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Während in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ausgerechnet selbst ernannte Tier- und Umweltschützer den Abschuss verwilderter Katzen verbieten lassen wollen, schlagen in Australien Tierschützer Alarm: Verwilderte Katzen sind für das Aussterben Dutzender Tierarten verantwortlich, berichtet n-tv. Die Millionen verwilderten Katzen bedrohen zahlreiche Tierarten in Australien, warnt Gregory Andrews, der Beauftragte des Umweltministeriums für bedrohte Tiere. Die 15 bis 20 Millionen Katzen töten bis zu 80 Millionen einheimische Tierarten – am Tag. Die Katzen seien für das Aussterben von mindestens 28 Tierarten in den vergangenen hundert Jahren verantwortlich, darunter eine Art von Kaninchennasenbeutlern sowie Rattenkängurus, Beuteldachse, kleine Säugetierarten, Vögel und Eidechsen, heißt es auf n-tv. +++ In Brandenburg fordern Naturschützer ein Sonderdezernat der Kriminalpolizei, das die Ermittlungen wegen illegal erschossener Wölfe aufnehmen soll. +++ Die österreichische Profi-Radfahrerin Christiane Koschier-Bitante ist beim Training in Italien von einem Jäger angeschossen worden. Sie habe einen Knall gehört und an einen geplatzten Reifen gedacht, sagte die Radfahrerin den Medien. Dann habe sie starke Schmerzen gespürt und sei vom Rad gestürzt. Schrotkugeln hatten sie an Arm, Bein und Hüfte getroffen. Ein etwa 50 Meter entfernter Jäger hatte auf einen Hasen geschossen… +++ Mittelfristig wird kein Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) zur Verfügung stehen. Das geht aus einer Antwort des Bundestages auf Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. “Das Virus verfüge über zahlreiche Mechanismen, dem Immunsystem seiner Wirte zu entgehen, was die Entwicklung eines Impfstoffes mit konventionellen Methoden erschwere. Um das Risiko eines Eintrags des ASP-Virus nach Deutschland zu minimieren, habe die Regierung vorbeugende
Maßnahmen veranlasst und setze auf die Aufklärung von Reisenden und Fernfahrern. Der Ausbreitung über Speisereste, die an Tankstellen, Raststätten oder Autobahnparkplätzen hinterlassen und von Wildschweinen aufgenommen werden können, werde eine hohe Bedeutung beigemessen. Deshalb würden Hinweise in deutscher, russischer, polnischer und rumänischer Sprache an entsprechenden Orten plakatiert”, heißt es in der Antwort. +++

Ein Massensterben von Seehunden an der Nordseeküste beunruhigt Naturschützer und Experten. Bisher sind ca. 180 Tiere tot angespült worden. Die toten Tiere wiesen Erkrankungen der Lunge auf, ergaben Untersuchungen. Der verantwortliche Erreger ist noch nicht identifiziert. Droht die nächste Staupe-Epidemie? +++ Ein Thüringer Islamist soll einen Jungjägerkurs besucht haben, um das Schießen zu erlernen und an Waffen zu kommen, berichtet die Thüringer Allgemeine. Der betreffende soll sich mittlerweile nach Syrien abgesetzt haben.

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