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Hasspostings vom Nabu

Von Nabu-Doktrin abweichende Auffassung zu vertreten soll Unzuverlässigkeit begründen

Ein weiteres Mal stellen die Hobby- und Freizeit-Naturschützer vom Nabu ihre Unfähigkeit zu einem konstruktiven Dialog mit Andersdenkenden und eine bedenkliche Geringschätzung demokratischer Grundprinzipien unter Beweis: Auf der Facebook-Seite des Hobby-Naturschutzprojekts Felis Lupus fordern die Hobby-Wolfsfreunde, dass Jäger, die sich für eine Regulierung des Wolfs einsetzen, ihre Jagd einbüßen sowie “Jagd, Waffenschein und Waffen abgeben müssen.” Wer “Forderungen nach “Regulierung” und Bejagung von Wolf & Co. aufmache, stelle sich offenkundig gegen geltendes Artenschutz- und Bundesnaturschutzgesetz und erweise sich damit im Sinne des Zuverlässigkeitsprinzips als Unzuverlässig [sic]: “Solchen Jägern sind allein schon deshalb Jagd-, Waffenschein und Waffen durch die zuständigen Behörden abzunehmen.” Hier seien “Staat und Behörden gefordert,” hetzen die Hobby-Artenschützer weiter, “im Sinne des Gemeinwohls, der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit zu arbeiten.” Es sei “nicht hinnehmbar, dass Freizeitjäger ihre subjektiven und dazu wissenschaftlichen Erkenntnissen i.d.R. entgegenstehende Ansichten mit Waffengewalt im öffentlich zugänglichen Raum (Wald und Feld) vertreten.”

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