Österreich: Jägerin schiesst auf Wildschwein – zwei Jagdhunde tot, einer verletzt

+++ Nach ASP-Fall in WestpolenLandestierarzt warnt vor ASP in Brandenburg +++ NRW: Wisent bei Wildunfall im Sauerland getötet +++ AfD-Vorschlag: Jäger sollen von Wölfen verletzte Weidetiere erlösen +++

Bei einer Drückjagd auf Schwarzwild, die am vergangenen Samstag bei Kroatisch Minihof im Burgenland stattfand, hat eine Jägerin ein Wildschwein beschossen, das sie jedoch verfehlte. Stattdessen traf die Kugel einen Jagdhund der Rasse Deutscher Jagdterrier, der sofort verstarb. Zwei weitere Hunde wurden durch Geschosssplitter verletzt. Einer von diesen musste aufgrund der Schwere seiner Verletzungen eingeschläfert werden, der andere Hund soll nach einer tierärztlichen Behandlung wieder wohlauf sein. Der Vorfall wird dem ORF zufolge vom Landesjagdverband und der Bezirkshauptmannschaft untersucht. Wenn der Schützin ein Fehlverhalten nachgewiesen wird, kann ihr die Jagderlaubnis entzogen werden, heißt es.

Beitragsbild: Jagdterrier (li.) und Wildschwein in einem Saugatter. (Archivbild). Foto: SE

34 Gedanken zu „Österreich: Jägerin schiesst auf Wildschwein – zwei Jagdhunde tot, einer verletzt

  1. jochen

    Ich war zwar nicht dabei, aber ich wundere mich immer wieder, wie oft auf Sauen geschossen wird, obwohl Hunde in unmittelbarer Nähe sind. Sowas verbietet sich eigentlich von selbst! Wer das nicht erkennen kann, dem sollte wirklich die Jagderlaubnis entzogen werden.

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    1. Jörg

      Ich gehe seit 26 Jahren zur Jagd und habe ca 25 Stücken Schalenwild in der Jahresstrecke. Für mich unverständlich, wie bei Gesellschaftsjagden selbst promovierte unverbesserliche Überhitzte rumballern um Strecke zu machen. Bei gestellten Wild durch Hunde hat nur einer das Recht eine Waffe zu benutzen und das ist der Hundeführer. Wenn man die Grundregel der Jagd beachtet, Schalenwild alleine und nur mit Kugelfang, kommt es sicherlich nicht zu einem Fehlabschuss. Unsere besten Freunde der Jagd sind nun mal die Hunde und die gehören nicht auf die Strecke. Also seid aufmerksam und neidlos und ernährt euch mit Besten was die Natur uns zur Verfügung stellt.
      Weidmanns heil

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    2. Kraner

      Ich bin selbst Jägerin und hundeführer und es ist ein absolutes no go zu schießen wenn Hunde in der Nähe sind, weil dann bin ich nicht im Stande die Gefahr zu erkennen und das sollte zum Entzug des jagdscheines führen. Einen Hund auszubilden ist ersten wahnsinnige Arbeit und zweitens hat jeder eine innige Bindung zu seinem Tier.

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    3. Gisela Zill

      Meine Meinung ist, es bekommen viel zu viele eine Jagderlaubnis, die entweder aus Sport an der Sache den Jagdschein erwerben und keinen Respekt vor dem Wild haben. Es ist erschreckend, wie oft man über solches Fehlverhalten lesen kann! Deshalb muss jedes Fehlverhalten geahndet werden.
      Gisela Zill

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      1. 9x19

        Jagderlaubnisse, gemeint sind wohl Jagdscheine hier, bekommt man nicht, die erwirbt man über allerlei Hürden hinweg. Man kann leider niemandem dabei ins Hirn schauen. Fehlverhalten ist im übrigen menschlich, vorsätzlich oder nicht, und es ist über alle Stände hinweg zu beobachten, dazu kommen noch sonstige Einschränkungen, die dem Menschen und seinen Sinnen eigen sind, sodaß jeder Fall erst einmal genauer untersucht werden muss und von Laien hier nicht zu beurteilen ist. Erst recht nicht von jenen, die den Sachverhalt nicht vollumfänglich kennen. Und der wurde hier ja auch nicht gänzlich beschrieben mit all den denkbaren Apsekten, die hier eine Rolle gespielt haben KÖNNTEN.

