Empfängnisverhütung bei Wildtieren – Pille oder Kugel?

Saufänge, Nachtzielgeräte, Abschuss von 70 Prozent der Schwarzwildpopulation: Aus Angst vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) kommen drastische Vorschläge zur Dezimierung der Wildschweine ins Gespräch. Dass auch die Forderung nach der “Pille für die Sau” vorgebracht werden würde, war also abzusehen – dabei ist Kontrazeption bei Wildtieren alles andere als unproblematisch.

Jäger befürchten das Ende der Jagd, Jagdgegner erhoffen sich dasselbe, und Verbraucher lassen sich bereitwillig einreden, dass Männern nach dem Verzehr behandelten Wildbrets „Brüste wüchsen“ (wie ein amerikanischer Wissenschaftler schrieb): Empfängnisverhütung bei Wildtieren ist ein äußerst kontrovers und emotional diskutiertes Thema. Tatsache ist, dass die Forschung auf dem Gebiet der Immunokontrazeption, also der Empfängnisverhütung, die sich Immunreaktionen zunutze macht, seit den ersten Versuchen Anfang der achtziger Jahre atemberaubende Fortschritte gemacht hat. Mittlerweile gibt es eine Reihe von erprobten Verfahren, die vor allem in den USA bei ganz verschiedenen Tierarten – zum Beispiel bei Nagetieren, Füchsen, Weißwedelhirschen, Damwild, Sauen und Wildpferden, aber auch Tauben und Gänsen – mit Erfolg angewendet werden. Wir Jäger müssen uns also mit dem Thema auseinandersetzen – den Kopf in den Sand zu stecken und unseren Gegnern das Feld zu überlassen, bringt nichts.

Der erste Anstoß zur Entwicklung tierischer Verhütungsmittel ging von Zoos aus. Deren immer besser betreute Zöglinge vermehrten sich teilweise recht munter in ihren zunehmend naturnah gestalteten Gehegen. Überzählige Zootiere einzuschläfern ist jedoch äußerst unpopulär – und in Deutschland verboten. Bei ersten Verhütungsversuchen wurde den Tieren ein Hormoncocktail verabreicht, wie ihn in etwa auch die Antibabypille enthält, was sich aber schon bald in vielen Fällen als unpraktikabel erwies. Zu oft und in viel zu hohen Dosen mussten die Medikamente verabreicht werden, die Kosten waren hoch und die Nebenwirkungen äußerst gravierend. Außerdem besteht bei der Verabreichung von hoch dosierten Hormonen die Gefahr, dass sie in die (tierische oder menschliche) Nahrungskette gelangen.

Demgegenüber stellte die Immunokontrazeption, bei der die Immunabwehr zur Verhinderung von Trächtigkeiten genutzt wird, einen großen Fortschritt dar. Anfänglich mussten auch dabei die zu immunisierenden Tiere nach einer Erstimpfung noch mehrere Auffrischungen (Boosterungen) in festgelegten Abständen erhalten. Das setzte voraus, das es freiwilligen Helfern mit Betäubungsgewehren mehrmals gelang, sich auf dreißig, vierzig Meter an ein Tier heranzuschleichen. Heute gibt es Präparate, die nach einmaliger Verabreichung mehrere Jahre lang wirksam bleiben.

Intelligente Fallen

Auch bei der Applikation hat sich einiges getan. „In der Entwicklung sind spezielle Köderfallen, in denen das gefangene Tier erkannt, gewogen und falls noch nicht geschehen, geimpft werden könnte“, berichtet Dr. Katarina Jewgenow, die am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) die Immunokontrazeption bei Wildtieren erforscht (siehe Kurzinterview). Mit dem Impfstoff wird ein Mikrochip injiziert, der bei künftigen Besuchen in der Köderfalle die eindeutige Identifikation des Tiers ermöglicht. Im praktischen Einsatz hängt der Erfolg der Immunokontrazeption davon ab, ob es gelingt, eine genügend große Anzahl von Tieren zu immunisieren und den Zuzug unbehandelter Tiere – zum Beispiel durch geeignete Bejagungsstrategien – zu unterbinden. Sind diese Bedingungen erfüllt, so lässt sich die Fortpflanzungsrate isolierter Populationen innerhalb von ein, zwei Jahren auf nahe null absenken, ohne dass ein einziger Schuss fällt – super Sache, oder?

