Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit

Ein Beitrag von Dietmar Villwock

Vom 25.4 bis 27.4.2019 hatten die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung e.V. (GWJF), die Fakultät für Forstwissenschaften der Universität Zagreb (Kroatien) und die Landesjagdverbände Sachsen-Anhalt, Sachsen sowie Bayern nach Halberstadt zum Thema „Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit“ eingeladen.

Die Wissenschaft und der gesellschaftliche Konsens zwischen Pro und Kontra spiegelten sich in 35 Vorträgen wieder. Ziel war es auch, von den Ländern, die schon immer mit Wölfen leben, zu lernen wie mit dem Großraubtier umgegangen wird. Wie wird der Wolf von der Bevölkerung betrachtet, wie ist das Zusammenspiel zwischen Gesetzgebung, Wissenschaft, Landwirtschaft, Jagd und Naturschutz.

Aus 12 Ländern (Kanada, Finnland, Estland, Schweden, Slowakei, Tschechien, Österreich, Lettland, Kroatien, Frankreich, Schweiz, Deutschland) gab es wissenschaftliche Untersuchungen und Erfahrungsberichte zum Thema „Wolf“. Alle Berichte gibt es zusammengefasst im Dezember im Band 44 der GWJF.

Prof. Dr. M. Stubbe: “Die Wiederkehr des Wolfes ist zu begrüßen und politisch gewollt. Die Politik ist jedoch weit davon entfernt, Zukunftsvisionen zur Beherrschung des Wolfbestandes zu verkünden bzw. fachwissenschaftliche Vorschläge hierzu umzusetzen. Die Weidewirtschaft ist durch den Wolf hochgradig gefährdet. Noch immer kursieren pseudowissenschaftliche Fehlinformationen und utopische Vorstellungen, u.a. zum „günstigen Erhaltungszustand“.

Bezeichnend ist, dass von allen eingeladenen Landesministerien keines vertreten war. Hoch zu werten ist deshalb die Teilnahmen eines Staatssekretärs aus dem Bundeslandwirtschaftsministeriums, der aber neben Willensbekundungen seiner Partei (CDU) vor allem die Probleme der deutschen Koalitionspolitik, die Machtlosigkeit , die ausufernde Bürokratie ( Daten aus Deutschland und Polen sind nicht kompatibel!) und die Einflüsse der NGO`s dem erstaunten Fachpublikum darbot. Viel Beachtung gab es für den Beitrag des Landrates des Landkreises Bautzen. Erschreckend seine Beschreibungen, dass das gesamte öffentliche Leben durch den Wolf bestimmt wird. Angst und Wut im ländlichen Raum, Hass und Drohungen von den sogenannten Wolfsfreunden. Die Zerstrittenheit der etablierten Parteien jagt die Bürger förmlich zu Rechtsaußenwählern. Die Demokratie ist echt gefährdet!

Gerade die ausländischen Referenten brachten einheitlich ihr Unverständnis zum Ausdruck, dass in Deutschland, einem dichtbesiedelten Kulturland zugelassen wird, dass sich die größte Wolfsdichte weltweit entwickeln konnte! Deutschland steht international erheblich in der Kritik. Der Wolf ist über Eurasien, Afrika und Amerika verbreitet, sein Bestand nirgends gefährdet, es besteht absolut kein Grund ihn am Rande der Population ( in Deutschland) so fanatisch heilig zu sprechen.

Prof. Pfannenstiel fordert endlich die ideologischen Diskussionen in den zerstrittenen Ministerien zu beenden! Nach Beyer vom Forum Natur, wird ein politisch ökonomischer Akzeptanzbestand gefordert. Granlund aus Finnland sagt, dass menschliche Siedlungsräume kein Habitat für Wölfe sind, Deutschland ist aber ein einziger menschlicher Siedlungsraum!

Der Wolf kann in Deutschland keine 10 Km laufen ,ohne eine Ortschaft, eine Straße, Autobahn… zu streifen. Prof. Grubesic aus Kroatien gab einen Überblick über die Situation auf dem Balkan. Den Wolf gibt es überall ( ca. 10 000 Wölfe ), er wird traditionell überall bejagt. Er fordert, dass ganze Ökosysteme bewirtschaftet werden, mit gleichen Kriterien für Beutetiere und Raubtiere.

