Peta attackiert Schüler für Hochsitzbau im Unterricht

Schon Neuntklässler können zum Ziel von Kampagnen der militanten, als gemeinnützig anerkannten Tierschutzorganisation Peta werden: “Peta pöbelt gegen Schüler“, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung (MZ), weil die Schüler des Ballenstedter Wolterstorff-Gymnasiums (Landkreis Harz, Sachsen-Anahlt) im Jugendwaldheim Wildenstall Drückjagdstände zusammenzimmern halfen. Das Ganze fand im Rahmen eines Umweltbildungsprojekts statt, der Leiter des Jugendwaldheims, Harald Schreier, ist ehemaliger Revierförster. Peta wirft dem Wolterstorff-Gymnasium “unkritische Wissensvermittlung” vor, da Jugendliche “im Unterricht Jäger-Ansitze für tödliche Jagd” bauen würden. “Unter dem Deckmantel der Naturverbundenheit” würden “grausame Fakten verharmlost”. Den Jugendlichen werde “mit einseitigen Informationen ein ausschließlich positives Bild der Jagd vermittelt. Um alle Aspekte zu lehren,” so Peta, “sollten Schulprojekte nicht nur Ansichten der Jäger transportieren, die eine geschönte Perspektive der Jagd und ihren Konsequenzen darstellen. Die Tierrechtsorganisation hat der Schule Unterrichtsmaterial und ein Referat vor Ort angeboten.”


Es sei “aus ethischen und erzieherischen Gründen nicht vertretbar”, “Schüler in den Bau von Ansitzen für ein tödliches Jagdgeschehen zu involvieren”, meinen die Tierrechtler. Die Drückjagd sei “ein höchst tierquälerisches ‚Spektakel‘ – wenn die Kinder das wüssten, würden sie keine Ansitze bauen.” Damit “nicht nur einseitig über die Jagd auf Tiere informiert” werde, habe Peta angeboten, “das Bild zu komplettieren.” Wenn Tätigkeiten von Jägern vorgestellt werden, sollten auch Ansichten anderer Interessengruppen bekannt sein, um ein realistisches Bild zu schaffen, fordert Peta. Schulen seien “in der Pflicht, eine alle Seiten beleuchtende Wissensvermittlung zu unterstützen […].”

Wie man sich die “Tätigkeiten von Jägern” vorzustellen habe, führt Peta im Fortgang der Pressemitteilung aus: “Die Schüler haben Ansitze für Drückjagden gebaut. Bei diesen Jagden versetzen Hunde Wildtiere in Todesangst und treiben sie vor die Gewehre von Hobbyjägern. Laut der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz werden dabei bis zu 70 Prozent nicht sofort getötet [2]. Sie flüchten verwundet mit zerschossenen Knochen und heraushängenden Därmen, quälen sich oft tagelang und sterben einen langsamen und schmerzhaften Tod. Derartige Praktiken sind eine inakzeptable, brutale Form der „Freizeitbeschäftigung“, die immer häufiger kritisiert wird.”

“Anerkannte Wissenschaftler und Wildbiologen” seien sich einig, “dass aus ökologischer Sicht keine Notwendigkeit für die Jagd besteht.” Der “renommierte Wildbiologe Prof. Dr. Josef Reichholf” betone, “dass sich Tierpopulationen aufgrund von Nahrungsverfügbarkeit und Krankheiten selbst regulieren.” Wie die Selbstregulierung von Tierpopulationen in Kulturlandschaften durch Hunger und Krankheiten in Wirklichkeit aussieht, kann sich der interessierte Leser zum Beispiel im niederländischen Naturschutzgebiet Oostvaardersplassen anschauen – und sich dann selbst ein Urteil darüber bilden, ob eine geregelte Bejagung und Verwertung hochwertigen Bio-Fleischs nicht die bessere Alternative im Vergleich zu langem elenden Siechtum und qualvollem Massensterben und Verwesung im Wald darstellt. red.

Beitragsbild: Peta zufolge eine ethisch anstößige Tätigkeit: Hochsitzbau. Foto: SE

11 Gedanken zu „Peta attackiert Schüler für Hochsitzbau im Unterricht

  1. Ralf

    PETA ist die Gemmeinnützigkeit zu entziehen!
    Jagd gehört seit Menschengedenken zur Menschheit dazu und da wird PETA auch nichts dran ändern! Nur, weil es Menschen gibt, die Fleischessen ablehen, muss die gesamte Menschheit darauf verzichten? Ich glaube, es geht los! Fleischverzehr ließ das menschliche Gehirn entwickeln! Während die großen pflanzenfressenden Dinosaurier ihre Pflanzen kauten, wurden sie von Fleischfressern aufgefressen und begriffen es erst, als es zu spät war.