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    4. Karl-Heinz Volk

      Natürlich stimmt das was hier die meisten schreiben. Aber, auch ich bin Jäger und habe schon an einigen DJ teilgenommen. Hierbei hat es schon mal eine Situation gegeben, wo ich, dank meiner immer erst zu überlegenden Handlung vor der Schussabgabe bei der Jagd, noch rechtzeitig den Hund erkannt habe, der im in den Anschlag gehend, noch nicht da war, denn der Hund kam so schnell aus der Dickung, dass ich ihn erst im ZF aufgenommen hatte. Dann war der Finger aber schnell wieder vom Abzug. Ich will damit sagen, dass es durchaus Situationen geben kann, wo es vielleicht auch einem erfahrenen Schützen passieren könnte.
      Man soll niemals nie sagen! Wenn es bei dem geschilderten Fall Ähnlichkeiten geben sollte, hoffe ich auf ein fähres Umgehen damit. Sollte es grob fahrlässig gewesen sein, dann muss der Jagdschein und die Waffen unter Verschluss !

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    5. Martin

      Was aber in keinem Artikel erwähnt wurde, das die besagte Jägerin, mit einem Wärmebild geschossen haben soll! Nicht das Schwein verfehlt hat, sondern das Schwein als führende Bache angesprochen hat und die Hunde mit Schutzweste als Frischlinge!

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    1. Hagen Siegfried

      Wer nichts sieht ,hat an den Schusswaffen nichts verloren. Auch nicht bei der Jagd.
      Unfähige gehören nicht an die Waffe.

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    2. 9x19

      Ich hoffe, dass man Ihnen das Ding lebenslang entzieht, wenn Sie schon morgen denselben Fehler begehen (können). Ob vorsätzlich oder nicht (von Sinnestäuschungen und/oder einer genauen Sachverhaltsanalyse haben Sie offenbar noch nie gehört) sollte dann auch bei Ihnen keine Rolle spielen dürfen. Der größte Feind des Jägers ist der Jäger. Und das trotz Wohlverhaltenspflicht im Rahmen der deutschen Waidgerechtigkeit. Wenn ich über diesen letzten Punkt nachdenke, sollte man Ihnen eigentlich sofort den jagdschein wegen Verstoß gegen dieselbe entziehen, BEVOR Sie AUCH einen solchen Fehler wie die Frau hier im Sachverhalt begehen. Wär ja auch präventiv eine tolle Sache dann.

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      1. 9x19

        Ach, da fällt ir auf: Wer den “Entzug” des “Waffenscheins” fordert, ist offensichtlich eh kein Jäger. Also Kommentar nicht für Sie, sondern für die, die es tatsächlich nur betrifft. Im übrigen wird Deutschland NICHT sicherer, wenn man Jäger bei menschlichen Fehlern die Erlaubnisse und das ganze soziale Leben damit zusamenhängend entzieht.

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  2. Schultze

    Guten Morgen ich gehe als Treiber zur drückjagt mit. Der Leiter der drückjagt belehrt die Schützen . Das sie den Boden als Kugel Fang benutzen . Bei uns ist endmmüränen Landschaft. Sie haben bei uns auch auf die Hunde zu achten bevor sie auf das Wild schießen. Wenn wir Treiber an Straße treiben dann müssen wir auf die Hunde achten das sie nicht auf Straße rennen und anleinen Gruß Jörg schultze

