Brandenburg: Notwehr – Holländischer Jagdgast erschiesst Wolf

Kein Fake: Ein holländischer Jagdgast hat am Freitag (18.01.) gegen 14 Uhr bei Rädigke (Landkreis Potsdam-Mittelmark) einen Wolf geschossen. Der Wolf hatte Jagdhunde attackiert und ließ sich nicht vertreiben.

Wie der Jagdleiter gegenüber JAWINA bestätigte, fand an dem Tag eine Drückjagd statt. Nach den Schilderungen des Jagdleiters hat sich der Vorfall wie folgt zugetragen: Schon kurz nach Beginn der Jagd gingen Meldungen über Wölfe im Treiben ein. Ein Wolf zog auf zehn Meter an einem holländischen Jagdgast vorbei. Selbstverständlich schoss der Jäger in dieser Situation nicht. Zuvor waren drei bis vier Stück Rehwild etwas weiter entfernt angewechselt. Rehwild war jedoch nicht freigegeben, weshalb kein Schuss auf die Rehe abgegeben wurde. Der Wolf zog weiter und drehte kurz darauf einen kleinen Bogen, vermutlich hatte er Witterung von dem Rehwild bekommen. Kurz darauf kamen Stöberhunde an, die die Rehwildfährte arbeiteten. Der Wolf machte sofort kehrt und griff die Jagdhunde an. Der Jäger versuchte den Wolf durch lautes Pfeifen und Schreien zu vertreiben, gab schließlich einen Warnschuss ab. Auch von diesem ließ sich der Wolf nicht beeindrucken – ein Verhalten, das auch auf anderen Jagden in Brandenburg beobachtet und geschildert worden ist.

Der Wolf ließ von den Hunden nicht ab. Neben einem Drahthaar waren nach Aussage des Jagdleiters weitere Hunde beteiligt. Der Jäger – selber Hundeführer – sah keine andere Chance mehr, um zu verhindern, dass Hunde getötet werden. Er sah einen rechtfertigenden Notstand gegeben und gab einen gezielten Schuss auf den Wolf ab. Der Wolf wurde tödlich getroffen. Der Jagdleiter verständigte die Polizei, die den Vorfall aufnahm. Ein Nachbarschütze konnte den Vorfall in dem lichten Altholz sehr genau verfolgen und bestätigte dem Jagdleiter zufolge, dass sich alles so wie geschildert abgespielt habe. Der der zuständige Wolfsbeauftragte war vor Ort. Der Kadaver des Wolfs wurde zur weiteren Untersuchung abtransportiert.

Es sollen mehrere Hunde Blessuren davongetragen haben, die von Tierärzten behandelt und dokumentiert worden seien. Wir werden berichten. SE

Beitragsbild: Der erschossene Wolf. Foto: privat – JAWINA sagt danke!

Die Red. dankt allen JAWINA-Lesern für ihre Hinweise und Hilfe bei der Recherche!

287 Gedanken zu „Brandenburg: Notwehr – Holländischer Jagdgast erschiesst Wolf

  1. Anko

    Oh-oh. Jetzt wird er die geballte Kompetenz und Härte des neuen Rechtsstaates zu spüren bekommen. In dem nach meiner bescheidenen Kenntnis die Auffassung kursiert, dass Jagdhunde im Kofliktfall zu opfern sind. Ganz der Logik von der streeengstens geschützten Tierart folgend.

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    1. Jäger

      Ich bin kein Wolfshasser, aber ich hätte genau so gehandelt. Schließlich weiß jeder, der schon einmal einen Hund ausgebildet hat, wieviel Arbeit darin steckt . Ich hoffe das der Schütze dafür nicht bestraft wird, denn in meinen Augen hat er Schaden abgewandt und sollte unser aller Unterstützung bekommen .

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      1. Rainer Sertl

        Es wäre besser der die Jäger würden sich mal vor Augen führen was ihre eigentliche Pflicht oder Verantwortung wäre nämlich Hegen und Pflegen. Und nicht ominöse Notwehr Handlungen zu provozieren.

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        1. Sylvia Wendt

          Das ist auch meine Meinung, nur um Geld zu verdienen, auf Kosten der Wildtiere, wird wiedermal ein Wolf erschossen. Ich hasse Jagden und Jäger, die das provozieren, das ein geschütztes Tier erschossen wird.

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          1. Hartmut

            Junge Frau,
            [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.]
            Ich wünsche Dir in eine ähnliche Situation zukommen.
            Dann wirst Du warscheinlich […]

          2. Hermann

            Das liebe Geld.
            1. Mit Jagd ist kein Geld zu verdienen.
            2. Die Jäger sind die größten Naturschützer die ihr Fachwerk gelernt haben, und keine Lobbyisten die nur unqualifizierten Müll über ihre Lippen bringen.
            3. Deutschland ist keine Wildnis sondern eine hochintackte Kulturlandschaft, in der der Wolf keine Berechtigung hat.
            4. Der Wolf hat in Deutschland keine natürlichen Feinde.
            5. Die Wolfspopulation wird in ein paar Jahren, ohne intensive Bejagung, zum aussterben der heimischen Wildtiere führen.
            6. Der Steuerzahler wird zig Millionen Euro Entschädigungen zahlen für Nutztierrisse und Krankheitsbekänpfung (An Menschen übertragbare Tollwut) die nicht nur den Fuchs befallen kann.
            7. Schon jetzt gibt es Regionen wo dem Staat hochqualifizierte Ingenieure den Rücken kehren, weil sie in der freien Wirtschaft deutlich mehr verdienen. Der Staat gibt das Geld lieber für den tierquälenden Tod an Nutztiere durch den Wolf aus.
            8. Was erklären wir unseren Enkel und Urenkel auf die Frage ” Warum gibt es bei uns keine Rehe Hirsche und weitere in der noch freien Natur mehr”!

          3. Ernstorfer Alfred

            Was heißt hier wieder. Wer keine Shnung von der Jagd hat soll seine ach noch so cleveren Sprüche lassen und seinen Dreck vor der eigenen Hütte kehren

          4. SWJ

            Von nix ne Ahnung und davon auch noch viel. Herzlichen Glückwunsch. Leute…. informiert euch doch erstmal bei Personen die wissen wovon sie reden anstatt dummes Zeug nach zu plappern das bei selbsternannten Tierschützern, die 38,50€ an Peta oder sonstwas zahlen, aufgeschnappt würde.

          5. Hermann

            Das liebe Geld.
            1. Mit Jagd ist kein Geld zu verdienen.
            2. Die Jäger sind die größten Naturschützer die ihr Fachwerk gelernt haben, und keine Lobbyisten die nur unqualifizierten Müll über ihre Lippen bringen.
            3. Deutschland ist keine Wildnis sondern eine hochintackte Kulturlandschaft, in der der Wolf keine Berechtigung hat.
            4. Der Wolf hat in Deutschland keine natürlichen Feinde.
            5. Die Wolfspopulation wird in ein paar Jahren, ohne intensive Bejagung, zum aussterben der heimischen Wildtiere führen.
            6. Der Steuerzahler wird zig Millionen Euro Entschädigungen zahlen für Nutztierrisse und Krankheitsbekänpfung (An Menschen übertragbare Tollwut) die nicht nur den Fuchs befallen kann.
            7. Schon jetzt gibt es Regionen wo dem Staat hochqualifizierte Ingenieure den Rücken kehren, weil sie in der freien Wirtschaft deutlich mehr verdienen. Der Staat gibt das Geld lieber für den tierquälenden Tod an Nutztiere durch den Wolf aus.
            8. Was erklären wir unseren Enkel und Urenkel auf die Frage ” Warum gibt es bei uns keine Rehe Hirsche und weitere in der noch freien Natur mehr”!
            LG Hermann

          6. Wolke

            Geht’s noch?Oh,keine Ahnung haben und so ein [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Kommentar abgeben!!

          7. Juergen Ludwig

            Wildschweine sind auch kein Problem, außer sie treiben sich auf Friedhöfen oder in Wohngebieten oder sogar in Berlin rum.
            Und genau so wird es der Wolf auch machen. Er hat nur noch nicht kapiert, das es in Städten doch viel einfacher für ihn ist was zum fressen zu finden. Unsre Wolfskuschler werden vielleicht dann aufwachen wenn das Kanninchen ihres Kindes oder der Familienhund vom Wolf gerissen wird oder einen Waldkindergarten besucht. Soweit degeneriert sind wir hier in D.

          8. Johannes

            Folgende Punkte:
            1. Ich hasse keine Jagdgegner, obwohl ich Jäger bin
            2. Ich bin auch Hundeführer und habe meinen Hund mit viel Zeit und Liebe ausgebildet (er lässt sich übrigens von Rehfährten abrufen!)
            3. Mein Hund gehört zur Familie, die ich verteidige, in letzter Konsequenz auch mit Abschuss des Wolfs.
            4. Die sog. Tierschützer können gerade ihr Anliegen in die Rat umsetzen, indem sie die Kollegen am Nordrand der Alpen unterstützen und dort bei meterhohem Schnee Futter ausbringen, damit die Wildtiere nicht elendig verhungern.
            5. Bitte an PETA, NABU oder BUND wenden, wann eine solche Aktion organisiert wird.
            6. Diese werden vermutlich aber keine Zeit haben, da siedie widerechtliche Neubesetzung des Hambacher Forsts organisieren müssen.
            7. Hier ist Rechtbruch dann aber kein Rechtsbruch, sondern „ziviler Ungehorsam“, dessen Folgen
            8. auch von den Jagdabgaben der Jäger bezahlt werden. Der Polizeieinsatz zur Räumung, der Millionen verschlingt, wird ja schließlich aus öffentlichen Mittel getragen.
            Also, Schneeschuhe eingepackt und ab zur Hilfe nach Süddeutschland anstatt hier nur dumme Parolen zu verbreiten!

        2. Bossi

          dazu muß man aber wissen was zum Hegen und Pflegen gehört, welches Werkzeug man braucht um das auch effektiv umzusetzen, das sollte man wissen bevor man jemandem etwas unterstellt. denk nochmal nach.

          Antworten
        3. Andreas Mengel

          Das sind so schlaue Sprüche. Vielleicht mal mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Wolf nie in seinem bestand bedroht war. Der steht nicht mal auf der roten Liste. Wir als Landbevölkerung müssen ausbaden, was Städter so alles von Natur und Naturschutz halten. Meistens wenig Kompetenz und der Wolf wird “zur heiligen Kuh” durch die EU erklärt.
          Wir leben in einer Kulturlandschaft und nicht im Urwald.

          Antworten
          1. Hannelore Meister

            Es geht nicht um den Wolf, es geht um die Wolfpopulation in den Gebieten in Westeuropa, wo der Wolfsbestand nicht bedroht, sondern schlichtweg nicht vorhanden, nämlich ausgerottet war. Und hier soll sich der Wolf wieder ansiedeln, weil er für das ausgewogene Ökosystem notwendig ist. Die Jäger haben lange genug im Tierbestand der Natur herumgepfuscht. Der Wolf genießt den höchsten Schutzstatus. Das ist Gesetz. Und so schlimm muss die Landbevölkerung gar nicht ausbaden. Die Nutztierhalter haben jetzt eine neue Aufgabe, nämlich endlich auch mal ihre Tiere wirkungsvoll zu schützen. Verluste kriegen sie ersetzt. Andere größere Teile der Landbevölkerung haben nichts auszubaden und vielleicht nur mal die Aufgabe, sich unvoreingenommen mit dem Wolf zu beschäftigen.

        4. Wolke

          Was soll denn dieser [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Kommentar?So was kann nur jemand schreiben,wo überhaupt keinen blassen Schimmer von Hegen und Pflegen hat!!Wie wäre es denn mal mit vorab Selbstinformation und dann Kommentar??

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        5. S.Rothe

          Jäger hassen,ist schnell abgetan.Wissen Sie,wieviel Arbeit,Zeit und Tierliebe es bedeutet,ein Jäger zu sein.Die Ausbildung ist dazu ist ebenfalls sehr schwer und heißt nicht umsonst“grünes Abitur“!Vorranging ist die Pflege und Hege der Wildtiere.Es muss ein „guter Bestand“ jeder Tierart sein.Ein sinnloses abschießen,wie es bezeichnen, macht kaum ein ordentlicher Jäger.Wenn Sie ein Tier auf Ihrem Autokühler haben,beschuldigen Sie auch die Jäger.Oder,wenn Sie Schäfer sind und ein Wolfrudel Ihre Existens zerstört?Haben Sie dann Mitleid.Mann sollte schon abwägen,wie man schnell urteilt.Rind und Schwein essen Sie bestimmt auch,ohne darüber nachzudenken,wie böse diejenigen sind,die diese Tiere töten.Ich mag den Wolf auch,er ist ein schönes Tier.Aber wenn er unseren Jagdhund angreifen würde,schütze ich unsere Hundekameraden ebenso.Darüber sollten alle mal nachdenken!

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        6. Carsten Heß

          Was wäre, wenn hier keine Jagdhunde sondern Frauchens Liebling auf der Speisekarte des Tages gestanden hätte. Mit rotem Haarband.
          Wie dankbar wäre jeder Hundebesitzer wenn ein Jäger, genauso wie berichtet, gehandelt hätte. Ich Namen aller Hundeführer kann ich mich nur bedanken.
          Nun wird es bestimmt wieder schlaue Menschen geben die sagen werden das Hunde im Wald nicht frei rumlaufen dürfen. Das ist auch so. Es kommt leider in unseren Forsten wie auch ausserhalb davon täglich vor das Hundeführer diese Regel vergessen oder verdrängen.

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      2. Stoeff Georgi

        schon mal was von Hundeerziehung gehört man kann Hunde zurückpfeifen,außerdem geht Artenschutz vor das müßte auch Ihnen bekannt sein ansonsten geben Sie Ihren Jagdschein zurück

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        1. Thomas

          Ein ohne das die grau Masse benutzender Kommentar.
          Wiieder mal völlig realitätsfern.

          “Pfui Waldi! Lass sein, dass jagen wir nicht und ein böser Hundehasser ist der graue Neubürger auch! Lauf schnell weg Waldi damit er dich nicht kriegt! “

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        2. Brauer

          Der Wort Artenschutz für den Wolf zu verwenden ist inzwischen eine Farce. Es gibt 20.000 bis 30.000 Wölfe in Europa. Selbst wenn es nur halb so viele wären, ist der Wolf hier shcon lange nciht mehr vom Aussterben bedroht.

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          1. Ute Neffgen

            Brauer, das ändert aber nichts daran, dass der Wolf unter Artenschutz steht und es, außer bei einem Angriff auf Menschen, keinen rechtfertigenden Grund gibt, ihn abzuschießen.

          2. Ralf

            @Ute Neffgen:
            Sie irren. Es gibt den Rechtfertigenden Notstand zum Schutze des Schutzgutes Eigentum. Darunter ist ein langwierig ausgebildeter Hund zu fassen. Ich weiß nicht, ob sie wissen, was es heißt, einen Jagdhund ausgebildet zu haben. Von der Beziehung, die eine Familie zu einem solchen Hund haben kann und in der Regel auch hat, will ich nicht anfangen.
            Ich frage mich gerade, ob ein Mensch wie Sie einfach tatenlos danebenstehen könnte und zusieht, wie ein Wolf den eigenen Hund tötet und vielleicht auch anschneidet. Würden Sie einfach weggehen und sagen: “Pech gehabt”?
            Welche Substanzen muss man nehmen, um so etwas auf Ihre Art zu kommentieren?

        3. Jäger04

          Sehr geehrter Herr. Georgien,
          ihr Kommentar zeugt von ihrer Unkenntnis von Hunden/-leuten wärend des Jagdeinsatzes.
          Wenn ein “So scheues Tier” wie dieser Wolf sich nicht durch den Menschen vertreiben lässt und nicht einmal auf einen Schuss reagiert, kann es nur die beschriebene “Lösung des Problemes” geben, um unsere vierbeinigen Jagdhelfer zu schützen.
          Viele Wölfe haben bereits ihre natürliche Scheu vor dem Menschen verloren und geben diese “Erfahrungen” an ihre Nachkommen weiter. Wohin das führen kann , liegt auf der Hand.

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          1. Andreas

            Wer schon mal einen treuenWeggefährten (IN diesem Fall Hund) verloren hat sieht dass wie der Schütze zumal ein Hund im Normalfall ein Familienmitglied ist . Solche Schlauen würden warscheinlich noch ihre Kinder dem Wolf opfern

          2. Jäger 68

            @Frau Neffgen,

            Sehr kluge und weitsichtige Aussage, sind Sie da von ganz alleine drauf gekommen?
            Nur gut das es in Deuschland Gesetze gibt und auch teilweise befähigte die diese Gesetze auch anwenden können. Ganz klar liegt hier eine Notstandssituation vor und der Niederländische Jäger hat vollkommen richtig und angemessen gehandelt.
            Ich finde es sehr bemerkenswert, das hier soviel Mitbürger mit gefährlichen Halbwissen mitreden und sich natürlich als Anwalt des Wolfs sehen.

