BDB: “Lizenz zum Töten…. Ist das alles, was der Jagdschein sein soll?”

Der Bundesverband deutscher Berufsjäger (BDB) hat eine Pressemitteilung zu seinem Positionspapier “Jagdschein auf Probe” veröffentlicht. Darin heißt es: “Mit der Verbreitung von Kompaktkursen zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung, haben in den letzten Jahren immer mehr Frauen und Männer die Chance genutzt, den begehrten Jagdschein, auch neben Beruf und Familie, erlangen zu können. Die Kehrseite dieser Medaille sind immer engere Zeitfenster für die Unterrichtseinheiten, in denen letztlich kaum mehr vermittelt werden kann, als eine, auf das Bestehen der Prüfung hin, optimierte Ausbildung.

Vor diesem Hintergrund begrüßt der Bundesverband Deutscher Berufsjäger e.V. (BDB) die im Referentenentwurf zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes angedachten, einheitlichen Vorgaben für die Erlangung des Jagdscheins. Im Besonderen ist die Festlegung von 130 Pflichtstunden für die Ausbildung sowie die Hinzunahme des Fachs „Wildbrethygiene“ als Sperrfach eine positive Entwicklung, mit denen einige Bundesländer wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern schon gute Erfahrungen gesammelt haben.

Darüber hinausgehend beobachtet der BDB die dringende Notwendigkeit, deutlich mehr Praxiseinheiten für die angehenden Jägerinnen und Jäger zu ermöglichen. Die nötige Zeit für diese verbesserte und praxisorientierte Aus- und Weiterbildung sieht der BDB in dem Zeitraum von drei Jahren, indem der Jungjäger die rechtliche Voraussetzung und die Fähigkeit erlangt, ein eigenes Jagdrevier anpachten zu können.

„Eine solide, auf die zeitgemäßen Anforderungen der praktischen Jagdausübung ausgerichtete Ausbildung ist ein unverzichtbares Fundament für die dauerhafte Akzeptanz der Jagd in der Bevölkerung“, so Wildmeister und BDB-Vorsitzender Bernd Bahr. Darum hat sein Verband nun einen Rahmenplan für die Inhalte erarbeitet, die innerhalb der dreijährigen Phase als Jungjäger vertieft werden sollen. Mit der bestandenen Jägerprüfung erhalten die Jungjäger dann bis zur Erlangung der Jagdpachtfähigkeit quasi ihren Jagdschein auf Probe.” PM

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14 Gedanken zu „BDB: “Lizenz zum Töten…. Ist das alles, was der Jagdschein sein soll?”

  1. Ronbi

    00Jäger oder was? Mehr Polemik geht nicht mehr!
    Dann haben wohl alle Ausbilder bis dato nur M… abgeliefert.
    Daraus kann nur folgen, jährlichen Befähigungsnachweis für alle Jäger.
    Besonders scharf und umfangreich für Berufsjäger und Förster.
    Wer es nicht drauf hat, hat natürlich noch die Möglichkeit zur Medizinisch- Psychologischen- Nachschulung (MPN).
    Sonst ist die Lizenz zum Töten weg und der Beruf futsch.

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  2. Jäger aus Walhall

    Wie geil!
    Den letzten Berufsjäger, mit dem ich beim Forst gejagt habe, hat jede Ricke als Schmalreh angesprochen.
    Nun kommt von den Berufsjägern, die Hobby Jäger wären Tötungs-Lizenz-Inhaber? Ernsthaft? Schon mal was von Teile und Herrsche gehört, hoch geachtete Berufsjäger*innen?
    Lieber die Füße still halten, bevor ein Jäger aus Walhall in seiner Freizeit anfängt, eure Jagdpraktiken beim Landes-Forst zu dokumentieren.

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  3. E. Hahlweg

    Es ist schon eine ziemliche Unverschämtheit und Dummheit, die sich der BDB-Vorsitzender Bernd Bahr mit seinem Verein hier leistet. Unverschämt allen denjenigen gegenüber, die mit großem finanziellen und zum Teil auch intellektuellem Aufwand sich den Strapazen zum Erreichen des grünen Abiturs unterwerfen. Viele dieser Kandidaten kommen aus dem ländlichen Raum, sind mit der Jagd groß geworden und haben mehr Praxis und Erfahrungen als so mancher Berufsjäger. Gleichzeitig verfügen sie oft nur über sehr beschränkte finanzielle Mittel. Diese Kandidaten will der BDB offensichtlich ausschließen, weil er sich selbst als elitäre Gruppe der Jagd-Besserwisser hält. Dabei müssen wir dafür sorgen, alle Bevölkerungsschichten, die sich für Jagd interessieren, zu integrieren. Alleine das befördert die Akzeptanz in der Gesellschaft.

