Brandenburg: DVO veröffentlicht

Die umstrittene Durchführungsverordnung (DVO) zum Landesjagdgesetz Brandenburg ist im Gesetz- und Verordnungsblatt bzw. der digitalen Version desselben veröffentlicht worden. Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung – also morgen – in Kraft. red.

Beitragsbild: Verordnung zur Durchführung des Jagdgesetzes für das Land Brandenburg (BbgJagdDV) (Screenshot, Ausschnitt)

Die Red. dankt für die Hinweise!

25 Gedanken zu „Brandenburg: DVO veröffentlicht

    1. campfire

      Ich sehe hier nur Freiheiten, die uns Jägern gegeben werden, die man nutzen kann oder auch nicht …. das Gejammer über den Untergang der Waidgerechtigkeit ist einfach lächerlich!! Solange Strecken steigen (trotz Wolf) und tausende Kilometer Zaun auf Kosten des Steuerzahlers gebaut werden (müssen), beweist das doch nur, das die Jäger in 29 Jahren nicht in der Lage waren die Wildbestände entsprechend zu bewirtschaften ….

      Antworten
      1. chris

        @camfire: Richtig lesen und nicht der vorgegaukelten großen jagdlichen Freiheit glauben! Welche Freiheiten meinst Du?

        Die Freiheit den Fuchs im Februar nicht mehr bejagen zu dürfen?

        Die Freiheit jeden x-beliebigen Hundehalter als bestätigten Nachsuchenführer über die Jagdgrenzen faseln zu lassen?

        Die Freiheit nicht erfüllte Abschussplanzahlen in jedem Jahr draufgeschlagen zu bekommen, notfalls per Festsetzung mit 80 € Gebühr?

        Die Freiheit ab 1. April 2021 nur noch mit bleifreier Büchsenmunition jagen zu dürfen?

        Antworten
        1. campfire

          ich muss keinen Fuchs totschießen, gibt dafür in den meisten Ecken von Brandenburg keinen Grund.
          den Abschussplan macht jeder selbst … da wurde in der Vergangenheit gelogen bis sich die Balken bogen …. Nachbeantragen war immer schon möglich – jetzt ohne Aufwand … so what ?
          Ich jage aus Überzeugung bleifrei

          Antworten
          1. Grimbart

            Und in den Ecken von Brandenburg, wo es noch Gründe gäbe? Es gibt auch im übrigen Brandenburg noch Bodenbrüter und Hasen, denen geholfen werden kann durch eine Prädatorenbejagung. Solch eine Einstellung ist echt armselig.

  1. Christian

    Entgegen der Mehrheit der Grundeigentümer, Landnutzer, Jäger und Behörden täuscht eine Hand voll “Öko-“Pseudomoralisten im Ministerium die Politik und nutzt eine Verordnung um ursprüngliche Gesetzeszwecke auszuhebeln, ohne ihre eigentlichen Aufgaben ansatzweise zu erfüllen. Wildbiologische Erkenntnisse, fachliches und habitatbezogenes Wildmanagement zählen ab morgen in Brandenburg nicht mehr.

    Man schämt sich Brandenburger zu sein und meine Wahlentscheidung steht fest.

    Antworten
  2. Enok1969

    Der Anfang vom Ende einer weidgerechten Jagd im Land Brandenburg. Interessant ist, dass die im Rahmen der “Verbände- und Behördenbeteiligung” vorgebrachten Änderungsvorschläge keinen Anklang fanden. das ganze ideologische Papier trotzt so vor fachlichen und rechtlichen Fehlern. Man beachte aber auch im Einleitungssatz “im Einvernehmen mit … der Landesvereinigung der Jäger”. Wer hat hier geschlafen? Es gab doch genügend sachliche und fachliche Kritik im Vorfeld. Dass der LJVB sich hier zu einer Zustimmung (Beschluss des erweiterten Präsidiums) hinreißen lässt, ist nicht nachvollziehbar.