Ähnlich äußerte sich auch Meuret aus Frankreich. Zur Regulation müssen „gegenseitige Beziehungen“ etabliert werden: „Wölfe fressen Schafe – Menschen jagen Wölfe“. Wird das missachtet, kommt es zu massiven Wildereien wie in Italien als Selbstschutzmaßnahme. Zäune wie in Deutschland fördern nur die Kreativität der Wölfe heraus .In Frankreich wurden alle Register des Gesetzes ausgeschöpft und im gesellschaftlichen Konsens gibt es eine Bejagung

In der Slowakei wurde zum Beispiel im engen Zusammenwirken zwischen Staat, Forst, Landwirtschaft, Jagd und Naturschutz eine Bejagung realisiert. Schweden lässt einen Bestand von etwa 300 Wölfen zu und dann wird eine Quote als Schutzjagd freigegeben. Strafzahlungen von der EU sieht man gelassen. Der soziale Frieden ist wichtiger und der Rechtsweg ist lang.

Im Baltikum hat man sich von der EU die traditionelle Bejagung nicht verbieten lassen. Die „Alpenvölker“ wie Bayern, die Schweiz und Österreich erklären in deutlicher Klarheit, dass traditionelle Almwirtschaft und Wölfe nicht zusammen gehen!

Prof V. Geist aus Kanada warnt die deutsche Gesellschaft, besonders die Politik nicht zu vergessen, dass der Wolf ein gefährliches Raubtier ist. Er dezimiert zuerst das Wild , greift dann die Weidetiere und Hunde an und beobachtet den Menschen. Mit Angriffen auf Menschen ist dann jederzeit zu rechnen. Die Verharmlosung in Deutschland ist nicht zu verantworten.

Gerhard weist auf die gesundheitlichen Gefahren hin. In 60 % des Wolfskotes befinden sich Eier des Fuchsbandwurms. Der Mensch ist Zwischenwirt ( tödliche Zysten im Gehirn und im ganzen Körper). Bei der Dichte der Wolfsbesiedlung, besonders in der Lausitz , ist eine massive Streuung der Eier Realität und damit eine große Gefährdung des Menschen. Polen, die Ukraine und Russland sind Tollwutgebiete! Infizierte Wölfe sind in relativ kurzer Zeit in Deutschland. Nur eine Frage der Zeit.

Interessant auch die Beiträge der deutschen Wissenschaftler Stier und Michler. Telemetrieuntersuchungen ergaben weite Wanderstrecken und somit den Beweis für den genetischen Austausch innerhalb des internationalen Bestandes. Auch entsprechende Kotuntersuchungen zeigten dass unsere Wölfe nicht alle aus der Lausitz zugewandert sind . Die Wölfe in M/V stammen zum Beispiel mehrheitlich aus dem Osten (Polen, Baltikum, Russland). Die aus Bayern kommen aus Italien.

Stubbe erklärte, dass Wölfe durch ihre Wanderungen im Radius bis zu 800 Km im genetischen Austausch stehen. Führt man dieses Gedankenspiel fort, stehen unsere Wölfe mit denen auf Kamtschtka im genetischen Austausch.

Prof. S. Herzog von der TU Dresden formulierte dementsprechend die Populationsdefinition, mit der gerade von Politikern viel Schindluder getrieben wird. Wir befinden uns im westlichen Randgebiet der paläarktischen Wolfspopulation, die bis Ostsibirien (12 Zeitzonen) reicht. Alle diese Wölfe, einschließlich der vom Balkan, aus Italien oder Frankreich befinden sich genetisch im Austausch, sind räumlich verbunden. Selbst über die Behringstraße ist ein Austausch mit den amerikanischen Wölfen möglich.

Resümee: Nationale Diskussionen ( Population, günstiger Erhaltungszustand) in Sachen Wolf sind Schwachsinn. Der Wolf ist ein echter Europäer und Weltbürger. Die Politik muss sich endlich an der Realität orientieren. Dazu gehört auch, dass wissenschaftliche Untersuchungen, die vorliegen genutzt werden. Von den 54 internationalen und nationalen Arbeiten, die von der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, ist noch keine von Politikern angefordert oder die Autoren zu Rate gezogen worden! Erschreckend und beschämend! Die Tierart Wolf und die gesamte Artenvielfalt werden auf dem Tisch der Politik geopfert. Dietmar Villwock, Jagdverband Parchim, Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung

Beitragsbild: Wolf. (Symbolbild). Foto: Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel

JAWINA-Leser KB hat uns auf den Beitrag von Dietmar Villwock über das Internationale Symposium 2019 der Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung (GWJF) aufmerksam gemacht, Dietmar Willvock hat uns die Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt. Dafür herzlichen Dank!