Trotz der Erfolge bei verschiedenen Tierarten äußert keiner der beteiligten Forscher die Erwartung, dass Immunokontrazeption eines Tages die Jagd ersetzen kann. Verhütung stellt lediglich eine Alternative dar, wenn Bejagung aus sozialen oder sonstigen Gründen unmöglich, verboten oder zu gefährlich ist. Und für diese vorsichtige Einschätzung des Potenzials gibt es gewichtige Gründe:

Empfängnisverhütung bewirkt zunächst keinen Rückgang der Populationsdichte und damit auch keine Entlastung bei Wildschäden und Wildunfällen. Durch das Ausbleiben des Nachwuchses stabilisiert sich lediglich die Anzahl der Individuen auf dem gegebenen, meist überhöhten, Niveau: „Die Tiere pflanzen sich nicht mehr fort, sind aber noch da“, sagt Jewgenow. Je nach Reproduktionsrate kommt es durch natürliche Mortalität erst nach geraumer Zeit zu einem langsamen Rückgang, in manchen Fällen auch zu einem langsamen Anwachsen der Population.

Wenn die Belastung durch aufeinanderfolgende Trächtigkeiten ausbleibt, leben die Tiere länger. „Dies ändert die Populationsstruktur, sie wird der menschlichen in westlichen Industriesaaten ähnlicher“, erklärt Dr. Jewgenow. Es gibt weniger junge, mehr alte Tiere, die an neuen, bislang kaum gekannten Krankheiten leiden. Zum Beispiel erkranken lang lebende Säugetiere, die sich nie fortpflanzen konnten, häufig an Gebärmuttertumoren.

Die höhere Lebenserwartung gleicht den Effekt der Verhütungsmaßnahmen teilweise aus. In Studien an GnRH-geimpften Haus- und Wildschweinen zeigte sich überdies, das die immunologisch kastrierten Tiere größeren Appetit (um 6,92 Prozent gesteigerte Futteraufnahme) entwickelten und entsprechend größere Fettreserven anlegten, was einer erhofften Wildschadensminderung ebenfalls entgegenwirkt. Männliche Lämmer hingegen verminderten die Futteraufnahme.

Tiere verpaaren sich zu Tode

In den schrumpfenden Population mit einer verminderten Anzahl fruchtbarer Weibchen steigt die Inzuchtrate, mit schädlichen Auswirkungen auf die Fitness der betroffenen Tiere. Dr. Jewgenow äußert weitere Bedenken: „Immunokontrazeption funktioniert am besten, wenn das Immunsystem eine starke Immunantwort hervorbringt. Möglicherweise ist sie also bei gesunden Tieren mit starkem, gut funktionierenden Immunsystem besonders wirksam. Bei schwächlichen, kränklichen Tieren mit geschwächtem Immunsystem könnte die Immunantwort möglicherweise ausbleiben oder viel schwächer ausfallen.“ Die gesunden Tiere würden also unfruchtbar werden, die schwachen, kranken könnten sich fortpflanzen, was zu einer negativen Auslese hinsichtlich Immunreaktion und Krankheitsempfindlichkeit führen könnte.

Die Liste weiterer schwerwiegender Komplikationen und Nebenwirkungen ist lang. So besteht der Verdacht, dass Immunokontrazeption trächtige Tiere schädigen und zu Aborten oder einem gestörten Geburtsverlauf führen könnte. Die überlebenden Jungtiere leiden dann möglicherweise an ungenügender Laktation der Muttertiere oder sind ihrerseits unfruchtbar. Schädigungen der Eierstöcke oder der Hoden können dauerhafte Sterilität zur Folge haben. Bei einer Studie an GnRH-geimpften Bocklämmern war die Unfruchtbarkeit bei immerhin einem Drittel der Tiere irreversibel.

