Neues Hundeortungsgerät von Tracker

“Maximal-möglichen” Mobilfunkempfang verspricht der finnische Hundeortungsspezialist für die neue Tracker Supra Halsung

Tracker hat es geschafft, die Ortungstechnologie noch einmal entscheidend zu verbessern, behauptet das finnische Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung: Die Ingenieure und Designer von Tracker haben ein neues Ortungsgerät mit einer neuen Super-Antenne entwickelt, die den technisch maximal-möglichen Mobilfunkempfang gewährleistet. Der Mobilfunkempfang ist gegenüber dem bereits extrem empfangsstarken G1000 nochmals erheblich gesteigert worden. Ähnlich wie der Vorgänger Tracker G1000 MAXIMAL nutzt das Tracker SUPRA 2G und 3G Netze, um die Nachhaltigkeit des Geräts zu gewährleisten.

Hauptfakten zum neuen Tracker SUPRA:

– Maximal mögliche Mobilfunk-Empfangsleistung

– Nutzt 2G und 3G-Netze wie das G1000

– Wiegt nur zehn Gramm mehr als das G1000

– Gleiche Akkulaufzeit wie das G1000

– Erfüllt IP67-Norm: Wasserdicht, schlagsicher und staubdicht

– Ortungsgerät in neuem Design: Wieder mit orangefarbenem  Reflexband

– Verfügbar im deutschsprachigen Raum ab Sommer 2016

Tracker 3.0 – ab 15.5. auf Google Play oder Tracker.fi

Mit dem Update auf Tracker for Android 3.0 bringt Tracker sehr  nützliche Neuerungen für den deutschsprachigen Raum: Das  Kartenmaterial kann jetzt in mehreren Kartenmaßstäben mit nur  einem Befehl heruntergeladen werden. Dies spart erheblich  Zeit, wenn man zuhause detaillierte Karten für ein Jagdgebiet  herunterladen möchte.

 Firmware-Update bringt mehr Akkuleistung:

Für alle G400FI/G500FI/G1000-Geräte ist ein neues Update verfügbar, dass jeder Nutzer selber über die Tracker App installieren kann. Das Update bringt Verbesserungen der internen Prozesse und des Akkumanagements für den Tracker-Smart/Energiespar-Modus. Außerdem werden die A-GPS Benachrichtigungen vom Halsband nicht mehr per SMS geschickt, sondern kostensparend über mobile Daten. PM

Mehr Informationen auf www.tracker.fi

Beitragsbild: Das neue Tracker Supra Hundeortungs-Halsband. Foto: Hersteller

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