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    1. Jörg

      Ich gehe seit 26 Jahren zur Jagd und habe ca 25 Stücken Schalenwild in der Jahresstrecke. Für mich unverständlich, wie bei Gesellschaftsjagden selbst promovierte unverbesserliche Überhitzte rumballern um Strecke zu machen. Bei gestellten Wild durch Hunde hat nur einer das Recht eine Waffe zu benutzen und das ist der Hundeführer. Wenn man die Grundregel der Jagd beachtet, Schalenwild alleine und nur mit Kugelfang, kommt es sicherlich nicht zu einem Fehlabschuss. Unsere besten Freunde der Jagd sind nun mal die Hunde und die gehören nicht auf die Strecke. Also seid aufmerksam und neidlos und ernährt euch mit Besten was die Natur uns zur Verfügung stellt.
      Weidmanns heil

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  3. Dorothee Höhne

    Wer einen Jagdterrier nicht von einer
    Sau unterscheiden kann, wobei der
    Terrier kaum still vor sich herhetzt,
    sollte seinen Jagdschein freiwillig im
    Interesse aller abgeben, in diesem
    Fall sie ist einfach nicht fähig, einer
    Jagd beizuwohnen!!

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    1. 9x19

      Es hat aber nicht Jeder immer gleich Zweifel. Und es gibt einige gewichtige Gründe, sie nicht zu haben und dann einen Fehler zu begehen, der den Tod oder die Verwundung eines Hundes zur Folge hat. Auch wenn SIE sich das offenbar nicht vorstellen können. Also abwarten, was bei der Sache noch rauskommen wird, sofern man das erfährt.

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  4. Bastian von der Lahr

    Das mit den Hunden ist sehr traurig. Aber muss sich nicht jeder Jäger selbst an die Brust fassen. Wer von uns Jãgern geht den regelmäßig in‘s Schießkino den Schuß auf ein bewegtes Ziel zu verbessern. Dadurch würde erstens das Wild waidgerecht erlegt und zweitens Fehlschüsse vermieden.

    Bastian von der Lahr

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    1. 9x19

      Sie hat doch nicht daneben geschossen. Wenns an allem liegt, dann aber mehr als wahrscheinlich eben NICHT an mangelnder Übung. Im Schießkino lernt nicht Jeder das, was man zu erfolgreicher Jagdausübung benötigt. Es ersetzt auch kein Hirn und kann auch nicht vor Fehlern beim Ansprechen oder Sinnestäuschungen schützen. Im übrigen steht nirgends, dass der Fehler hier an mangelnden Kenntnissen im Umgang mit Schusswaffen lag. Er wäre vielleicht bei Fehlens derselben sogar zu vermeiden gewesen, wenn man nur sarkastisch genug zu einer solchen Feststellung ist.

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  5. W

    Wer einen Terrier mit einer sau verwechselt, sollte sich doch lieber selbst richten, bevor er die Kosten für einen Rechtsanwalt, und dann noch die Steuern von der ehrlichen Bevölkerung inanspruch nimmt.

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    1. 9x19

      Dann richten Sie sich besser gleich, damit SIE nicht bald denselben Fehler begehen. Und wenn Sie behaupten, dass das nicht möglich ist, dass Sie ganz sicher keinen solchen Fehler machen, sage ich Ihnen aus Erfahrung, dass das nicht stimmt und dummes Gerede in Unkenntnis der dafür verantwortlich sein könnenden Faktoren ist und jeder Jagdtag, so wie jeder andere Tag im Leben, Fehlertag ist, der mit Tod von Hunden, Beschädigung von Sachen oder dem selbst verursachten Tod eines anderen Menschen etc. etc. enden kann. Wers nicht glaubt, braucht nur mal auf die deutschen Straßen zu schauen. Alles Fehlerfreie, die da unterwegs sind und bei denen der Durchbruch der Steinzeit, die Dummheit oder sonst körperliche Einschränkungen für den täglichen Wahnsinn sorgen.

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  6. Küstenjäger

    Kommt leider viel zu oft vor. Es geht nur noch darum Strecke zu machen und nicht um waidgerecht auf Wild zu waidwerken. Mir ist es unbegreiflich wie man auf ein Stück schießen kann wenn Hunde am Stück dran sind.

    Der wichtigste Schuss für den Jäger ist der, der garnicht erst abgegeben wird.