    Antworten
  3. Henrik Thode

    Sehr geehrter Prof. Pfannenstiel,
    in der Jagdpresse schreiben Sie hierzu ja ausführlicher.
    Gleichwohl denke ich, dass Sie in Ihre Diskussion noch folgendes Argument integrieren sollten:

    – Nach der Bundeswaldinventur 3 hat BB den höchsten Verbiss aller Bundesländer (einheitliches Verfahren über ganz Dtl.; 2012).

    Meiner persönlichen Ansicht nach sind jedoch die Probleme in den Regionen noch größer, in denen die natürliche Verjüngung des Waldes aufgrund des Wildeinflusses gar nicht funktioniert. In dem für jedermann einsehbaren Verbissmonitoring BB werden diese Punkte als “Potentialflächen” bezeichnet.
    Ich stehe oft mit verzweifelten Waldbauern auf solchen Flächen. Regelmäßig hilft man sich, in dem man mit Fördermitteln einen Voranbau hinter Zaun anlegt. Damit fehlt wieder weitere Äsungsfläche, der Verbissdruck auf der übrigen Fläche steigt mit jedem Gatter weiter. Oder es erfolgt ein Kahlschlag mit Wiederaufforstung Kiefer, aus der die wichtigen Begleitbaumarten heraus selektiert werden, oder es gewinnen Faulbaum und Traubenkirsche das Rennen. Forstlich ist dies eine absolute Sackgasse auf ganz großer Fläche.

    Mir ist bewusst, dass Sie kein Freund des Verbissmonitorings sind und die Ergebnisse anzweifeln.
    Mein Vorschlag: lassen Sie sich doch einmal 10 Punkte geben und schauen sich die Situation vor Ort an.
    Meines Erachtens gibt die Aufnahme schon die richtige Tendenz wieder.
    Man sollte einen einzelnen Punkt nicht überbewerten (Stichprobe!), aber 10 gleichartige Punkte in einer Region lügen nicht.

    Überdies: ich habe langsam den Eindruck, man könne aus dem Verbissmonitoring auch auf das Waldeigentum schließen.
    Während der Landeswald ganz oft grüne Punkte hat, sind sie im Privat- und Körperschaftswald eher gelb/rot bis blau.
    Ich denke, die DVO hilft weniger dem Landeswald als den anderen Waldbesitzern.

    Ich möchte auch gar nicht sagen, dass der “Forst” keine Fehler macht.
    Und natürlich sind die Ursachen für ausbleibende Verjüngung in hohem Maß multikausal.
    Dennoch stellt das Wild einen sehr wichtigen Faktor dar.
    Andererseits zeigen die Betriebe Hatzfeld und Rotenhan auf großer Fläche, was die Brandenburger Wälder an natürlicher Verjüngung leisten können.
    Und bedenken Sie: die Wildstrecken in diesen beiden Betrieben sind im Vergleich mit vielen anderen Revieren in BB höchst überdurchschnittlich. Weil die Habitatkapazität gestiegen ist. Weil mehr Struktur im Wald zu mehr Äsung, Deckung auch zu mehr Reproduktion der Wildbestände führt. Bei weniger Schäden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Henrik Thode

