Deutscher Jagdrechtstag beschäftigt sich mit den Themen Wolf und ASP

Der Deutsche Jagdrechtstag hat vom 4. bis zum 9. November in Berlin getagt. 70 Fachexperten unterbreiten Empfehlungen für die Bundesregierung. Hier ist die Übersicht.

Der Deutsche Jagdrechtstag hat bei seiner jährlichen Tagung in Berlin zu aktuellen jagdrechtlichen Fragen mit Empfehlungen ein Resümee seiner Beratungen gezogen. Im Rahmen der Veranstaltung befassten sich die Teilnehmer mit neuen Entwicklungen im Jagdrecht von Bund und Ländern sowie in zugehörigen Rechtsgebieten. Die Vorträge und Diskussionen thematisierten unter anderem Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) und der Rückkehr des Wolfes sowie Fragen der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit, der Fangjagd und des Umgangs mit Wildtieren in der Stadt. An der Tagung nahmen rund 70 Experten teil, insbesondere Rechtsanwälte sowie Vertreter von Politik, Behörden, Gerichten und Verbänden.

Die Empfehlungen finden Sie hier.

Beitragsbild: Die Teilnehmer befassten sich mit neuen Entwicklungen im Jagdrecht von Bund und Ländern. Quelle: Hertl/DJV

4 Gedanken zu „Deutscher Jagdrechtstag beschäftigt sich mit den Themen Wolf und ASP

    1. admin Beitragsautor

      Es gab wohl einen Vortrag um Rahmen des DJRT zum Thema Fangjagd und deren rechtlicher Situation in den Bundesländern, aber keine Entschließung oder Empfehlung dazu.

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  1. MH

    Interessant auf jeden Fall, was vor kurzem Prof. Lierz von der Uni Gießen als Wissenschaftler gesagt hat. Sinngemäß: “Fangjagd mit zertifizierten Lebendfallen ist tierschutzgerecht”.

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