Giftalarm beim LJV Mecklenburg-Vorpommern

Verdächtige Briefe mit weißem Pulver zugestellt

In der Geschäftsstelle des Landesjagdverbands Mecklenburg-Vorpommern (LJV MV) sind anonyme Briefe eingegangen, die mit einem weißen Pulver gefüllt waren. Verbandsmitarbeiter hatten vier verdächtige Briefe bei der Polizei in Parchim abgeliefert. Das Polizeigebäude wurde daraufhin mehrere Stunden lang gesperrt, die Polzei forderte Giftexperten an. Zur Zeit wird die Substanz in einem Labor in Greifswald untersucht.

Laut LJV MV war der erste Brief bereits Donnerstag vor einer Woche eingegangen und nach der Öffnung durch einen Mitarbeiter im Tresor aufbewahrt worden. Bis Dienstag gingen drei weitere Briefe ein. Da bislang bei keinem der sieben Mitarbeiter der Geschäftsstelle gesundheitliche Probleme aufgetreten sind, geht der LJV von einem dummen Streich aus. SE

Foto: (Symbolbild): SE

 

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