Waffenreinigung: Rohr frei!

 

IMG_7349Wie und wie oft ist eine gründliche Laufreinigung angesagt? Verkürzt häufiges Putzen die Lebensdauer von Büchsenläufen? Wir haben uns mit einem Experten über diese und andere Fragen unterhalten. Ein Interview mit dem Büchsenmacher und Präzisionsschützen Manfred Schmitt

JAWINA: Wie oft reinigen Sie die Läufe Ihrer Waffen?

Manfred Schmitt: Wettkampfwaffen nach jedem Schießen. Bei Jagdwaffen kommt es darauf an: Wenn ich weiß, dass es am nächsten Tag wieder rausgeht, ziehe ich abends nach der Jagd wenigstens einen Ölfilz und danach einen trockenen Filz durch. Stelle ich die Büchse für längere Zeit weg, so führe ich auf jeden Fall eine Grundreinigung durch, auch wenn ich nur einen Schuss abgegeben habe.

JAWINA: Warum so oft?

Manfred Schmitt: Bei geringsten Tombak- oder Kupferablagerungen im Lauf kommt es unter dem Einfluss der Luftfeuchtigkeit zu einer elektrochemischen Reaktion im Lauf: Der Lochfraß beginnt. Das ist übrigens auch bei sogenannten Stainless-Läufen der Fall: Die sind rostträge, aber nicht rostfrei. Mit Öl lässt sich dieser Prozess nur etwas verzögern. Deshalb: Die Ablagerungen müssen raus.

JAWINA: Macht es einen Unterschied, ob ich bleifreie oder bleihaltige Munition verwende?

Manfred Schmitt: Nein, Verschmierungen des Geschossmantels oder des Geschosses bilden sich ja in jedem Fall. In welchem Ausmaß das geschieht, hängt von vielen Faktoren ab: Von der Geschosskonstruktion, der Tombaklegierung, der Mündungsgeschwindigkeit, dem Laufmaterial und auch dem Laufzustand: Ein handgeläppter Matchlauf verschmiert weniger als ein billiger Industrielauf. Eine Besonderheit sind Bleigeschosse, wie sie zum Beispiel in Kleinkalibergewehren zum Einsatz kommen: Die schmieren sehr stark, und da diese Ablagerungen von den gängigen Mitteln nicht gelöst werden, bedarf es zur Reinigung eines speziellen Blei-Solvents.

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JAWINA: Wie läuft die Grundreinigung ab?

Manfred Schmitt: Ich spanne die Waffe oder den Lauf in einen Schraubstock mit Filzbacken ein, und zwar so, dass der Lauf mit der Mündung leicht nach unten geneigt ist. So läuft überschüssiges Öl oder Solvent – das sind Lösungsmittel für Tombak- oder Kupferablagerungen – aus der Mündung heraus (Lappen unterlegen!), und nicht in den Abzug: Das mag der nämlich gar nicht. Aus dem gleichen Grund ist eine Putzstockführung, ein falsches Schloss, unbedingt empfehlenswert. Dieses zentriert den Putzstock und verhindert, dass Reinigungsmittel aus Filz oder Bürste ins System tropfen. Die eigentliche Reinigung beginnt, indem ich je nach Verschmutzung mit Verbrennungsrückständen einen oder zwei mit Solvent getränkte Filze durch den Lauf schiebe. Das löst Verbrennungsrückstände. Jeder Filz- oder Bürsteneinsatz erfolgt grundsätzlich nur vom Patronenlager zur Mündung: Guckt die Bürste vorne raus, so schraube ich sie ab und ziehe dann erst den Putzstock zurück. Kleiner Tipp: Wer das Gewinde an der Bürste oder am Bürstenadapter ausbohrt, erspart sich jede Menge Schrauberei. Als Nächstes benetze ich eine Bronzebürste – Messing- oder gar Stahlbürsten sind zu hart und zerstören auf Dauer den Lauf – mit einem dickflüssigen Solvent wie Robla Solo Force und schiebe sie acht bis zehn Mal durch. Das Solvent lasse ich fünf bis zehn Minuten einwirken, benetze die Bürste erneut und reinige nochmals acht bis zehn Mal. Dann erfolgt ein Durchgang mit trockenem Filz, um das Solvent zu entfernen, ein weiterer mit Öl, um es zu neutralisieren und anschließend ein letzter wieder mit trockenem Filz, um das überflüssige Öl zu entfernen.

