LJV-NRW: Komitee wieder aktiv

Nach öffentlicher Mitteilung der Polizei Warendorf vom 19. August haben Mitglieder des „Komitees gegen den Vogelmord“ sie am 18. August gegen 19.35 Uhr über eine Greifvogelfalle in Albersloh informiert. Das berichtet der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen (LJV NRW). In der Mitteilung heißt es weiter: „Die Polizei traf auf den 61-jährigen Pächter des Grundstücks. Dieser hielt einen toten Fasan in der Hand, den er aus einer Greifvogelfalle entfernt hatte. Auf dem Grundstück fanden die Einsatzkräfte weitere Lebendfallen. Die Polizei stellte die Greifvogelfanganlage sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Pächter ein.“

Der LJV kann zu den Vorwürfen nichts sagen, da er über keine eigenen Erkenntnisse verfügt. Die Angelegenheit ist Sache der zuständigen Behörden. In der Vergangenheit hat es regelmäßig vom „Komitee gegen den Vogelmord“ kampagnenartige Vorwürfe über angeblich illegale Jagdpraktiken gegeben. Ebenso regelmäßig haben die erhobenen Vorwürfe einer unabhängigen Prüfung der zuständigen Behörden nicht standgehalten, so der LJV. PM LJV NRW

Beitragsbild: Meldung auf der Internetseite des LJV NRW, Copyright: LJV NRW

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