IWA 2018: Spypoint – nach Hause telefonieren leicht gemacht

Mit den Wildkamera-Modellen Link Evo (399 Euro) und Link S (mit Solarmodul, 599 Euro) hat der kanadische Trail-Cam-Spezialist Spypoint zwei Wildkamera-Modelle auf den Weg gebracht, die sich sehr leicht konfigurieren lassen sollen. “Wer es zum ersten mal macht, ist in zwei Minuten damit fertig, ich schaffe es in einer”, behauptet der freundliche Herr am Stand von Spypoint-Distributor Eurohunt. Die Wildkameras kommunizieren mit dem Smartphone, das Menü, insbesondere das zur Konfiguration der Kamera, wirkt sehr übersichtlich. Die Kameras werden mit eigenen SIM-Karten verkauft, für die Datenübertragung sind verschiedene Tarifmodelle verfügbar:

Von umsonst bis 25 Euro monatlich: Spypoint-Datentarife. Foto: SE

Die Konfigurationsmenüs…

… wirken aufgeräumt und übersichtlich. Fotos: SE

Wer seine Wildkamera lieber auf die herkömmliche Weise über das an der Kamera angebrachte Display bedient, für den hat Spypoint die ganz neue Link Dark im Programm:

Display an der Spypoint Link Dark (499 Euro).

Die Link Dark kommt mit einem IR-Blitz, dessen stärke sich einstellen lässt: Von volle Power bis unsichtbar. Im Unsichtbar-Modus soll dieser Blitz leistungsfähiger sein als Schwarzlicht-Blitz-LEDs.

Beitragsbild: Spypoint Wildkameras Link Evo und Link S. Foto: SE

 

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