Drückjagd nimmt böses Ende für zwei Jagdhunde

Eine Drückjagd am Samstag im Lebacher Wald im Saarland nahm einen schlimmen Ausgang für zwei beteiligte Jagdhunde: Ein vierläufiger Jagdhelfer wurde von einem Jäger durch einen Schuss versehentlich tödlich getroffen, während der Hund einem Wildschwein nachjagte. Gezielt hatte der Jäger auf das Wildschwein. Ein anderer Jagdhund verursachte auf der B 268 zwischen Lebach und Schmelz einen Verkehrsunfall. Der Hund wurde leicht verletzt. PM Polizei

Beitragsbild: Jagdhund (Symbolbild). Foto: SE

Ein Gedanke zu „Drückjagd nimmt böses Ende für zwei Jagdhunde

  1. Paul

    man schießt nicht auf Wild, das direkt vom Hund verfolgt wird. Oft sind das dieselben Leute, die selbst keine Hunde führen und sich bei nicht erfolgreichen Nachsuchen über die “Qualität” der abgeführten Hund mißbilligend äußern …
    Außerdem zeigt ihr “TREFFER (?) ” , das sie üngeeignet sind, auf flüchtiges Wild zu schießen, weil sie das Thema “Vorhaltemaß” keinesfalls beherrschen …. arme ,fleißige Hunde , die solchen Jägern (?) vor die “Flinte Kommen “- und v e r s e h e n t l i c h ? ….. ein Versehen ist das wohl kaum >> eher UNVERMÖGEN !!! .. ersetzt wird dann nicht mal der materielle schaden; der ideelle schon gar nicht !!

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