Hessen: Jägervereinigung fordert “wirksamere Maßnahmen” gegen ASP

Die Jägervereinigung Oberhessen fordert in einem Offenen Brief an Bundesagrarminister Schmidt und die hessische Landwirtschaftsministerin Hinz “wirksamere Maßnahmen zum Verbraucherschutz und gegen das Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in die Bundesrepublik Deutschland.”

Gefordert wird u.a. “ein Einfuhrverbot für Schwarzwildfleisch aus Ländern, in denen bereits die Afrikanische Schweinepest grassiert”, “eine bundesweite Aufwandsentschädigung bei der weiteren Reduzierung der Schwarzwildbestände von 25 Euro pro erlegtem Stück Schwarzwild und “kostenlose Trichinenuntersuchungen für erlegtes Schwarzwild.”

Außerdem soll der Absatz hochwertigen heimischen Wildschweinfleischs gefördert und gegen Jagdstörer härter vorgegangen werden. Der Muttertierschutz für führende Bachen dürfe nicht aufgehoben werden, so die JV Oberhessen.

Den vollständigen Offenen Brief können Sie hier herunterladen. red.

Beitragsbild: Offener Brief der JV Oberhessen (Ausschnitt, Screenshot)

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