JAWINA: Das war es schon?

Manfred Schmitt: Noch lange nicht. Sehr wichtig ist es auch, das Solvent hinter den Verriegelungswarzen im Lauf oder der Systemhülse und das Patronenlager auszuwischen. Öl- und Solventreste im Patronenlager können zu Gasdrucksteigerungen führen. Für die Reinigung der Verriegelungswarzen verwende ich Küchen- oder Toilettenpapier – das saugt gut und ist billig. Für das Patronenlager bestens geeignet sind Wollwischer für Schrotflinten an einem Kurzwaffen-Putzstock mit starrem Griff, was eine rotierende Putzbewegung ermöglicht. Und noch etwas: Am Ende nicht vergessen, die Mündung abzuwischen.

JAWINA: Viele empfehlen, stark verdreckte Büchsenläufe zu verkorken, mit Solvent zu befüllen und über Nacht einweichen zu lassen. Was ist davon zu halten?

Manfred Schmitt: Ammoniak braucht Luftsauerstoff zur Reaktion, um wirken zu können. Das funktioniert nicht.

JAWINA: Was ist vor dem nächstenEinsatz der gereinigten Waffe zu beachten?

Manfred Schmitt: Zunächst einmal: Ich stelle die Waffen aus den genannten Gründen mit dem Lauf nach unten ab, wobei ich die Mündung mit einem Stück Schaumstoff oder Holz unterlege. Wer die Waffe so nicht lagern will, sollte einen sauberen, trockenen Lappen bei geöffnetem Verschluss in die Systemhülse stopfen. Vor dem ersten Schuss gehe ich mit dem Wollwischer nochmal durchs Patronenlager und schiebe einen trockenen Filz durch den Lauf. Man wundert sich, was da noch so aus den Ecken kommt. Dabei geht es nicht nur darum, einen Ölschuss zu vermeiden: Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar. Wenn das Geschoss im Lauf einen Tropfen überholt, kann es zu Laufaufbauchungen kommen. Der Lauf hat seine besten Zeiten dann bereits hinter sich.

JAWINA: Welche Materialien und Gerätschaften benutzen Sie?

Manfred Schmitt: Ich benutze Putzstöcke von Eyselein aus ummanteltem Federstahl mit doppelt axial gelagertem Griff. Das ist wichtig, weil nur so gewährleistet ist, dass Filz oder Bürste dem Drall der Züge folgen und die Ablagerungen in den Zugkanten gründlich entfernen können. Wer am Putzstock spart, kann keinen optimalen Reinigungserfolg erwarten. Dann nehme ich VFG-Filze…

JAWINA: Warum keine Patches? Ist doch viel billiger …

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Dass ein Lauf gegen das Licht gehalten schön blank aussieht, sagt sehr wenig bis gar nichts aus. Nur mit dem Endoskop lässt sich der Zustand des Laufs beurteilen.
Foto: SE

Manfred Schmitt: Filze nehmen mehr Solvent und Öl auf und überwinden Toleranzen wie die Züge-Felder-Differenz besser als Patches. Sie sind nicht die billigste, aber die effektivste Art der Waffenpflege.
JAWINA: Okay, was noch?