    Dumm ist der Vorschlag insbesondere vor dem Hintergrund des momentan von Politik und Landesforsten eingeschlagenen Wegs, diese für die Jagd verantwortlichen Gruppen zu entzweien und zu diffamieren. Hier leistet der BDB einen Bärendienst, indem er u.a. die Bildungsinhalte und die Qualität der Ausbildung anzweifelt oder für nicht ausreichend hält. Einer der vielen schweren Fehler, die hier ähnlich der Politik begangen wird ist z.B. anzunehmen, alle Jagdreviere bestünden nur aus Wald. Dieser sterbende Verein des BDB versucht offensichtlich mit diesem Vorschlag, wie der Ertrinkende beim Griff zum Strohhalm, seine Existenz zu sichern.

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  4. Kummersdorf

    Die Berufsjäger: Kaum 2 oder 3 Jahre Pseudohandwerk gelernt, also ähnlich wie Elektriker oder Koch, dann wollense allen anderen Jagdscheininhabern noch was beibringen. In extremo Juristen das Jagdrecht, Ärzten oder Tierärzten die Säuge(wild)tierkunde, Soldaten oder Polizisten das Schießen, Förstern und Bauern den Wald- und Landbau oder Ausbildern in all dem das Ausbilden. Selbst denen, von denen sie ausgebildet wurden und auch denen, die sie angestellt haben. Wollen also auch ihren (potentiellen) Arbeitgebern zeigen, wo der Hammer hängt. Echt zu geil, der BDB, so ein bisserl daneben aber auch. Mindestens. Viele von denen, die man zu unterrichten gedenkt, haben weit mehr auf der Pfanne als ein Geselle mit Hauptschulabschluss. Der BDB hat todsicher nicht genug fähige Leute, die das könnten, was man vollmundig beabsichtigt. Es gehört mehr als wollen dazu, sich einer sachkundigen Corona zu stellen, um der noch was beibringen zu wollen, was die meist ohnehin mehrheitlich kann. Da wollte ICH nicht stehen, wenn solche Asubildungsmodule auch noch Pflicht wären. Ich weiß natürlich, wovon ich schreibe, ich hab ja öfter Anwärter in der Prüfung (Fach Jagdrecht meist, gelegentlich auch Umgang Waffen) vor mir sitzen und kenne ihre Berufe. Man überschätzt sich offenbar massiv beim BDB. Aber logisch, gibt viele Menschen, die andere geringschätzen, ihnen jede Kompetenz absprechen, um sich selber groß zu fühlen. Wer aber wirklich groß ist, wenns drauf ankommt, wird man dann ja sehen.

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  5. Ralf

    “„…ist ein unverzichtbares Fundament für die dauerhafte Akzeptanz der Jagd in der Bevölkerung“, so Wildmeister und BDB-Vorsitzender Bernd Bahr.”

    Vorauseilender Gehorsam (aus Angst vor Übergriffen aus einer extremen politischen Richtung) hat zur Ausladung der Lisa Eckhart in Hamburg geführt. Vor wem oder was- welchen Kräften genau- müssen wir unser Tun, Dulden oder Unterlassen in der Natur rechtfertigen? Ich kann alles, was ich im Revier mache, vor Passanten begründen. Alles! Wem es nicht in den Kram passt, mit dem muss ich kein Bier trinken! Oder vielleicht doch, um ihn , oder sie, oder divers vom Gegenteil argumentativ verbal zu überzeugen!?
    Die Entscheidung darüber, ob und wann – möchte ich aber selber fällen und es mir nicht durch irgendwelche Vorschriften vorschreiben lassen!
    Für die Erzeugung von in der Bevölkerung hoch angesehenen qualitativ hochwertigen Wildbrets benötige ich kein Biologiestudium! Lasst bitte die Kirche im Dorf!
    Ich bin dabei, wenn es darum geht, den jagdlichen Nachwuchs im Revier mit einzubeziehen. Wo dies allerdings nicht möglich ist, muss es trotzdem weiterhin die Möglichkeit geben, dass ein Jungjäger trotzdem zu seinem Jagdschein kommt!

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  6. Dr. Wolfgang Lipps

    Diese Pressemitteilung zielt erkennbar auf die vielen Leser, die das Positionspapier nicht lesen, und führt sie damit in die Irre. Es wird der Eindruck erweckt, die bisherige Ausbildung – da werden zielgerichtet nur die Kompaktkurse genannt – sei höchst unzulänglich, und der Novellierungsentwurf des BJagdG ebenfalls – nur der “Jäger auf Probe” sei richtig.
    Das ist verkürzend und damit unredlich! Und dass das Positionspapier die “Akzeptanz der Jagd in der Bevölkerung” erhöhen werde, ist durch keinerlei logische Indizien belegt und entweder bewusst irreführend oder jedenfalls Wunschdenken.
    Fazit: eine Vertiefung der Ausbildung ist nicht falsch, aber eine Überregulierung ist Unsinn! Und verwerflich ist es, Leser zu foppen!