Empfängnisverhütung kann Änderungen des Geschlechterverhältnisses zur Folge haben, die Brunftsaison kann sich verschieben oder verlängern. Bei Weißwedelhirschen wurde beobachtet, dass die Brunftzeit sich verlängert, wenn die weiblichen Tiere nicht trächtig werden. Dauert die Brunft jedoch nicht einen, sondern drei Monate, so gehen die Hirsche stark geschwächt und mit entsprechend verminderten Überlebensaussichten in den Winter. „Die Tiere verpaaren sich teilweise zu Tode“, sagt ein Wissenschaftler, der nicht namentlich genannt werden möchte. Bei männlichen Cerviden verursacht die GnRH-Impfung überdies verzögertes Geweihwachstum und führt zur Beibehaltung des Bastgeweihs. Auch bei anderen Tierarten sind die Auswirkungen auf die Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmale gravierend: Löwen wächst keine Mähne, Ebern verkümmern die Klötze bis zur Unsichtbarkeit.

Eine Studie an Hausschweinebern, die mit der GnRH-Vakzine immunologisch kastriert wurden, erbrachte den Nachweis, dass es bei diesen Tieren zu Läsionen (Verletzungen, Verwundungen) der Hypothalamus-Region – sprich: Hirnschäden – kam. Auch gab es Anzeichen für autoimmunbedingte entzündliche Prozesse im Hirn mit kollabierten Kapillaren, Ansammlungen von Neurosekret und fibrotischen Veränderungen im Zustand fortgeschrittener Narbenbildung. Aufgrund solcher Befunde greifen alle Studien zu kurz, die die Auswirkungen der Immunokontrazeption auf die betroffenen Tiere nur anhand des äußeren Erscheinungsbildes abschätzen wollen.

Verbraucher verunsichert

Eine weitere zu klärende Frage ist, wie sich der durch die Verhütungsmittel herabgesetzte Sexual- und Aggressionstrieb auf das Zusammenleben in den Rudeln und Rotten – behandelten und unbehandelten – auswirkt. Es gibt dazu Studien an verschiedenen Tierarten, die nahelegen, dass die Auswirkungen so dramatisch nicht sind. Schauen wir uns stellvertretend eine dieser Studien an, die sich mit Wildschweinen befasst (Massei et. al, Effect of the GnRH vaccine GonaCon on the fertility, physiology and behaviour of wild boar, 2008). Die Studie wurde durchgeführt mit zwölf weiblichen „Wildschweinen“, die eine örtliche Farm geliefert hatte. Diese zwölf Schweine teilte man in zwei Sechsergruppen, von denen die eine mit einer GnRH-Vakzine geimpft wurde die andere nicht. Die Schweine wurden in Paddocks gehalten, jeder Gruppe durfte sich ein Keiler hinzugesellen. Die Forscher beobachteten Fruchtbarkeit, Verhalten (essen, schlafen, stehen, gehen, sonstiges), die Rangordnung und ein paar weitere Parameter. Sie stellten fest, dass behandelte und unbehandelte Schweine sich nicht grundsätzlich anders verhielten.

Und schwupps, fertig ist die wissenschaftliche Studie, die belegt, dass Kontrazeptionen bei Wildschweinen keine bedenklichen Verhaltensänderungen zur Folge hat, was interessierte Kreise munter zitieren. Dabei ist doch höchst fraglich, ob eine Studie an gerade einmal sechs halbzahmen Sauen statistisch relevant ist und irgendwelche Rückschlüsse auf das komplexe Sozialgefüge von Wildschweinrotten zulässt.