    Antworten
  4. Axel Plümacher

    Hier wird viel herum theoretisiert,
    Mal aus dem richtigen Leben dazu:
    eine Försterin aus der Schorfheide, dem ehemals wildreichstem Flecken Deutschlands sagte mir ” oh , brauchst hier nicht mehr hinkommen zum Jagen, ist Zeitverschwendung, hier gibt’s kaum noch was zum Jagen.”
    Ein anderer Landeswaldförster sagte: ” Ich schäme mich als Revierleiter morgens vor hundert Schützen stehen zu müssen, irgendetwas von waidgerechtem nachhaltigem Jagen schwafeln zu müssen um dann Nachmittags mit den weitgereisten Gästen anhand der erbärmlichen Strecke zu dokumentieren, daß wir das Wild fast ausgerottet haben”
    Oder Aus der Försterei Zehdenick wo die Strecken an Damwild von gut hundert pro Jagdtag nach der Jahrtausendwende auf unter 10 zurück gegangen sind auf Flächen von über 1000 Ha.
    Der Fiskus gibt soviel Geld für allen möglichen Scheiß in seine Förstereien aus, der nicht aber auch gar nichts mit Waldbau zu tun hat, nur der eigentliche Waldbau darf a) nix koste und muß b) viel einbringen. Damit verliert der immer ins Feld geführte kostspielige Zaunbau jedwede sachliche Berechtigung. Auch die Aussagen einiger Förster sind in diesem Zusammenhang interessant, sagte der eine bereits vor 6 Jahren, wir haben das Ziel, den Waldumbau ohne Zäunung der Kulturen durchführen zu können, macht sein Nachfolger 3 anstatt der bislang 2 Bewegungsjagden pro Revier und Jahr. Und ein anderer Förster frug an der Strecke,auf der nicht ein Reh lag, ob irgend ein Jäger , denn eines gesehen hätte ( bevor der Wolf zurück war in BB ) und daß es wohl Zeit wäre mal einen Brief ans Ministerium zu senden, dieser Zustand könne doch wohl auch nicht gewollt sein.
    Nur mal alles so aus dem richtigen Leben

    Axel Plümacher

    Antworten
    1. Keule

      Danke für die klaren Worte, genau so sieht’s nämlich aus.
      Und da ließen sich noch mehr traurige Beispiele für finden: Landeswaldförsterei Hammer, einst kaiserliches Hofjagdgebiet, wo seit Jahren kaum noch Wild auf der Strecke liegt, aber von Knospenbeißer-hassenden Fanatikern immer noch (Jagd)druck gemacht wird auf Teufel komm raus. Ober die Lieberoser Heide, wo das Rotwild brutalst zusammengeschossen wurde und wird und von den umliegenden Forstbetrieben zudem jeder ziehende Hirsch umgepustet wird, als wollte man die genetische Verarmung und Verinselung bewusst herbeischießen und das alles unter dem Siegel dieses verlogenen Öko-Getues, das unwissende Politiker und Medien den Schalenwildhassern und Holzverkaufprofiteuren aufgrund ihrer profunden Ahnungslosigkeit auch noch abnehmen! Es ist nur noch abstoßend.

      Antworten
    2. campfire

      dieses Rumgeheule ist echt zum Kotzen, die Strecken steigen bei allen Schalenwildarten (außer Muffel) seit Jahren ins unermessliche ….. ein Vergleich mit DDR Zeiten drängt sich auf! Wir hatten nie so viel Wild wie heute (auch mit Wolf!) – Das sind die nackten Fakten!

      Antworten
      1. admin Beitragsautor

        a) Mäßigen Sie sich und
        b) Bleiben Sie bei der Wahrheit.
        Streckensteigerungen gibt es in Brandenburg nur noch beim Schwarzwild (vielleicht weil die Förster die Wildschweinjagd sträflich vernachlässigen?), bereits 2016/17 stagnierten die Strecken bei Reh-, Rot- und Damwild (Veränderungen im einstelligen Prozentbereich), während die flächendeckende Auslöschung des Muffelwilds unaufhaltsam voranschreitet, vgl.:
        https://mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.304005.de
        Im Jagdjahr 2017/18 sind deutliche Streckeneinbrüche gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, nämlich um 17 Prozent (!) beim Rotwild, 13 Prozent beim Damwild und 10 Prozent beim Rehwild. Siehe:
        https://mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.611444.de

        Antworten
        1. campfire

          hahaha – ich dachte das sei ein neutrales Forum … alles was nicht ins Konzept passt dem wird ein Maulkorb verpasst … super!
          BTW es mag eine Stagnation im niedrigen 2 stelligen Bereich geben (da von “Einbruch” zu sprechen ist schon sehr plakativ), Fakt ist die Strecken sind nach wie vor so hoch wie niemals in der Geschichte zuvor.

