Schlagwort-Archive: Verkehrsunfall

Niedersachsen: Zwei Wölfe bei Wildunfällen getötet

Auf der A 27 bei Kirchlinteln (Landkreis Verden) wurde am Dienstag gegen 4 Uhr morgens ein Wolf tot aufgefunden wie der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mitteilt. Das Geschlecht ist noch unbekannt. Auf der Bundesstraße 4 zwischen den Ausfahrten Heidland und Gamsen (Landkreis Gifhorn) wurde am Mittwoch kurz nach Mitternacht eine Fähe gefunden. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei in beiden Fällen von einem Verkehrsunfall aus. 31 Wölfe wurden seit Anfang 2003 in Niedersachsen getötet, die häufigste Todesursache sind Verkehrsunfälle (22 Tiere).

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Drückjagd nimmt böses Ende für zwei Jagdhunde

Eine Drückjagd am Samstag im Lebacher Wald im Saarland nahm einen schlimmen Ausgang für zwei beteiligte Jagdhunde: Ein vierläufiger Jagdhelfer wurde von einem Jäger durch einen Schuss versehentlich tödlich getroffen, während der Hund einem Wildschwein nachjagte. Gezielt hatte der Jäger auf das Wildschwein. Ein anderer Jagdhund verursachte auf der B 268 zwischen Lebach und Schmelz einen Verkehrsunfall. Der Hund wurde leicht verletzt. PM Polizei

Beitragsbild: Jagdhund (Symbolbild). Foto: SE

Brandenburg: Erschossener Wolf wurde nicht erschossen

Der am 10.10. von Pilzsuchern südlich von Siegadel tot aufgefundene Wolf wurde nicht erschossen. Das gab das das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) bekannt. Laut IZW-Sprecher Steven Seet wies der Wolf Verletzungen auf, die auf einen Verkehrsunfall hindeuten. Ihm zufolge sind die Löcher im Fell, die zunächst für Schusswunden gehalten wurden, vermutlich Bissspuren, die dem Tier von einem Artgenossen beigebracht wurden, als es bereits verendet war. „Eine Schussverletzung schließen wir definitiv aus.“ so Seet.

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Sachsen: Tödliche Verwechslung

Autofahrer meldet Wildunfall – Polizei findet tote Frau im Straßengraben

Am frühen Mittwochmorgen hat sich bei Bautzen auf der S 109 ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Die Umstände des Unfalls sind derzeit noch nicht geklärt. Der einzig feststehende Fakt ist, dass eine mittlerweile identifizierte Frau mittleren Alters tödlich verletzt wurde: Gegen 2:20 Uhr sprach ein 26-jähriger Kurierfahrer im Autobahnpolizeirevier in Bautzen vor und wollte einen Wildunfall melden. Er sei mit seinem VW T 4 kurz zuvor auf der S 109 etwa 200 Meter vor dem Anschluss zur B 156 am Bautzener Stausee seinen Wahrnehmungen nach mit einem Wildtier kollidiert. Eine Streife des Autobahnpolizeireviers suchte nach dem vermuteten angefahrenen Tier und machte dabei eine tragische Entdeckung. Die Polizisten stießen im Straßengraben auf eine Frau. Diese wies schwere Verletzungen auf und war nicht mehr ansprechbar. Ein sofort hinzu gerufener Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen.

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