Schlagwort-Archive: Streckenstatistik

Brandenburg: Rekordstrecke beim Rotwild – Tiefstand beim Muffelwild

In Brandenburg hat die Oberste Jagdbehörde im Brandenburger Agrarministerium die Streckenstatistik für das Jagdjahr 2016 / 2017 veröffentlicht. Das Jagdjahr endet jeweils am 30. März und beginnt demzufolge am 1. April. Im Land wurden im zurückliegenden Jagdjahr insgesamt 168.756 Stück Schalenwild (Rot-, Dam-, Muffel-, Reh- und Schwarzwild) erlegt. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr und die dritthöchste bislang in Brandenburg erfasste Schalenwildstrecke. Sie liegt mit 6 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jagdjahre. Beim Rotwild konnte ein neuer Höchstwert erreicht werden, nie zuvor wurden 10.667 Stück Rotwild erlegt. Die Streckensteigerung gegenüber dem Vorjahr beträgt 4 Prozent. Hohe Streckenanteile erreichten die Landkreise Oder-Spree (15 Prozent), Ostprignitz-Ruppin (14 Prozent) sowie die Uckermark (10 Prozent).

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Sachsen: 118.000 Stück Wild im Jagdjahr 2016/17 gestreckt

Staatsminister Schmidt: „Schwarzwild weiter konsequent bejagen!“

Sachsens Jägerinnen und Jäger haben im letzten Jagdjahr insgesamt 118 000 Stück Wild erlegt. Mehr als 75 000 davon sind Rot-, Dam-, Muffel-, Reh- und Schwarzwild. Damit bewegt sich die Schalenwildstrecke auf dem hohen Niveau der vorangegangenen Jagdsaison. „Ich sehe darin einen Beleg dafür, dass das Wild im Freistaat Sachsen beste Lebensbedingungen vorfindet und die Wildbestände ansteigen, insbesondere das Schalenwild“, so Umweltminister Thomas Schmidt. Die statistische Auswertung der Streckendaten aus dem Sächsischen Wildmonitoring listet für das Jagdjahr (1. April 2016 bis 31. März 2017) unter anderem 4 251 Stück Rotwild (Vorjahr: 4 137), 36 215 Stück Rehwild (Vorjahr: 36 530) und 33 258 Wildschweine (Vorjahr: 32 879) auf. „Mit diesem Ergebnis stellt die sächsische Jägerschaft in den Jagdbezirken eindrucksvoll unter Beweis, dass sie den jagdgesetzlichen Auftrag für Hege und Bejagung des Wildes annimmt und erfüllt“, so Schmidt weiter.

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NRW: Streckenrückgang um 97.000 Stück Wild

Umweltministerium legt aktuelle Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen vor – Mehr als 879.000 Tiere wurden im Jagdjahr 2015/2016 in NRW erlegt

In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2015/2016 mehr als 879.000 Tiere von Jägerinnen und Jägern erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des NRW-Umweltministeriums zur abgelaufenen Jagdsaison hervor, die auf Grundlage von Meldungen der Unteren Jagdbehörden erstellt wurde. Damit sind rund 97.000 wild lebende Tiere (ohne Berücksichtigung von Katzen, wildernden Hunden, Sumpfbiber, Bisam) weniger als im Jagdjahr 2014/2015 geschossen worden.

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Österreich: Abschusszahlen im Jagdjahr 2015/2016 um 1,6% gestiegen

Im Jagdjahr 2015/2016 stieg die Gesamtzahl der Abschüsse laut Statistik Austria auf 783.000 Stück und lag damit um 1,6% über dem Wert der vergangenen Saison. Dabei wurden 633.000 Stück Haarwild (+2,7%) und 150.000 Stück Federwild (-2,9%) erlegt. An Haarwild wurden 385.000 Stück Schalenwild (+2,2%) und 248.000 Stück Niederwild (+3,4%) geschossen. Darunter fanden sich 276.000 Stück Rehwild (+3,0%), 52.000 Stück Rotwild (+0,7%), 31.700 Stück Schwarzwild (-2,7%) sowie 120.000 Hasen (+3,7%) und 66.100 Füchse (+3,0%). Beim Federwild wurden unter anderem 64.700 Fasane (-8,2%), 58.100 Wildenten (+0,8%) und 15.300 Wildtauben (+4,8%) zur Strecke gebracht.