19 Gedanken zu „Der Wolf in Europa – Utopie und Wirklichkeit

  1. Carpe Diem.. jetzt erst recht

    Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich, hoffentlich. Ein Beitrag, der mich nicht überrascht der aber zeigt, das mehr und mehr Menschen auf dem Weg in die Realität sind oder bereits waren. Und vielleicht erreicht diese Geisteshaltung zum Thema Wolf auch unsere Politik und die Wolfsliebhaber, was zu wünschen ist. Und bis dahin erzähle ich meinen Enkeln die Geschichte vom Wolf und den 7 Geißlein, so daß sie auf der Hut bleiben.

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  2. PRIMOS

    Der Wolf in Deutschland wird solange von allen Parteien geschützt bis er den ersten Menschen beißen wird warum auch immer bis dahin ist er ja harmlos aber dann brechen alle in Panik aus und dann haben genau diese Politiker einen Grund ihr Volk zu retten vor dem dann bösen Wolf weil jetzt ist er ja gefährlich für den Menschen?

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  3. D. Seiler

    Ein Blick über ein paar Grenzen hätte genügt, dass nirgends, in keinem Land der Welt eine friedliche Koexistenz mit den Großraubtieren ohne Bejagung möglich ist. Eigentlich hätte man uns hier das Freilandexperiment ersparen können. Wenn da nicht die Spendenbettelvereine und Wolfspatenschaftsverkäufer gewesen wären.

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    1. Carpe Diem.. jetzt erst recht

      So ist es, aber es war schon immer so – um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man (m/w/d) vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)

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  4. Wolfgang Krauß

    Erste Wolfsrisse in meinem Revier (direkt an Stadtgrenze Dresdens gelegen) im Juni 2002 . Vier Rehwildrisse in einer Getreideansaat auf einer Entfernung von ca.500 m .
    Allesamt Kehlbiss und Fraß vom Gescheide her . Sofortiger Kontaktversuch mit dem Wolfsbüro von Frau Kluth , delikaterweise an der polnischen Grenze gelegen .
    Was ich auch hätte sein lassen können , denn ich fühlte deutlich , dass sie der Oberstaatsanwalt und ich ein Schwerverbrecher hätte sein können . Carpe Diem . Noch Fragen ?
    Was muss eigentlich passieren , wenn Leute mit deutlich schwachbrüstiger Argumentation anerkannten Fachleuten wie Pfannstiel und Geist Unwissenschaftlichkeit unterstellen , oder sie zumindest suggerieren ? Vielleicht hilft da nur die Wahl der Parlamente . Mit allen langfristigen Auswirkungen auf die Demokratie . Und damit natürlich mit allen Konsequenzen auf das spätere Leben unserer Enkel und Urenkel .

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    1. Carpe Diem.. jetzt erst recht

      Zuspruch. Wenn Argumente nicht mehr zählen ist der Konflikt abzusehen. Über Wahlen läßt sich der Wolf nicht regulieren, eher über einen Volksentscheid. Den scheuen die Parlamentarier aber wie der Teufel das Weihwasser. Danach kommt der zivile Ungehorsam. Nur dürfte die breite Zustimmung ausbleiben, denn Wölfe sind ja keine Bootsmigranten.

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  5. Norbert Striebing

    In jedem Jahr werden durch die Klimaerwärmung
    1000-sende Quadratkilometer Lebensraum frei für Wölfe, Luchse und deren Beutetieren, leider zum
    Nachteil der Eisbären. Den Wolf im dichtbesiedelten Westeuropa anzusiedeln ist
    Schwachsinn und Tierquälerei für den Wolf, er
    wird seine natürlichen Wildinstinkte ablegen
    müssen und seine Scheu gegen den Menschen
    völlig verlieren.

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  6. Wilhelm Muehlhausen

    Für mich sind die Ergebnisse in diesem Bericht keine Neuigkeiten, da ich mich viel in den Nordamerikanischen Staaten aufhalte. Ich bleibe dabei: Der Wolf gehört nicht nach Deutschland. Eingezäunt in Parks ja, aber nicht in der freien Wildbahn. Und wenn die Politik nicht reagiert oder besser gesagt nicht,s unternimmt, diese nicht mehr wählen. Z.b. bekommt man in Montana für jeden erlegten Wolf 1000$ Aufwandsentschädigung. In Utah kann jeder an 365 Tagen und überall Wölfe erlegen und bekommt für jeden erlegten Wolf 50$.

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  7. Wilhelm Muehlhausen

    Ein Wolf braucht etwa 3-5kg Fleisch am Tag. Bei 1000 Wölfen sind das 3-5000kg hochwertiges Fleisch jeden Tag. Jede dritte Familie in Deutschland hat kein Geld um sich Fleisch zu kaufen und wir erlauben uns 1000 und mehr Wölfe. Aber das geht den Politikern und Wolfsbefürwortern am Allerwertesten vorbei.

