Schlagwort-Archive: Tierheim

Endstation Urlaub

Schattenseite des Sommers: Mit der Ferienzeit werden jedes Jahr tausende Haustiere ausgesetzt. Leidtragende sind nicht nur Hund, Katze und Co., sondern auch heimische Wildtiere. Tierliebe ist nicht teilbar, meint der Deutsche Jagdverband und fordert zu verantwortungsbewusstem Handeln auf.

Zum Wochenende beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres. Aber nicht für alle. Besonders in den Sommermonaten landen Haustiere vermehrt im Tierheim oder auf der Straße. Bundesweit werden nach Angaben von Tierschützern jedes Jahr fast 70.000 Hunde, Katzen und vermehrt auch Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen und Ratten ausgesetzt. Allein das Tierheim Berlin hat im vergangenen Jahr über 1.500 Hunde aufgenommen, die gefunden oder sichergestellt wurden. Insgesamt gibt es in Deutschland etwa zweieinhalb Millionen verwilderte streunende Hunde und Katzen.

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Kalter Entzug im Tierheim

Shocking: Koma-Saufen im Tierreich!

Ein versoffener Dachs erholt sich derzeit von seinem Rausch im Tierheim der polnischen Stadt Rewal, wie der Guardian berichtet. Das „party animal“, eine auf den Namen „Wandzia“ getaufte Dachsfähe, war nach Angaben von Dzika Ostoja, einer Mitarbeiterin des Tierheims, sinnlos betrunken am Strand gefunden worden – umgeben von sieben (!) leeren (!) Bierflaschen. In einem nahen Gebüsch fanden sich zwei weitere Flaschen: Wahrscheinlich hat Wandzia ihre Party dort begonnen, mutmaßt Dzika Ostoja, die ein Facebook-Post zum Thema erstellt hat, wo es auch schockierende Fotos des tierischen Alkoholexzesses zu sehen gibt: Wie ein Dachs sich so gehen lassen kann…

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Institut untersucht toten Schäferhund in Sachsen

Wolfsattacke bisher nur Annahme

Rätselraten um einen toten Schäferhund- Mischling in Hoyerswerda: Bis zum Abschluss der Untersuchungen gibt es keine Gewissheit, ob das Tier tatsächlich einem Wolf zum Opfer fiel. «Der Hund wird jetzt im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin seziert, um Aufschluss über die Umstände seines Todes zu bekommen», sagte Ministeriumssprecher Frank Meyer am Montag in Dresden. Denkbar sei auch, dass der Hund von Artgenossen angegriffen wurde.

Zudem werde eine genetische Probe genommen, um den «Täter» zu ermitteln. Konkret geht es um Haarbüschel, die man im Maul des toten Hundes fand – Spuren eines Kampfes zwischen den Tieren. Per DNA-Analyse dürfte sich relativ unproblematisch feststellen lassen, ob die Haare von einem Wolf oder einem anderen Hund stammen. Meyer rechnet damit, dass die Untersuchungen etwa zehn Tage dauern.

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Sachsen: Wolf soll Tierheim-Hund bei Hoyerwerda gerissen haben

Ein Wolf soll auf dem Gelände einer Tierpension in Hoyerswerda einen Schäferhund getötet haben. Dafür hätte er einen zwei Meter hohen Zaun überwinden müssen. Das berichtet der Wochenkurier, eine Gratiszeitung, die in Südbrandenburg und Sachsen verbreitet wird. Ein Tierarzt, der den Kadaver von Udo, einem neun Jahre alten belgischen Schäferhund begutachtete, ist sich demnach sicher, dass die Verletzungen des Tiers auf einen Wolf hindeuten. Udos Überreste wurden dem Wildbiologischen Büro Lupus übergeben. Eine DNA-Untersuchung soll zweifelsfrei klären, ob tatsächlich ein Wolf zugeschlagen – oder vielmehr -gebissen – hat.

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