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Brandenburg: Streckenstatistik 2015/2016 veröffentlicht

Neuer Rekord bei der Waschbärstrecke

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde hat die Streckenstatistik für das Jagdjahr 2015/2016 ausgewertet. Die Streckenstatistik umfasst nicht nur  erlegte Tiere, sondern neben Totfunden auch Unfallwild. Jagdjahre beginnen statistisch jeweils am 1. April und enden am 31. März des Folgejahres. In einer von der herrschenden forstlichen Ideologie geprägten Pressemitteilung zum Jagdbericht 2015/16 schreibt das Brandenburger Umweltminsiterium: „Der seit Jahren hohe Wildbestand bei gleichbleibend hohen Strecken ist seit langem Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen und führt fortgesetzt zu Diskussionen in Fragen der Verkehrssicherheit und der Verhütung von Wildschäden sowohl auf land- als auch forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Im Lichte der aktuell vorliegenden Streckenstatistik gilt auch für die Zukunft, keinesfalls in dem Bestreben nachzulassen, die Schalenwildbestände nach den Maßgaben des Landesjagdgesetzes flächendeckend dauerhaft zu regulieren. Dazu bedarf es einer engen Zusammenarbeit zwischen der Jägerschaft und den Grundeigentümern. Anhand der vorliegenden Jagdstrecke für das zurückliegende Jagdjahr 2015/2016 erhalten Behörden, Verbände, Jäger und Grundeigentümer eine wichtige Grundlage für ihre Entscheidungen zur Regulierung des heimischen Wildtierbestands.“

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Sachsen: Rekord-Streckenergebniss beim Schalenwild

In der vergangenen Jagdsaison haben die Jägerinnen und Jäger im Freistaat Sachsen insgesamt rund 121 000 Stück Wild zur Strecke gebracht. Den größten Anteil daran hat das Schalenwild mit mehr als 75 000 erlegten Stücken. „Das ist bemerkenswert“, stellt Staatsminister Thomas Schmidt fest. „Denn es handelt sich dabei um das bisher höchste Streckenergebnis seit 1991″. Die statistische Auswertung der Streckendaten aus dem Sächsischen Wildmonitoring listet für den Zeitraum vom 1. April 2015 bis 31. März 2016 unter anderem 4 137 Stück Rotwild (Vorjahr: 3 737), 36 528 Stück Rehwild (Vorjahr: 33 280) und 32 878 Wildschweine (Vorjahr: 27 962) auf.

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Brandenburg: Rotwildstrecke erstmals fünfstellig

Im Jagdjahr 2014/2015 kamen 10.488 Stück Rotwild zur Strecke – starke Zuwächse bei Enten und Raubwild.

„Der seit Jahren hohe Wildbestand bei gleichbleibend hohen Strecken ist seit langem Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen und führt immer wieder zu Diskussionen in Fragen der Verkehrssicherheit und der Verhütung von Wildschäden sowohl auf land- als auch forstwirtschaftlich genutzten Flächen“, schreibt das Brandenburgische Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung der Streckenstatistik für das Jagdjahr 2014/15. Dort heißt es weiter: „Anhand der vorliegenden Jagdstrecke für das zurückliegende Jagdjahr 2014/15 erhalten Behörden, Verbände, Jäger und Grundeigentümer eine wichtige Grundlage für ihre Entscheidungen zur Regulierung des heimischen Wildtierbestands.

Dabei werden bei den einzelnen Schalenwildarten unterschiedliche Trends deutlich. Während die Strecken bei Rot-, Muffel- und Schwarzwild zuletzt anstiegen, wurden bei Dam- und Rehwild weniger Tiere erlegt als im Vergleichszeitraum des Jagdjahrs 2013/2014. Unterschiedliche Streckentrends sind auch bei den Niederwildarten zu verzeichnen. Die Raubwildarten zeigen wiederum einen deutlichen Anstieg.
Schalenwild

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Jagdstrecke: Zehn Prozent mehr Wildschweine erlegt