        4. Jan-Niklas

          Mal ganz im Ernst. Ich will ganicht wissen auf welcher Schule du deinen Namen tanzen musstest aber bevor du so eine [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Aussage tätigst solltest du dich mehr mit der Materie beschäftigen.
          PS. Ich bin selbst Jäger und auch Hundeführer

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        5. Andreas Mengel

          Der Wolf besitzt nur in der EU Artenschutz. Das aber ohne Not. Die Art war nie bedroht.
          Zudem holen wir uns Probleme in das Land, die viele gar nicht mehr kennen, zB. Tollwut
          Warum dürfen dann Bären hier nicht wieder leben? Es sind alles Begründungen, die von wenig Kenntnis der Sachlage sprechen. Unsere Landwirte sind auch keine Produzenten von Wolfsfutter. Des weiteren sollte man auch mal nachdenken, dass Wölfe eben nicht so harmlos sind, wie uns die selbsternannten Naturschützer glauben lassen wollen. Siehe der Unfall, mit den beiden kleinen Kindern im Herbst in Polen. Wer auch mal Literatur lesen würde, wüsste auch, dass es in Russland, Indien und Nordamerika ständig Zwischenfälle mit Wölfen gibt. Nur in der EU wird dies geleugnet und der Wolf als Streicheltier dargestellt.

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          1. Alexander G.

            Hallo alle zusammen ich komme aus Kasachstan der Wölfe dort sind eine plage in Winter kommen sie in Dorfe nachts und holen sich alles was fressbar ist und allein nachts spazieren gehen geht ka nicht und das erwartet uns hier auch weil Menschen hier sehen in Wolfen kein geferlichen Tieren und genau das ist gefährlich und nicht Eder hat mit eine Waffe sich zu Schutzen da in Russland haben einzelne Wölfe Angst .aber wenn ganze Herde dann viel Spaß und hir sehen sie keine Gefahr in uns .letzte Zeit ich persönlichen gehe nicht in Wald spazieren unbewaffnet Reiz Gasflasche habe ich immer mit oder Messer

          2. Keule

            @ Alexander G.
            Danke für den Bericht aus Kasachstan! Es muss auch in Deutschland wieder so werden, dass man sich nachts nicht mehr raustraut, vor allem auch in den Städten, bevor eine gewisse Sorte Leute mal einsieht, dass es so nicht weitergeht und ihre Kuschelfantasien mit der Realität nichts zu tun haben!

          3. Alexander G.

            Hi keule wenn du schauns in JeuTobe Wölfe ergeht wann kommt ein Video wo Wölfe kommen nachts und holen Schafe ,und Hunde holen sie sich von der keten runter und und die schleppen die einfach VEG zum fressen weil die sind nicht nur alles Fresser aber auch Kannibalen dazu schau einfach da rein ich weis worüber ich spreche . wir haben in Deutschland genügend ausgebildeten Jäger welche wissen was sie da machen und wozu . und dieser Jäger welche hat den Wolf erschossen er hat das richtig gehandelt (der Raubtieren welche verloren scheu vor Menschen müssen beseitigt werden )das sagt auch gesetzt

          4. Alexander G.

            Hallo jager04 du hast genau richtig gesagt .genau das was ich auch meine der. Raubtieren welche verloren scheu vor Menschen müssen beseitigt werden ob das Fuchs. Marderhund ,Wölfe oder Wildschweine

        6. Fred Hölters

          Einen Hund auf der warmen Fährte arbeitet zurück zu pfeifen ist genau so erfolgsversprechend wie auf der Mitte einer dreispurigen Aurobahn als Anhalter mitgenommen zu werden.
          Mein Gott, Diana hat auch viele Amateure gezeugt.

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        7. Heidi

          Danke für Deinen Kommentar. Mich macht echt sehr böse ,obwohl ich Hundebesitzer war,diese Hunde nicht erzogen gefühlt sehen zu müssen. Hunde kann man sehr wohl zurück halten oder holen, zumal es die Eigenen sind. Ich finde diese Darstellung trotz allem fragwürdig.

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      3. The Editrix

        Ich bin auch kein Wolfshasser. Der Wolf ist ein Tier, es handelt instinktiv, nicht aus Bosheit und jedem Tierfreund sollte es klar sein, dass es ein Wahnsinn ist, ein Großraubtier in einer dichtbesiedelten Kulturlandschaft wieder anzusiedeln. Das erste Opfer ist der Wolf selbst, schon deswegen kann man ihn hier nicht wollen.

        Übrigens: Ist ein Hund für Sie nur das Ergebnis von Ausbildungsbemühungen? Ich meine, jeder Fifi verdient es, vor dem Wolf sicher zu sein.

        Antworten
      4. R. Ries

        Aber den nicht jagdberechtigten bedebkenlos den angeblich “wildernden” hund abballern. Sind offenbar weniger wert als ein jagdhund.
        Diese geschichte stinkt zum himmel!

        Antworten
      5. Martin

        Warum lässt man Hunde eine Fährte stöbern, wenn die Tiere nicht gejagt werden sollen? Und dazu noch, wenn man weiß, dass Wölfe unterwegs sind?
        Die armen Jagdhunde können nix für, der Wolf auch nicht. Den Hundebesitzern gehört der Jagdschein abgenommen und Hundehaltung verboten.

        Antworten
        1. Lena Prochnow

          Du weißt aber schon wie eine Drückjagd abläuft und, dass Stöberhunde selbstständig jede Fährte stöbern? Der Hund weiß ja auch nicht, dass Rehe heute nicht zum Abschuss freigegeben sind …

          Antworten
      6. Bernd

        Jäger müssten strafrechtlich verfolgt werden. Es hat keiner das Recht ins Tierreich einzudringen und Tiere zu Quellen. Eine Schande das es euch heute noch gibt und ein schießtourismus in gange gebracht habt. Wer töten will sollte mit aller härte gerichtlich verurteilt werden. Erschießt euch doch selbst, dann wisst ihr wie sich die Tiere fühlen. Schämt euch

        Antworten
          1. niedawild im leerrevier

            Und nicht nur das….
            Ich frage mich, warum pro-Jäger-Beiträge vom Moderator/Admin editiert werden, aber solche Hasstiraden nicht….
            Warscheinlich wurde, anhand der Grammatik, die latent vorhandene geistige Umnachtung des Verfassers festgestellt u. der Beitrag deshalb als wenig aussagekräftig “durchgewunken”….

          2. admin Beitragsautor

            Genau. Quellen statt quälen ist einfach nur zu schön und spricht für sich…

      7. Essie

        De jagers in Nederland lappen wel vaker de wet aan hun laars,ik heb 12,5 jr in een jagersdorp gewoond en onveilig,onzorgvuldig schietgedrag gebeurde vaker en dan krijg je dit soort situaties.
        Ik begrijp ook niet dat Nederlandse jagers over de grens trekken om aan drijfjacht mee te doen.
        Bovendien is het wel vaker gebleken dat er een onveilige situatie ontstaat bij een drijfjacht vlakbij de snelweg,waardoor anderen onnodig in gevaar worden gebracht!

        Antworten
      8. Jörg Piehl

        Werter Herr Jäger ,nach meinen neuesten Erkundigungen,auch bei Bekannten in Brandenburg (sind pro Wolf) hat wohl eine Meute Jagdhunde einen einzelnen Wolf attackiert u. nicht andersrum wie behauptet ,kann ich mir von einem einzelnen Wolf auch nicht vorstellen das er dieses Risiko eingeht. Hier treten eine menge Fragen u. Ungereimtheiten auf. Warum meldet der Jagdleiter erst nach 5 Std diesen Vorfall um sich evtl. abzustimmen das sich kein Zeuge verquasselt? Wieso verfolgten die HUnde außer Kontrolle ihrer Halter mehrere Rehe ? Rehwild war jedoch nicht freigegeben! Und ganz wichtig ,wieso wurde der DJV-Leitfaden “Hundearbeit im Wolfsgebiet ignoriert? Werter Herr Jäger,in der Paarungs u. Ranzzeit sowas zu organisieren ,da ist schon ein Ordnungsgeld notwendig, das ist dem Jagdleiter in Rechnung zu stellen.Denn gerade bei der Nachsuche von verletzten Wild sollten die Hunde angeleint werden,was hier auch nicht erfolgte.Für mich ist es schwer Vorstellbar das bei einem Kampf mit mehreren Hunden überhaupt einen gezielten Schuß abzugeben.Das muß vorher passiert sein.Das Image der Jagd hat schon beim ersten Fall in Brandenburg wo ein Dänischer Gast einen Hirsch von einem Wolf nicht unterscheiden konnte sehr stark gelitten.Mit diesem Vorfall ist der Höhepunkt erreicht.Diesem Jäger muß eine Strafe aufgebrummt werden das ihm Hören u. Sehen vergeht,sonst können sie es doch keinem normalen Bürger mehr vermitteln was wir in Deutschland für ein Rechtssytem haben.Es ist eine Artenschutzstraftat u. kein Kavaliersdelikt .Sollte dieser Mann mit einem blauen Auge davon kommen wird es KLagen geben.

        Antworten
      9. Michael Wuest

        Währe alles nicht passiert wenn in Deutschland jageg tverbot herrschen würde, kann sowieso nicht verstehen das jemand auf wehrlose Tiere schießen kann. In dem Fall hat sich das Tier mal gewehrt. Ich habe aber eine Idee da es ein Ausländer war könnte er nicht einreiseverbot bekommen?

        Antworten
    2. Markus Herrmann

      Aus meiner Sicht haben alle bisher Beteiligten sich genau so verhalten, wie man es erwartet. Ein Wolf verteidigt sein Revier gegen eindringende Artgenossen-besonders jetzt in der Paarungszeit. Die Hunde jagen Wild und sind auf das Verhalten des Wolfes nicht vorbereitet, weil sie diesen bisher nicht kennen. Die Hunde sind schließlich domestiziert. Der Hundeführer schützt seinen Hund. Eine aus meiner Sicht völlig normale Handlung. Kein Hundeführer hätte anders gehandelt.
      Jetzt kommen die Behörden, auch die werden genau das tun, was sie tun müssen- nämlich gründlich untersuchen, ob es sich tatsächlich so zugetragen hat. Man wünscht keinem Hundeführer, in solch eine Situation zu kommen. Wir sollten überlegen, ob Drückjagden mit Hunden in Wolfsgebieten zur Paarungszeit des Wolfes noch zu verantworten sind. Aus meiner ein klares NEIN. So hätte man das Problem nicht gehabt.
      Wir Menschen müssen auch noch viel über den Wolf lernen!

      Antworten
      1. J.F Sels

        Ich sehe schwarz für diesen Jäger. Warum sollten wir Jäger besser behandelt werden wie die Viehbesitzer. Wenn das kein Einzel fall ist, wird es allerhöchste Zeit, dsss unsere Jagdlobbyisten auf eine angemessene Entschädigung dringen. Paralkel dazu gehört meine Sympathie durchaus dem Schützen aber das hilft leider nichts.

        Antworten
      2. JB

        Hallo Herr Herrmann,
        das ist auch meine Meinung. Man kann doch jetzt nicht bei Drückjagden jeden Wolf erschießen der einem in die Quere kommt. Der Jäger war wohl überfordert mit der Situation. Man weiß doch mittlerweile, daß Wölfe in dem Gebiet sind und ihr Territorium gegen freilaufende Hunden verteidigen und sie auch töten. Ich kann auch meinen Hund in solchen Gebieten nicht laufen lassen. Wir müssen uns an solche Situationen irgendwie anpassen und können nicht kopflos drauflos ballern.
        Der Wolf ist tot, leider. An seine Stelle wird an anderer treten der vielleicht ganz anders handelt als man es sich wünscht.
        Bravo Ihr Jäger. Vielleicht sollte man die Jagd ansich abschaffen.

        Antworten
        1. RaZE

          Und die Wölfe helfen den Jägern dann bei einer Drückjagd die Schweine aus der Dickung zu drücken ?

          Da war doch noch was mit ASP .
          Was sollen wir jäJäger jetzt machen ? ASP bekämpfen mit Drückjagd und Hunden, oder warten wir bis PETA und Genossen den Wolf ausgebildet haben , nur betroffenes Schwarzwild zu reissen ?

          Antworten
      3. Jürgen Hauschke

        Danke für die erste sachliche Äußerung hier. Unter diesen Bedingungen eine Drückjagd durchzuführen ist mehr als grob fahrlässig und gefährlich für alle Beteiliegten. Wer sich darüber nicht im Klaren ist muss dann aber auch die Konsequenzen tragen. Nicht nur der Schütze, auch der Jagdleiter muss hier zur Rechenschaft gezogen werden!

        Antworten
    3. Ole

      Wenn ich mir so enige Kommentare anschaue, dann fällt einem auf, dass viele Menschen kaum noch eine Ahnung haben von den Zusammenhängen in der Natur. Die Bevölkerung in Deutschland hat aufgrund der Besiedlung und der produktion von hochwertigen Lebensmitteln einen Kulturraum geschaffen (da ist jeder dran beteiligt der Lebensmittel konsumiert) in dem der Wolf schon seit hunderten von Jahren keinen Platz mehr hat. Das ist völlig natürlich. Soll der Wolf doch da leben und gefördert werden wo er sich natürlich verhalten kann. Aber nicht in Deutschland wo 216 Menchen pro km2 leben und nochmal soviel Nutztiere gehalten werden. Dieses Reichhaltige Angebot wird den Wolf immer zu einem atypischen Verhalten bringen. Und ein Jäger der seinen Hund verteidigt ist genau so normal wie eine Wölfin dir ihre Jungen schützt.

      Antworten
    4. Mika

      [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Niemand auf der ganzen Welt ist berechtigt den Wert deines Hundes unter dem eines Wildtieres an zu siedeln. Hier greift ganz klar das Notstandsgesetz nur wird er als erster Fall sicherlich mehr Scherereien damit haben als wie das in zehn Jahren der Fall sein wird. Bis dahin wird das gang und gebe sein weils einfach zu viele Wölfe sind. Leute wie du sind dann der Grund warum keiner mehr sein hund schnallt, weil man angst haben muss, dass die teilnehmenden schützen sich nicht über rechtliche vorgaben schlau machen und nicht den arsch in der hose haben diese um zu setzen… den hunf opfern… dafür sollte man dir den jagdschein postwendend abnehmen!

      Antworten
      1. Beatrix Leberth

        “Niemand auf der ganzen Welt ist berechtigt den Wert deines Hundes unter dem eines Wildtieres an zu siedeln.”???????
        “Hier greift ganz klar das Notstandsgesetz” ????
        Schön wäre es – aber – In den meisten deutschen und in allen österreichischen Landesjagdgesetzen wird sehr wohl der Wert eines Hundes (verfassungsmässig geschütztes wertvolles Eigentum, Sozialpartner, mit dem Status eines geliebten Familienmitgliedes) weit UNTER dem Wert eines Wildtieres (Reh, herrenloses Gut) angesetzt.
        Meist reicht es sogar schon, dass sich der Hund nur etwas zu weit von seinem Halter entfernt hat, um jeden mehr oder weniger schiessfertigen Sonntagsjäger zu berechtigen, den Hund durch Schüsse zu verletzen oder zu töten.
        Quod licet Iovi non licet bovi??????

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    5. Rechtsanwalt K.Rausch

      Wenn die Behörden das ungestraft durchgehen lassen, dann sind Tür und Tor geöffnet…
      Vielleicht hilft dem Schützen, daß er Holländer, also Ausländer, ist – aber dieser Staat ist blind, wenn es um Durchsetzung von Ideologien geht, die Wolfslobby ist leider immer noch stärker, unser LJV zu schwach – und so wird es leider wieder zu Ungunsten des Jägers ausgehen…
      Vielleicht ändert sich das mal, wenn das Kind eines dieser Plattenbau-Hartz IV-Umweltschützer oder eines Ministers der Staatsregierung angefallen wird, aber vorher wird sich kaum was bewegen.
      Ich wäre aber ausnahmsweise erfreut, wenn ich mich bei der Prognose mal irre.
      Bin Jagdpächter in einem der Nachbarreviere – und vom Aussterben sind andere Wildarten betroffen, durch den Wolf, nicht aber dieser selbst…
      RA K.Rausch
      [Link entfernt, admin.]

