Grüne fordern: “Lücken im Waffenrecht” schließen

Schreckschusswaffen und Pfefferspray sollen erlaubnispflichtig werden

Die Wehrlosigkeit der Bürger zu erhalten und auszubauen ist für grüne Politiker ein wichtiges Anliegen: So forderte die grüne Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic nun, “Lücken im Waffenrecht” zu schließen: Künftig sollen, wie die FAZ berichtet, demnach auch Gas- und Schreckschusswaffen sowie Pfefferspray erlaubnispflichtig werden. Sowohl Gas- und Schreckschusswaffen, als auch Pfefferspray und Tränengas sind ab 18 jahren frei verkäuflich. Für das Führen von Gas- und Schreckschusswaffen ist ein Kleiner Waffenschein erforderlich, der auf Antrag von den Behörden erteilt wird.  In den letzten Monaten ist die Nachfrage nach Pfefferspray und Schreckschusswaffen sprunghaft angestiegen.

Es werde eher zur Eskalation als zu mehr Sicherheit beitragen, wenn mehr Menschen Waffen tragen, sagte Mihalic zur FAZ. Mehr Waffen brauche man angesichts der Bedrohungslage durch Anschläge bestimmt nicht. Die Welt zitiert Mihalic mit den Worten “das Waffenrecht sei im Hinblick auf Schreckschuss-, Gas- und Signalwaffen zu lax.” Es müsse “in jedem Fall verhindert werden, dass die Menschen sich verstärkt bewaffnen”, um “die Dinge selber in die Hand zu nehmen. Der Wilde Westen sei nicht unser Leitbild. SE

Beitragsbild: Schreckschusswaffen. Copyright: SE

2 Gedanken zu „Grüne fordern: “Lücken im Waffenrecht” schließen

  1. Hans Joachim

    Die Deutschen werden immer mehr zur Hilf- und Wehrlosigkeit verdonnert! Wer kontrolliert eigentlich die “Zuwanderer”, die täglich durch Messerattacken auf sich aufmerksam machen? Für mich unbegreiflich, wieso die “Grünen” überhaupt noch gewählt werden!

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