Lesefrüchte 2: Jagdkritiker machen es sich zu leicht

Ein Reporter der Süddeutschen Zeitung hat einen Brandenburger Jäger auf eine Jagdreise nach Namibia begleitet und ist dabei zu einer bahnbrechenden Erkenntnis gelangt: “Am Ende der Reise stand die Erkenntnis, dass es sich viele Kritiker der Großwildjagd tatsächlich zu leicht machen. Ohne das Geld der Jäger aus dem Ausland wäre der Naturschutz vielerorts unmöglich.” Sieh an, sieh an… Die vollständige Reportage bleibt leider zahlenden Kunden der SZ vorbehalten. SE

Beitragsbild: Der zitierte Beitrag in der SZ

Ein Gedanke zu „Lesefrüchte 2: Jagdkritiker machen es sich zu leicht

  1. Torsten Schröder

    Fast möchte man (mit 45) sagen “Das ich das noch erleben darf”. Bis vor kurzem hätte man sich derart objektive Berichte außerhalb der Jagdpresse niemals vorstellen können. Besteht doch noch Hoffnung, dass in unserer naturfremden Gesellschaft eine differenzierte Sicht der Dinge möglich wird?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.