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      1. Ute Neffgen

        Ho ho Herr Rausch … Plattenbau-Hartz IV-Umweltschützer? [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Es geht darum, dass eine überlebensfähige Population erreicht wird. Eine überlebensfähige Population setzt sich aus erwachsenen Wölfen, also Individuen, die sich fortpflanzen können. “Der sogenannte „günstige Erhaltungszustand“ einer Art, wie er von der EU-Kommission unter anderem auch für den Wolf als gefährdete Art gefordert wird, ist erreicht, wenn die Art oder ihr Lebensraum im Bestand und auch in der Ausdehnung ungefährdet ist und auch bleiben wird. Dazu werden für jede gefährdete Art die einzelnen Faktoren „Verbreitungsgebiet“, „Population“, „Lebensraum“ und „Zukunftsaussichten“ in regelmäßigen Abständen bewertet.
        Für Wölfe der „Zentraleuropäischen Tieflandpopulation“, der die „deutschen Wölfe“ zuzurechnen sind, wird eine Zahl von 1.000 geschlechtsreifen Tieren angegeben, damit der geforderte günstige Erhaltungszustand erreicht ist.” Quelle: Wolfsmonitor

        Antworten
        1. admin Beitragsautor

          Weil ich keine Veranlassung sehe, Ihnen hier eine kostenlose (Schleich-)Werbeplattform zu bieten.
          Finde ich richtig.
          SE

          Antworten
      1. Herbert Aschauer

        Meine Meinung ist es giebt sowieso zu viele Wölfe die Zahlen die uns vorgegaukelt werden stimmen sicher nicht mehr.Der Holändische Jäger hat meiner Meinung super korrekt gehandelt .Die Menschen die in der Stadt leben können groß reden sie kommen zu keinem Wolf.Ich wünsche dem Holänischen Jäger weiterhin ein kräftiges Weidmannsheil.

        Antworten
  2. Leopold Gail

    Warum soll ein Jagdhund weniger Wert sein als ein Wolf, mit welchem Recht nehmen sich selbsternannte “Tierschutzorgabisationen bzw. Tierschützer” es heraus darüber zu richten. Vollkommen richtig gehandelt von dem Jäger.

    Antworten
    1. Martin

      Warum haben die Jäger nicht ihre Hunde unter Kontrolle und im Griff, ein Wolf hat genauso das Recht zu leben und nicht erschossen zu werden. Das hätte man auch anders machen können, aber wenn die Menschen keine Ahnung haben, können Sie nur schießen. Ganz erlich solche Menschen finde ich nicht in Ordnung.

      Antworten
        1. Sir Tobi

          Klar, die einzigen die wissen wie es wirklich ist. sind die Jäger. Desshalb genießen sie ja auch ein ständig wachsendes Ansehen in der Bevölkerung.

          Antworten
      1. Dr. W. Beck

        Was für ein inkompetenter Beitrag. Der Wolf war der Agressor und hat den Preis bezahlt. Absolut richtig gehandelt von dem niederländischen Jäger!

        Antworten
        1. Finja

          Der Wolf sah das sicher anders.
          Artverwandte sind in sein Territorium eingedrungen und haben in seinem Revier gejagt.
          Wölfe verteidigen nuneinmal ihr Revier.
          Auch der DJV ist ein anerkannter Naturschutzverein. Da sollte man es wissen und ein Tier welches sich völlig natürlich verhält nicht als Aggressor bezeichnen.

          Antworten
          1. Dr.Günter Meiser

            Es werden Strafen bis zum endgültigen Entzug der Jagderlaubnis von den Jagdlandesverbänden ausgesprochen ::dies dann,wenn ein einzelner Jagdhund versehentlich bei der Drückjagd erschossen wird.Hier in Brandenburg hat ein Jäger offentsichtlich mehrere Stöberhunde,die ihrem Job nachgingen,gegen einen kampfkräftigeren Hundegegner geschützt aus weiterer Entfernung,”gerechtfertigende Notwehr” ist gegeben.Was macht nun die niederländische Justiz mit ihrem Bürger?

        2. Thomas Dikomey

          㤠44 BNatschG
          (1) Es ist verboten,
          1.
          wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,“

          Ich fürchte, dass bei aller Hundeliebe das Leben einer streng geschützten Art mehr wiegt, als das Leben einiger Jagdhunde. Ich hätte den Finger gerade gelassen.

          Antworten
      2. Drahthaar

        Bevor man so dumne Kommentare von sich gibt, sollte man sich vorher mal informieren. Solche dämlichen Kommentare finde ich nicht ok.

        Antworten
        1. Jagdschutz

          Mein ausgebildeter und geprüfter Jagdhund is auch Familienmitglied und der genießt bei mir ebenfalls besonderen Schutz. Wenn die Jägerschaft zur Verstärkten Bejagung des Schwarzwildes im Rahmen der vorbeugenden Tierseuchenbekämpfung angehalten wird, dann ist ein unabdingbares ” Werkzeug” dafür der ausgebildete und geprüfte Jagdhund.
          Ich kann jedem Jäger nur raten, sollte der Jäger für sein Handeln bestraft werden, packt eure Hunde ein und lasst sowohl die politisch Verantwortlichen mit ihren Sauen alleine im Regen stehen.
          Wenn sie uns brauchen sind wir bisher immer da gewesen.
          Trotzdem lassen wir uns wie die Deppen von bestimmten politischen Vertretern und deren Wählerschaft drangsalieren.
          Mein Aufruf. Konsequent und den Wolfsgebieten die Jagd mit Hunden einstellen. Dann werden Die Forstamtsleiter ihrem zuständigen Ministerium nur noch sagen können” Wir haben ein echtes Problem”

          Antworten
      3. JägerIn

        Die Hunde sind bei einer Jagd auf sich allein gestellt. Ohne Kontakt zum Jäger, also auch außer “Kontrolle und Griff” Sie haben vermutlich keine Ahnung, wie so eine Drückjagd abläuft. Und wenn der Wolf sich weder durch Rufen oder in die Hände klatschen und auch nicht durch einen Warnschuss vertreiben ließ, dann hat der Schütze richtig gehandelt. Jeder Hund ist genauso viel “wert” wie ein Wolf. Und wenn der Wolf den Hund umgebracht hätte? Mein Hund ist ein Familienmitglied und Gold wert. Würde er von einem Wolf angegriffen, ich wüsste ohne zu Zögern, was ich zu tun hätte, um mein Tier zu retten!!! Alles richtig gemacht, der holländische Jagdkollege. Was hatte der Wolf da auch zu suchen? Wo Krach, Menschen Hunde und Schüsse sind? Ein vernünftig scheues Tier hätte um die Gegend einen Riesenbogen gemacht. Der Wolf war doch nicht normal.

        Antworten
        1. Maike

          Naja, der Wolf ist auch ein Familienmitglied seines Rudels gewesen. Und auch für sein Rudel ist der Wolf Goldwert gewesen.

          Wölfe leben in einen engen Sozialgefüge, jeder Wolf hat eine Rolle. Erschießt man einen Wolf kommt dieses Sozialgefüge durcheinander und dann kommt es zu Atypischen Verhalten.

          Und so wie Im Artikel sehr gut und neutral erklärt wurde und auch an anderer Stelle schonmal geschrieben wurde, der Wolf war auf der Jagt, er hatte die Spur des Rotwildes aufgenommen, die Hunde waren in seinen Augen Fressrivalen und in seinem Revier, zu dem ist Paarungszeit.

          Der Wolf hat sich vollkommen normal verhalten.

          Von einem Jäger erwarte ich hier an dieser Stelle Fachkompetenz und nicht Niveauloses gepöbel.

          Inwieweit hier Fehler gemacht wurden sind, aucg im Vorfeld der Jagt schon und inwieweit es zu den heutigen gebetenheiten noch okay ist während einer Jagt ein Rudel Hunde selbständig und ohne Kontrolle einzusetzen, ganz unabhängig von irgendeinem Wolfsrevier, wird wohl in den nächsten Jahren geklärt werden müssen.

          Ich als Reiterin möchte auch nicht mit einem unkontrollierten Hunderudel auf der Jagt konfrontiert werden. Und leider ist es ja nicht immer so, dass Wälder gesperrt sind oder das frühzeitig über solche Veranstaltungen informiert wird…..

          Antworten
          1. Tobias S.

            Haben Sie den Artikel überhaupt richtig gelesen? Ich denke nicht.
            Des Weiteren lese ich hier der Wolf ist ein Familienmitglied in seinem Rudel … interessant wie hier wieder vermenschlicht wird. Er ist wohl ein Zril des Rudels allerdings bin ich mir sicher, dass Wölfe ihr Gefüge nicht als Familie bezeichnen aber ich schweife ab. Es geht hier um den sogenannten Notstand nach §34 StGB welcher es sehr wohl zulässt sein Eigentum zu verteidigen. Such mit tödlicher Gewalt, wenn sich die Gefahr nicht anders abwenden lässt. Dabei muss ich auch nicht warten bis der Hund verletzt wurde. Da der Jäger auch noch Augenzeugen hat gehe ich nicht davon aus, dass er in irgendeiner Form belangt wird.
            Wer sagt denn eigentlich ein Wolf hätte eher das Recht zu leben als mein Hund? Und der Vergleich zwischen Jäger und Landwirt hinkt auch gewaltig, ich vergleiche auch nicht Birnen mit Äpfeln.
            Ich bin mal gespannt was draus wird.

          2. Peter

            Ein/e ReIter/in sollte das/die Waldgesetz/e kennen, bzgl. Reitwege und erlaubte Benutzung der Waldwege. Auch das Warnschild “Jagd” sollte Lesekundigen keine Rätsel aufgeben. Es ist das Recht des Grundbesitzers zu bestimmen was auf seinem Eigentum vor sich geht. Auch die rechtskonforme Jagd mit Stöberhunden gehört dazu. Nur zum Verständnis, ein geprüfter Jagdhund hat je nach Ausbildungsstand und Alter einen Wert von mehreren tausend Euro!

          3. Jäger 68

            @ Maike

            Im ersten Leben wahren sie bestimmt Wolf?
            Sehr schön wie sie dieses niedliche Raubtier in einem Rudel umschreiben.
            Wie romantisch sie es erst umschreiben wenn ein Rudel domestizierter Wolfsbastarde ihr Pferd auf der Koppel angreifen und verletzen oder sogar reißen würde?

          1. Linus Hieber

            Peter wie du schreibst “Es ist das Recht des Grundbesitzers zu bestimmen was auf seinem Eigentum vor sich geht”, das stimmt nicht ganz weil das Gelände “nur” gepachtet ist, also nicht sein Grund ist ! [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Darum verstehe ich jetzt viele richtige Grundbesitzer wenn sie Ihre Flächen befiedigen !

          2. Daniel

            @Linus Hieber
            Ja das Revier wird gepachtet, und der Grundeigentümer streicht es ein, er weiß und duldet sehrwohl die Jagd. Und er weiß an wen er sich wenden muss wenn Wildschaden anliegt.
            Wer hier so einen Unsinn schreibt den kann ich nicht ernst nehmen.

      4. Hartmut

        Lieber Martin du hast leider keine Ahnung du solltest dich mit solchen Kommentar zurück halten ich hoffe das du nie Bekanntschaft mit einem Wolf machst

        Antworten
        1. Alexander G.

          Hallo Martin hier an diese Seite hast du so eine große Klappe aber ich will dich auf dem Platz diesen Holender Jäger sehen . in diese Situation handelt Eder so und es ist 100% .OK sag mir bitte was werdest du machen wenn du mit Kinder durch der Wald spazieren gehst und euch Greift Wolf an und du hast Messer in der Tasche verteidigst dein Kind und dich oder verfst du dein Kind den Wolf . und sagst du das Wolf hat recht nur weil er fressen will

          Antworten
        2. Alexander G.

          Hallo Hartmut Hut ab richtig gesagt hast du ich habe Wolfen schon begegnet im Kasachstan .Gott sei dank das war Sommer und Wölfe greifen dann Menschen nicht an aber denn heulen von den Wolf Sitz sehr tief in meinen Ohren

          Antworten
      5. Robert

        Die Hunde nicht unter Kontrolle? Der Wolf griff die Hunde an nicht umgekehrt. Außerdem werden Jagdhunde mehreren Prüfungen unterzogen bevor diese überhaupt jagdlich geführt werden dürfen. Aber wenn der Bauer nicht schwimmen kann ist ja bekanntlich auch die Badehose schuld nicht wahr?

        Antworten
      6. Josl

        Ich hoffe eines Tages ist ihr Hund in einer solchen Situation !!
        Aber wahrscheinlich haben sie keinen !!
        Könnte aber auch eines ihrer Kinder passieren?? Oder ihnen selbst ???
        Mal schauen was sie dann machen ??
        Aber , sorry , sie gehen ja vielleicht nicht in den Wald ???
        Und überhaupt

        Antworten
        1. Peter Zimmermann

          Eine gute Antwort ich bin selber Hundeführer und Jäger und bin auch der gleichen Meinung das in so einem Fall der Schutz der Hund vorrangig ist es hätte ja auch ein Treiber sein können der sich in dieser Situation nicht hätte wehren können .Aber wir werden das noch erleben das ein Kind oder ein Erwachsener ein Oper wird
          .

          Antworten
      7. Tim

        Lieber Martin,
        Es drängt sich mir das Gefühl auf, dass du keinerlei Handhabung und Umgang mit Hunden hast. Genausowenig bin ich davon überzeugt, dass du auch nur eine leise Ahnung hast wie mit einem Raubtier was Hunger hat und auf der Jagd ist umzugehen ist.

        Antworten
        1. Jan

          DerJäger handelte richtig, aber der Jagdleiter falsch, wenn sich eine streng geschützte Tierart im Treiben befindet ist nach Jagdrecht die Jagd sofort abzubrechen!

          Antworten
      8. Hannes

        So spricht nur jemand der keinen Hund hat oder seinen nicht liebt… Herzloses Gerede…der Wolf hätte sich von dem warnschuss vertreiben lassen sollen, da er aber schon so daran gewöhnt war hat ihn nicht mal das abgeschreckt…. Das nächste mal wäre es kein Hund, sondern vielleicht ein Mensch…. Der Wolf hat seine Berechtigung und soll auch seinen Raum bekommen, doch die Nähe des Menschen sollte nicht dazu gehören. Er muss nun lernen Abstand zu halten.

        Antworten
      9. Hartmut Klaus

        Dieser Mann hat keine Ahnung was es bedeutet einen Hund groß zu ziehen und auszubilden.
        Möchte seine Meinung hören wenn es ihn betroffen würde in solcher Situation.
        Sieht er ruhig zu wie sein Hund tot gebissen wird?

        Antworten
      10. Michael Nass

        Dieser Mensch hat von einer professionell durchgeführten Jagd keine Ahnung. Dann würde er nicht den oder die Hundeführer an den Pranger stellen, sie hätten ihre Hunde nicht im Griff. Bei einer Drückjagd werden meist auch Hunde geschnallt, die z.B. Wildschweine aus dichtesten Brombeer- oder Dornenhecken heraus scheuchen sollen.

        Antworten
      11. Mika

        [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Die Hunde haben genau das gemacht was sie sollten und wurden dabei von dem Wolf angegriffen! Der hat weder auf Rufen noch Warnschuss reagiert. Der Jäger hat alles richtig gemacht! Wir haben mitlerweile viel zu viele Wölfe, die seit Jahrzehnten nur lernen das Menschen nix tun außer leichtes fressen bereit zu stellen in form von weidevieh und haustieren. Wovon sollen die Scheu bleiben?

        Antworten
      12. Christian

        Weil es in diesem Fall nicht möglich ist die Hunde abzurufen, da der Wolf den Hunden nachsetzt. Daher ist es auch zum Schuss gekommen. Die Hunde haben definitiv den Schutz des Halters gesucht. Da ich selbst Hundehalter bin, kann ich mit hoher Sicherheit sagen, dass die abgerufen worden sind und beim Halter waren. Sonst wäre er nie dicht genug für einen sicheren Schuss gewesen.

        Antworten
      13. Alexander G.

        Hallo Martin hier an diese Seite hast du so eine große Klappe aber ich will dich auf dem Platz diesen Holender Jäger sehen . in diese Situation handelt Eder so und es ist 100% .OK sag mir bitte was werdest du machen wenn du mit Kinder durch der Wald spazieren gehst und euch Greift Wolf an und du hast Messer in der Tasche verteidigst dein Kind und dich oder verfst du dein Kind den Wolf . und sagst du das Wolf hat recht nur weil er fressen will

        Antworten
    2. Der Harzer

      Aber die gejagten Tiere haben auch das Recht zu leben!Warum maßt sich der Mensch an zu entscheiden wer leben darf und wer nicht? Jagd müsste generell verboten werden!!!

      Antworten
      1. Christian

        boa Ey… weil sich in unserer Kulturlandschaft dann ein Artenspektrum bilden würde, das nur aus Kulturfolgern besteht. und diese Populationen wären zu groß um gesund zu bleiben. außerdem würde das die Populationen der seltenen Arten unterdrücken. Haben Sie sich mal darüber Gedanken gemacht, wie es aussieht, wenn Tiere eines natürlichen Todes sterben? das dauert tage bis wochen… und fände dann auch in den parks der großen städte statt.

        Antworten
    3. Sir Tobi

      Bis zum Zeitpunkt Ihres Kommentars hat noch keine “selbsternannte Tierschutzorganisation” hier über irgendwas gerichtet. Sie zeigen hier einen leicht paranoiden Rechtfertigungszwang.

