IWA 2019: Pulsar Axion – handliche Wärmebildkamera

Mit der Axion-Reihe bringt Pulsar eine Serie sehr handlicher und – trotz Metallgehäuse – leichter (ca. 250 Gramm) Wärmebild-Monokulare auf den Markt. Obwohl die Auflösung von 320×240 Pixeln keine Wunder verspricht, überzeugt die Bildqualität insbesondere bei den höherpreisigen Modellen XM30 (ca. 2000 Euro) und XM38 (ca. 2300 Euro), was auch an den verbauten Amoled-Displays liegen dürfte. Die Reichweite gibt der Hersteller mit max. 1300 Metern an, beim XM38 sollen es 1700 Meter sein. Das abgespeckte Basismodell Key XM30 (ca. 1400 Euro) muss mit einem LCD-Display auskommen und hat keine eingebaute Kamera und kein WiFi. Die Axion-Modelle sind nach IPX7 wasserdicht und ziehen ihre Energie aus herstellerspezifischen Akkus des Herstellers.

Pulsar Wärmebild-ZF XM 50. Foto: SE

Letzteres gilt auch für die neuen Thermion-Wärmebild-Zielfernrohre, die Pulsar auf der Messe vorstellt. In den  Wärmebild-ZFs ist ein Akku fest verbaut, ein weiterer lässt sich ergänzen. Mit dem größten verfügbaren Akku sollen bis zu neun Stunden Dauerbetrieb möglich sein.

Pulsar-Akkus unterschiedlicher Größe und Kapazität mit den dazugehörigen Kappen für die ZFs. Foto: SE

Insbesondere die Modelle mit der hohen Auflösung von 640×480 Pixeln liefern in Verbindung mit den scharfen Amoled-Displays eine sehr gute Bildqualität. Die Preise beginnen bei 3190 Euro für das Thermion XM38 (320×240 px) und enden bei 4690 Euro für das XP50. SE

Beitragsbild: Pulsar Axion Wärmebild-Monikular. Foto: Hersteller (Ausschnitt)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.