          Antworten
          1. admin Beitragsautor

            Wieso Maulkorb? Sie dürfen hier doch aggressiv schalenwildfeindliche Ideologie verbreiten. Nur Lügen halt nicht.

    3. Anko

      @Axel:

      Einiges von den Förstersprüchen und der Wild- und Streckenentwicklung kommt mir bekannt vor, wenn auch aus komplett anderen, aber ebenfalls staatlich bewirtschafteten Revieren Brandenburgs.

      Ich bekam heute “forstamtlich” die DVO unter Hinweis auf die geänderten Jagdzeiten zugesandt. Immerhin unter Hinweis auf den Elterntierschutz. Wie ich sehe, ist Jagdzeit auf Kitze und Ricken nunmehr schon ab 1. AUGUST. Was womöglich in Ausnahmerevieren als befristete und genehmigungspflichtige Einzelausnahme noch hätte vertretbar erscheinen können, ist nun allgemeine Jagdzeit im Lande Bbg. Die Notwendigkeit kann ich nicht erkennen, wohl aber das Potential zum Konflikt mit u.a. Jagdethik, Elterntierschutz und (in Bbg gilt Mindestabschussplan! auf Rehwild) der Maxime Wald UND Wild statt Wald vor Wild. Die drehen frei …

      Antworten
  5. mikka

    Willkommen in Sachsen, liebes Brandenburg! …. nie gedacht das mal zu schreiben ;o) … ihr könnt es glauben, es geht noch schlimmer.
    Denkt immer dran, wer am Ende den Finger krumm macht.
    Weidgerechtigkeit kommt aus der Jägerschaft selbst und muss gelebt werden, für alles Andere gibt es Wahlen.

    Antworten
  6. Carpe Diem.. jetzt erst recht

    Landauf, Landab das gleiche. Es werden Gesetze gemacht, die ein Parlament passieren, da denkt man sich noch nichts Schlimmes. Aber dann schlagen die Behörden erst richtig zu mit ihrer DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG, die kein Parlament mehr passieren muß und keiner weiteren demokratisch herbeigeführten Zustimmung.
    Das nennt man dann Demokratur. Wir sind zu satt, zu lahm und haben Angst um das Bisschen Wohlstand, als dass wir auf die Straße gehen – mir geht es nicht anders -noch.

    Antworten
  7. Meissner Ullrich

    Wir haben die Freiheit zu entscheiden, ich glaube ich träume. Es geht um unser Wild und dessen Zukunft. Dem dient die DVO JAGD bestimmt nicht. Die Jäger sind schuldig für Wildschäden, mitschuldig falls die ASP bei uns ist, Wildunfälle usw.Nach den Ursachen wird nur von wenigen gefragt. Nach meiner Meinung sollte die Forstwirtschaft wieder lernen nur soviel wie Nachwächst zu Ernten.Abholzungen für Windkraftanlagen ist bestimmt nicht der richtige Weg. Aufforstung auch international muss die Aufgabe sein.Ein Harvester in der Jungbestandspflege macht soviel Schaden, dies kann keine Schalenwildart jemals schaffen. Altholz abhacken, Schirm stehen lassen, Gatter bauen, AAbkassieren. Vorher noch alle Rehe erlegen. So sieht Naturverjüngung aus, nichts wird weiter gemacht. Bei Jagden in der Verwaltumg mit einem Rehabschuß die Einladung fürs kommende Jahr sichern,Fuchsabschuß tabu. Bloß gut, daß es noch andere Jagden gibt, diese Freiheit haben wir.