      Antworten
  3. Theo

    Gut gemacht. Hätte ich auch so gehändelt. Eventuelle Kosten für einen Rechtsbeistand sollte die Jägerschaft oder noch besser der Jagdverband übernehmen.

    Antworten
      1. Rotkäppchen

        Jaja. Die jäger müssen zusammen stehen. Und das tun sie in diesem fall ja auch. Da deckt jeder jeden. Ich hoffe, dass diese geschichte ein rechtliches nachspiel hat und bis ins detail ermittelt und aufgeklärt wird. Immerhin handelt es sich beim wolf um ein streng geschütztes heimisches wildtier. Warten wir es ab.

        Antworten
        1. Mika

          Achso und deswegen darf er die vierbeinigen familienmitglieder der pösen jägerschaft gerne vor deren augen zerfleischen odee was? Geh mal bitte aus deiner bude im 10. Stock in der großstadt raus in die reale welt! Geh doch mal bissl querfeldein um wolfskerngebiet… es gibt menschen und deren tiere die da leben und arbeiten müssen und die sich das leider nicht nur wild romantisch, mit nem glas rotwein auf der couch im tv ansehen!

          Antworten
  4. Ich

    Es handelt sich bei dem generell um Raubzeug am Ende der Nahrungskette. Schützt ihr sie weiter, wird es kein anderes Tier im Wald mehr geben. Ich bin für eine drastische Reduzierung. Aber nicht von den Jägern, sondern von denen die sie ausgewildert haben. Wer Wölfe schützt verurteilt alle anderen Lebewesen zum Tode!!

    Antworten
      1. Stephan

        Wie exemplarisch für die geamte Jägerschaft. Sieht man sich doch eigentlich als “aktiver Naturschützer” und als der ehrenvolle Ersatz für die fehlenden Prädatoren. Sind sie wieder da, sind sie aber komischerweise nur noch Raubzeugs, das weg gehört. Dies sagt eigentlich alles über das Naturverständnis der meisten Jäger aus. Alleine die Aussage, dass es kein anderes Tier mehr im Wald geben wird, wenn sich Raubtiere weiter ausbreiten. Geht’s eigentlich noch ideologischer? Über die Räuber-Beute-Theorie scheint man beim “grünen Abitur” jedenfalls nichts zu lernen.

        Erbärmlicher geht’s auf jeden Fall kaum.

        Antworten
        1. Lederstrumpf

          Du scheinst ja die Ahnung überhaupt gepachtet zu haben.
          Mitglied im Naturschutzverein und dadurch die große Ahnung.
          Bravo-nur weiter so.

          Antworten
      1. Ralf

        Falsch! Die Orca-Schulen sind gerade dabei, mit dem Rückgang des Eises in die Fjorde vorzurücken und die Narwalvorkommen komplett platt zu machen. Ende der Narwale

        Antworten
      2. Ari

        Wo Dinosaurier ausgestorben sind , gab es den Mensch noch nich also schreib nicht so ein Unsinn. Das trifft bestimmt auch bei vielen anderen Arten zu.

        Antworten
  5. Jörg

    Richtige Handlung! Wenn es so war dann gibts daran nichts zu rütteln.
    Genau das ist Tierschutz und niemand kann einen anderen, gegenteiligen Grund nennen das nicht zu tun wenn er wirklich Tiere mag und schützt.
    Den „Wolf“ gleich mal untersuchen lassen. Hybride wie die meisten wird rauskommen.

    Antworten
    1. Mischka

      Nein in diesem Fall wird es natürlich ein Wolf sein. Hybriden sind die, welche Nutztiere reißen, für Hybride gibt’s auch keine Entschädigung . echte Wölfe kommen nur als Opfer vor.

      Antworten
  6. Rocco

    Richtig gehandelt, die sogenannten Tierschützer sitzen in einem schönen Büro, und haben von der Wirklichkeit null Ahnung. In Deutschland rennen nur noch Vollidioten rum. Die armen Landwirte.

    Antworten
  7. Mützenmichl

    Wmh dem Schütze. Absolut richtig gehandelt!

    Wolfsangriff auf Hund

    Greift ein in der Regel körperlich überlegener Wolf einen Jagdhund an, besteht laut Experte Dr. Meyer-Ravenstein unstreitig eine Gefahr für das Eigentum an dem Jagdhund. Die Tötung oder Verletzung des Wolfes könnte dann durch einen Notstand nach §34 StGB gerechtfertigt sein. Hierbei spricht man nicht von “Notwehr”.

    Der Schuss auf den Wolf ist aber nur dann gerechtfertigt, wenn die Gefahr nicht anders abzuwenden ist. Der Jäger muss daher zuvor versuchen, den Angriff durch lautes Schreien oder einen Warnschuss abzuwehren. Die tatsächliche Verletzung des Hunds muss jedoch nicht abgewartet werden. Es sollte in jedem Fall die Polizei zur Beweissicherung hinzugezogen werden. Ein bloßes Verfolgen eines Jagdhunds durch einen Wolf stellt allerdings keinen “Angriff” dar, betont Meyer-Ravenstein.

    Antworten
  8. Tierfreund

    Bin selbst Hundeführer und fordere alle Verbände der Deutschen Jägerschaft und des Jagdhundewesens auf Ihn mit allen Mitteln zu unterstützen

    Antworten
    1. Tierfreund

      Bin selbst Hundeführer und fordere alle Verbände der Deutschen Jägerschaft und des Jagdhundewesens auf Ihn mit allen Mitteln zu unterstützen

      Antworten
    1. Peter

      Nein Ronny, das ist falsch.
      Wir Jäger wissen was draußen vor sich geht und müssen das auch laut vertreten. Nur so werden wir nicht zu Handlangern falscher Irgendwasschützer.

      Antworten
    1. Anko

      Hier kann man auf nichts wirklich vertrauen als darauf, dass alles möglich ist und mitunter auch ideoligisch fundierter Unfug in Form eines Urteils “im Namen des Volkes” gesprochen wird.

      Antworten
  9. Thede

    Ich kann diese Handlung ebenfalls nachvollziehen. sehr gut gehandelt endlich jemand der was tut gegen unseren grauen “mitjäger”

    Antworten
      1. Lederstrumpf

        Herr A. Wolf,
        wann sind Sie das letzte mal in der Realität gewesen?
        Sie machen einen………Eindruck auf mich

        Antworten
        1. A.Wolf

          Wir wohnen in der Lüneburger Heide und hier leben einige Rudel.Ich freue mich über diese wunderschönen Tiere.Sie gehören hierher.Der Mensch soll endlich aufhören sich über alles stellen zu wollen.Die Erde ist für uns alle da und wir sollten lernen miteinander zu leben.Er hat genauso Hunger wie wir.Er braucht Fleisch,wir nicht.Und ob ein Schäfer seine Tiere schlachtet,oder ein Wolf sich Nahrung holt,macht für mich keinen Unterschied.

          Antworten
    1. A.Wolf

      Hoffe der Mörder bekommt seine gerechte Strafe und wird im Knast verrecken.Was anderes hat solches Pack nicht verdient.

      Antworten
  10. Annegret Sproesser

    Alles richtig gemacht. Unsere Hunde sind, auch wenn sie gelegentlich als Jagdhunde arbeiten, Familienmitglieder. Ich würde in derselben Situation, begründet mit Nothilfe , ebenso handeln.
    Wenn wir der Wildschweine Herr werden sollen brauchen wir gute Jagdhunde. Dass der Maisanbau für Biogasanlagen, der für die Explosion der Wildschweinbestände zum Großteil verantwortlich ist, stark eingeschränkt wird, steht ja nicht zu erwarten. Jetzt wo der Kohleabbau in Deutschland langsam zum
    Ende kommt.
    Bevor Wölfe wehrhafte Wildschweine angreifen, ist in Deutschland der gesamte restliche Wild-, Weidetier- und Menschenbestand ausgerottet.

    Antworten
    1. Wächtershäuser

      Das sehe ich genauso! Egal ob Hund, Katze, Esel, Pferd,… unsere Haustiere haben es verdient von uns geschützt zu werden. Hunde bei der Arbeit wie Jagd oder Suche sowieso. Unsere Helfer nicht zu schützen wäre mehr als schäbig!

      Antworten
    2. Kayser Frannz

      Keine Bange es ist ja nur eine Frage der Zeit wann Hunde nicht Jagdhunde von Wölfen zerfleischt werden. Ich sehe mit Interesse das unsere Hundeliebhaber gerne Sich Menschenfreie Reviere aussuchen um Ihren Hunden den bestmöglichen Auslauf zu lassen. Und sie haben nichts um sich zu verteidigen da spielt es auch keine Rolle ob angeleint oder nicht. Dann können sich die Wolfsliebhaber auf was gefasst machen dagegen sind unsere Kommentare harmlos, für diese Menschen ist ihr Hund weit mehr als nur ein Familienmitglied.

      Antworten
  11. Kunze

    Entweder man hat Eier in der Hose oder nicht, der Jäger hat welche in der Hose das steht fest !!!! Ich persönlich habe nichts gegen den Wolf, aber was hier in Deutschland und in der Politik los ist, schreit zum Himmel!!! Ich kann mir das nur so erklären, dass im Bundestag der Kaffee zu heiß ist!!! Realismus sieht anders aus!!!!!

    Antworten
    1. Fritze

      Der Kaffee ist es nicht.
      Leider leben 80% der Wähler in den Städten, und haben kaum noch einen realen Bezug zum Landleben, zur Natur oder zur Jagd.
      So sind sie leichte Beute für alle Ökofundamentalisten und Politiker wollen wiedergewählt werden.
      Stellt die Jagd ein und überlasst den Ökofundamentalisten komplett das Feld!
      Es wird nicht lange dauern und den Bürger holt die Realität ein!
      Spätestens wenn in den Vorstädten die ersten Opfer zu beklagen sind.
      Lernen durch Schmerz!

      Antworten
  12. Drohnkoenig

    Respekt und es wurde mal Zeit das man ein Zeichen setzt.
    Auch in Gedanken an alle unsere Schaf und Tierzüchter.
    Wir sollten jetzt alle diesem Jäger zur Stange stehen und einen Spendenaufruf starten das er sich den besten Anwalt leisten kann.

    Antworten
  13. Knut

    Alles richtig gemacht wir lassen doch nicht unsere Hunde von diesem űber trieben hoch geschützten Grauen Viechern zusammen beißen oder tot beißen es sind zum größten Teil Familien Mitglieder und sind Zeit und Aufwand von den Hunde Fűhrern ausgebildet worden. Jedes Andere Land in Europa lacht űber Deutschland selbst Skandinavien hat nicht so eine Wolfs dichte wie Deutschland

    Antworten
  14. H. Lippa

    Gerechtfertigte Maßnahme gegen einen Aggressor wie diesen Wolf. Sollte im gesetzlichen Rahmen Schule machen. Müssen denn erst Menschen verletzt werden der Ideologie einer kleinen Gruppe wegen? Diejenigen, die sich hier mokieren, sollten besser das iPad weglegen, die selbstgehäkelte Wollsocke gegen Winterschuhe tauschen ihre warme Stube verlassen, nach Bayern fahren und ein paar Ballen Heu in die Wälder schleppen, um das verhungernde WIld am Leben zu halten! Sprachlos, ich bin (Joda!)

    Antworten
  15. Staatsrechtliches Reiterllein der Berge

    Die Anzeige mit Strafantrag der Kuschlergemeinschaft des NABU wird nicht lange auf sich warten lassen.
    Insofern der Strafbefehl folgt, wäre es eine Ehrenpflicht der ca. 370 000 bundesdeutschen Jagdscheininhaber die wohl 50.000 Teuro auf ein Spendenkonto zur Begleichung des Strafbefehlbetrages einzuzahlen!
    Jedweder militanter Übergriff auf den Wolfsjäger muss vom Deutschen Rechtsstaat bis in letzte Detail verfolgt werden! Lässt sich nachweisen, dass es NABU-Mitglieder sind, die militant agressiv wurden, muss dem Verein endlich die Gemeinnützigkeit aberkannt werden!

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    1. Sir Tobi

      Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist weder eine Strafanzeige – einen Strafantrag kann nur der Statsanwalt und nicht der NABU stellen – noch militante Aktionen von NABU Mitgliedern erfolgt. Die Tatsache, dass Sie bereits jetzt fest davon ausgehen, dass es zu solchen Reaktionen kommen wird und fordern dem NABU quasi präventiv die Gemeinnützigkeit abzuerkennen spricht Bände über Ihre Rechtsauffassung und zeugt davon, [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.].
      Im Übrigen würde weder eine Strafanzeige des NABU – das ist das Recht eines jeden Menschen und Verbandes – noch strafbare Handlungen einzelner Mitglieder – Der NABU haftet nicht für seine Mitglieder – zum Entzug der Gemeinnützigkeit führen. [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.]

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  16. Saussmaus

    [Artikel gekürzt, admin.] über/für einen solchen oder ähnlichen Fall – Tötung eines Wolfes in Notwehr oder Notstand – mit dem Angebot von Rechtsbeistand…?

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  17. Hermann Leis

    Der Jäger tut mir jetzt schon leid.An Ihm wird sich unsere primär Justitz wieder richtig austoben.Ich halte Ihm die Daumen.

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  18. Manfred

    Ich bin der selben Meinung es ist an der Zeit. Der Wolf und natura und als nächstes wird die jagd in unserem Land verboten

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  19. Florian

    So,also, da sieht man mal wieder,das ein Teil der Jägerschaft [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] zu haben scheinen,denn wenn ich hier schon wieder von hybriden lese und die Kommentare,das Wild würde durch den wolf aussterben, dann zeugt das von totaler jährlicher Inkompetenz und hier sollte sowohl Jagd- als auch Waffenbehörde den Jagdschein bzw. WBK entziehen,denn mangels Denkfähigkeit kann das auch schnell zu anderen Ausfällen derer kommen.

    Als erstes für alle die immer noch der Meinung sind,der wolf wurde angesiedelt bzw. ausgesetzt: es ist wissenschaftlich nachgewiesen,die Wölfe sind aus dem osteuropäischen Raum zurückgekehrt. Begünstigt hat dies unter anderem der Punkt, dass es zum Fall der Mauer kam,der es auch all denen,die hier sowohl aus angrenzenden Ländern als auch den klugen Personen, die aus den alten Bundesländern stammen und sich hier als Herrscher über Lebewesen aufspielen, ermöglicht,mit der Flinte durch die Brandenburger Natur zu rennen.

    Liest man hier all die Kommentare, hàtte man die Mauer lieber stehen lassen sollen, denn ein kleiner Teil unserer Bevölkerung ist anscheinend nicht anpassungsfähig.

    Blickt man einmal nach Osteuropa und schaut sich mal an, wie die Bevölkerung dort alleine schon mit bären, die sogar in den Städten aktiv sind, zusammen lebt.

    Das wäre hier undenkbar, wenn man schon sieht,wie unanpassungsfähig sich manche hier mit dem wolf aufspielen.

    Echt peinlich.

    Fakt ist, der wolf ist sogar so schlau, dass er sich den menschlichen Jahren anschließt und was hat er denn anderes gemacht als die Jagdhunde?

    Ein Großteil der Jägerschaft kann sich nicht damit arrangieren, dass sich das Wild auf den wolf eingestellt hat und sich somit auch die Vorgehensweise der Jagd ändert.

    Auch wenn es gleich wieder schlaue Sprüche und Beleidigungen und Beschimpfungen hagelt, denkt mal darüber nach, aber stimmt ja ….. das könnt ihr ja nicht.

    Ihr tut mir echt leid und ich fühle mit euch.

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    1. Frank

      Ach ja? In den osteuropäischen Ländern leben die Leute Seit’ an Seit’ prima mit Großkarnivoren?
      Hmm, komisch – wieso gibt es dann immer wieder Berichte von dort über legale Reduktionsjagden auf den Wolf???

