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Baden-Württemberg: Wildschweine randalieren in Supermarkt

Zwei Wildschweine haben am Dienstagmorgen in einem Einkaufsmarkt in der Thomas-Howie-Straße in Östringen (Landkreis Karlsruhe) einen Sachschaden von mehreren tausend Euro angerichtet. Gegen 10.15 Uhr tauchte eine Rotte Wildschweine auf dem Parkplatz des Einkaufsmarktes auf. Zwei Tiere stürmten in den Markt und durchbrachen hierbei die Eingangstür. Im Verkaufsraum liefen die Tiere durch die Gänge und beschädigten Waren und Auslagen. Danach rannten beide Wildschweine wieder auf den Parkplatz und zusammen mit ihren Artgenossen über die Bundesstraße 292 in Richtung Wald. PM Polizei

Foto: Wildschwein. Foto: SE

Baden-Württemberg: Sau auf Shoppingtour

Einen gehörigen Schrecken dürften die Kunden und Angestellten eines Discounters am Geschwister-Scholl-Platz im Freiburger Stadtteil Rieselfeld am Donnerstagvormittag bekommen haben, als gegen 10.30 Uhr ein Wildschwein das Lebensmittelgeschäft durch den Haupteingang betrat und Interesse für die ausgelegten Waren zeigte. Das Angebot konnte den ungewöhnlichen Kunden offenbar nicht überzeugen, weshalb sich das Schwein direkt zur Warenanlieferung begab, wo es seinen Unmut durch gewaltsame Beschädigung des Rolltores zum Ausdruck brachte.

Aus Sicherheitsgründen nahm die Geschichte leider kein gutes Ende für den nicht ungefährlichen und daher unliebsamen Gast: Einem hinzugerufenen Jagdpächter blieb keine andere Wahl, als das Wildschwein weidmännisch zu erlegen. Das dennoch ausgesprochene Hausverbot gilt nun auch für alle Verwandten und Bekannten des aufdringlichen Vierbeiners. PM Polizei

Beitragsbild: So endete der Ausflug in den Supermarkt (Symboldbild), Copyright: SE

Lecker Waschbär

Vor wenigen Tagen berichteten wir über Probleme mit der ausufernden Waschbär-Population, deren verheerende Auswirkungen auf die Biodiversität und die Gefährdung durch Jagdhunde, die von den wehrhaften Neozoen augeht. Jetzt präsentieren wir die Lösung des Problems: Die Viecher einfach aufessen (lassen)! Offenbar gibt es einen Markt für Waschbären – im freundlichen Supermarkt nebenan. Diese Vermutung legt zumindest ein YouTube-Video nahe, das appetitlich eingefrorene Waschbären in einem Asia-Markt in Temple City im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien zeigt. Die Sprecherin in dem Video, eine ordinäre, vermutlich latent rassistische, hysterische „O-my-god-Schreierin“ scheint den Supermarkt gezielt aufgesucht zu haben, um sich über den „fucking raccoon“ in der Tiefkühltruhe zu echauffieren. Die Dame kriegt auf YouTube die Kommentare, die sie verdient. Sollen die Leute doch essen, was sie wollen. Genau! So leicht lassen wir uns die Lösung des Waschbärproblems nicht zerreden. Die Gesundheitsbehörde des LA County wurde auf das Video und die dadurch ausgelösten Medienberichte aktiv. Eine Trichinenprobe wäre wohl schon ratsam. Jawina.de freut sich auf Eure Rezeptideen! SE

Video: YouTube