Niedersachsen: Grüne wollen Verbot von Waffenaufbewahrung in Privathaushalten

Alles schon mal dagewesen, werden die älteren Bewohner der neueren Bundesländer seufzen, schließlich war es schon zu DDR-Zeiten so, dass Jagdwaffen beim örtlichen Vopo-Depot einzulagern waren: Die Grünen haben auf dem niedersächsischen Landesparteitag, der am Sonnabend in Oldenburg stattfand, tradierten grünen Ritualen folgend weitgehende Verschärfungen des Waffenrechts beschlossen. So wollen die vor allem als Verbotspartei bekannten Grünen mit der Forderung nach einem grundsätzlichen Verbot, Waffen in Privathäusern zu lagern, in den Wahlkampf ziehen, was wohl “nicht jedem der rund 60 000 Jäger in Niedersachsen gefallen” dürfte, wie die Nordwest-Zeitung dezent untertreibend vermutet. Ausnahmen sollen nur in wenigen, behördlich streng kontrollierten Einzelfällen möglich sein. Immerhin gab es eine Diskussion um diesen Abstimmungspunkt, der grüne Kreistagsabgeordnete Markus Jordan sprach sich gegen das Aufbewahrungsverbot aus und wies dem NDR zufolge auf die bereits bestehende Sicherheitsregelungen und Kontrollen für Jäger hin. SE

Beitragsbild: Gefährlich, gefährlich: Waffenschränke eines Jägers in dessen Privathaushalt. Foto: SE

4 Gedanken zu „Niedersachsen: Grüne wollen Verbot von Waffenaufbewahrung in Privathaushalten

  1. Michael Huber

    Das würde ich exakt so unterschreiben und noch einen Schritt weitergehen und behaupte, markige Worte innerhalb unseren eigenen Reihen stoppen den ideologischen Grünen-Irrsinn nicht. Die Grünen Wölfe sitzen im Bundestag, stellen eine Vize-Bundestagspräsidentin, einen Ministerpräsidenten und Minister auf Länderebene. Sie inszenieren einen eigenen Öko-Jagdverband, sitzen in den großen Naturschutz-Geldsammelverbänden und sind ein Appendix des Bundesumweltministeriums. Eine Kleinpartei, deren ehemaligen Führer sich als Polizistenverprügler und Steinewerfer verdingten, die dem RAF-Terroristenwahn nicht abgeneigt gegenüberstanden.

    Sie bebildern sich heute mit Hanf in der Hand, konsumieren Crystal Meth, hinterziehen Steuern oder suhlen sich im pädokriminellen Sumpf. Darunter sind auch ehemalige Kommunisten und Deutschlandhasser. Ihre “GRÜNE JUGEND” tritt in Fußstapfen dieser Idole, möchte ihre sexuelle Weltanschauung ausleben und Deutschlandfahnen verbieten, ganz die Verbotspartei. Die Grüne Gefahr ist allgegenwärtig, sie wird wahrgenommen und toleriert.

    Wir legalen Waffenbesitzer müssen Geschlossenheit an den Tag legen, Allianzen bilden und unser Demokratieverständnis in der Öffentlichkeit propagieren, wir müssen öffentlich zu unseren Werten stehen, jeder einzelne von uns. Wir an der Basis müssen uns mehr ehrenamtlich engagieren, mit Herzblut unsere fachlichen Qualifikationen herausstellen. Wo ein Grüner Gutmensch auftritt und seinen Irrweg feilbietet, müssen wir danebentreten, streiten, diskutieren und in einen Dialog eintreten, uns Gehör verschaffen. Wir müssen die Menschen mitnehmen, bevor sie als Trittbrettfahrer im Grünensumpf aufgehen. Es ist nie zu spät das Ruder auch gemeinsam bei heftigstem Sturm herumzureißen, zeigen wir den Grünen wo der Hammer hängt!

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  2. Klaus Meinert

    Wenn ich mir das Niveau und dir Wortwahl der Kommentare so ansehe, bin ich froh über jede Waffe, die nicht in privater Hand ist.

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  3. Martin Kreimier

    Die Grünen haben doch absolut Recht!!
    Wenn ein oder zwei Waffenbesitzer “Scheiße” bauen, stellt mann alle an den Pranger und verurteilt sie, oder besser vorverurteilt sie.
    Wenden wir diese “Vorverurteilung” doch auf alle an. In Freibung hat ein Asylbewerber eine Frau umgebracht.
    Es ins also – nach Logik der Grünen – alle Asylbewerber potentielle Mörder, die konsequent weggesperrt werden müssen.
    Mal sehen, welch “dämliche Ausrede” den “Gutmenschen” jetzt einfällt.

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    1. admin Beitragsautor

      Mir tut das vergewaltigte und ermordete Mädchen – und ihre Eltern und Freunde – einfach nur unendlich leid. Ich verstehe, was mit dem Beitrag gesagt werden soll, fände es aber schön, wenn Vorverurteilung und Generalverdacht etc. kritisiert werden könnten, ohne ein schreckliches Verbrechen dafür zu instrumentalisieren. Und man kann unkontrollierte Zuwanderung bestimmt kritisch sehen – aber Stimmungsmache gegen Flüchtlinge ist per se nicht besser als Stimmungsmache gegen, sagen wir mal, Legalwaffenbesitzer. SE

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