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  20. Hans-Dieter Pfannenstiel

    Der Wolf ist zweifellos ein natürliches Element unserer Fauna in Deutschland und hat entsprechend seine Lebensberechtigung bei uns. Er muss allerdings, wie andere Tierarten auch, durch Maßnahmen des Wildtiermanagements an die Landeskultur angepasst werden. Und der nicht jagende Naturschutz muss endlich akzeptieren, dass Jagd in der Kulturlandschaft integraler und unverzichtbarer Bestandteil des Wildtiermanagements ist. Wenn alle bei uns erhobenen genetischen Daten zum Wolf öffentlich zugänglich gemacht würden, könnten die Diskussionen und Verdächtigungen um die Herkunft unserer Wölfe und um ihre Reinrassigkeit ausgeräumt oder eben auch bestätigt werden. Leider ist von dem Motto früherer Tage “Akzeptanz für den Wolf durch Transparenz” nichts mehr übrig geblieben.
    Wolfsrudel verteidigen ihre Reviere gegen Artgenossen, im Notfall bis aufs Blut. Und da Wölfe Hunde auch nach deren mehrtausendjähriger Domestikationsgeschichte noch als Artgenossen erkennen, versuchen sie, diese aus ihrem Revier zu vertreiben. Und wenn die wolfstypische Kommunikation in Richtung Hund nicht mehr richtig funktioniert, dann macht der Wolf eben auch unter Einsatz seines Gebisses von seinem angeblichen Hausrecht Gebrauch. Dass sog. Warnschüsse dann nicht helfen, liegt eben daran, dass unsere Wölfe nicht wissen, was ein Schuss bedeutet. Sie werden ja nicht planmäßig bejagt. Im konkreten Fall ist es wünschenswert, wenn eine höchstrichterliche Entscheidung darüber herbeigeführt wird, ob der Jäger rechtmäßig gehandelt hat. Ich hoffe, die Entscheidung wird für den Jäger positiv ausfallen, und ich hoffe ebenfalls, dass unsere Jagdverbände den Jäger vor Gericht auch finanziell unterstützen werden. Ich hätte übrigens meine Hund ebenfalls gegen einen Wolfsangriff mit der Waffe verteidigt.

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    1. Anko

      “Wolfsrudel verteidigen ihre Reviere gegen Artgenossen, im Notfall bis aufs Blut. Und da Wölfe Hunde auch nach deren mehrtausendjähriger Domestikationsgeschichte noch als Artgenossen erkennen, versuchen sie, diese aus ihrem Revier zu vertreiben.”

      In Wolfsgebieten weltweit jagen und töten Wölfe nach meinem bescheidenen Wissensstand gezielt, systematisch und konsequent z.B. auch Füchse. Und das, obwohl Füchse ganz sicher nicht als artverwandt erkannt oder wahrgenommen werden. Ranzzeit oder/ oder territoriales Verhalten hin oder her: Wölfe nehmen einfach ganzjährig was sie bekommen und überwältigen können, und dazu gehören eben auch Hunde, wenn die Gelegenheit besteht.

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  21. Labrador

    Bin kein Jäger, aber In einer solchen Situation würde ich mit allen Mitteln für meinen Hund einstehen und das ungeachtet aller Konsequenzen. Ich halte dies sowohl für ethisch vertretbar als auch gesetzlich abgesichert.

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  22. Ralf

    Professor Pfannenstiel hat eigentlich alles geschrieben, was geschrieben werden muss. Ich kann mich dem nur anschließen. Auch ich könnte nicht tatenlos zusehen, wie ein Wolf meinen (oder einen anderen) Hund tötet. Und ich schätze, dass auch ein Jagdgegner, dessen Hund Familienmitglied geworden ist, es nachvollziehen kann. Mir braucht keiner einen vorzulügen, dass er gerne seinen Hund opfern würde.
    Um es abzukürzen: der Wolf gehört ins Jagdrecht mit Jagdzeit.

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  23. Viktor

    Ich stand schon oft einem oder mehrere Wölfe in der freien Natur gegenüber und kann nur sagen, ob neugierig oder scheu, sie haben mich nie angegriffen oder als Beute gesehen.
    Wer sich jedoch mit der Gesetzeslage auskennt, weis auch, das man hier nicht so einfach handeln kann, egal ob rechtens oder nicht. Wäre der Jäger angegriffen worden, wäre die Reaktion die die er als letztes Mittel hätte wählen dürfen.
    Jeder Hundeführer erfährt das der Wolf im Treiben sein kann, und kann entscheiden ob er sein Hund laufen lässt. Und die Hunde sind der Fährte nach, das der Wolf dies als Bedrohung sah, verständlich.
    Und Nein, ich bin kein Wolfskuschler oder Wolfshasser, ich jage mit ihm und finde dieses Rotkäppchen Syndrom nur noch lächerlich.
    Mal ehrlich wer von euch hat den bisher den Wolf bis auf 10m vor sich stehen gehabt oder gar gesehen? Wohl kaum einer! Urteilt nicht bevor ihr nicht den Sachverhalt kennt und den Wolf noch nie so Nah gewesen seit.. Der Wolf gehört in unsere Natur wie wir, nur wir stehen nicht an der Nahrungskette wie wir immer glauben.

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    1. Torsten

      Hallo Viktor,
      ich habe bei einer Jagd in Schweden einen Wolf ca. 10 m vor mir gehabt, als er einen Hund attackierte. Der Hund war zwar durch Spikes geschützt, der Wolf kannte trotzdem die ungeschützten Stellen an der Weste. Allerdings ließ sich dieser Wolf von mir vertreiben, weil er noch seine natürliche Scheu besaß. Außerdem wusste er scheinbar sehr genau, was ein Jäger für ihn bedeutet. In Finnskogen wird der Wolf bejagd und geht deshalb i. d. R. Hunden und Menschen aus dem Weg.
      Solche Beobachtungen wie in Joachimsthal oder anderswo in Deutschland gibt es in Ländern mit Wolsbejagung so gut wie nie…
      Ich habe Respekt für die mutige Entscheidung des holländischen Weidmannes, fremdes Eigentum zu schützen!!

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  24. Mathias Klähr

    Ich kann mich Herrn Fannenstiel nur anschließen
    das die Transparenz bei der ganzen Sache fehlt , das Zoologische Institut in Berlin hat nicht eine DNA Probe von hier in Deutschland verändeten oder erschoßenen Wölfen veröffentlicht, bis Jäger oder Landwirte eigene DNA Proben gesammelt haben und in Hamburg in einem Labor für Rechtsmedizin untersuchen lassen und bei allen Proben handelte sich um Wolfhybriden . Da stellt sich die Frage
    was haben wir in Deutschland. Da braucht man sich nicht wundern das die Leute misstrauisch werden. Ich könnte mir vorstellen das der NABU oder was auch immer noch für ein Verein noch gibt das bestimmt deswegen nicht preis gibt, mit dem Wolf kann man richtig viel Geld Heutzutage verdienen .
    Warum soll nicht sein Arbeitgeber schützen.
    Ich habe auch nichts gegen den Wolf im gewissen Maß. Ich hätte aber auch so gehandelt mit dem Hund.

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  25. jochen

    Lustig zu sehen, wie viele Trolle wieder unter ihren Steinen hervor gekrochen kommen. Warum man überhaupt auf solche Spinner eingeht, verstehe ich dann aber auch wieder nicht.

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    1. HW

      Genau. Don’t feed the troll. Sobald hier, wie auch anderswo, Leute zu Reizthemen mit auffälliger Grammatik und kreativer Groß-/Kleinschreibung losgeifern, sollte man sie am ausgestreckten Arm verhungern lassen.

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  26. Daniel

    Vor diesem jungen Mann ziehe ich den Hut. Ich bezweifle das alle so gehandelt hätten, da der Wolf bei uns schon fast einen Göttlichen Status genießt. Die bloße Erwähnung des Grauhundes aus einem Jägermund ist bereits ein Sakrelikt, da dieser ihn im Volksglaube am liebsten ausgerottet sieht.
    Ich finde das der Jäger unsere vollste Unterstützung braucht. Er hat Glück das er nicht in Deutschland lebt, sonst wär er seines Lebens nicht mehr froh geworden.

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    1. Eva Nessenius

      Die Wölfe in Brandenburg hatten im Treiben die Hunde angegriffen. Das ist die logische Fortsetzung dessen, was in dem früheren Bericht der Jawina stand, dass Wölfe im Treiben sind und die Rehe für sich beanspruchen, dass sie auch zu erlegten Rehen hingehen und fressen.

      Das war die Vorstufe:

      https://www.jawina.de/warnschuesse-und-geschrei-uebergriffige-woelfe-erzwingen-aenderung-der-jagdstrategie/

      Wenn das bereits passiert ist, ist es nur logisch, dass sie als nächstes auf die Hunde losgehen, die sie als Nahrungskonkurrenten betrachten. Sie machen mit den Hunden das gleiche, was sie mit einem fremden Wolf machen würden, der nicht zu Rudel gehört: Territoralverhalten, Ausschalten von Beutekonkurrenten.

      wolfsongnews.org/news/Alaska_current_events_3015.html

      Damit hat sich die Behauptung der Pro-Wolfler, Wölfe würden den Jägern bei der Reduzierung des Schalenwilds helfen, nun durch diesen traurigen
      Erfahrungswert auch bei uns als falsch erwiesen. Im Gegenteil: Territoriale Rudel machen die normale Bejagung unmöglich. Die Anwesenheit von territorialen Rudeln hat langfristig schwerwiegende Auswirkungen. Beim Ansitz kann dem unten am Boden abgelegten Hund das gleiche passieren.
      Die Hunde können sich nicht auf die Wölfe einstellen, denn das würde heißen, dass sie sich aus dem Territorium eines Wolfsrudels fernhalten.
      Die Anwesenheit des Hundes reicht aus, um das territoriale Konkurrenzverhalten der Wölfe auszulösen, wenn sie die Scheu verloren haben.

      Es war ein Rechtfertigender Notstand.

      https://dejure.org/gesetze/StGB/34.html

      Da es Zeugen gibt und Hunde verletzt wurden (eindeutige Beweislage), kann man hoffen, dass das Verfahren eingestellt wird. Und wir können froh sein, dass der Jäger als guter Schütze nur den Wolf aber keinen Hund getroffen hat. In so einem Raufgemenge kann das nämlich auch passieren. Die Situation ist untragbar geworden. Das liegt am zu hohen Schutzstatus, dass die Wölfe so dreist werden. Wenn sie nicht in der FFH-Richtlinie in der Liste der streng geschützten Tiere stünden (Anhang V), sondern in der Liste der normal geschützten Tiere (Anhang IV), würden sie das bald merken, dass sie sich von den Jägern mit ihren Hunden fernhalten müssen.

      Das Häkchen in dieser Tabelle muss nur drei Zentimeter nach rechts

      http://www.ffh-gebiete.de/ffh-anhangiv-anhang4-anhangv-anhang5/

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  27. Klaus

    Bin selbst Jäger und Hundeführer und begrüße ausdrücklich diesen gesamten Ablauf des Geschehens. Es wird ohnehin demnächst nicht ohne vernünftige Bejagung des Wolfes gehen, eine weitere ungezügelte Ausbreitung ist totaler und uverantwortlicher Schwachsinn !!

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  28. UT

    Was ist das für eine Stöberjagd, bei der kein Rehwild freigegeben wird? Es wird Schalenwild mit Hunden gejagd, welchen nicht erlegt werden darf? Dieser Verstoss gegen geltendes Tierschutz-u. Jagdrecht wird als Selbstverständlichkeit hingenommen, weil alle nur über den Sinn und Nichtsinn der Wolfsjagd debattieren. Wenn ich als Stöberundeführer eine solche Freigabe bei der morgentlichen Jagdeinweisung höre, nehme ich meinen liebsten Jagdgesellen und verschwinde ganz schnell, da in diesen Revieren die Wölfe ein paradiesisches Leben führen können und nicht von Hunden gestört werden wollen.

    Und lieber Jagdleiter noch eins: Zeige Dich bei der UJB selbst an, das wird billiger. Die UJB Potsdam-Mittelmark könnte auch diese Seite lesen…..

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    1. HW

      Worin genau sehen Sie da den Rechtsverstoß? Selbstverständlich kann auch Wild – weil unvermeidbar – mit beunruhigt werden. das nicht frei ist (z.B. weil der Plan erfüllt ist). Wenn Sie jagdrechtlich nicht versiert sind, ist das kein Beinbruch….Sie sollten sich dann aber auch nicht so weit aus dem Fenster lehnen.

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  29. Roel Janssen

    Dieser Jäger muss für diese dumme Aktion bestraft werden. Es ist falsch, in einer Wolfsarena (Druckjagd) zu jagen, Störung geschützter Arten. Jagdhunde auch in gefährliche Situationen bringen. Jagdschein einreichen und fortsetzen!

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    1. Daniel

      Durch solch eine Denkweise wie Sie @Roel Janssen , wird bald in ganz Deutschland plus Ihrem Vorgarten eine “Wolfsarena” entstehen. [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.]
      Der Wolf hat keine Angst, woher auch….? wird er doch verhätschelt und gedeckelt. Wo er ist, ist in Deutschland auch ein Spaziergänger, ein Biker, ein Pilzsammler, ein Bauer, Hundeführer, Skater, Nordicwalker, etc. und niemand tut ihm was. Nirgends ist er wirklich ein wildes Tier welches wild lebt und ungestört ist. Dann wird er mutiger, neugieriger und zutraulicher, gibt es weiter an seinen Nachwuchs und dann, ja dann kommt ein Hund oder er kommt zum Hund oder zum Kind.

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  30. Sabine

    Ich lese immer “Wir müssen lernen, mit dem Wolf zu leben”… genauso muss der Wolf lernen, mit uns zu leben.
    Die angebliche “natürliche Scheu” ist meines Erachtens nur Resultat eines Lernprozesses, der in Ländern mit nicht-verträumten Keyboard-Warriors stattfindet, weil dort keine Überschneidung von wolfs- und menschlichem Lebensraum geduldet wird und der Wolf dort gelernt hat: Mensch = Aua.

    Schönes Beispiel: Schweden, Gebiet Stockholm, wo selbst die Städter ihre Hunde in den Außenbezirken nicht mehr sorgenfrei laufen lassen können. Wollen wir das?

    Daher ist, wie bei jeder anderen Wildart auch, der jeweilige Flächenbedarf zu berücksichtigen, der beim Wolf enorm groß ist. Was bei nüchterner Betrachtungsweise (ich weiß, das ist für viele hier echt schwierig) zu der Einsicht führen müsste, dass wir in D schon jetzt zu viele Wölfe haben, und das auch noch in den falschen Gebieten.

    Wir müssen eine vernünftige Reduktion des Wolfsbestandes (nicht Ausrottung! für die, die nur schwarzweiss können) einführen, wenn wir den Status Quo unserer jetzigen Natur- und Kulturlandschaft beibehalten wollen. Wie bei jeder anderen Wildart auch.

    Allerdings sehe ich als Jäger mich da nicht in der Pflicht. Das sollen die auslöffeln, die die Suppe eingebrockt haben. Man sieht ja an dem aktuellen Fall, wie das Bashing seitens der Ahnungslosen schon wieder Formen annimmt…

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  31. Thomas Dikomey

    㤠44 BNatschG
    (1) Es ist verboten,
    1. wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören,“

    Ich fürchte, dass bei aller Hundeliebe das Leben einer streng geschützten Art mehr wiegt, als das Leben einiger Jagdhunde. Der Wolf ist nicht nur durch nationales Recht geschützt, sondern auch international durch das Washingtoner Artenschutzabkommen sowie die Berner Konvention.

    Ich hätte den Finger gerade gelassen.

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  32. Frank

    Egal wie, ich finde, dass der hier bereits mehrfach geäußerte Gedanke der Solidarität mit dem Schützen aktiv initiiert werden könnte.
    Weil das m. E. auch ein echtes Zeichen im Sinne des häufigen Vorhalts gegen “die Wolfsfreunde” wäre, sie pflegten ihre Idee sachfremd rein ideologisch auf Kosten anderer.

    Wenn Jawina nun die Identität des Schützen herausbrächte, mit ihm in Kontakt träte, über seine wirtschafltichen Verhältnisse erführe – und dann ein Spendenkonto einrichtete und unter den Lesern einen Aufruf startete, sich darauf an den Rechtsfolgekosten für den niederländischen Jagdkameraden zu beteiligen – das wäre doch mal was.

    Bei allem Verständnis, jetzt bloß nach “den Verbänden” zu rufen, die natürlich unsere Interessenvertreter sind – aber muss man, weil man solche hat, es immer nur ihnen allein überlassen rsp. die unangenehmen Dinge auf sie “abwälzen”?

    Wenn jeder, der hier dem Niederländer die Daumen drückt, nur einen “Heiamann” spendete, würde ihm das – insbesondere, wenn er nicht so ohne weiteres in der Lage ist, hohe Bußgelder zu stemmen oder sich einen guten, fachlich versierten Advokatus in D zu leisten – sicher helfen.

    Antworten
    1. Thomas Kammer

      Ich unterstütze den Gedanken von Frank! Geredet und zerredet wurde genug – es ist im Interesse der Jägerschaft, dass in dem zweifellos folgenden Gerichtsprozess (durch mehrere Instanzen) dem holländischen Weidmann die bestmögliche Verteidigung zuteil wird. Gern leiste ich hierzu meinen finanziellen Solidar-Beitrag! Let´s crowdfunding!

      Antworten
  33. Atscho

    Jeder Jäger oder sei es der normale Bürger würde sein Hund schützen. Und das Jagdhunde vom Wolf getötet werden passiert dass ganze Jahr. Ich frage mich schon seit Jahren was wohl passiert wenn im Wald spielende Kinder im März vor einem Wolfbau stehen wo gerade deren Welpen toben. Was wird wohl die Wölfin machen. Wir haben früher oft im Wald gespielt, heute in manchen Gebieten erlauben die Eltern es aus Angst nicht mehr.

