Rheinland-Pfalz: Morddrohungen gegen Jagdveranstalter

Die zwei Geschäftsführer eines Jagdveranstalters haben anonyme Morddrohungen erhalten. Das berichtet der SWR.  Zuvor waren von der Firma organisierte Drückjagden bei Windsberg, einem Stadtteil von Pirmasens, in die Schlagzeilen geraten. Auf den zwei Drückjagden waren 134 Rehe erlegt worden, 52 Stück allein auf der letzten Jagd am 12. Januar. Anwohner hatten gegenüber der Lokalpresse (etwa in der Pirmasenser Zeitung) beklagt, dass die Rehe an einem viel besuchten Wanderweg aufgebrochen worden waren, Spaziergänger hätten durch Blutlachen waten müssen, so das Onlineportal Die Rheinpfalz. Einer der beteiligten Jäger räumte gegenüber dem SWR ein, dass der Anblick, der sich auf dem Parkplatz, wo aufgebrochen wurde, bot, infolge des Schnees “heftig” gewesen sei. Die Verantwortlichen der Firma Pro Jagdkonzept, die die Drückjagden organisiert hatte, waren nicht nur von Tierschützern, sondern auch aus von einzelnen Jägern für die angeblich zu hohen Abschusszahlen kritisiert worden. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. SE

Beitragsbild: Erlegtes Wild – für Nichtjäger ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Foto: SE

2 Gedanken zu „Rheinland-Pfalz: Morddrohungen gegen Jagdveranstalter

  1. Paul

    Beitragsbild >> erlegtes Wild ; lieber Admin , Sie erwarten doch wohl ( mit recht ) das die Leser die Beiträge bewußt und kritisch lesen und verarbeiten (!?!). Aber bei diesem Stück Rehwild ist 1.) deutlich zu erkennen , das er sich NICHT um eine Schußverletzung handelt und 2.) stellt der aufmerksame Leser fest, das es das ” aus dem Kofferraum entsprungene” Stück eines vorangegangenen Beitrages ist. Warum machen Sie das ? es trägt doch( vielleicht) dazu bei, bei weiteren Beiträgen auch über MANUPULATIONEN und Wahrheitsgehalt nachzudenken . Das wäre doch wirklich sehr schade …. !!!

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    1. admin Beitragsautor

      Sie täuschen sich. Dieses Reh wurde weidegerecht mit einem Blattschuss erlegt. Von mir selbst. Mit irgendwas muss man Beiträge über tote Rehe halt bebildern. Verschwörungstheorien und haltlose Anschuldigungen ersparen Sie uns bitte zukünftig.

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