Statt Jodeldiplom: Mein Kettensägenschein

Nein, ich werde jetzt nicht detailliert darlegen, welche (tragischen? blutigen? schicksalhaften?) Vorkommnisse den einen oder anderen Teilnahmer am Jawina-Chainsaw-Weekend auf die Idee brachten, dass der Besuch eines Kettensägen-Lehrgangs eine sinnvolle Investition sein könnte. Rückblickend bleibt zu resümieren – und das sage ich als einer, der schon so manches Schwert im Wald lassen musste: Es lohnt sich.

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Also: Zwischen den beiden Kiefern da durch und dann so, dass der Stamm rechts neben dem Holzpolter zu liegen kommt. Das Erstaunliche an der Bezwingung des Zufalls durch Technik ist: Es funktioniert.
Fotos: SE

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Erstmal einen sorgfältig ausgerichteten und richtig dimensionierten Fällkerb schneiden.

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Markierung für die Bruchleiste anbringen.

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Erster Schnitt mit auslaufender Kette.

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Keil setzen.

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Besser ein paar mehr Keile dabei haben.

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Genau in die (zuvor ausgewählte, nicht irgendeine) Lücke.

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So soll das aussehen: Korrekte Bruchleiste = sicheres Arbeiten.

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Auch kraftsparendes Entasten mit reduziertem Verletzungsrisiko will gelernt sein.

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Saubere Meterstücke konfektionieren.

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Stihlleben
Fotos: SE

Text und Fotos: SE

 

 

 

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