Manfred Schmitt: Bei mir kommen handelsübliche Waffenöle wie Ballistol oder Brunox zum Einsatz. Gut ist auch dünnflüssiges Motoröl, etwa 0 W 40. Wichtig beim Öl-Einsatz: Immer trocken nachwischen. Nach ausgiebigen Tests benutze ich nur noch ammoniakhaltige Solvents wie Robla Solo MIL oder Robla Solo Force. Das stinkt zwar fürchterlich, aber alles ohne Ammoniak wirkt nicht annähernd so gut, auch wenn uns das die Werbung immer wieder glaubhaft machen will. Als regelmäßiger Anwender eines Endoskops weiß ich da genau, wovon ich rede. Man muss halt den Arbeitsplatz gut belüften und Gummihandschuhe tragen. Nur mit Öl putzen bringt nichts, auch wenn einige Hersteller behaupten, ihre Produkte würden Tombak oder Kupfer lösen.

JAWINA: Greift Ammoniak nicht die Brünierung an?

Manfred Schmitt: Schnell wegwischen und ölen, dann passiert nichts.

JAWINA: Wie wirkt sich eine Grundreinigung auf die Präzision aus?

Manfred Schmitt: Da reagiert jede Waffe individuell. Bei uralten ausgeschossenen Läufen, bei denen die Ablagerungen der Geschossmäntel erstmal die Rostnarben zuschmieren, kann es nach deren Entfernung zu größeren Abweichungen kommen. Diese Läufe schießen aber so oder so nicht mehr zuverlässig genau. Ist der Lauf in Ordnung, sind die Treffpunktverlagerungen in der Regel nicht sehr groß und im Nahbereich bis hundert Meter vernachlässigbar. Der Schütze sollte ausprobieren, wie seine gereinigte Waffe mit kaltem Lauf schießt. Profis wie Scharfschützen putzen immer auf die gleiche Weise, um zu reproduzierbaren Ergebnissen zu kommen.

JAWINA: Viele Jäger befürchten, dass die ständige Putzerei den Laufverschleiß erhöht. Stimmt das?

Manfred Schmitt: Als Wettkampfschütze habe ich meine Gewehre hunderte, ach, tausende Male intensiv gereinigt und den Zustand der Läufe ständig mit dem Endoskop überprüft. Außerdem habe ich mit sämtlichen verfügbaren Solvents auch aus dem Ausland und den USA Tests durchgeführt und diese über Nacht auf polierten Teststücken aus Laufstahl einwirken lassen. Das Ergebnis war eindeutig: Keines der verfügbaren Mittel greift innerhalb von acht Stunden das Material an. Das jagende Volk belügt sich – vielleicht aus Faulheit – selbst: Nicht vom Putzen gehen Läufe kaputt, sondern vom Nicht-Putzen und der daraus resultierenden elektrochemischen Korrosion!

Die Fragen stellte Stephan Elison

IMG_7369Zur Person
Manfred Schmitt
Manfred Schmitt ist Jäger und Sportschütze, Inhaber diverser Meistertitel im Präzisionsgewehrschießen auf 100 und 300 Meter – selbstverständlich mit Waffen aus eigener Herstellung errungen. Er ist Inhaber der Firma STL. In dem Familienbetrieb in Heiligkreuzsteinach (Baden-Württemberg) stellt Schmitt Präzisionsbüchsen her.
www.stl-rifles.com

 

12 Gedanken zu „Waffenreinigung: Rohr frei!

  1. Manfred Hackl

    Sehr geehrter Herr Schmitt,

    ich bin Jäger und ziehe meine Büchsen auch immer nach jedem Schuß durch . Aber ich habe noch eine Frage: Ich schieße die Kaliber .300.Win. Mag.(RWS Uni Classic 11,7g) und .243 Win.(Remington Power Lokt 5,2g) aus zwei R 93 Varmint. Nach wieviel Schuß pro Waffe sollte man eine chemische Laufreinigung mit Roblo Solo durchführen. 20 Schuß?

