Nach Reichsbürger-Attentat: Grüne fordern schärferes Waffenrecht

Das konnte nicht ausbleiben: Nachdem sich ein sogenannter “Reichsbürger” und Legalwaffenbesitzer seiner geplanten Entwaffnung widersetzte und dabei einen Polizisten erschoss, fordern die Grünen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts. Die Grünen streben eine tiefgreifende Reform des Waffenrechts an, das regelmäßige Eignungs- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen vorsehen sollte. Da es dergleichen im geltenden Waffenrecht bereits gibt, dürfte eine Neuregelung unter grüner Regie hierbei weitaus striktere Maßstäbe anlegen. Auch die Aufbewahrungsvorschriften für Waffen und Munition sollen grünen Vorstellungen gemäß wesentlich verschärft werden. Dies könnte bedeuten, dass Waffenschränke mit Widerstandsgrad 0 oder 1 verpflichtend für alle Jäger und Sportschützen vorgeschrieben werden.

Sportschützen soll der Besitz von Waffen und Munition “mit besonderer Durchschlagskraft” untersagt werden. Auch ein Verbot von halbautomatischen Waffen für Privatpersonen ist Medienberichten zufolge im Gespräch. SE

Beitragsbild: Halbautomaten – deren Besitz würden die Grünen Privatpersonen gern verbieten. Foto: SE

Ein Gedanke zu „Nach Reichsbürger-Attentat: Grüne fordern schärferes Waffenrecht

  1. Paul

    schärferse Waffenrecht ist Quatsch , aber was will man von den GRÜNEN schon Kompetenteres verlangen ….
    NUR :: das vorhandene muß auch d u r c h g e s e t z t werden … PUNKT !

    Antworten

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