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Brandenburg: Trichinen bei Wildschwein im Landkreis Uckermark

Bei einem in der Umgebung von Neurochlitz (Landkreis Uckermark) erlegten Wildschwein sind bei der vorgeschriebenen Untersuchung Trichinellen nachgewiesen worden. Das teilt der Amtstierarzt des Landkreises mit. Das Stück wurde als genussuntauglich eingestuft und unschädlich beseitigt. PM

Beitragsbild: Beitragsbild: Trichinenlarve. Quelle: Wikipedia

Trichinellen bei Wildschwein auf Usedom

Bei einem Wildschwein sind anlässlich der vorgeschriebenen Untersuchung im Landkreis Vorpommern-Greifswald Trichinellen festgestellt worden. Das teilt der Landkreis in einer Presseerklärung mit. Das 25 Kilo schwere, männliche Stück Schwarzwild war auf der Insel Usedom zur Strecke gekommen. „Mit trichinösem Fleisch können sich Menschen durch Verzehr infizieren und schwer erkranken. Deshalb ist bei Haus- und Wildschwein sowie bei Dachs und Nutria die Untersuchung auf Trichinellen rechtlich vorgeschrieben“, sagte Kreissprecher Achim Froitzheim. Seit 2005 würden in Vorpommern bei der Untersuchung auf Trichinellen beim Schwarzwild einzelne positive Befunde ermittelt.

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Warnung vor Wildschweinbratenfleisch und Wildschweinknackern aus Sachsen

Möglicherweise von Trichinen befallen, obwohl Vorschriften eingehalten wurden.

Der sächsische Landkreis Görlitz informiert in einer aktuellen Pressemitteilung darüber, dass auf Wochenmärkten verkaufte Wildschweinprodukte vorsorglich zurückgerufen wurden, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie Trichinellen enthalten. Es handelt sich ausschließlich um Wildschweinbratenfleisch und Wildschweinknacker. Betroffen sind nur Produkte, die von Verkaufsmobilen des Unternehmens „Mario Steinert Frischgeflügel, Eier & Wild GmbH“ aus 02923 Horka vom vergangenen Wochenende (23. März) bis gestern (27. März) auf verschiedenen regionalen Wochenmärkten angeboten wurden.

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