Hessen: 76-jähriger erschiesst sich bei Jagd

Bei einer Treibjagd in einem Stadtteil von Heppenheim (Kreis Bergstraße) ist ein 76 Jahre alter Jäger von einem Mitjäger zusammengesackt aufgefunden worden. Der Mann wies eine Schussverletzung im Oberkörper auf. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Jägers feststellen. Wie die Bürstädter Zeitung berichtet, schließt die Polizei Fremdverschulden bislang aus. Die tödliche Kugel könne nur aus dem Repetierer des Getöteten stammen. Das Opfer hat dem Bericht zufolge 45 Jahre Jagderfahrung. An der Jagd waren 28 Jäger und sechs Treiber beteiligt. Nach dem Unglücksfall wurde die Jagd abgebrochen. red.

Beitragsbild: Headline des verlinkten Beitrags in der Bürstädter Zeitung (Screenshot).

Ein Gedanke zu „Hessen: 76-jähriger erschiesst sich bei Jagd

  1. Ralf K.

    Ich kenne die Hintergründe nicht und ziehe den Hut vor der getroffenen Entscheidung des lebensälteren Jägers.
    Für uns noch Lebende geht das Leben weiter. Wir haben weiter Verantwortung, der wir gerecht werden müssen für unsere KINDER und andere uns nahe stehende Menschen!
    Dennoch:
    Jeder sollte die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, wann und wie er oder sie aus dem Leben scheidet. Der Mitjäger im Artikel hat offensichtlich- aus welchem Grund auch immer- seine Wahl getroffen.
    Ich hoffe, er hatte ein erfülltes Jägerleben.
    Jagd vobei. Halali

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.