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  7. Balou

    Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem Vorschlag um Profilierungssucht des Verbandes und/oder seiner Mitglieder, um sich über das Plebs all derjenigen zu erheben, die das Töten von Tieren (um im Sprachgebrauch des Vorschlages zu bleiben) nicht wie sie berufsmäßig betreiben.
    Andererseits ist es richtig, dass praktische Ausbildung kaum mehr erfolgt und die Praxis der Hege inklusive Revierarbeit beherrscht werden sollte, wenn man ein Revier pachten will. Insofern wäre es eher die Forderung sinnvoll, dass für die Pacht eines Reviers entsprechende Fähigkeiten nachzuweisen sind, statt den Jagdschein insgesamt nur zur Probe zu vergeben.

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  8. Hans-Dieter Pfannenstiel

    Liebe Jawina-Nutzer,
    ein wenig mehr Ernsthaftigkeit in dieser Sache wünsche ich mir schon. Die eigene Erfahrung zeigt mir immer wieder, wie erschreckend groß bei manchen frischgebackenen Jagdscheininhabern Lücken in der Praxis sind. Wenn sich Leute darüber Gedanken machen, und zwar ernsthafte Gedanken, wie man das ändern kann, sollte man das nicht von vornherein so abfällig als Polemik abqualifizieren. In Ruhe darüber zu diskutieren und Gedanken dazu im normalen mitteleuropäischen Umgangston zu kommunizieren, wäre der Sache dienlich. Das sagt ein alter Knacker, der vor mehr als 50 Jahren die Jägerprüfung abgelegt hat. Dass viele Leute heute aus beruflichen oder familiären Gründen nicht ein Jahr lang jedes Wochenende für den Jägerlehrgang “opfern” können, ist schon angekommen. Wenn man dann aber das Jahrespensum in drei Wochen inkl. Prüfung absolviert hat, besteht in Sachen Jagdpraxis Nachholbedarf. Das solle auch klar sein. Wie man dieses Problem löst, kann man ja in aller Ruhe und Sachlichkeit ausdiskutieren.
    Horrido

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    1. Ralf

      Sehr geehrter Herr Professor Pfannenstiel,
      ich halte viel von Ihnen und Ihren Ausführungen!
      Aber ein Jungjäger der nicht unter die Fittiche z.B. seines jagenden Vaters genommen wurde und so das jagdliche Handwerk vorab in Auszügen (oder bei manchen auch mehr) erlernen konnte, wird in der jagdlichen Praxis nicht glänzen können. Ich hatte einiges von meinem Vater übernehmen können und habe es aufgesaugt wie ein Schwamm!
      Wie wollen wir aber mit der Problematik, bezogen auf Jungjäger, die dieses nicht genossen- nicht in den Genuss dessen haben kommen können- , umgehen?
      Ruhe und Sachlichkeit sind unabdingbar. Keine Frage.
      Aber ein Beispiel auf das, auf das abgezielt wird:
      Wie soll ein Student, der gerade die Jägerprüfung abgelegt hat und dann ins Auslandsstudium geht, diese Lehrgänge (die hoffentlich “bezahlbar” sind,) in den nachfolgenden Jahren absolvieren? Ist seine Jägerprüfung damit in Zukunft hinfällig?

      Ich hatte die Jägerprüfung parallel zur Abiturprüfung absolviert und werde, auch auf die Zukunft bezogen, kein Einzelfall bleiben. Was ist dann mit dem Studenten, der bei Flensburg aufwuchs, die Jägerprüfung dort absolvierte und dann nach München, England, die USA oder sonst wohin zum Studium geht? Muss der die Jägerprüfung am Ende seines Studiums noch einmal wiederholen? Ich fände das fragwürdig!
      Was ich zum Ausdruck bringen möchte: Wir müssen uns keine Regularien schaffen, die nachfolgenden Jägergenerationen unnötig Steine in den Weg legen!
      Ich persönlich bin eher für die freiwillige Variante, in der sich die Kreisverbände quasi in Form eines Ehrencodex verpflichten, den Jungjägern Hilfestellung in jeglicher Form (Weiterbildungen, Lehrgänge, Schießtrainings, etc. ) anzubieten. Das Problem wird hier die Finanzierung sein. Wenn die Mitgliedsbeiträge ins Unermessliche steigen, weil sämtliche Jungjägerfortbildungen gesponsort werden (müssen!), dann geht der Schuss nach hinten los!
      Vielleicht kann man BUND oder NABU als Sponsor gewinnen 😉 ? Versuch macht kluch! Vielleicht können auch so Gräben geschlossen werden. Wird dies ein Traum bleiben?
      In der Erwachsenenbildung, in der auch ich mich u.a. auf Schießtraining bezogen beruflich bewege, sollte sowas möglich sein.
      Meine Hoffnung bleibt, dass ich zur Diskussion beitragen konnte.
      Horüdho

