“Mein Vater wäre fast zusammengebrochen”

Interview mit der Besitzerin des gerissenen Hundes

Auf TAG24 ist ein Interview mit der Besitzerin des in Sachsen höchstwahrscheinlich von einem Wolf gerissenen Hundes (JAWINA berichtete) zu lesen. “Jetzt fressen Wölfe schon 35 Kilo schwere Hunde. Die Behörden müssen reagieren. Was soll denn noch passieren!”, empört sich die geschockte Frau – viele haben ja eine Vermutung, was noch passieren muss, bis ein Umdenken einsetzt, Vernunft einkehrt. Auf jeden Fall führt das Interview vor Augen, worauf Haustierhalter sich in den Wolfsgebieten einstellen müssen. Deshalb: Leseempfehlung. SE

Beitragsbild: Headline des empfohlenen Beitrags auf TAG24 (Screenshot)

Ein Gedanke zu „“Mein Vater wäre fast zusammengebrochen”

  1. Ronbi

    Eigentlich müsste es jedem klar sein, dass nicht nur in Wolfsgebieten, sondern überall im schönen Deutschland und zu jeder Tageszeit, eine Begegnung mit einem Wolf möglich ist.
    Außerdem sollte es klar sein, dass Hund, Wölfen gut zu schmecken scheint.
    Schöne Schilderungen gibt es aus Alaska, Kanada, Russland und auch bei uns ist einiges los.
    Da hilft es nicht einmal, von Beruf Herdenschutzhund zu sein.
    Wölfe haben eben die längeren und spitzeren Zähne.

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