Auch die Bedenken verängstigter Verbraucher sollten vielleicht nicht ganz außer acht gelassen werden. Zwar ist der Verzehr des Wildbrets behandelter Tiere aller Wahrscheinlichkeit nach unbedenklich. Sowohl der Impfstoff, als auch die von den Tieren als Reaktion produzierten Antikörper sind Eiweiße, die im Verdauungstrakt zerlegt werden. Jedes Tier trägt Antikörper z.B. gegen Schnupfen und sonstige Erkrankungen in sich, die sich in der Struktur nicht wesentlich von den zur Verhütung gebildeten unterscheiden. Dennoch lehnen manche fleischverarbeitenden Betriebe das Fleisch von immunokastrierten Ebern mit Hinweis auf Vorbehalte der Verbraucher ab. Die GnRH-Impfung ist ursprünglich zur Ausschaltung des Ebergeruchs in der landwirtschaftlichen Ebermast entwickelt worden. Die Vermarktung von Wildbret dürfte dadurch jedenfalls nicht leichter werden.

Vielleicht werden wirksame und nebenwirkungsfreie Verhütungsmethoden für Wildtiere in nicht allzu ferner Zeit verfügbar sein. Doch auch dann bleiben ethische Bedenken bestehen. Verhütung wird gern als „humane“ Methode gepriesen, Wildtierbestände zu „managen“. Aber es ist eine sehr fragwürdige Humanität, die Wildtiere aus den natürlichen Zusammenhängen der Vermehrung reißt, um sie der Unfruchtbarkeit, bislang ungekannten Krankheiten, Altersschwäche und schwerwiegenden Nebenwirkungen zu überantworten. Kontrazeption bei Wildtieren wird immer auf jagdlich problematische Gebiete wie Innen- oder Vorstädte begrenzt bleiben. Verantwortungsvoll betriebene und auf nachhaltige Nutzung der Wildbestände ausgerichtete Jagd kann sie nicht ersetzen. SE

 

Methoden der Immunokontrazeption

PZP

Die PZP-Vakzine wird aus der Zona pellucida von Schweinen (Porcine zona pellucida) aus Schlachtabfällen gewonnen. Die Zona Pellucida ist eine die Eizelle (Ovozyte) von Säugetieren umgebende Schutzhülle. Mit PZP geimpfte weibliche Tiere (mit Ausnahme von Schweinen) bilden Antikörper, die an die Zona pellucida der Eizellen des behandelten Tiers andocken und so die Befruchtung verhindern. Bei langfristiger Anwendung oder einer sehr starken Immunantwort besteht die Gefahr, dass die Antikörper die Eierstöcke angreifen, was zu endgültiger Sterilität führt. Die PZP-Vakzine stellt das in der Praxis am gründlichsten erprobte Verfahren der Immunokontrazeption dar und wurde u.a. bei Weißwedelhirschen und Wildpferden angewendet.

GnRH

GnRH (Gonadotropin-releasing hormone) ist ein im Hypothalamus gebildetes Hormon, das die Freisetzung von Sexualhormonen in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) stimuliert. Der Hypothalamus ist eine Hirnregion, die grundlegende Funktionen wie Körpertemperatur, Blutdruck, Nahrungs- und Wasseraufnahme, aber auch Schlaf- und Wachrhythmus oder eben das Sexualverhalten steuert. Dies erfolgt in homöostatischen (selbstregelnden) Regelkreisen. Die Impfung mit einer modifizierten Form des GnRH führt zur Bildung von Anti-GnRH-Antikörpern, die das GnRH unwirksam machen. Die Ausschüttung der Sexualhormone in der Hypophyse wird gestoppt, Eireifung und Eisprung bzw. bei männlichen Tieren die Spermaproduktion kommen zum Erliegen. Da sich die Molekularstruktur des GnRH bei allen Säugetieren gleicht, ist es artübergreifend wirksam – auch beim Menschen. Medikamente, die in diese fundamentalen Abläufe im Hirn eingreifen, haben enormes Schadenspotential, da sich schon kleinste Störungen auf die Lebensfähigkeit des Organismus auswirken.