    Antworten
    1. Carpe Diem.. jetzt erst recht

      Den Frust verstehe ich. Manche Argumente mögen zutreffen, doch die Jäger sind nicht schuldig, wenn die ASP kommt. Sicher machen Harvester mehr Schäden als das Rehwild, aber das verantworten Forst und Unternehmer als Arbeitsauftrag; Rehe verbeißen. Der Zuwachs pro Jahr im Bestand wird forstlich mit 30% angegeben, das nennen die dann nachhaltige Forstwirtschaft, wenn dafür im Altholz zugelangt wird. Wer mit dem Holz Geld verdienen muß sieht seinen Wald anders, doch der Wald dient unbestritten dem Gemeinwohl und ist Heimstadt des Wildes. Deshalb darf und kann Wald nicht allein aus ökonomischen Aspekten betrachtet werden. Das wird sich ganz fatal zeigen, wenn der Regenwald verschwunden ist.

      Antworten
  8. Daniel Märkisch

    Bei der DVO vermisse ich Maßnahmen, die dem Jäger im Feld helfen. Hier ist dem Verordnungsgebet leider nicht viel eingefallen. Wenn wir von hohen Schalenwildbeständen im Wald sprechen, dann liegt dass sicher auch am Äsungsangebot auf den Feldflächen – Energiepflanzen spielen hier sicherlich auch eine große Rolle. Schließlich lebt unser Schadenwild häufig den Sommer über in den Feldern. Hier wäre es angezeigt gewesenen, den Jägern durch Regelungen zum Wildschadensersatz z.B. in Abhängigkeit von der Schaffung von Bejagungshilfen zu unterstützen, Sachsen-Anhalt hat so etwas vorgemacht. Dies hatte der Verordnungsgeber trotz drohender ASP nicht im Blick – vielmehr erweitert er hat das Haftungsrisiko durch die nicht standortgebundene Anordnung von Hauptbaumarten in einem erheblichen Maße. Hier werden also die privaten Jagden an die „kurze Leine“ gelegt.
    Eine solche Verordnung ist für mich nicht tragbar, auch wenn mein Landesjagdverband dies ggü. dem Verordnungsgeber erklärt hat.
    Und natürlich müssen die Wildbestände so angepasst sein/werden, dass der notwendige Waldumbau gelingt. Dies muss aber immer auch mit Blick auf die Bedingungen vor Ort geschehen. Ein solche Herangehensweise lässt die Verordnung meines Erachtens vermissen.
    Ich bin der Meinung, dass der Waldumbau nur zusammen mit den Jägern im Land funktionieren kann, hierzu müssen aber die Jäger bei solchen wichtigen Entscheidungen ordentlich beteiligt werden. Diese Vertrauen schaffende Chance haben sowohl der Verordnungsgeber als auch die Vertreter der Jägerschaft im Landesjagdbeirat vertan – schade.

    Antworten
  9. Christoph

    Jagdzeit auf Böcke um einen Monat verlängert. Die Böcke sind ja schon immer die Hauptzuwachsträger.

    Dachse weiter von Februar bis Juli geschont.

    Ricken und Kitze ab August frei. Wer verwertet Kitze von 5 kg im Aug.?

    Nilgans ab Sept.?

    Saatgans nun ganzjährig geschont?

    Genereller Mindestabschuss AK 0 und 1 bei Muffel-, Dam- unf Rotwild im Wolfsland Nr. 1?

    Geht ihr noch jagen oder seid ihr schon grüne Fanaten?
    Leute, merkt ihr noch irgendwas? Lasst ihr in Brandenburg alles mit Euch machen?

    Antworten
  10. Rico

    Bisam und Nutria im Jagdrecht und dazu noch Muttertierschutz. Bin gespannt wer für Schäden dieser beiden Tierarten aufkommt. Wurden vorher von hauptamtlichen Bisamjäger den das Land finanziert hat bejagt, und die Reparatur der Schäden ging auch auf die Kosten des Landes.
    Aber die Jäger wollten diese Tiere im Jagdrecht. Vielleicht fällt den Verordnungsgebern ein das die Jäger dann auch die Schäden tragen können. Und man schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen ist man die acht bis zwölf hauptamtlichen los die man finanziert hat und verdient noch Geld indem man die Jäger für die Schäden aufkommen lässt.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.