Sachsen: Wölfe reißen 19 Schafe – auf vorbildlich gesicherter Koppel

Auf einer Weide bei Cunnewitz (Landkreis Bautzen) haben Wölfe fast 20 Schafe gerissen: Elf Tiere wurden getötet, sechs verletzt, zwei Schafe werden vermisst. Die Koppel war nach Einschätzung von Experten vorbildlich mit Elektrolitzen und Flatterband gegen Wolfsangriffe geschützt, was auch die Kreisbehörde bestätigte. Gutachter haben bereits bestätigt, dass Wölfe eindeutig die Verursacher waren. Diverse Medien zitieren Experten mit der Aussage, dass es sich bei dem Vorfall um einen sogenannten “Overkill” handele, bei dem die Wölfe viel mehr ihrer weitgehend wehrlosen Opfer töteten, als sie fressen können. SE

Beitragsbild: Schaf – möchte man dieser Tag nicht unbedingt sein. Copyright: SE

4 Gedanken zu „Sachsen: Wölfe reißen 19 Schafe – auf vorbildlich gesicherter Koppel

  1. LM.

    Wenn man den Dummschwätzern der Nation glauben soll, so machen doch Wölfe in Deutschland keine Probleme. Hier sollten die Bürger doch sich einmal die Geschädigten anhören, bevor man diesen Dummschwätzern glauben schenkt. ” Ach wie ist es doch so schön, wenn Wölfe durch die Dörfer streifen, Schafe, Kälber und Fohlen reißen, da fühl ich mich fast schon in Alaska daheim.” Nur in Alaska haben die Wölfe noch eine natürliche Scheu und keine Narenfreiheit wie im Ökowunderland Deutschland. Hat Alaska auch etwa weniger Dummschwätzer?

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    1. FRank

      Keine Ahnung – aber gewiss weniger Menschen je Quadratkilometer. Was rein statistisch die absolute Zahl auf den Staat bezogen naturgemäß senkt…:-)

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