Die komplizierten biochemischen Abläufe bei der Fortpflanzung bieten viele weitere Angriffspunkte für Immunokontrazeption. Diverse Proteine aber auch modifizierte Viren könnten zur Kontrazeption eingesetzt werden. Artspezifisch wirksame Verhütungsmittel befinden sich in der Entwicklung. Diese könnten dann tatsächlich über Fressköder weiträumig ausgebracht werden.

Kurzinterview Dr. Katarina Jewgenow

Dr. Katarina Jewgenow erforscht die Immunokontrazeption bei Wildtieren am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin

JAWINA: Frau Dr. Jewgenow, warum müssen wir Wildtiere nun auch noch mit Verhütungsmitteln traktieren?

Dr. Katarina Jewgenowa: Eines zunächst vorneweg: Aus biologischer Sicht ist Populationskontrolle, ob mit jagdlichen oder sonstigen Mitteln, bei eingeschränkten Lebensräumen und fehlenden Räubern absolut sinnvoll. Aber die Jagd bringt bei problematischen Arten wie Wildschweinen nicht den Effekt, den sie bringen sollte: Die Populationen steigen und steigen. Wäre das nicht der Fall, so müssten wir uns nicht über Kontrazeption unterhalten. Wenn Jagd erfolgreich Bestände reguliert, sehe ich keine Veranlassung mit Medikamenten einzugreifen. Schafft sie das aber nicht, so bietet Kontrazeption eine Alternative.

JAWINA: Welche Vorzüge bietet Kontrazeption bei Wildtieren aus ihrer Sicht?

Dr. Katarina Jewgenowa: Kontrazeption ist eine vergleichsweise sanfte Art der Regulierung. Bei der Jagd haben wir immer das Problem des Vakuumeffekts: Die erbeuteten Tiere sind nicht mehr da, neue ziehen von außerhalb nach. Der Effekt einer Populationskontrolle bleibt aus biologischer Sicht aus. Kontrazeption bewirkt dagegen eine Stabilisierung der Population auf dem gegebenen Niveau, die Tiere sind noch da. Das kann vorteilhaft sein. Als etwa in Australien Kaninchen mit Myxomatose-Erregern bekämpft wurden, halbierte sich deren Population auf einen Schlag. Räuber, wie z.B. Füchse, die sich zuvor von den Kaninchen ernährt hatten, suchten sich nun andere Beutetiere – mit katastrophalen Auswirkungen auf deren Besätze. Kontrazeption kann solche negativen Auswirkungen verhindern.

JAWINA: Kontrazeption bei Wildtieren ist mit gravierenden Nebenwirkungen verbunden. Die kann man nicht einfach vom Tisch wischen, oder?

Dr. Katarina Jewgenowa: Nein, die möglichen Risiken und die Vorzüge für die Tiere und die Gesellschaft müssen in jedem Fall sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Es gibt noch großen Forschungsbedarf und viele offene Fragen. Wir sind noch weit davon entfernt, Kontrazeptiva in freier Wildbahn ohne wissenschaftliche Kontrolle ausbringen zu können. Maßnahmen wie eine flächendeckende Köderausbringung halte ich grundsätzlich für nicht wünschenswert, da die Auswirkungen nicht kontrollierbar sind.

Beitragsbild: GnRH. Autor: Ayacop, Quelle: Wikipedia

Dieser Beitrag ist eine leicht überarbeitete Version eines 2009 erschienenen Artikels.

Ein Gedanke zu „Empfängnisverhütung bei Wildtieren – Pille oder Kugel?

  1. Ronbi

    Stellen wir uns zuerst vor, wir lebten in einer idealen Welt. Stellen wir uns jetzt vor, bei ” Anti-Wildtier-Babypillen” gibt es keine Nebenwirkungen.
    Dann wäre entsprechendes ein ideales Mittel, um Wolfsbestände in den Griff zu bekommen.
    Der Idealfall, nichtreproduzierende Wolfspaare besetzen die vorhandenen Reviere.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.