NRW: Krankgeschossenes Wildschwein beisst Friedhofsbesucher

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Bei Netphen (Kreis Siegen-Wittgenstein) hat am Samstag Mittag ein Wildschwein auf einem Friedhof in Dreis-Tiefenbach einen Mann ins Bein gebissen und verletzt. Danach flüchtete die Bache nach Siegen-Weidenau, von dort in den Stadtteil Bürbach und schließlich in den Stadtteil Hain, wo sie erneut Menschen attackiert haben soll. In der Nähe der Siegener Oberstadt ist die Sau dann von Polizisten erschossen worden. Das Wildschwein war auf einer Drückjagd krank geschossen worden, wie der WDR berichtet. red.

Beitragsbild: Bache (Archivbild). Foto: SE

11 Gedanken zu „NRW: Krankgeschossenes Wildschwein beisst Friedhofsbesucher

  1. rohde, heike

    das ist mal wieder typisch für die Jägerschaft ! Draufballern egal wie, tot oder angeschossen………der Friedhofsbesucher sollte die Jäger verklagen !!!!!!!!

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    1. admin Beitragsautor

      Es ist mindestens genauso typisch für die Jagdgegnerschaft, erstmal verbal drauflos zu ballern und Vorverurteilungen ohne Kenntnis der genauen Abläufe abzusondern.

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      1. rohde, heike

        danke für die Antwort ! ich vorverurteile keinen…………..es geht darum, wenn Tiere geschossen werden sollen, bitte auch treffen…………und das ganze ohne Treibjagdstress…………….

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        1. admin Beitragsautor

          Das ist bei der ganz überwiegenden Mehrzahl der geschossenen Tiere auch der Fall. Auf Bewegungsjagden wird es mit dem Treffen schwieriger, da kann, auch wenn es nicht passieren sollte, so etwas schon mal vorkommen. Und ohne diese Jagden geht es nicht, wenn man die Wildschweinpopulation in erträglichen Grenzen halten will, was wegen Wildschäden, ASP, usw. halt sein muss. Außerdem gäbe es sonst keinen lecker Wildschweinbraten…

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  2. Astrid Lesch

    Die Verursacher die das Wildschwein krank geschossen haben, müssten wegen Tierquälerei verurteilt werden und die Kosten für die Folgen der Suche ect.aufkommen müssen!

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  3. Niemand Sonst

    Ich zitiere:
    “das ist mal wieder typisch für die Jägerschaft ! Draufballern egal wie, tot oder angeschossen………der Friedhofsbesucher sollte die Jäger verklagen !!!!!!!!”

    PS: Soviel zum Thema dämlicher Kommentar

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  4. Ralf

    Heike Rohde und Astrid Lesch sind offensichtlich tief durchinstruierte Jagdgegner – oder einfach nur ein einziger Troll, der seinen Namen ändert? Da helfen auch Argumente wie “mit steigendem Puls lässt die Feinmotorik nach” nichts. Sie sind halt aus Prinzip dagegen. Herr, schmeiß Hirn!

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