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  34. Jos de Bruin

    Jaeger sollen so viel von die Natur wissen das Man keine Hunde im Wolfsrivier einsetzt bein Druckjagd mitten in die Ranzzeit. Und schon gar keine Entschaedigung kriegen wie Viehhalter denn die schicken auch kein Schaf im Wolfsgebiet rein die kriegen das nur wenn die die Nutztieren auch schutzen.

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  35. Klaus

    Macht ein Spendenkonto klar damit sichder Arme gegen Justiz und Naturschützer verteidigen kann. Vielleicht schiebt die Justiz die Politik an und die wird endlich geklärt.
    Gruß
    Klaus

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  36. Heger

    Ich könnte mich tierisch drüber aufregen. Kein gutes Signal, man muss sich das mal vor Augen führen:

    REHE NICHT FREIGEGEBEN!

    3-4 Stück ansichtig! In Worten: DREI, vielleicht sogar VIER!

    Schönen sollen die sich!

    Antworten
  37. Jens

    Da ich selber hundeführer bin habe ich sehr viel Verständnis für den schützen muss aber auch sagen das der Wolf hier her gehört aber halt nicht in den Massen sondern in einem mass was ewtl. Reguliert werden würde

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  38. Guttilie

    Wenn ich A.Wolf seine Meinung höre kommt mir das Kotzen. So unter dem Motto mein Fleisch kommt aus dem Supermarkt für mich muss kein Tier Sterben oder er ist Vegetarier und isst den Tieren das Futter weg.
    Spass beiseite.
    Die Wolfsdichte ist für Deutschland schon viel zu hoch auch für die offiziellen Angaben aber die sogenanten Tierschützer erreichen oft genug das Gegenteil von dem was sie eigentlich wollen. Und viele der sogenannten Tierschützer sind ohne Hintergrungwissen so wie viele Menschen in diesem Land. Und die verdummung von seiten der Politik macht den Rest.

    Also Daumen hoch für den Schützen hätte auch so gehandelt.

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  39. Roel Janssen

    Wolf tat, was der territoriale Wolf tut. Er verteidigte sein Gebiet gegen andere “Wölfe”, zugegebenermaßen domestizierte Wölfe. Bekannt ist, dass Territorialwölfe andere Wölfe töten, die Territorien durchdringen. Jäger müssen noch viel über Wölfe lernen.

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  40. Jochen

    Bravo dem Schützen,
    ich hätte genau gehandelt!
    Der Wolf gehört meiner Meinung nach nicht in unsere Kulturlandschaft – wir sind gut hundert Jahre ohne ihn ausgekommen, und wir brauchen ihn auch heute nicht.

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  41. Pirschjäger

    Das Problem liegt doch eigentlich darin, dass die Forenschreiber sich nicht sicher oder uneins sind, ob es sich hier um einen Notstand handelt, der die Tötung des Wolfes rechtfertigt. Der Schütze hat nach sorgfältiger Beurteilung der Situation und nach geltender Rechtslage gehandelt. Das Gesetzt gibt ihm dise Möglichkeit als ultima ratio. Da bedarf es keiner Diskussion über Art und Inhalt der Jagd, die zu diesem Zwischenfal führte. Lernen, mit dem Wolf zu leben, bedeutet auch diese Erfahrung zu machen! Wer gegen die Jagd um des Wolfes Willen ist, sollte sich im gleichen Atemzug gegen Autobahnen, Landstraßen und Bahntrassen stellen, auch hier kommt es zu tödlichen Zwischenfällen. Trotzdem wird der Wolf nicht wieder ausgerottet werden. Die Natur handelt hier nach dem Gesetz des Fließgleichgewichtes, es braucht aber seine Zeit, bis der Wolf erkennt, wo die Nische ist, die er ausfüllen kann. Hierzu bedarf es aber Regelungen und Gesetze, die mehr in die Tiefe gedacht, ausgelegt sind und vor allem einheitlich ein Monitoring mit realer Zeitachse und Offenlegung aller Fakten. Wir machen es uns doch selber schwer…..

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  42. Ralf

    Der Wolf lebt nun in unserer Natur. Wir müssen uns auf ihn einstellen. Die Frage ist, warum bislang keine rechtliche Grundlage geschaffen wurde, um die aus meiner Sicht fehlkonditionierten Wölfe durch regulären Abschuss umzukonditionieren. Die Scheu, die ein Wolf normalerweise haben muss, entsteht durch einen Lernprozess. Bisher haben die Wölfe im brandenburgischen und in Sachsen gelernt, dass ein Schuss Beute für sie bringt. Sie verbinden mit uns, speziell der Schussabgabe (ein wirkungsloser Warnschuss wurde im Artikel geschildert), keine Gefahr. Das ist wiederum für uns eine echte Gefahr und muss sich deshalb dringend ändern.
    Aus meiner Sicht ist zunächst unerheblich, ob bei einem Wolf-Abschuss die Gefahr der Alpha-Tier-Erlegung besteht. Es geht zunächst in erster Linie darum, im Lernprozess ein fehlendes Rudelmitglied mit dem Schuss zu verbinden.
    Unstrittig sollte sein, dass es sich bei Einzeltieren um Jungwölfe handelt, die auf der Suche nach einem eigenen Revier sind. Bei flächendeckender Verbreitung, die wir eigentlich schon im nordöstlichen Bereich von Deutschland haben, würde zudem der genetische Austausch gewährleistet sein.

    Ich kann nachvollziehen, dass es jetzt Hundeführer geben wird, die ihren Hund in einem Wolfgebiet in Zukunft nicht mehr schnallen (wollen). Das wird allerdings u.a. z.B. zu deutlich nachlassenden Schwarzwildstrecken führen. Ich hab es selbst als Treiber erlebt. Ein Jahr mit Hunden durch Brombeeren und sehr hoher Strecke. Im Folgejahr mit keinem Hund und Treibern, die Brombeeren umgehen, mit deutlich geringerer Strecke. Auch ein Punkt der Argumentation gegenüber der EU.

    Aus meiner Sicht liegt es an der Politik, weiter Druck auf die EU zur Herabsenkung des Schutzstatus der Wölfe in der FFH-Richtlinie auszuüben. Erst wenn der Wolf im Jagdrecht ist und Jagdzeiten hat, kann man sich über Weiteres unterhalten.

    Wir Jäger sollten uns nicht aus der Diskussion dieser Problematik und vor allem nicht darin zurückhalten, als Reduzierer der Wölfe prinzipiell in Zukunft zur Verfügung zu stehen. Denn wenn wir nicht mitbestimmen, dann bestimmen andere (Nichtjäger) über uns. Und wenn wir nicht bereit sind, den Wolf in Zukunft zu schießen, dann tuen das andere (wer auch immer) in unseren Revieren. Das kann eigentlich nicht in unserem Interesse sein.

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  43. JÖrg

    Wenn sich hier einer äußert , sollte doch ein Grundwissen vorhanden sein. Jagen ohne Hunde = Ergebnislos.Keine Ergebnisse =Wald und Feld sind bedingt nutzbar. Schäden bezahlen die doofen Mörder (Jäger) Unser Essen kommt ja aus bio Feldern aus Afrika. Den Rest streicheln wir tot oder schalten das Fernsehen um.
    Auch so , Chemie Labore zur Essenproduktion gibt es auch noch.
    Mahlzeit

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  44. David Wenzel

    In dieser Situation hat der Jäger richtig gehandelt !
    Ich glaube niemand hätte einfach zugeschaut wie sein Hund zerfleischt wird !

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  45. Frank dv

    Wie krank ist unsere Wohlstandsgesellschaft eigentlich ?
    Geht das Wohl der Wölfe über alles ? Haben wir sonst keine Probleme?

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  46. Michel

    Es wurde ein alter Jäger verurteilt und ihm der Jagdschein entzogen weil er einen Adler, mit seinem Spazierstock, erschlagen hat, der seinen Teckel versucht hat zu schlagen.
    Das Argument war, Adlerleben steht über Teckelleben.
    Ich sehe schwarz für den Jäger.

    Antworten
    1. Ralf

      @Michel:
      Kommt auf die Judikative an. Richter entscheiden möglicherweise unterschiedlich über Sinn und Unsinn. Ich hoffe, dass sie auf dem Boden bleiben und mit gesundem Menschenverstand an die Sache rangehen.

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  47. Herr Bert

    Viele Emotionen, viel Romantik, vieles an Sachverstand aber zu wenig an Sachlichkeit und gesunder Menschenverstand.
    Für mich hat der Jäger alles richtig gemacht. Er hat versucht die Situation für den Wolf zu eskalieren um ihn abzubringen. Dies hat leider nicht funktioniert.

    Antworten
  48. Henry

    Es ist schon interessant , wie sich die Wolfsfanatiker hier zu dieser Problematik und mit welchem Engagement äußern . Aber wie will man denn einem kleinen Kind denn den Begriff : “Heiß” anders verdeutlichen , als dass man es mit einem heißen Gegenstand oder heißem Wasser in kurzen Kontakt bringt – es muß erst mal richtig weh tun ! So wurde ich erzogen und so habe ich es auch mit meinen Kindern gemacht. Wie viele dieser Fanatiker sind denn schon mal im wirklichen ländlichen Raum in der Dämmerung durch einen Wald gelaufen ? Und vielleicht sollten wir Jäger und Hundeführer mal darüber nachdenken , uns in Kürze mit dem Gedanken zu beschäftigen z.B. bei einer Drückjagd nicht einen einzigen Hund mehr zu schnallen – auch nicht mal mehr bei einer Nachsuche , wenn eine Hetze bevor steht. Ich habe schon mit vielen mir bekannten Hundeführern darüber gesprochen und keiner von denen hat da widersprochen. Wer waren denn die Verantwortlichen , die eine Wiedereinbürgerung des Wolfes so favoritisiert haben ? Die staatlichen Forstbetriebe mussten doch für den Renaturierungsprozess die umgebauten und aufgeforsteten Laubwälder vor Verbiss schützen . Und ein mehrere hundert Meter langer Wildzaun kostet auch richtig Geld. Bei dem Versuch – ohne Zaun auszukommen hat man dann plötzlich festgestellt – das geht ja überhaupt gar nicht. Und die Jägerschaft ist ja zu faul oder zu dämlich , das verbeißende Schalenwild entsprechend zu dezimieren . Also hat man doch diese preiswertere Variante mit dem Wolf gewählt , Wer waren denn die ersten , die aus den Hegeringen ausgetreten sind ? Wer hat den Bockabschuß bis Ende Januar durchgesetzt ? Wer nimmt denn den Rotwild Abschuss nur noch in statistischen Zahlen auf und wo werden denn die Abschusspläne beim Schalenwild nirgends erfüllt ? Vielleicht sollten wir uns für die nächste Zeit wirklich nur erst mal auf die Ansitzjagd beschränken und uns über das noch übrig gebliebene Wild freuen ,welches wir dann nur noch für den eigenen Kochtopf selektieren . Erst wenn sich politisch etwas drastisch ändert und diese Fördertöpfe fürs Wolfsmanagment geschlossen werden – klärt sich auch dieses Problem . Ehrenamtlich wird es dann wohl nicht mehr so Viele geben .

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  49. Ronbi

    Einmal nicht ins Internet geschaut, aber ich dachte Sonntag hat das www zu.
    Spaß beiseite.
    Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, ein eindeutiges, bundesweites Wolfsmanagement muss her.
    Für mich hat der holländische Jäger vollkommen richtig gehandelt.
    Ich hoffe , dass ihm daraus nicht der “berühmte Strick” gedreht wird.
    Wolf ins Jagdrecht
    Schutzstatus absenken
    Notwehr, Selbstschutz, Eigentumsschutz Situationen eindeutig klären.
    In Schweden ist ein Schuss auf den Wolf, zum Schutz des Jagdhundes ganz normal und legal.
    Außerdem, wie sieht der Jagdhund der Zukunft aus?
    Kreuzung zwischen Deutsch Drahthaar und Kangal?

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  50. Eberhard Mürdter

    Den Wolf in Deutschland braucht kein Mensch! Da er keine natürlichen Feinde hat ist ein Bejagung unumgänglich um die Population in Grenzen zu halten! Politiker haben keine Eier in der Hose!

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  51. Hundejäger Taunus

    Meine Hunde (DJT) sind mir ,weiß Gott ,mehr Wert als ein Wolf .
    Unsere Vorfahren haben den Wolf aus unsern Wälder vertrieben, um ihr Weide-und Nutzvieh zu schützen. Evtl auch das eigene Leben.
    Mittlerweile sind mehr als genügend Vorfälle mit Wölfen bekannt und werden immer noch nicht so wirklich ernst genommen.
    Es soll keine Gehässigkeit sein ,aber diesen ganzen Befürwortern sollte sich ein Wolf nach 14 Tagen Fastenzeit vorstellen.
    Würden meine Hunde oder die meiner Mitjäger von einem Wolf attackiert werden besünde keine Frage nach Handlungsverfahren , der Lupus Lupus würde mein Jagdzimmer zieren

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  52. Ulrike Thiel

    Ich selbst bin kein Jäger und habe auch gegen manche Jagdpraktiken gewisse Vorbehalte, allerdings nicht gegen die Jagd und Hege eines Reviers generell. Hier erfüllt die Jagd gerade in unserer Kuturlandschaft eine wichtige Funktion. Drückejagden sind nichts Schönes aber sind leider nötig um vor allem die dank der Biogasindustrie überhandnehmende Wildscheinpopulation im Zaum zu halten. Es ist nicht möglich die Abschussquote die notig ist einfach vom Hochatand aus zu erfüllen indem man auf ein oder zwei Wildschweine ansitzt. Das sollte auch Jagdgegenern klar sein. Und dazu gehören auch Stöberhunde die gut ausgebildet sind. Ich habe in den letzten MOnaten die Entwicklungen um den Wolf im IN- und Ausland verfolgt und es ist einfach unverantwortlich einen solch gefahrlichen Beutegreifer zum Kulturfolger werden zu lassen. Das wissen die Menschen in den Landern in denen er Wolf nie weg war auch sehr gut, und darum gibt es dort auch die Bestands-Schutzjagd sowie Entnahme auffalliger Tiere oder Rudel. Und wenn es aufgrund der Habituation von vielen Wölfe nicht mehr moglich ist ohne Gefahr fur Leib und Leben von Mensch und Tier die notwendige Jagd aus zu üben dann sollte das auc entsorechend bekannt werden. daher ist es sehr gut, dass das was hier passiert ist auch öffentlich gemacht wird. Lässt sich ein Wolf nicht mehr vertreiben (was übrigens auch schon mir bekannte Tierhalter erlebt haben) dann ist es völlig klar, dass der Wolf erscossen werden muss erstens um Verletzungender Jagdhunde zu verhindern und zweitens um ein solches Tier, das eben die Scheu verloren hat zu entnehmen bevor es auch Menschen gegenüber zur Gefahr werden kann. Wissenschaftler die sich auskennen empfehlen schon seit Langem die Schutzjagd zur Bestandsregulation sowie Entnahme auffälliger Tiere. Isferne könnte dieser Vorfall auch Anlass sein hierüber auf zu klaren und so manchem etwas naiven oder nicht so gut informierten ‘Hobbybiologen” mehr Einblick in die Konsequenzen von nicht kontrollierter Wolfsplulation zu vermitteln.

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  53. Manfred Pollok

    Weidmanns Heil dem Schützen!
    Kein Mensch braucht den Wolf. Wem nützt er? Dem Wanderer? Dem Städter? Dem Landwirt? Dem Schafzüchter? Und wer den Schützen verurteilt darf kein Auto mehr fahren, er könnte schnell selbst zum Täter werden. Ein Leben in unseren Städten und dicht besiedelten Regionen ist mit dem Wolf nicht vereinbar. Klappt dafür wunderbar in Polen und Russland.

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  54. koczinski,walther

    Es kann doch nicht sein, dass bei Drückjagden Wölfe erschossen werden. Dann sollte man die Vorgehensweise dieser speziellen Jagd mal überdenken, dass sowas nicht passiert. Die Wölfe stehen unter Schutz und gehören hierher. Solche Kommentare ” Das Raubzeug muss weg” oder “Schießen,Scharren,Schweigen” zeigen, dass so manch ein Eidgenosse gedanklich noch im 18. Jahrhundert lebt und die Aussrottung von Tierarten billigend in Kauf nimmt. Natur tickt anders. Ich denke,einige Eidgenossen müssen dringend zur Nachschulung.

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  55. UT

    Ein nicht unwesentlicher Teil der Mortalität der Wölfe wird in Deutschland, nach Einschätzung der Experten, durch illegale Abschüsse erfüllt. Wenn man diese fiktiven Abschusszahlen mit der bedingungslosen Bereitschaft derer Jägern in diesem Meinungsforum vergleicht, die sich die sofortige Wolfsjagd herbei wünschen, deckt sich das auffallend. Das sollte uns nachdenklich stimmen. Andererseits sind uns die Wölfe als Predatoren gnadenlos überlegen. Wir schaffen es nicht mehr sie in ihrer Dynamik zu bremsen, denn wir sorgen ja auch, dass sie genug Nahrung (hauptsächlich Rehe) zur Verfügeng haben.

