Niedersachsen: Wolfsrüde totgefahren

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Am Freitagmorgen, gegen acht Uhr, kam es auf der Landesstraße 298, im Bereich der Abfahrt nach Rixförde (Kreis Celle), zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Wolf. Eine Autofahrerin befuhr die Strecke, als plötzlich ein hundeähnliches Tier über die Straße rannte und von ihrem Auto erfasst wurde. Die Autofahrerin informierte die Polizei. Bei der Nachschau stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um einen Wolf handelte, der da tot im Straßengraben lag. Der Rüde ist sehr wahrscheinlich noch ein Jungtier. Ob der Wolf aus einem ortsansässigen Rudel stammt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Der Wolfsrüde soll nun in Berlin im Institut für Zoo- und Wildtierforschung untersucht werden. PM

Beitragsbild: Wildunfall (Symbolbild) Foto: SE

Ein Gedanke zu „Niedersachsen: Wolfsrüde totgefahren

  1. montero

    Zum Glück ist der Fahrzeugführerin nichts passiert!
    Wildunfälle mit Schwarzwild passieren beispielsweise in Berlin nahezu täglich. Stadtjäger und Mitarbeiter der Berliner Forsten kümmern sich um die Nachsuche oder um die Nottötung.
    Da ist für uns Praktiker so eine Meldung zwar bedauerlich, dass ein Wolf so zu Tode kommt, aber wegen einer angefahrenen Sau gibt es in den meisten Fällen auch keine Pressemitteilung.
    Nix für ungut…

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