    M.f.G

    Manfred Hackl

    Antworten
    1. Manfred Schmitt

      Hallo Herr Hackl,

      ich kenne beide Geschosse die sie benutzen nicht, daher kann ich auch über den Abrieb nichts aus eigener Erfahrung sagen. Sax Geschosse sind aus (relativ) hartem Stangenmaterial aus dem Vollen gedreht und haben nur sehr wenig Abrieb. Mit diesen könnten sie Kaliberabhängig sicher mindestens 25-30 Schuss schießen, mit der .308 Win sicher mindestens 50. Ich habe gerade letzte Woche mit der .308Win 25 Schuss hintereinander auf 100m geschossen, die letzten beiden Fünfergruppen maßen beide 7mm! Das geht nicht mit zugeschmiertem Lauf.
      Preisgünstige Pressgeschosse aus Kupfer sind herstellungsbedingt sehr weich und schmieren daher sehr. Mit diesen würde ich schon nach 3-5 Schuss putzen.

      Schießen sie doch so lange, bis die Präzision spürbar nachlässt, dann putzen sie. Auf der anderein Seite ist eines klar: Ein Schuss reicht, wenn danach die Büchse in die Ecke gestellt wird, damit der elektrochemische Zahn anfängt zu nagen. Im Zweifelsfall würde ich lieber öfters chemisch reinigen. Dabei geht entgegen der weit verbreiteten Meinung nichts kaputt, wenn es richtig gemacht wird, nur ungepflegte Läufe segnen schneller das Zeitliche.

      (werbung entfernt, admin)

      Grüße aus dem Odenwald,

      Manfred Schmitt

      Antworten
  2. Horst Hirlinger

    Sehr geehrter Herr Schmitt,
    ich habe noch eine Frage zu der Reinigung der bleifreien Geschossen.
    Ich schieße Evo Green, Kal. 30-06. Das Außenmaterial bei diesem Geschoß ist Nickel. Robla schreibt in der Gebrauchsanweisung, daß bei einer Reinigung mit Robla
    Stahl, Chrom und Nickel nicht angegriffen werden. Wie bekomme ich dann die Nickelablagerungen aus dem Lauf?
    Danke für Ihre Antwort
    H.Hirlinger

    Antworten
    1. admin Beitragsautor

      Hallo Herr Hirlinger,
      ich habe Manfred Schmitt per Mail um Beantwortung Ihrer Anfrage gebeten, die ich hiermit für ihn einstelle:
      Beste Grüße
      SE

      Hallo Herr Hirlinger,

      da ich selbst noch nie vernickelte Geschosse benutzt habe und auch keiner meiner Kunden mit dieser Frage an mich herangetreten ist, kann ich ihnen darauf aus dem Stand keine befriedigende Antwort geben.
      Da ich keine Halbweisheiten weitergeben möchte und keine eigenen Erfahrungen vorliegen denke ich, dass sie sich am Besten direkt an den Produktmanager des Munitionsherstellers, bzw. an Hersteller von Laufreinigern wenden sollten.
      Es würde mich freuen, wenn sie mir dann die Lösung des Problems mitteilen würden. Ich lerne immer gerne dazu.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Manfred Schmitt

      Antworten
      1. Hoirst Hirlinger

        hallo herr schmitt,
        ich habe eine rückmelung von herrn rumpler , techn. service bekommen.
        er schrieb mir folgendes
        ja, sie haben recht. nickel lässt sich mit keinem gängigen laufreiniger chemisch entfernen.
        das ist aber auch nicht weiter tragisch.
        die besondere mantelkontruktion und die verwendeten materialien (nickel- und tombackplattierter flussstahlmantel werden im lauf nicht abgelagert und das evo green hat sogar eher selbstreinigende eigenschaften.
        sollten die minimalen ablagerungen trotzdem komplett entfernt werden, hilft nur die Verwendung einer bronze bzw. messingbürste.

        Antworten
  3. Alexander N

    Sehr geehrter Herr Schmitt,

    Ich bin präzisionsinteressierter Jäger und habe eine Frage zu Ihren Aussagen. Sie empfehlen (durchaus einleuchtend) die Waffe für den nächsten Gebrauch nur gereinigt im Schrank zu lassen.
    Das hieße, dass ich immer den Konflikt habe wenn ich zur z.B. zur Ansitzjagd ins Revier gehe und nur einen kalten Schuss abgebe, zwischen Ölschuss bei gereinigter Waffe und Elektrochemischer Korosion wählen müsste? Oder sollte ich die Waffe Tage vorher auf dem Schießstand schon mal um den Ölschuss befreit haben, damit der Schuss wenns drauf ankommt sitzt? (Im Revier beim Ankommen kann ich ja nicht schiessen.)

