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Remington beantragt Gläubigerschutz

Die Remington Outdoor Company, einer der ältesten Waffenhersteller der USA, hat Gläubigerschutz (Restructuring Support Agreement (RSA)) beantragt. In einer Presseerklärung teilte das Unternehmen mit, dass der Schritt Teil eines umfassenden Restrukturierungsplans sei, in dessen Verlauf bei laufendem Geschäftsbetrieb 700 Millionen US-Dollar Schulden abgebaut und 145 Millionen Dollar an frischem Kapital eingesammelt werden sollen. Das Unternehmen, das seit 2007 im Besitz der Beteiligungsgesellschaft Cerberus ist, soll im Lauf des Restrukturierungsprozesses von den Kreditgebern übernommen werden. Remington beschäftigt in den USA über 3500 Mitarbeiter. Neben der Schuldenlast wird als Grund für die Insolvenz auch die Wahl Trumps angeführt: Während die Befürchtung, sein Amtsvorgänger Obama könnte die Waffengesetze verschärfen, die Amerikaner zu Hamsterkäufen veranlasste, scheint von Trump der gegenteilige Effekt auszugehen. Auch andere US-Waffenhersteller klagen über sinkende Umsätze. red.

Beitragsbild: PM über den von Remington beantragten Gläubigerschutz (RSA, Screenshot).

Die Red. dankt JAWINA-Leser NoS für den Hinweis!

Remington-Rückruf: Diese Waffen sind betroffen

Was Sie als deutscher Remington-Käufer jetzt tun müssen.

Die Remington Arms Company™ weist auf eine Rückrufaktion zweier Modelle hin. Aufgrund eines Fertigungsfehlers am Abzug kann es zu Einschränkungen kommen. Der besagte Fehler, verursacht durch einen Überschuss Klebemittel, betrifft die Modellreihen „Remington 700™“ und „Seven™“ die mit einem X-Mark Pro™ Abzugssystem (XMP) ausgestattet sind. Im Interesse der Sicherheit werden diese Produkte zurückgerufen!

Betroffen sind alle Remington Waffen der genannten Modellreihen die im Zeitraum vom 01.Mai 2006 bis 09. April 2014 mit dem XMP Abzug hergestellt wurden! Wie können Sie feststellen ob Ihre Waffe betroffen ist?

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Rückrufaktion für Remington 700 und Seven

Der amerikanische Waffen- und Munitionshersteller Remington ruft bestimmte Chargen der beliebten Repetiergewehre vom Typ 700 und Seven zurück, die mit dem X-Mark Pro-Abzug (XMP) ausgestattet sind. Bei diesen Gewehren ist in vereinzelten Fällen ein Übermaß an Klebemasse im Produktionsprozess verwendet worden, was möglicherweise zu unerwünschter Schussauslösung führen könnte. Betroffen sind nur Gewehre der genannten Serien mit dem XMP-Abzug, die zwischen dem 1. Mai 2006 und dem 9. April 2014 hergestellt wurden. Remington hat eine Internetseite geschaltet, auf der Waffenbesitzer anhand der Seriennummer überprüfen können, ob ihr Gewehr betroffen ist.

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