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  56. An Alle

    Bla, bla, f***ing bla….
    Alle mal herhören und Schuster bleib bei deinen Leisten!
    Typisch Mensch, völlig degeneriert, Hirn an und Augen geradeaus! Die Ohren sollten beim Herzen sein ;

    Erst denken, dann schreiben. Das gilt für fast alle (geschätzte 85%).

    Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die gefunden werden kann. Manchmal braucht dies Zeit.
    Oder Hirn und Erfahrungsaustausch.

    Lacet in pacet viribus.

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  57. Adelbert Hutton

    Wenn ich diese Vorgänge in der Vergangenheit Mal adiere welche Summe von Geldern für den Wolfschutz ausgegeben sind und noch werden ist es erschüttertn das in anderen Erdteilen dieser Welt Tausende von Menschen verhungern

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  58. Franziska

    Als Tochter eines Jägers, der auch Hundeführer ist, kann ich nur sagen, dass ich die Reaktion des Jägers und den Abschuss des Wolfes voll und ganz verstehen kann. Insofern sich natürlich alles so zugetragen hat wie geschildert.
    Unsere Jagdhündin ist ein großes und wichtiges Teil unserer Familie und wenn sie von einem Wolf attackiert werden würde, würde ich auch persönlich dazwischen springen um sie zu retten. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn kein Schuss hätte abgegeben werden müssen, aber jeder der der Meinung ist, dass man die Hunde lieber grausam hätte sterben lassen sollen um einen Wolf zu schützen, der hätte wohl selber auch sein Kind, Partner, seine Eltern oder Geschwister in dieser Situation nicht verteidigt.

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    1. Klaus

      Der Wolf ist sehr wahrscheinlich auch Teil einer Familie (eines Rudels) gewesen. Wer hat darüber zu urteilen ob die Familie des Hundes oder die des Wolfes mehr Wert ist? Die einzige Schuld in diesem Fall sehe ich bei dem der seine – so geliebten – Hunde, in einem bekannten Wolfsgebiet frei laufen lässt, also der Jäger oder Hundeführer. Entweder hat dieser jenige seine Hunde wissentlich dem Risiko einer Wolfsattacke ausgesetzt, oder er hat sich nicht genügend über das Gebiet informiert, was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann. Für mich sieht das wieder einmal mehr nach einer Inszenierung aus, um dem Wolf wieder mal eins auszuwischen. Schuld ist in jedem Fall der Wolfsmörder. An diesem, wie an so vielen anderen Beispielen, sieht man mal wieder, das die Jägerschaft sich mit dem Wolf nicht arrangieren will. Die Jäger sehen den Wolf als einen Konkurrenten, das er auch ist. Würde man die Wölfe in Ruhe lassen, würde sich ihr Bestand selber regulieren, ganz einfach durch Nachfrage und Angebot, das wissen die Jäger und sind deswegen mehrheitlich gegen den Wolf. Man hätte wieder ein Stück weit mehr biologisches Gleichgewicht, Wölfe würden ihr Wild jagen und weniger Nutztiere. Leztendlich bräuchte man keine Jäger mehr und solche Fälle wären ad acta gelegt. Jedes Wesen hat das Recht auf Leben.

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  59. Dan Fres

    Der Jagdgast [Kommentar gekürzt, Netiquette beachten, admin.] jeder Nutztier ( Schlachttierhalter bekommt für das vom Wolf gerissene Tier gute entlohnung hat also keine Einbusen . Wölfe waren lang vor den Menschen da.

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    1. BLAVANDS HUK

      Ja genau! Und bis zum Wiedererscheinen des Wolfes konnte man seine Weidetiere auch so unbeaufsichtigt in die Landschaft stellen wie ein Maisfeld! Das sollte verboten werden!

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  60. Steffi Stephan

    Nun hat die Wolfspegida ja endlich ihren Präzidenzfall auf den sie schon seit längerem hingearbeitet hat. Schon komisch das soetwas genau in der Nähe dieser bekannten wolffeindlichen Gruppe passiert. In unmittelbarer Nähe, gab es ja auch schon den Fall, wo ein Jäger zu 2000 Euro Geldstrafe verknackt wurde, weil er Wölfe mit lebenden Schafen fangen wollte. Die Geschichte hört sich jedenfalls ziemlich konstruiert an. Jagdhunde die nicht zurückgerufen werden können, haben auf einer Drückjagd besonders in der Ranzzeit der Wölfe nichts zu suchen. Naja jedenfalls, von meiner Seite Beifall an die Wolfspegida, Herr Kubicki bekommt nun seine lange geplannte Verteidigung. DJV und Naturschutz, ich lach micht tot.

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    1. Ralf

      @Steffi Stephan:
      Wenn Sie keine Ahnung von Jagd und Jagdhunden haben, dann sollten Sie vorsichtig mit dem Kommentieren sein. Es waren 1. nicht seine Hunde. Und 2. versuchen Sie mal Hunde während der Abwehr eines Wolfes abzurufen. Da geht es um’s Überleben. Für Sie nicht nachvollziehbar? Was bitte soll daran konstruiert sein? Der Erleger hat die Bissverletzungen an den Hunden selber mit Wolf-DNS zugefügt?

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  61. UT

    Steffi, Du sagst es! Super auf den Punkt gebracht!! Wenn Du mit “Wolfspegida” die Wolfsgegener meinst, dann hast Du Recht. Aber nur dann!

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  62. Ralf

    @Klaus:
    Langsam wird es paradox, wenn Sie schreiben: “..Der Wolf ist sehr wahrscheinlich auch Teil einer Familie (eines Rudels) gewesen. Wer hat darüber zu urteilen ob die Familie des Hundes oder die des Wolfes mehr Wert ist?…”

    Sie wollen zu verstehen geben (21.1., 18:49 Uhr), dass die Familie des Jägers (die Familie des Hundes ist die auch die des Jägers) nicht mehr wert ist aks die des Wolfes? Hut ab!

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      1. Ralf

        @Klaus:
        Ich schlage vor, dass wir aus Gründen des gegenseitigen Respektzollens beim “Sie” bleiben. Ich wüsste nicht, dass wir zusammen Schweine gehütet oder Brüderschaft getrunken haben.
        Sie zweifeln an, dass Menschen über den Tieren stehen?

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  63. Steffi Stephan

    @Ralf
    Ich weis sehr wohl, was eine Drückjagd ist und was Stöberhunde sind. Die Geschichte ist deshalb schon so unglaublich, weil nach dieser Geschichte hier der Jäher das töten der Jagdhunde in kauf genommen hat. Der Wolf müsste ja freigestanden haben um nicht die eigenen Hunde zu treffen. Wenn man sich mal so eine Beißerei unter Hunden verstellt, wie will man da einen treffen. Die nächste Frage stellt sich, wieso wurden die Hunde nicht bei Zeiten aus der Jagd genommen, es war ja bekannt, das ein Wolf im Treiben ist. Dann sollte auch jeder Hundeführer gewusst haben, das Ranzzeit ist.
    @UT
    Ja … mit Wolfspegida sind ausschließlich wolfsfeindliche Gruppen gemeint, Wolfshasser richtigerweise. Solche die sich unter dem Deckmantel der Vereinigung ForumNatur verstecken. Das ist aber allgemein bekannt.

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    1. Ralf

      @Steffi Stephan:
      Sie mutmaßen und haben von den Abläufen der Jagd nicht den Schimmer einer Ahnung. Sie können und wollen sich nicht in die Rolle des Schützen versetzen. Das finde ich schade. Aber seien Sie versichert, dass es weder an Ihnen, noch an mir liegt, was in Zukunft in Sachen Wolf geschieht. Das wird sich durch die mit den proportional zur Bestandesdichte der Wölfe (+30% jährlich) zunehmenden Probleme ergeben. Der Druck wird nicht weniger werden. Im Grunde genommen schaden sie der Spezies Wolf durch Ihr Auftreten mehr, als dass Sie ihr gutes tun.

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  64. Til B.

    Ich möchte mich in dieses “argumentativ” hochwertige Foren-Gefecht nicht einmischen, jedoch mich mit dem Handeln des Schützen solidarisch erklären.
    Ebenso mit den hier bekennenden Befürwortern des Geschehens.
    Ende der Durchsage.

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  65. Britta_ricco@freenet.de

    Leute, es gibt seitens der tierschuetzer Idioten und es gibt sie auch leider bei den Herrn Jägern. Vielleicht sollten wir statt uns zu zerfleischen einfach mal allen anderen zuhören und das beste für sich selbst rausziehen, sich schlau machen über den Wolf und dann abwegen. Es gibt Möglichkeiten wir wir mit Ihnen Leben können aber nur dann wenn man sich selbst nicht als wichtigstes und intelligenteste Lebewesen sieht. Leben und leben lassen! Und auch neues, z B die woelfe zulassen… Das wäre toll. Die Bayern leben übrigens seit längerem mit dem Nachbarn Wolf…. Erfolgreich! Finde den Fehler

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  66. Jen

    Ich finde es immer wieder verblüffend, dass Leute ihren Senf zu Sachverhalten dazu geben, von denen sie absolut keine Ahnung haben.

    Fakt ist, dass der Wolf zu einem Problemtier geworden ist und die Wahrheit seitens des Staats verschwiegen wird.
    Es werden neben dem Wild auch Nutztiere und mittlerweile auch Hunde gerissen. Es gibt Landwirte, denen es mehr als einmal passiert ist und die vom Staat im Stich gelassen und damit in den Ruin getrieben werden.
    Sollen die feinen Herrschaften, die hier so tolle Kommentare abgegeben haben, sich doch bitte erklären, was daran gut ist, wenn Wölfe diese Tiere reißen und wohlgemerkt nicht nur eines. Sie töten die Tiere, fressen sie an, aber nicht auf. Man denke hier an den Fuchs im Hühnerstall und dem allseits bekannten Blutrausch. Der Wolf ist nicht anders.
    Sie wissen, dass sie Narrenfreiheit haben und ihnen nichts passiert.

    Der Wald hat eine Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion, was Tier und Mensch zu Gute kommen soll. Das Verhalten des Wildes hat sich aufgrund der zunehmenden Wolfspopulation extrem in Negative gewandt. Auch Wild wird getötet und der Rest liegen gelassen. Das soll den Wolf rechtfertigen?
    Es werden Gesetze zum Schutz des Wolfs beschlossen, teure Untersuchungen wie MRT o.ä. gemacht, wenn wieder einer tot aufgefunden wird, von den Personal-/Verwaltungs- und Transportkosten will ich mal nicht sprechen. Es sind Steuergelder!!!!
    Das Geld, was hier zum Fenster rausgeschmissen wird, sollte für vernünftige Projekte wie Infrastruktur und Bildung ausgegeben werden. Alles wird von Menschen beschlossen, die überhaupt keine Ahnung von der Realität haben, sondern sich nach Dienstschluss in ihre 2-Raumwohnung ohne weitere Verpflichtung zurückziehen und ohne ihr Smartphone nicht leben könnten.

    Der Wolf kommt dem Menschen immer mehr zu Nahe, er hat absolut keine Scheu. Wie weit wird er wohl noch gehen? Denkt ihr genauso, wenn ein Mensch dann Opfer wird? Nehmt ihr es billigend in Kauf? Ist es dann ein Kollateralschaden?

    Der Wolf ist definitiv ein schönes Tier, aber erträglich ist er nur in Maßen und nicht in Massen. Die Übersicht über den Bestand haben die Beauftragten schon vor langer Zeit verloren. Die tatsächliche Anzahl von in Deutschland lebenden Wölfen ist wesentlich höher.

    Und noch ein kleiner Hinweis von meiner Seite:
    Ein Jäger hat das grüne Abitur, er ist zur Hege, Pflege sowie zum Schutz des Waldes und der Tiere verpflichtet.
    Ein solches Abitur kostest viel Geld und um es zu bestehen, erfordert es viel Wissen. Wer sich entschließt diesen Weg zu gehen, macht das nicht, weil er was ”abballern” will.
    An dieser Stelle sollte auch bedacht werden, dass wir dank dem Jäger auch unser täglich Brot, Öl, Erbsen usw. auf dem Tisch haben, denn er trägt zu einem gesunden Wildbestand bei und hilft den Landwirten den Wildschaden bezüglich der Ernte zu minimieren. Anscheinend gibt es hier aber immer noch Leute, die der Meinung sind, dass sich das Wild nur von Luft, Liebe und den Blattwerk des Waldes ernährt. Und natürlich wächst unser Essen im Glas oder der Plastikpackung und die Milch kommt nicht von Kühen!!!

    Die Kosten für die Ausbildung eines Jagdhundes sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Mehrere tausend Euro und der Hund soll dem Wolf zum Opfer fallen?

    Ich würde gerne wissen, ob die Leute, die hier über Jäger und Jagd im Ganzen herziehen, das grüne Abitur überhaupt bestehen würden. Das wage ich sehr zu bezweifeln.
    Auch regen sich die Leute auf, die sich mit ihrem Hund trotz gesetzlich vorgeschriebener Leinenpflicht ohne Leine im Wald aufhalten und wenn der Hund dann eine Wildfährte hat und weg ist, ist das Geschrei groß. Da könnt ihr rufen und pfeifen, wie ihr wollt.

    Bevor ihr euch über Sachen aufregt und herzieht, solltet ihr – wie bereits von einem Verfasser erklärt – vor eurer eigenen Tür den Dreck kehren.

    Ich kann die Handlungsweise des Jägers nachvollziehen und finde sie verständlich.
    Leider werden in diesem Staat grundsätzlich die Falschen an den Pranger gestellt und Gelder für Dinge rausgeworfen, die niemand verstehen und / oder gebrauchen kann. Es werden immer die begünstigt, die es nicht nötig haben.

    UND NEIN: Ich selbst bin keine Jägerin, habe mich mit diesem Thema aber auseinandergesetzt. Ich habe zuvor auch eine andere Einstellung zum Thema Jagd gehabt, eine Münze hat aber immer zwei Seiten.

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    1. Guttilie

      Aber man muss auch dieMeinung der Leute verstehen die mit oder durch den Wolf richtig gut Geld verdienen und Wahrscheinlich einen der “stressigsten”Jobs haben,
      das die nicht wollen das der Wolf verschwindet, denn leichter wie sie kann man kein Geld verdienen.
      Ich komme vom Lande und weiss gans genau das bei weitn nicht alles veröffentlicht wird was der Wolf anstellt.Es ist einfacher Rotkäppchen die Schuld zu geben.

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  67. Landmensch

    Der Wolf ist zu einem LUXUSTIER unserer Gesellschaft gemacht worden. Mit den Dienstleistungen um die Wölfe wird richtig satt Steuergeld verschwendet. Und diese Beratungsindustrie und deren Lobbiesten erklären nach jedem Riss, auch in einer politisch korrekt gesicherten Schafherde, den Schäfer zum Blödmann.
    Wer immer noch behauptet Wölfe sind in Deutschland gefährdet sollte sich den zweiteiler “Die Odysse der ei nsamen Wölfe ” ansehen. Er steht in der Mediathek des ZDF. ILKA Reinhardt vom Büro Lupus und professor Boitani treten dieses Mal wissenschaftlich auf.
    Wer danach immer noch behauptet der Wolf in Europa ist eine gefährdet Art, muss ein Studium der Scholastik mit Auszeichnung bestanden haben und das Wort Aufklärung mit D o g m a buchstabieren.

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  68. Lucky

    Wenn ich das Alles lese komme ich zu dem Schluss: Jeder hat aus seiner Sichtweise Recht! Genau das ist die Grundlage für Kriege!