    Ich zögere oft bei der Schussabgabe und mache es trotzdem, weil ich eine Notwendigkeit aus unterschiedlichen Gründen sehe!
    Aber mit Argumenten kommt man gegen Ideologien scheinbar nicht an.

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    1. Edelmann

      @Ralf
      Folgende Aussage hat die gleiche Qualität wie Ihr Kommentar:
      Man lasse ein hungriges Kind mit einem Apfel und einem Kaninchen alleine in einem Zimmer und warte ab, was gegessen wird.
      Übrigens ist die Menschheit älter als Feuer (Nutzung) und Beil (Metall), deren Handhabung den Fleischkonsum deutlich vereinfacht hat.
      Man kann über Peta denken wie man will. Im beschriebenen Fall geht um die Ausnutzung der Arbeitskraft von Jugendlichen und um Schönfärberei der Jagd (Manipulation).
      Wären unsere Kinder noch klein, ich würde definitv selbst die Teilnahme an einem Naturtag (Schule), der von Jägern veranstaltet wird, untersagen und mich bei der Schulleitung beschweren. Diese Art der Jugendarbeit dient ausschließlich dazu, das Thema Jagd den Kindern “nahe zu bringen” – Imagepflege.
      Jagd mag unter bestimmten Umständen eine Notwendigkeit sein. Ich bin aber gegen das Revierpachtsystem und gegen eine Jagdausübung durch Privatpersonen und lehne solch eine Eigenwerbung ab.

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      1. Kr.-Itisch

        @edelmann
        Ihr Kommentar hat leider wenig bis keine Qualität, weil unreflektiert dem vermeintlichen „vom Balkon aus Naturschützer-Geschwätz“-Mainstream nachgeplappert. Darf man führenden Anthropologen glauben, hat sich die Denkleistung erst dann entwickelt, als der Mensch vom Beerenesser (Sammler) zum Jäger wurde. Das hat im Übrigen was mit der dafür (Denkleistung) benötigten notwendigen Energie zu tun. Da reicht Obst und Gemüse nicht. Der nächste Blödsinn: Ausnutzung von Arbeitskraft. Oder glauben sie wirklich, dass Neuntklässler überhaupt noch einen Hammer in den von Handys verkrümmten Händen halten können. Die sind da eher kontraproduktiv.
        Sie sind also gegen das Revierpachtsystem! Wie soll es denn anders laufen. Die Leier mit den professionellen Jägern funktioniert nicht. Kostet erstens den Steuerzahler ca. 4 Mrd. € im Jahr, enteignet Grundstückseigentümer, der Tierschutz dürfte deutlich schlechter werden, da nicht mehr selektiv geschossen wird (siehe Genf). Unabhängig davon gäbe es gar nicht genügend Berufsjäger.
        Die von ihnen so benannten Naturtage, welche Jäger anbieten oder begleiten, dienen dazu unserer Jugend nahezu vollkommen verlernte Thema Natur wieder beizubringen. Und zwar nicht durch die rosa Tierschützerbrille, sondern so wie sie ist. Das Thema Jagd ist da höchsten zweitrangig.
        Also: Gönnen sie sich hin und wieder ein Stück Fleisch, am besten Wild, das ist am biologischsten. Dann klappt‘s auch besser mit dem Reflektieren (Denkleistung).

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      2. Lobinger

        Gegen die Indoktrination von Schulkindern durch Organisationen wie Peta, für die ihre Kinder so viel wert sind wie Schweine oder Ratten (“Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Junge.”, Peta-Gründerin Ingrid Newkirk) hätten Sie wohl nichts einzuwenden, ja?

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  2. Thomas

    Ideologische Diskussion, die zu nichts fuehrt…

    Wir hatten in der 8.ten Klasse eine Pflichtveranstaltung und waren im KZ Sachsenhausen.
    Die naechste Pflichtveranstaltung, die ich einfuehren wuerde waere ein Besuch in einer Massentierhaltung und zwar unangemeldet, wenn ein Tiertransport ankommt.

    Das soll kein Vergleich sein! Ich wuerde beide Besuche eine Pflichtveranstaltung machen!!!

