Niedersachsen: Wolf greift Schafherde vor den Augen des Schäfers an

+++ Schweiz: Erhöhte Wolfsdichte steigert Aggressivität von Mutterkühen +++

Neues von der “natürlichen Scheu” der Wölfe: In der Lüneburger Heide hat ein Wolf am hellichten Tag eine Schafherde angegriffen und sich eine Heidschnucke gegriffen – während der Schäfer seine Herde hütete. Der Schäfer rannte auf den Wolf zu, bewarf ihn mit Stöcken und Steinen und traf ihn sogar. Doch dem Wolf war das egal, wie der betroffene Schäfer der Bildzeitung berichtet: Der Wolf umkreiste und belauerte den Schäfer eine Dreiviertelstunde lang, kam auf bis zehn Meter an den Mann heran. Der Schäfer rief seinen Chef an, erst als dieser mit dem Auto auf die Herde zufuhr, trollte sich der Wolf. red.

Beitragsbild: Wolf. Foto: Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

8 Gedanken zu „Niedersachsen: Wolf greift Schafherde vor den Augen des Schäfers an

  1. Aldo

    Vorsicht, sollte der Schäfer den armen Wolf mit den Marshmallows treffen könnte sich ein Strafverfahren einhandeln oder sogar mit Berufsverbot belegt werden !!!

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  2. Jäger aus Walhall

    Eventuell sollte man den Schäfern einer Tiger-Haltung nahe legen. Diese zählen in manchen Regionen der Welt als natürlicher Feind des Wolfes.

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  3. Grimbart

    Videos von dem Vorfall sind bei Facebbook eingestellt. Kommentar von [Kommentar gekürzt, admin.] einem Wolfsaktivisten :”Alles super, der Wolf ließ sich doch vertreiben.”
    Da fragt man sich doch was denn noch geschehen soll.

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  4. Ronbi

    Schrillalarm mit 120 dB? Dann sind wohl auch alle Schafe fort.
    Ebenso bei einem Schreckschussgasrevolver. Außerdem nur so 5m Reichweite.
    Eher für eine Nah-Wolf Erfahrung, wenn der Wolf nicht lächelt.
    Gleiches gilt für Pfefferspray, Reichweite so 3 bis 4 Meter.
    Da gibt es Abwehrsprays, die nicht nur pfeffern, nein die stänkern und färben gleichzeitig – lustig.
    Was also tun?
    Gab es da nicht David vs Goliat und die berühmte Schäfersteinschleuder?
    Nur benötigen solche Steinschleudern viel, viel Übung.
    [Kommentar gekürzt, admin.]
    Wenn der Wolf dann da liegt, wollte doch Wolfgang Kubicki weiter helfen.

    Sonst viel Spaß mit dem Wolfvermehrungsprogramm der EU.
    Gemäß BfN passen mindestens 15 000 Wölfe ins Land.

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  5. Niemand Sonst

    Wie konnte der Schäfer nur so kaltherzig sein und den Wolf an seiner Mahlzeit hindern???
    Dem Wolf quasi die Nahrungsaufnahne verweigern.
    Eine ganze dreiviertel Stunde lang!!!!!
    Also sowas!!!!!!
    Empörend!!!!
    Da ist man als gestandener Couchtierschützer zutiefst betroffen!!!!
    Tierquälerei!!!!!!
    Das es noch keine Demonstrationen wegen diesem Vorfall gibt, wundert mich.
    Kommt ja vielleicht noch. 🙂

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  6. Ronbi

    Vorschlag zur Güte.
    Etwas französische Lebensart.
    Ein zweiwöchiger Kurs “Umgang mit dem Pumpgun” und dann die Erlaubnis für Viehhalter, ihre Viecher zu schützen.

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