Eingefrorenen Fuchs aus dem Eis gesägt

Jäger finden gefrorene Leiche

Ein Jäger hat einen eingefrorenen Fuchs aus der Donau bei Fridingen (Baden-Württemberg, Landkreis Tuttlingen) gesägt. Dem Tier war offenbar die dünne, noch nicht tragfähige Eisdecke zum Verhängnis geworden. Dies berichtet die Schwäbische Zeitung, die auch ein Foto der “Eisskulptur” bringt. Der Jäger sagte dem Blatt, er werde den Fuchs entsorgen, wenn er aufgetaucht sei. Nach so langer Zeit sei dessen Fell nicht mehr zu verwerten.

Bei Neuhof (Hessen, Landkreis Fulda) hat eine Gruppe von Jägern einen gefrorenen, mit Schnee bedeckten menschlichen Leichnam im Wald entdeckt. Die Polizei konnte den Toten identifizieren: Demnach handelt es sich um einen 32-jährigen Rumänen, der seit dem 21. Dezember als vermisst gemeldet war. Der Mann war erst vor kurzem zum Arbeiten nach Deutschland gekommen und war laut Obduktionsbericht schwer betrunken, als er starb. Er ist vermutlich eingeschlafen und erfroren. SE

Beitragsbild: Winterfuchs. Foto: SE

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