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    1. admin Beitragsautor

      Vielleicht, weil es z.B. jeder Wolf, Fuchs, Marder, Waschbär, Greifvogel, jede Krähe, Schwalbe oder gar Ameise auch tut? Warum sollte es der Mensch also nicht auch tun? Eine Frage, auf die noch kein Tierrechtsschwärmer eine überzeugende Antwort gefunden hat.

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      1. Grimbart

        Das führt mich ja zu der Annahme, wenn Mensch und Tier gleichgestellt sind, nach der Denkweise der Tierrechtler, dass ich auch die gleichen Rechte wie ein Wolf habe. Wenn Wölfe Tiere töten dürfen, dann darf ich das auch, wenn man von einer Gleichheit ausgeht. Oder?

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        1. admin Beitragsautor

          Nein, das Tiere etwas dürfen heißt in deren Augen noch lange nicht, dass ein Mensch das auch darf.

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    2. Carpe Diem.. jetzt erst recht

      Frau Mettner, ihr Kommentar geht völlig daneben, denn es ist kein Recht ein Tier zu töten sondern (war) eine Frage des Überlebens und der Ernährung. Tiere kennen kein Recht oder Unrecht, sie töten aus gleichem Grund. Menschen jedoch geben sich in ihren Kulturen Regeln (Rechtsgrundlagen) und handeln danach. Deshalb ist der Wolf in unserem Kulturkreis beseitigt worden, weil er die Landwirtschaft der Nutztierhaltung, und damit den Lieferanten von Lebensmitteln, im 19. Jhd. massiv schädigte. Jetzt kommen im 21. Jhd. solche Phantasten wie sie und meinen die Geschichte für die Nutztierhaltung neu schreiben zu können weil es ja Lidl und Aldi gibt und die Kühe auf der Alb lila sind. Und weil diese Phantasten mancherorts in der Gesetzgebung mitmischen, laufen den grünen Populisten die Menschen hinterher wie seinerzeit dem Rattenfänger von Hameln. Und wie die Geschichte ausging, ist bekannt.

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  8. Konrad Schauff

    Ich gebe meinem vor “Redner” recht wenn das 1. Kind tot ist , ist heulen und Zähneknirschen . Ich gönne es selbst den Wolfsbefürwortern aus der Stadt ,nicht das es eins ihrer Kinder ist. Unsere Kinder hier auf dem Land haben keinen Schutz , wenn sie im Wald spielen. Das ist immer noch besser als den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen.

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  9. Kobold

    Nach da haben wir uns doch wieder einen Hassgegnet ausgeguckt, den Wolf! Die Haie waren es auch schon, nun hat man erkannt: sie sind zu stark reduziert worden. Ach sieh mal an! Wölfe müssen irgendwann bejagd werden von Fachleuten,das ist klar!

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  10. Meissner Ullrich

    Hoffentlich ändert sich bald was. Man wird müde immerzu Kommentare zu schreiben. Wenn man selbst erlebt, wie innerhalb kurzer Zeit eine ganze Population an Muffelwld vernichtet wird , viele Risse an Nutztieren im Umfeld geschehen,Risse die ich selber im Umfeld von 50mtr. von Wohnhäusern dokumentiert habe passieren,dann sage ich nur Professor Pfannenstiel und Stuppe macht bitte weiter,damit die Träumer wach werden

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  11. Ronbi

    Es hat sich doch angeblich etwas verändert. Wolfsabschüsse wurden doch durch Änderung des BNGs erleichtert.
    Die gegenwärtig gewährten Einzelabschussgenehmigungen, werden immer wieder verlängert, weil die betroffenen Tiere nicht erlegt werden können.
    Manche Medien, wie der NDR online, haben ihre Berichterstattung über Wölfe und Wolfsrisse stark eingeschränkt.
    Wenn in südlicheren Bundesländern Wölfe auftauchen, geht die Maschinerie “Harmloser Wolf” los.
    Die nicht unmittelbar von Wölfen betroffenen Menschen verlieren darüber das Interesse.
    Die Ökodiktatur funktioniert.
    So soll es sein, so ist es gut.

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  12. R. Wagner

    Ich gebe den Vorrednern Recht, der Wolf gehört nicht in ein so dicht Besiedeltes Land wie Deutschland. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich das erste schwere Unglück ereignet. Die Politik wird sich die Situation dann zu nutze machen, die Tatsachen verdrehen und das “Fähnchen” in die andere Richtung wehen lassen. Das traurige daran ist, daß Vernunft und Erfahrung nur selten siegt, die Besser/Alleswisser das Rad immer wieder neu erfinden wollen….

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