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  3. Edelmann

    Richtig, Thomas, ideologische Diskussionen führen in einem Internet-Forum zu keinem Ergebnis. Deshalb antworte ich auch nicht reflexartig auf jeden Beitrag.
    Ich kann differenzieren, wenn man Situationen/Argumente aber immer nur zuspitzt, wird es absurd.
    @Kr.-Itisch
    Wieso sollte ich vom “Balkon etwas nachplappern?”
    Wir sind Grundstückseigentümer, betreiben Landwirtschaft, halten Tiere zur Landschaftspflege und der nächste Hochsitz ist in ca 100 m Luftlinie vor unserem Wohnzimmerfenster. Enteignet sind wir durch die Zwangsmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft jetzt schon – dieses Argument betrifft nur die wenigen Eigenjagdbesitzer.
    Und was die Finanzierung eines Rangersystems betrifft (mir fehlt leider ein deutsches Wort, Feldschütz greift zu kurz) habe ich folgenden Vorschlag:
    Es fließt sehr viel Geld in die amtliche Kontrolle der Agrarförderung. Was wird kontrolliert? Ca. 5 % der Betriebe werden jährlich bis aufs i-Tüpfelchen geprüft. Vorrangig wird jeder qm Nutzfläche fußläufig mit GPS vermessen, damit ja kein qm mit der EU zuviel abgerechnet wurde. Nutzt das der Umwelt? Nein. Würde man dieses Geld (Kontrolleure sind im öffentlichen Dienst) umschichten in ein Rangersystem mit Polizeikompetenz, dann wären gut bezahlte Fachleute im Team (Jagd, Tierökologie, Landespflege) ganzjährig vor Ort präsent. Mir geht es nicht um einen Polizeistaat in der Natur! Mir geht es darum, dass durch Präsenz die Natur/Umwelt besser geschützt wird und dass Waffengewalt gegen ALLE Lebewesen nur vom Staat ausgehen darf.
    Für den Umgang mit Eigenjagdbesitzern, die sich diesem Rangersystem “auf ihrem Grund und Boden” nicht anschließen wollen, gibt es zwei Möglichkeiten.
    Entweder muss sich für ein Rangersystem eine demokratische Mehrheit finden, um das Grundgesetz zu ändern – was ich selbst langfristig als unwahrscheinlich sehe.
    Oder man koppelt die Flächenprämie der Agrarförderung an die Bereitschaft am Rangersystem mitzumachen. Agrarförderung ist auch Steuergeld.

    Ich schließe nicht aus, dass eine Wolfspopulation begrenzt werden muss. Aber nicht so, wie es derzeit diskutiert wird und nicht durch Privatpersonen.
    Menschen werden auch umdenken müssen. Kann “Mensch” alles für sich beanspruchen? Kann man nicht akzeptieren, dass man eben nicht überall Pilze sammeln, geocatchen, mountainbiken, reiten oder wandern sollte? Das würde den Wildtieren insgesamt zu Gute kommen.
    Die Menschheit mag intelligenter geworden sein, aber wohin hat uns das geführt?
    Und, “biologisch-gesundes-Wildfleisch” für alle geht schon mengenmäßig nicht.

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    1. Ralf

      @Edelmann:
      Das Jagdrecht ist an Grund und Boden gebunden. Das wurde in der Revolution erstritten. Sie empfinden die Jagdgenossenschaftsmitgliedschaft als “Enteignung” und fordern auf der anderen Seite, dass “Ranger” in Feld und Wald das “alleinige Jagdrecht” ausüben und dass der Landbesitzer Agrarförderung entzogen bekommt, wenn er sich dieser “Zwangsverrangerung” entzieht? Habe ich das richtig verstanden? Das ist keine “Enteignung”? Irgendwie hat Ihre Ausführung was mit “Katze” und “in den Schwanz beißen” zu tun, oder sehe ich das falsch?
      Wo sollen denn die sogenannten “Ranger” her kommen? Aus Afrika und Syrien?
      Aber selbst im Sozialismus der DDR musste die Bevölkerung beteiligt werden, weil es anders nicht zu bewerkstelligen war. Das sollen Ranger in Zukunft nach Ihrer Meinung alleine Machen? Und selbst wenn es Ranger machen würden: werden die das Wild totstreicheln? Ich kann Ihre Sichtweise nicht so ganz teilen und weiß nicht wirklich, wo Ihr Problem liegt.

      Eigentlich hätte ich nicht kommentieren wollen (- im Hinblick auf “ins Leere laufen lassen”). Allerdings muss ich anführen, dass man heutezutage Gegenargumente vorbringen muss. Ansonsten bleiben die Meinungen der Weltfremden stehen und werden von der Politik offensichtlich kritiklos und ohne zu hinterfragen als “Meinung der Bevölkerung” angenommen.