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    1. Karl-Heinz Volk

      Natürlich stimmt das was hier die meisten schreiben. Aber, auch ich bin Jäger und habe schon an einigen DJ teilgenommen. Hierbei hat es schon mal eine Situation gegeben, wo ich, dank meiner immer erst zu überlegenden Handlung vor der Schussabgabe bei der Jagd, noch rechtzeitig den Hund erkannt habe, der im in den Anschlag gehend, noch nicht da war, denn der Hund kam so schnell aus der Dickung, dass ich ihn erst im ZF aufgenommen hatte. Dann war der Finger aber schnell wieder vom Abzug. Ich will damit sagen, dass es durchaus Situationen geben kann, wo es vielleicht auch einem erfahrenen Schützen passieren könnte.
      Man soll niemals nie sagen! Wenn es bei dem geschilderten Fall Ähnlichkeiten geben sollte, hoffe ich auf ein fähres Umgehen damit. Sollte es grob fahrlässig gewesen sein, dann muss der Jagdschein und die Waffen unter Verschluss !

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  7. Carpe Diem.. jetzt erst recht

    Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein (Bibel Johannes 8/7) In der Haut der Frau möchte ich nicht stecken – die ist dort unten durch. Gesellschaftsjagden sind in jeder Beziehung sehr gefährlich. Um so größer ist die Freude und Entspannung bei der Jagdleitung und den Hundeführern, wenn nach der Jagd alle wieder gesund am Sammelplatz sind. Der Zwang zum Schießnachweis (und damit zum Training) hat zu eindeutig sauberen Schüssen geführt und wer schlecht schießt hat gekauft. Schusshitzige Jäger (Männlein wie Weiblein) bleiben bei nächsten Mal zu Hause.

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    1. 9x19

      Zwang zum Schießnachweis zu eindeutig sauberen Schüssen geführt? Nein, definitiv nicht. Im übrigen könnte die Dame ja auch eine sehr gute Schützin sein, das können Sie doch aus dem dünnen Sachverhalt hier gar nicht rauslesen. Si tacuisses philosophus mansisses, möchte man einigen Oberweidheiligen, oft gleich mehrfach Mitteilungsbedürftigen, hier sagen. Aber das hat vermutlich ohnehin keinen Zweck. Dass “mensch” auch mal was sieht, was er erwartet, was aber definitiv nicht ist, geschenkt. Sinnestäuschung nennt man das. Das belastet nur, wenn man um solche Dinge weiß, nehme ich an. Hier schreiben leider wie immer Leute von Dingen, über die sie nichts wissen außer einer dünnen Schilderung und von denen sie sich oft auch keine Vorstellungen machen können. Dass der Zwang zum Schießnachweis hier nicht geholfen hat, liegt auf der Hand. Im übrigen gibts Leute, die auch ohne Schießnachweis hervorragende Schützen waren und sind. Sie hat ja außerdem was getroffen, möchte man sarkastisch anfügen. Dass gutes Schießen mit oder ohne Zwang darüber hinaus den Charakter nicht festigt und oft reinen Schießern nur einen Eintrittsausweis für Bezahljagden verschafft oder verschaffen soll, ist kein Geheimnis. Auch nicht, dass man manchen Personen dabei hilft. Wer schlecht schießt, hat also regelm. wenigstens nicht (was auch immer) gekauft, eher ganz im Gegenteil. Der Schuft sitzt wie immer hinter dem Schaft, so sagt man. Man weiß nur nicht, hinter welchem. Und die vielen Sünder werden nie den ersten Stein werfen, sie halten sich selber ja stets für unfehlbar und glauben mangels Wissen nicht, dass ihnen das alles am nächsten Jagdtag selbst passieren könnte. Bis dahin aber sind sie selbstredend die Größten. Meinetwegen dann………

