Jäger bekämpfen Kaninchen- und Wildschweinplage

Kaninchen fraßen nicht nur den Grabschmuck, sondern schufen Gefahrenstellen: Weil die geselligen und fruchtbaren Nager die Wege unterhöhlten, so dass diese einzustürzen drohten, mussten Jäger auf dem Friedhof in Fürth (Bayern) aktiv werden. Der zuständige Stadtförster rückte mit seinem Kleinkalibergewehr an und brachte an einigen Abenden über 100 der wohlschmeckenden Wühler zur Strecke, wie der Bayerische Rundfunk berichtet.

Der Ferienort Wieda (Niedersachsen) im Harz ist lange Zeit von einer wahren Wildschweinplage heimgesucht worden. Die Sauen wühlten den Kurpark, Gärten, Parks und Spielplätze um, Bürger und Gäste trauten sich kaum noch aus dem Haus, schreibt der Focus. Nach zwei Jagden dürfte sich die Lage beruhigen: Bei einer Jagd im Landesforst kamen 75, im Nachbarort Zorge 53 Schwarzkittel zur Strecke. Jawina wünscht WMH.

Beitragsbild: Dieser Keiler geht nicht mehr zu Schaden – dem Jäger sei Dank! Copyright: SE

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