    Für Ihre geschätzte Meinung wäre ich Ihnen sehr dankbar,

    Alexander N.

    Antworten
    1. admin Beitragsautor

      Hallo Herr N.,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Antwort auf Ihre Frage steht aber bereits im Interview:

      „Vor dem ersten Schuss gehe ich mit dem Wollwischer nochmal durchs Patronenlager und schiebe einen trockenen Filz durch den Lauf. Man wundert sich, was da noch so aus den Ecken kommt. Dabei geht es nicht nur darum, einen Ölschuss zu vermeiden: Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar. Wenn das Geschoss im Lauf einen Tropfen überholt, kann es zu Laufaufbauchungen kommen. Der Lauf hat seine besten Zeiten dann bereits hinter sich.“

      Ich habe mir (nachdem ich einiges an Lehrgeld bezahlt habe) angewöhnt, meine Waffen nach Manfred Schmitts Vorgaben zu reinigen. Bevor ich zur Jagd gehe, ziehe ich immer noch einmal einen trockenen Filz durch den Lauf, um Ölreste zu entfernen: Also kein Ölschuss, den es ja aus den genannten Gründen unbedingt (s.o.) zu vermeiden gilt, egal ob auf der Jagd oder auf dem Schießstand. Ich weise Manfred Schmitt nochmal auf Ihren Kommentar hin. Wenn er Ergänzungen/Korrekturen hat, stehen die demnächst hier.

      Beste Grüße

      SE

      Antworten
  4. Frank Anton

    Hallo,
    ich habe meine Großkaliberpistole mit einem in Öl getränkten VFG Pfropfen durchgezogen und vergessen, vor dem nächsten Schießen den Lauf mit einem trockenen Pfropfen zu entölen. Besteht in einem solchen Fall die Gefahr einer Laufaufbauchung? Wie kann ich diese feststellen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Anton Frank

    Antworten
  5. Stefan

    Hallo,

    zu dem Tropfen der überholt wird muss ich mal was sagen…. das ist absoluter Blödsinn! da wird ein Geschoss von heissen Gasen mit ca. 3000bar Überdruck durch einen kleineren Stahllauf gepresst und ist gasdicht (sonst würden die Pulvergase ja das Geschoss überholen) aber ein Tropfen Öl wird überholt… das muss mir mal jemand erklären…

    Beim Ölschuss ist vielmehr das Problem, dass die Masse, die von den Pulvergasen ansteigt (der Druckverlauf ist bei dem Ölschuss ganz anders) und wenn das mit dem Öl völlig übertrieben wird kann es auch zu einer Laufaufbauchung kommen (ist dann wie ein schwereres Geschoss mit gleicher Pulverladung), aber sicher nicht weil das Geschoss das Öl überholt.

    Viele Grüße

    Stefan

    Antworten
    1. Roy Wood

      Nah, was passiert dann mit dem öl ? Wird es gar nicht überholt oder verschwindet es?
      Warum wird beim ölschuss der Druck steigern wenn nichts überholt wird?
      Sie sagen selbst das geschoss macht es gasdicht. Dann ist es auch öldicht ja ?
      Der öl kann nirgendwo hin, auch nicht voraus und ist nicht komprimierbar.
      Da muss dann doch etwas biegen ?? Gr. Roy

      Antworten
  6. Tim

    Auch wenn der Artikel schon älter ist, oben steht:
    „Als Nächstes benetze ich eine Bronzebürste – Messing- oder gar Stahlbürsten sind zu hart“…???

    Seit wann ist Bronze weicher als Messing?

    Da stimmt was nicht…Messing ist definitiv weicher als Bronze…

    LG

    Antworten

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