Niedersachsen: Wolf reißt Ponyfohlen

+++ NRW: Wolf reißt 18 Schafe trotz E-Zaun und Herdenschutzhunden – Nabu meint, Problemwolf müsse möglicherweise getötet werden +++ Brandenburg: Landkreis Oberhavel verlängert Gebührenbefreiung für Trichinenuntersuchung +++ Bayern: An Hasenpest erkrankte Jäger wieder wohlauf +++ Sachsen-Anhalt: Damhirsch muss sterben, weil er Altkleider gefressen hat +++

Am 12.12. ist auf dem Hof eines Pferdezüchters in Stöcken, einem Ortsteil der Gemeinde Rethem / Aller, ein Ponyfohlen gerissen worden. Das Wolfsbüro des NLWKN in Hannover bestätigte, dass es sich um ein wolfstypisches Rissbild handelt. Das Ergebnis der DNA-Untersuchung steht noch aus. Von dem Shetland-Pony blieben nur der Kopf, die Vorderläufe und ein Stück Wirbelsäule übrig. Auch die 16 Jahre alte Mini-Shetland-Stute wurde bei dem Rissvorfall schwer verletzt. Sie trug tiefe Bisswunden im Halsbereich davon. Der vermutliche Wolfsriss fand in unmittelbarer Nähe von Hof- und Stallgebäuden statt. red.

Beitragsbild: Gerissenes Fohlen (Archivbild). Foto: SE

3 Gedanken zu „Niedersachsen: Wolf reißt Ponyfohlen

  1. Ronbi

    Ganz schön wenig, was übrig bleibt, wenn Wolf Hunger hat.
    Etwa 100 000 Personen verschwinden jedes Jahr in Deutschland.
    Nicht alle fallen einem Gewaltverbrechen zum Opfer und noch weniger sind zum Opale suchen in Australien.
    Gibt es in den vergangenen 20 Jahren wirklich keienen Zwischenfall mit Wölfen.
    Es gibt einige sehr merkwürdige Fälle, in denen Menschen verschwunden sind und wo nur Microspuren festgestellt wurden.

    Antworten
  2. Titus von Unhold

    “Etwa 100 000 Personen verschwinden jedes Jahr in Deutschland.”

    Falsch! Es werden etwa 100.000 Vermisstenanzeigen gestellt. Das BKA speichert die Daten 30 Jahre und erst danach fliegen die Daten aus der Kartei, sofern kein Kapitalverbrechen vorliegt. Da das BKA derzeit 11.000 Vermisstenfälle kennt, verschwinden derzeit 1 Mensch pro Tag. Angesichts einer Bevölkerungsgröße von mehr als 80 Millionen, ein Witz.

    Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/deutschland-mehr-als-11-000-menschen-werden-vermisst-a-1198319.html

    Antworten
    1. Ralf

      Na Titus, Sie würden sich auch als Wolffutter zur Verfügung stellen, oder? Für Sie ist das ein Witz, wenn Menschen -sagen wir mal “verschwinden”? Es betrifft Sie ja auch nicht, sondern andere…
      Glück auf!

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.