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    2. HF

      Danke, Herr Professor, dass Sie dich der Sache annehmen, vielleicht hört das dann mit dem Polemisieren mal auf.
      Ich stimme Ihnen zu, dass es z.T. doch erschreckende Lücken in Wissen und Praxis – je nach ausbildender Jagdschule – gibt (ebenfalls eigene Erfahrungen).
      Aber, es ist wohl die neue, nachrückende Generation, die es den “Alten” mal zeigen will, wie gejagd wird.
      Schade nur, dass Ehtik und Mores dabei so auf der Strecke bleiben…..

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  9. Gottfried Schnurr

    Als ich 1988 meine Jägerprüfung nach fast 8 Monaten “Lehrzeit” bestanden hatte, war ich froh vorher 3 Jahre als Helfer auf der Jagd als Treiber, Hochsitzbauer, Wildackerbesteller etc. mitgehen zu dürfen. Nach meinem grünen Abitur war ich froh, sofort einen Förderer, später als langjährigen Freund und Lehrprinzen zu finden, in dessen Revier ich zuerst mit unentgeltlichem Begehungsschein und später nach bestandener Prüfung als Jagdaufseher über 20 Jahre mitgehen durfte. Revue passierend darf ich im 32. JJ sagen, daß ich viele glückliche Jahre mit Höhen und Tiefen, mit Erfolgen und Mißerfolgen erleben durfte und immer wieder Neues dazu lerne.
    Als ich vor meiner Jägerprüfung andere interessierte Freunde ansprach, um sie zu bewegen mit mir zusammen die Prüfung zu absolvieren oder ob ich dies heute tue, um sie zu fragen, warum sie das Grüne Abitur noch nicht abgelegt haben, bekam ich immer die gleiche Antwort…”ich habe dafür zu wenig Zeit”. Allerdings stelle ich fest, daß alle Jungjäger einst und jetzt, froh waren und sind, wenn wir uns “Alten” nach ihrer Prüfung ihrer annehmen und lehren, wie unsere Altvorderen dies auch mit uns taten. Es braucht eben genauso wie die Jagd selbst und seien wir froh, in unserer durchgetakteten Welt das Bewusstsein dafür behalten zu haben, “seine Zeit” ein guter Jäger zu werden. Berufsjäger sind davon meines Erachtens nicht ausgenommen.
    Weidmannsheil,

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  10. E. Hahlweg

    Der frisch gebackene Ingenieur Meier stellt sich beim Chef seiner ersten Stelle vor. Dieser führt ihn durch seinen Betrieb und sagt anschließend: “Herr Meier, dann können Sie gleich mal die Halle fegen.“ „Aber ich bin doch Diplom-Ingenieur“ entgegnet Meier entrüstet. „Oh, entschuldigen Sie bitte, dann zeige ich Ihnen natürlich, wie das geht.“

    Zur Sache: Das Problem der fehlenden Praxis ist kein singuläres Problem der Jungjägerausbildung sondern ist generell fast überall in Ausbildung zu finden. Deshalb allen Absolventen gleich bestandene Prüfungen nur noch auf Probe auszustellen ist der absolut falsche Weg und eine populistische Forderung. Niemand hat etwas gegen eine kontinuierliche Evaluierung von Ausbildungsinhalten und es ist gut, wenn dies angesprochen und auf eine eventuelle inhaltliche Aktualisierung hingewiesen wird.

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  11. Dr. Wolfgang Lipps

    Der sehr verdienstvolle Prof. Pfannenstiel hat recht aber rennt, mit Verlaub, offene Türen ein.
    Erkennbar besteht doch weitgehend Einigkeit darüber, dass eine Vertiefung der jagdlichen Ausbildung höchst wünschenswert und die Ausbildung in Kompaktkursen sicherlich nicht optimal ist. Insoweit ist an der Novelle nichts auszusetzen.
    Aber der “Jäger auf Probe” schießt ebenso erkennbar weit über das Ziel hinaus. So eine Überregulierung freut natürlich den Berufsjäger, der dann weniger Sonntagsjäger zu treffen hofft, und freut den Revierinhaber, der sich weniger Pacht-Wettbewerber wünscht. Aber sinnvoll ist sowas eben nicht!

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  12. Hermann Ritsche

    Mit dem Jagdschein ist es doch wie mit dem Führerschein. Die ihn haben, meinen sie könnten fahren. Weit gefehlt ! Einige Erste Einsätze mit erfahrenen Berufsjägern wäre nicht verkehrt, wenn wir diese [Kommentar gekürzt, bitte Netiquette beachten, admin.] Typen schon ertragen müssen.

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