DJV legt Statistik für das Jagdjahr 2014/15 vor

Die Jäger haben in Deutschland in der vergangenen Jagdsaison (April 2014 bis März 2015) über 520.000 Wildschweine erlegt. Das sind 10 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr zuvor und 70 Prozentpunkte mehr als vor 25 Jahren. Von anderen heimischen Paarhufern haben die Jäger weniger Tiere erlegt als im vorangegangenen Jagdjahr. Im Vergleich zu 1990 stieg die Zahl jedoch ebenfalls: beim Rotwild um 17, beim Damwild um 79 und beim Rehwild um 23 Prozentpunkte. Die steigenden Abschusszahlen sind kein deutsches, sondern ein mitteleuropäisches Phänomen. Nach Angaben des Thünen-Instituts in Eberswalde hat sich in Zentraleuropa die Zahl der erlegten Hirsche, Wildschweine und Rehe in 40 Jahren sogar verdreifacht. Die Ursachen seien komplex, so die Forscher. Mehr Nahrung und Lebensraum seien aber die Hauptgründe.

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NRW: Jäger erlegen 982.000 Tiere

Umweltministerium legt aktuelle Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen vor – Über 982.000 Tiere wurden im Jagdjahr 2014/2015 in Nordrhein-Westfalen erlegt – Ringeltauben am häufigsten erlegte Art

In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2014/2015 über 982.000 Tiere von Jägerinnen und Jägern erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des NRW-Umweltministeriums hervor, die das Ministerium am 29. November 2015 auf Grundlage von Meldungen der Unteren Jagdbehörden veröffentlicht hat. Damit sind rund 26.000 wild lebende Tiere mehr als im Jagdjahr davor geschossen worden. Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war trotz eines weiteren Rückgangs um drei Prozent, die Ringeltaube mit 355.000 Abschüssen. Niedriger war diese Zahl zuletzt im Jagdjahr 1989/90. Bereits zum siebten Mal in Folge ein Rückgang der Abschusszahlen gemeldet wurde beim Feldhasen mit rund 47.000 Abschüssen und etwa 14.600 Tieren als Fallwild. Vor allem die hohe Zahl an Fallwild deutet auf eine Zunahme kranker Feldhasen hin. Vermutlich ist dies eine Folge der vermehrten Erkrankungen an Tularämie, die schon im vergangenen Jahr Einfluss auf die Strecke hatte.

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Brandenburg: Rotwildstrecke erstmals fünfstellig

Das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde hat die Streckenstatistik für das Jagdjahr 2014/15 veröffentlicht. Die Streckenstatistik umfasst nicht nur  erlegte Tiere, sondern neben Totfunden auch Unfallwild. Jagdjahre beginnen statistisch jeweils am 1. April und enden am 31. März des Folgejahres.

Dabei werden bei den einzelnen Schalenwildarten unterschiedliche Trends deutlich, so das MLUL in einer aktuellen Pressemitteilung: „Während die Strecken bei Rot-, Muffel- und Schwarzwild zuletzt anstiegen, wurden bei Dam- und Rehwild weniger Tiere erlegt als im Vergleichszeitraum des Jagdjahrs 2013/2014. Unterschiedliche Streckentrends sind auch bei den Niederwildarten zu verzeichnen. Die Raubwildarten zeigen wiederum einen deutlichen Anstieg.

Schalenwild

So wurden in Brandenburg im zurückliegenden Jagdjahr insgesamt 165.961 Schalenwildtiere erlegt und damit 4 Prozent mehr als im Jahr davor. Es ist die vierthöchste jemals in Brandenburg erreichte Strecke.

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Brandenburg: Vier Jagdhunde in 2014 von Waschbären getötet

Beim Waschbären wächst die Jagdstrecke stetig, in diesem Jagdjahr in Brandenburg um sechs Prozent auf die neue Rekordhöhe von 21.577. Die sich hinter diesen Erlegungszahlen verbergende Populationsdynamik ist nicht nur für Singvögel und Bodenbrüter eine Bedrohung. Der Kleinbär attackiert selbst größere Jagdhunde – manchmal mit tödlichem Ausgang für unsere Vierläufer. Waschbären sind laut einer aktuellen Untersuchung des Thünen-Instituts für Waldökosysteme mittlerweile fast flächendeckend in brandenburgischen Revieren bestätigt. Während unsere Jagdhunde in Schilfpartien bisher hauptsächlich der Gefahr ausgesetzt waren, von wehrhaftem Schwarzwild geschlagen zu werden, steigt nun das Risiko von Waschbär-Attacken schon allein durch deren hohe Verbreitung.

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