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  69. Pirschjäger

    Das Thema der Daseinsberechtigung des Wolfes und die Argumente dafür und dagegen werden wir an dieser Stelle nicht abschließend behandeln können. Lassen Sie mich aber bitte folgendes anmerken, um ein wenig die Emotionen der “Jagdgegner” zu senken: Zu Zeiten, in denen der Wolf in Deutschland ausgerottet wurde, gab es auch entsprechende Gesetze, die eine Ausrottung also ermöglichten. Die letzten Wölfe wurden allerdings ilegal geschossen. Schwarze Schafe gibt es bekanntlich überall. Der damalige Zeitgeist rechtfertigte dies. Jagd war damals ein wichtiger Bestandteil der Selbstversorgung, die Landwirtschaft klar auf Erzeugung der eigenen Bevölkerung ausgelegt, Infrastruktur war auf das Notwendigste beschränkt. Jagd damals wie heute an das Grundeigentum gebunden, inhaltlich mit hohem Traditionswert.
    Heute, also im 20. Jahrhundert, wird der Wolf wieder angesiedelt, mit staatlicher Unterstützung! Kann klappen, aber nicht so, wie viele Naturschützer es gerne hätten! Voraussetzung hierfür ist nicht die Abschafung der Jagd als solche, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass sich der Lebensraum, den sich die Wolfspopulisten für den Wolf erdenken, stark geändert hat!
    Warum wandert der Wolf? Er sucht sich seinen Freiraum, der um die 200 qkm beträgt. Schwierig heutzutage, da bei uns alles zugesiedelt ist! Weiteres erspar ich mir, Sie können ja auch weiterdenken. Und übrigens: Wenn Sie gegen Tiertransporte sind, konsumieren Sie bitte Fleisch aus deutschen Landen. Dazu gehört auch Wildfleisch und Fleisch von Schafen und anderen Nutztieren, die der Wolf reißt. Und siehe da, wir sind wieder so weit wie vor 150 Jahren. Soll heißen, wir sollten mal überlegen, was das Ziel der Wolfseinbürgerung sein soll, Sinn und Zweck und unter Betrachtung der heutigen Bedingungen.
    Gegen Jagd zu wettern und diese abschaffen zu wollen zugunsten einer Spezies kann es doch nicht sein, schließlich haben doch trotz der Jagd alle übrigen Arten überlebt und manche in der Population auch wieder zugenommen! Und wen ich je einen Jagdgegner dabei erwischen sollte, der meine Hochsitze ansägt oder zerstört, den werd ich genau so “als Sau durchs Dorf treiben” wie Viele es hier mit den Jägern tun. Waidmannsheil!

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  70. Bernd

    Ich sehe das anders 1. man hat zur Arterhaltung Paarhufer angezogen die 1 Max 2 nachkommen haben und nicht wie der Wolf 4-6. Bei den Wölfen geht man von Verdopplung der Population alle 2-3 Jahre aus.Aber sowas haben sich ja schlaue Menschen ausgedacht die in Städten wohnen und nicht auf dem Land wo der Wolf ist. Es wird permanent davon geredet das es noch keinen Übergriff auf Menschen gab in Deutschland!Falsch ich meine der Letzte war in den 80er in Friesland. Dieser Mensch der so gehandelt hat hat meinen absolut Redpekt. Dir ganzen Vereine die mit dem Wolf Millionen an Spenden sammeln sollten das Geld lieber den betroffen auszahlen.und wenn die Menschen etwas auf den eigenen Boden (Mader) haben dann schreien Sie warum hilft mir der böse Jäger nicht den ich vorher verunglimpft hatte? Diesen Naturschützern wünsche ich nichts schlechtes aber beim nächsten Spaziergang auf den Wolf zutreffen mit dem eigenen hund an der Leine wäre nicht das schlechteste. Evtl wachen einige ja mal auf.

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  71. Ingolf

    Ingolf
    Wie viele Hunde waren eigentlich beteiligt ( Neben einen Drahthaar waren noch weitere Hunde beteiligt )
    Und wie war es möglich einen gezielten Schuss zu setzen wenn der Wolf, mehrere Jagdhunde angegriffen haben soll.
    oder hat er sich jeden Jagdhund einzeln vorgenommen was mir wiederum unwahrscheinlich erscheint.
    Ich kann mir jeden falls nicht vorstellen das bei einer Beisserei, mit mehreren Jagdhunden, ein gezielter Schuss möglich ist.
    Alles andere bleibt offen bzw. die Wahrheit würd man wohl wieder mal nicht erfahren.

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  72. Roel Janssen

    Bewusst die Gefährdung der Hunde, um eine Entschuldigung für den Abstieg zu schaffen. Bekannte Praktiken, die auch in Schweden vorkommen!

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  73. Helga

    Lebe seitdem der Wolf nach Sachsen eingewandert ist Mitten im Wolfsgebiet mit Kindern und Hunden, d.h. egal wo wir spazieren gehen, wir sind immer im Revier irgendeines Wolfes. Wir finden Wolfsspuren, wie z.B. Losung, aber kein Wolf hat je einen unserer Hunde angegriffen, wenn wir auch mit Sicherheit beobachtet wurden. Gesehen habe ich keinen.
    Bei jeder Jagdsaison kommen viele voll ausgebildete Jagdhunde ums Leben. Da wird in Jagdzeitschriften von einem Rekordtief von nur 16 Hunden in einem Bundesland beichtet. Man kann dieses Tief gerne hochrechnen auf die Zahl der Bundesländer :-D.
    Als ich spazieren war, sind meine Hunde von Wildschweinen angegriffen worden. Wie sich später herausstellte hatte einen Tag zuvor eine Treibjagd mit einer Terrier Meute stattgefunden, da waren die Wildschweine auf Hunde nicht ganz so gut zu sprechen…..
    Der Schutz des Wolfes ist EU Recht und das sollten “Gastjäger” befolgen!

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  74. Willi

    Dickes Dankeschön Anko,das Video sollen sich alle Wolfsbeführworter und Tierschützer mal komplett anschauen, mir wurde schlecht.Denn das passiert bei jedem Reh,Rotwild.,Schafe …..das der Wolf als Nahrung braucht.Und da soll ein Jäger zuschauen wie der Jagdhund bei lebendigem Leib in Stücke gerissen wird.Wer das fordert sollte sich auf seinen Geisteszustand mal prüfen lassen.Bin selbst Jäger und habe einen Stöberhund (Deutscher Wachtelhund).Dieses Video wurde nur durch die Hundecamera möglich.

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  75. UT

    Ingolf hat recht! Jeder Jagdleiter verbietet zum Schutze der Hunde während der Stöberjagd den Schuss auf ein Stück Wild, wenn sich ein Hund in der Nähe befindet. Es ist unmöglich z.B. auf ein Stück Schwarzwild zu schießen, wenn sich dieses im Kampfgetümmel mit einem Hund befindet. Wölfe bleiben im Kampf auch nicht ruhig stehen…! Siehe das Video von Anko (https://youtu.be/u1zCNH_oN2Q)! Irgendwas stimmt hier nicht. Vielleicht ist es durch die unterschiedliche Berichterstattung der Medien auch verzerrt worden.

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    1. Keule

      Ah, ein (verschöwrungs)Theoretiker. Als Nachsuchenführer habe ich diverse Stücke vor dem stellenden Hund gestreckt. Mal geht es, mal nicht, dann muss man abfangen. Warum sollte das beim Wolf anders sein? Aber nein. Hier stimmt was nicht, die pöhsen Medien biegen den Sachverhalt zurecht und die Kondensstreifen von den Flugzeugen sind in Wirklichkeit Chemikalien, mit denen die Bevölkerung ruhig gestellt wird…

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  76. Hans Joachim

    Wer bitteschön, braucht den Wolf? Großstadtbewohner, grüne naturklugscheisser, also jeder der nicht auf dem Land wohnt und keinen Bezug zur Wirklichkeit hat. Ich kriege das kotzen wenn ich höre was diese Leute von sich geben ohne zu wissen was hier auf dem Lande passiert. Kälber, Rinder, usw. Werden vom Wolf angegriffen und verletzt. Das sind Werte von denen wir hier leben und diese Klugscheißer in der Stadt auch. Milch im tetrapack kaufen, Schnitzel aus der Aldi Tiefkühltruhe. Wir verteidigen unsrere Werte. Und ein Jagdhund dient der Allgemeinheit, zb nachsuche bei wildunfällen, baujagd gegen Tollwut usw. Die Notwehr die angewendet wurde ist mehr als gerechtfertigt.

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  77. koczinski,walther

    Dann müssen sich eben die Jagdpraktiken der Weidmänner an die neuen Gegebenheiten anpassen. Das Wild passt sich dem Wolf an,ändert sein Verhalten. Der Wolf beeinflusst Jagd,das Wild und die Natur insgesamt. Auch der Jäger selbst muss neue Schlüsse ziehen und sein Jagdverhalten ändern. Nur so wird es was. Den Wolf abschießen und verscharren und dann schweigen ist keine Lösung. Das hat mit ehrlicher Jagd nichts zu tun. Das verstößt gegen Gesetze und zeugt von wenig Anstand und geringer Bildung. Nichts gegen die Jagd. Aber nicht immer hat Jagd was mit aktivem Naturschutz zu tun. Es ist auch ein Sport und ein Hobby, bei dem einfach nur Tiere sterben. Ohne Auswirkungen auf eine bessere Natur. Der Wolf gehört zu Deutschland-ohne wenn und aber. Jäger und Tierhasser haben ihn einst ausgerottet. Man möchte meinen, dass der Mensch bis heute nichts dazu gerlernt hätte. Mir scheint, der Mensch verdummt langsam immer mehr.

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  78. Torben Müller

    Gebt dem Wolf eine Chance. Wie sich die Population entwickeln wird, ist noch nicht absehbar. Irgendwann sind die Reviere besetzt und dann werden auch die Zuwachszahlen stagnieren. Diese Entwicklung geht ja nicht ins Grenzenlose. Und die Wölfe werden sicher nicht die Städte besiedeln, wie manches Jägerlatein behauptet. Wir können nicht immer alles gleich ausrotten,was uns nicht passt. Wir sind Gast auf dieser Erde und haben diese sorgsam zu hüten. Dass der Mensch die größte Bestie auf dieser Erde ist, sieht man weltweit. Riesige Flächen Wald sind zerstört, unglaublich viele Tierarten sind ausgerottet. Für immer. Unsere Enkel werden sich bedanken,wenn die Erde unbewohnbar wird. Wir Menschen müssen unser Handeln endlich ändern, sonst ist es zu spät für uns alle. Nehmen wir den Wolf mit. Schützen wir ihn. Er hat es verdient. Es ist auch sein Lebensraum. Wir sollten lernen, zu teilen. Kranker Egoismus hilft uns nicht weiter. Im Gegenteil!

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    1. Ralf

      @Torben Müller:
      Kein Mensch redet davon, den Wolf auszurotten. Die Erde wird nicht unbewohnbar, weil einige Wölfe zur Vergrämung und Bestandsdezimierung erlegt werden. Der Gesamtbestand ist weiß Gott nicht gefährdet.
      Irgendwie erscheinen Sie mir, wie jemand (aus einer Sekte), der Predigten hält.
      Dem Wolf würde es besser gehen, wenn er im Jagdrecht mit Jagdzeit steht. Im Grunde hilft das den Wölfen mehr, als alles andere. Ihn bis ins Letzte schützen zu wollen wird mit steigenden Bestandszahlen zu steigenden Problemen und führen. In manchen Gebieten Deutschlands könnten Wolfvorkommen zur Verödung von Deich-/Weidewirtschaft führen (Alpen, Schwarzwald. Heidelandschaft, Deiche der Nordsee), etc.). Dem gilt es, Einhalt zu gebieten.

      Warum der Wolf ins Jagdrecht übernommen werden sollte?
      1. Jegliche durch den Wolf verursachte Konflikte können ohne große Bürokratie entschärft werden. Stichwort “Problemwolf”,
      2. Jäger würden sich mit den Wölfen eher identifizieren, wenn Wölfe zu den jagdbaren Arten zählen würden, der Wolf würde der Hegeverpflichtung unterliegen,
      3. Wölfe könnten durch regelmäßige Abschüsse vergrämt und so auf Distanz zu den Menschen und deren Siedlungen gehalten werden (Klassisches Konditionieren), Stichwort “Abschüsse an Weiden”
      4. Für Jäger, Jagdpächter und Polizeibeamte würden gegenwärtige Probleme bei Entscheidungen zu Fangschüssen auf Wölfe gelöst werden- kein Wolf müsste mehr unnötig lange leiden (gemäß Tierschutzgesetz hat kein Tier unnötig (lange) zu leiden);
      Das sind wesentliche Punkte, die man nicht vom Tisch wischen kann. Ich habe keine Ahnung, ob ich Punkte vergessen habe.

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  79. Landjäger

    Danke Mama Merkel! Jeder bekommt seinen Anteil: in der Stadt die „menschlichen Immigranten“ und am Land sind es halt die „grauen vierbeinigen Immigranten“ … die Peta und Co Gutmenschen in der Stadt haben wohl die schlechteren Karten gezogen! Noch wurde kein Bundesbürger von einem Wolf angegriffen… bin ich lieber Jäger am Land als dass meine Kinder durch dunkle Gassen in der Stadt gehen müssen.

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  80. Der Alte

    @Torben: Deine Worte in Gottes Ohr:
    Leider fragen wir gern: Was nutzt es UNS? Tiere sind aber nicht immer nur für uns, sondern zuerst einmal für sich selbst da. Wölfe erfüllen wichtige Funktionen im engmaschig vernetzten Ökosystem. So betrachtet nutzen Sie uns tatsächlich in dem sie dazu beitragen unsere Lebensgrundlagen zu sichern: Wölfe halten Hirsch, Reh, und Sau gesund. Wölfe fressen angefahrene und angeschossene, kranke Tiere. Wölfe reduzieren überhöhte Bestände bei Hirsch, Reh und Sau. Zu viele Hirsche, Rehe und Sauen bedingen neben vielen anderen ungünstigen Wirkungen (z.B. auf die Artenvielfalt) eine hohe Rate an Verkehrsunfällen. Das kostet jährlich viele Menschenleben. Daran sollten wir auch denken, wenn wir über Wölfe schreiben.

    Antworten
    1. Ralf

      Wölfe sorgen aber auch durch ihre permanenten Hetzjagden für eine Zunahme von Wildunfällen. So nüchtern sollte man das Ganze schon betrachten.

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  81. Wolfspegida

    Hallo Admin,
    ist schon erstaunlich, wie hier Kommentare zurückgehalten werden.
    Aber klar, so baut man sich seine schöne heile Welt.
    Ihr Jäger des DJV, seid schon ein erbärmliches Volk.

    VG ÖJV

    Antworten
    1. admin Beitragsautor

      Ich habe weder Lust noch Zeit, die zahlreichen anmaßenden, überheblichen, besserwisserischen und sehr persönlichen Anfeindungen gegen andere Kommentarschreiber aus ihren ellenlangen Ergüssen herauszuredigieren. Sie erklären alle Andersdenkenden zu Idioten, Ignoranten und Arschlöchern und wundern sich, dass ihre Kommentare nicht freigeschaltet werden?
      Wenn sie wirklich der Vereinigung angehören, deren Mitglied zu sein sie vorgeben, sind sie kein völlig untypischer Vertreter, fürchte ich…

      Antworten
  82. lutzè

    Lieber Administrator, ich bin froh dass diese von vielen geführte unsachliche Debatte abgebrochen bzw. die Texte nicht veröffentlicht wurden. Ich selber bin seit fast 60 jahren Jäger und Hundeführer von Vorstehhunden und bin jetzt leider in einem Wolfsrevier mit jagd und Hund tätig.. Ich teile viele Beiträge die hervorheben, dass sie ihren eigenen Hund unter jeden Umständen schützen würden – ich auch und wer würde das nicht.
    Woher bekommen wir weitere Informationen, wie es mit dem Verfahren weitergeht. Es liegt wohl bei der Staatsanwaltschaft und die Waffe wurde vorläufig eingezogen. Haben Sie weitere Infos und dürften Sie darüber berichten.
    Vielen Dank

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  83. Manuel

    Der Wolf wird überhand nehmen ohne Feinde und Bejagung . Schützen ok aber man muss auch die Grenzen kennen.
    Der selbe Quatsch wie mit dem Kormoran, er ist er weg jetzt ist er da, wurde geschützt und gibt’s unendliche Massen von ihm und machen die Gewässer leer.

    Antworten
  84. lutzè

    Lieber Administrator, es geht ein Gerücht um (und wie glaubhaft Gerüchte sind kann jder wissen), dass das Verfahren gegen den Holländer auf kleinem Dienstweg eingestellt werden soll. Grund = das erschossene Tier war ein Huybrid. Kann man dazu etwas erfahren – stimmt es oder ist es nur wieder ein Fake?

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    1. admin Beitragsautor

      Lieber Lutzè, gehört habe ich das auch schon, verifizieren konnte ich es bislang nicht. M.E. wäre das auch insofern unwahrscheinlich, als Hybriden den selben Schutzstatus genießen wie Wölfe, die Entnahme also (bislang) auch nur mit Ausnahmegenehmigung möglich ist. Aber ich hake nochmal nach. Viele Grüße SE

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  85. Helmut Erlewein

    Ich bin Jäger und in meiner Heimat – Süddeutschland -gibt es Gottseidank noch keine Wölfe. Ich würde trotz Gesetze jeden Wolf beschiessen, aber nicht treffen. Mein Schuss würde 1 m vor , oder hinten oder drüben oder drunter einschlagen, damit der Wolf die Kugel pfeifen hört und wieder seine natürliche Scheu vor den Menschen entwickelt.Das wäre wichtig und eine Vorsichtsmaßnahme, damit Wölfe nicht wie in Ostdeutschland durch Aussiedlerhöfe oder Dörfer spaziern gehen.

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