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        1. Torsten Schröder

          Ich habe nun in vielen Jahren an etlichen Drückjagden teilgenommen, an den meisten selbst als Hundeführer. Glücklicherweise ist bisher bei keiner ein Hund durch einen Schuss zu Schaden gekommen. Ich bin auch der Meinung, dass man mit der Verurteilung anderer sehr vorsichtig sein sollte, wenn man nicht dabei war. Dem Bericht zufolge sind allerdings (mindestens) drei Hund in unmittelbarer Nähe gewesen. M.E. ist ziemlich unwahrscheinlich, dass alle von der Sau verdeckt waren und nicht einer zumindest sichtlaut gewesen sein soll. Insofern stelle ich mir schon die Frage, ob nicht eindeutig eine Situation vorgeherrscht haben muss, wo jeder Schütze eigentlich erkennen müsste, dass sich ein Schuss in jedem Fall verbietet.

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        2. 9x19

          “Ein getroffener Hund bellt.”. Ein [Kommentar gekürzt, bitte Netiquette beachten, admin.] Mensch auch und viel eher, der den Wissenden selbst dann nicht erkennt, wenn er im Amtskittel vor ihm stünde.

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  8. Frosch

    Schwarzwild Drückjagden sind eine komplexe Angelegenheit, bei welcher viele Dinge zu beachten sind. Alle für sich bilden ein erhötes Risikopotential für Unfälle. Angefangen bei der Waffenhandhabung in der Aufstellung bis hin zum Stand, während und nach der Jagd. Zum sichere Schuß, den kann und sollte man üben, kommt die notwendige Fähigkeit jagdliche Situationen schnell und richtig einschätzen zu können. Welches Wild wechselt gerade an, Rehwild, Schwarzwild, ist’s Bache mit Gefolge, Kailer, wo sind die Treiber, Hunde, wo kann ich schießen? All das zusammen, birg gerade z.B. für Jungjäger erhebliches Potential Fehler zu machen. Nicht jeder ist dann unter der Anspannung, welcher man bei einer Drückjagd unterliegt, in der Lage den Finger im entscheidenden Moment gerade zu lassen. Das soll im genannten Fall keine Entschuldigung sein, aber ein Hinweis an jeden, einmal in sich zu gehen, ob er bei Gesellschaftsjagden oder auch beim einfachen Ansitz, nicht schon einmal einen Schuß abgegeben hat, der besser im Lauf geblieben wäre, nur eben mit dem Ergebnis, das nichts passiert ist. Das Mädel tut mir einfach nur leid. Und noch ein Wort an all die Schreier nach “Pappe” weg gerichtet, mach nur keine Fehler am Lenkrad, es könnte Euer letzter sein.

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    1. 9x19

      Danke schön für Ihren Kommentar! Nur eins noch zu den “Jungjägern vielleicht. Die sind viel eher diejenigen, die noch (zu) lange überlegen, ob sie schießen können. Die Vieljahresjagdscheininhaber sind nicht selten die mit dem losen Finger, so wie die Vielautofahrer auch höhere Risiken im täglichen Leben eingehen. Ausnahmen bestätigen nur diese Regel. Ein Einserkandidat im Kurs (Führerschein, Jagdschein, welcher Schein auch immer) kann hinterher zur größten Gefahr werden, der Charakter wird nämlich regelm. nicht geprüft und man kann auch niemandem in den Kopf sehen. Ein unempathischer, rücksichtsloser Mensch beibt auch anschließend rücksichtslos, wird dann rücksichtsloser Schießer, Fahrer, Rechtsverstoßer etc….und in Vielzahl gehäuft in einer offenbar ernsthaft kranken Gesellschaft.

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      1. Carpe Diem.. jetzt erst recht

        gewiss, gewiss- und der Herrgott straft sie alle mit einem Regen aus Feuer und Schwefel, oder war es nicht die ASP?

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        1. Frosch

          Geduld, Geduld, die kommt, die ASP. Der Wolf richtet die Schalenwildbestände, die ASP das Schwarzwild, somit kein Knallstockbedüfnis mehr und in 5 bis 10 Jahren üben wir uns alle im Hallen-Jojo. Da nehm ich glaub gern den Regen aus Feuer und Schwefel 😉

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