Jagdunfall: Siebenjähriger schiesst sich in den Rücken

Jagdliche Frühprägung, wie in Amerika möglich und üblich, ist ja eine tolle Sache, aber mit Risiken und einem hohen Maß an Verantwortung für den Betreuer verbunden: In Kentucky hat sich ein sieben Jahre alter Junge mit seinem Jagdgewehr in den Rücken geschossen, wie der Fernsehsender WKYT berichtet. Der Junge weidwerkte mit seinem Großvater auf Weißwedel-Hirsche im McCreary County im US-Bundesstaat Kentucky. Wie die Polizei mitteilte, waren die beiden dabei, das Jagdgebiet zu verlassen. Der Junge wollte sein Gewehr abnehmen, das er über der Schulter trug. Dabei löste sich ein Schuss und traf ihn in den Rücken. Der Großvater fuhr ihn in das nächstgelegene Krankenhaus, von wo aus er mit dem Hubschrauber in eine andere Klinik verlegt wurde. Glücklicherweise erlitt der Junge bei dem Unfall keine lebensgefährlichen Verletzungen, über seinen Zustand machte die Polizei keine weiteren Angaben. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, eine Verurteilung sei jedoch nicht erwarten, da der Vorfall als Jagdunfall gewertet werde. red.

Beitragsbild: Headline des verlinkten Beitrags auf WKYT (Screenshot).

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