Neues Rezept: Schnelles Wildgulasch

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Schnelles Wildgulasch

Fleisch (in dem Fall Damwildkeule) in grobe Würfel schneiden, dann die gleiche Volumenmenge an Zwiebeln grob hacken, Fleisch salzen Zwiebeln im Topf mit Öl glasig dünsten, Fleisch in Mehl wälzen durchmengen in in einer Pfanne scharf von allen Seiten anbraten, Zwiebeln mit Wein (Rot oder Weiß) ablöschen

Fleisch in den Zwiebeltopf geben, Pfanne mit Wein ablöschen ebenfalls dazugeben,

Möhren und Knollensellerie reinreiben, gestoßenen schwarzen Pfeffer dazu, mit Wein aufgießen bis alles bedeckt ist, je nach Fleisch 1-3 Stunden köcheln lassen gelegenlich umrühren, das nix anbrennt fertig!

Wer es schärfer mag kann mit Paprika, Chili oder weissen Pfeffer auffüllen bei den Ergänzungen zu diesem Gericht sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Ein Rezept von MM – vielen Dank dafür von der Jawina-Redaktion!

Ein Gedanke zu „Neues Rezept: Schnelles Wildgulasch

  1. Frank M.

    Hmm,
    lecker! Aber für Gulasch ist mir Keule eigentlich regelmäßig zu schade, weil es sich zum Kurzbraten eignet.
    Langbrät dagegen (Blätter, Flanken, auch Träger) sind mir für Gulasch lieber.

    Wer das – selbst Langbrät – so verfügbar in einem Dampfkochtopf gart, kommt allerdings deutlich schneller ans Ziel.
    Nach Schließen des Topfes und maximalem Druckaufbau schalte ich bereits nach 10minütiger Garzeit (bei einem Kg Fleisch!) den Herd ab,
    und baue langsam über die Topfentriegelung den Druck vollständig ab, so dass sich der Deckel abnehmen lässt.
    Ohne die Anbratzeit dauert das insgesamt vielleicht nur eine halbe Stunde – danach ist das Fleisch supermürbe, zerfällt aber
    noch nicht und ist auch nicht so trockenfasrig, wie häufig bei den viel längeren Garzeiten im offenen Pott. Einfach mal mit
    einem geliehenen Dampf- oder Schnellkochtopf, wie die Dinger auch heißen, ausprobieren – es lohnt sich!

    Denn wer für die Zubereitung eines Wildgulaschs inklusive Beilagen vielleicht nur noch eine Stunde in der Küche einplanen
    muss, wird sicher häufiger Gulasch machen. Der übrigens, bei ausreichender Menge, am zweiten Tag noch besser schmeckt.
    Und Gulasch schneiden ist m. E. so ziemlich die fixeste Art, beim Zerwirken die genannten Wildteile möglichst effizient zu verwerten.

    Guten Hunger!

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