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      1. Edelmann

        Ja, das mit der “Zwangsverrangerung” wurde richtig verstanden. Ich bewerte das ganze System und nicht meinen individuellen Vorteil.
        Bei einer “Verrangerung” müsste ich z.B. , wenn ich mit der Tätigkeit der Ranger unzufrieden bin, keinen Rechtsstreit mit Privatpersonen führen. Es gibt dann einen Dienstweg für Beschwerden und weniger eine “Aussitzerei” von Jagdgenossenschaftsvorständen.
        Es gibt Probleme, die wir bisher im bestehenden System nicht gelöst bekommen: Wildschweinproblematik, Insektenschwund, Nitrat im Grundwasser (wo jeder mit dem Finger auf andere zeigt).
        Ich denke, wir sollten neue Wege gehen. In einem Rangersystem erwarte ich eine Zusammenarbeit von den Bereichen, die derzeit getrennt und häufig gegeneinander agieren: Jagd, Agrarbereich, Landespflege, Naturschutz. Man könnte sogar die Reiterstaffel der Polizei integrieren, die derzeit gerne “eingespart” wird. Gerade in diesen Bereichen sind viele Jäger berufstätig, die ihr berufliches Fachwissen in ein Rangersystem einbringen können. Ich rede von qualifizierten Stellen! Ich kenne einige Jäger, die ihr Jagd-Hobby gerne zum Hauptberuf machen würden und habe mir sagen lassen, dass die hauptamtlichen Stellen in den Nationalparks sehr begehrt sind. Selbst eine Info-Seite wie diese, würde auf irgendeiner Ebene in Form von einer Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit ihren Platz haben.
        Getragen wird alles von Steuergeldern, wie Polizei und Justiz. Es könnten durchaus einige schon bestehende Planstellen im öffenttlichen Dienst umgeschichtet werden. Die EU will mehr Umweltschutz mit der Steuerung der Agrarförderung erreichen und da geht es um Milliarden. Wildtiere haben als Lebensraum überwiegend nur die Kulturlandschaft. Wenn die Gesellschaft mehr Mitbestimmung bei der Agrarproduktion (Massentierhaltung). beim Umweltschutz (Pestizide) und bei den Wildtieren (Jagd) wünscht, dann muss man auch einen Beitrag dazu leisten. Letztlich geht es um die Bereitschaft, Ressourcen mit den Wildtieren zu teilen. Da wir eh schon über unsere Verhältnisse leben (ökol. Fußabdruck), wäre eine gesellschaftliche Diskussion notwendig.

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        1. Ralf

          @Edelmann:
          Eigentlich wollte ich Ihnen einen Fragenkatalog für Fragen bezüglich Ihrer Vorstellungen schicken.
          Irgendwie bin ich bei der Erstellung des Fragenkataloges auf den Trichter gekommen, dass Ihre Vorstellung ein totgeborenes Kind ist.
          Sie wollen aus den Zusammenschlüssen von Privatwäldern Nationalparks machen und verlangen von Waldbesitzern, dass diese auf Gelder aus den Pachten zu verzichten zu haben. Alleine aus diesem Blickwinkel betrachtet werden Sie schon auf Granit beißen. Sie sprachen “Enteignung” an. Das wäre “Enteignung” in Reinstform.

          In Zeiten immer knapper werdenen öffentlichen Kassen werden Sie weiter von allen Seiten “Feuer” kriegen.
          Die Wildschweinproblematik wird ein Rangersystem auch nicht gerade in den Griff bekommen. Auf diese Problematik betrachtet würde das Setzen von Anreizen zur Abschusserhöhung, wie etwa der Wegfall von Trichinenprobengebühren mehr Sinn machen.

          Zur “Umschichtung von Planstellen im öffentlichen Dienst” können Sie ja mal jemanden in dem Bereich fragen, wie die Personallage aussieht. Fragen Sie doch mal, wie es im Bereich der Forstämter aussieht. Hier fragen Sie am Besten den Förster Ihres Vertrauens, wie die Entwicklung der Forstreviere mit der Zusammenlegung der Reviere aussieht, und aus welchen die Reviervergrößerungen stattfinden. Und gar die Reiterstaffeln einbinden zu wollen, scheint löblich – aber aus Kostengründen und der Einsatzbelastung der einzelnen Einheiten heraus schlichtweg nicht umsetzbar. Überall wird geschaut, wo man sparen kann.

          Um zum Thema des Artikels zurückzukommen:
          Sie bemängelten, wie PETA auch, dass der Bau von Hochsitzen durch eine Schulklasse nicht stattfinden dürfe, weil das ja “Schönfärberei der Jagd” sei. Bräuchte denn der jagende Ranger aus Ihrer Sicht keine Hochsitze?
          Da sind wir wieder bei dem Satz mit der “Katze” und “in den Schwanz beißen”.

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    2. Kr.-Itisch

      Ralf:
      Ihrem Kommentar ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Die Argumentationsketten von „Edelmann“ sind leider nicht stringent, ähnlich wie das oft bei diesen Gruppen ist. Es scheint ihm auch nicht klar zu sein, dass er letztlich als Grundstückbesitzer ein Rangersystem bezahlen würde. Letztlich aber führt die dort gebrauchte Argumentation immer nur dazu, die private Jägerschaft als kompetenzlose Waffennarren darzustellen.
      Edelmann: „Die Menschheit mag intelligenter geworden sein, aber wohin hat uns das geführt“. Das meinen Sie doch nicht im Ernst. Andernfalls würden sie mit einer Keule in einer Höhle sitzen und frieren.

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