Schlagwort-Archive: PETA

Nilgans-Abschuss im Freibad – keine Ermittlungen nach Peta-Anzeige

+++ Streit um Lappjagd auch in Sachsen-Anhalt +++ Lesenswert: Der Wolf an der Schulbus-Haltestelle +++

Nach dem von der Unteren Jagdbehörde angeordneten Abschuss von Nilgänsen im Freibad Oberwerth in Koblenz (RLP) hat die Staatsanwaltschaft erklärt, keine Ermittlungen gegen die UJB einzuleiten. Die militante Tierschutzorganisation Peta hatte Anzeige gegen die Behörde erstattet. Nach Ansicht von Peta verstößt der Abschuss der als invasive Art geltenden Nilgänse gegen das Tierschutzgesetz, da der geforderte vernünftige Grund zur Tötung eines Wirbeltiers fehle. Peta schlug stattdessen gewaltfreie Maßnahmen wie das Bepflanzen des Ufers mit Schilf vor. Die Staatsanwaltschaft Koblenz erklärte dazu, dass der Abschuss rechtmäßig angeordnet worden sei, da sämtliche anderen Maßnahmen wie das Vergrämen durch Lichtsignale oder Drohnen erfolglos gewesen seien. Der Abschuss diene der Gefahrenabwehr, da eine Gesundheitsgefährdung durch den Gänsekot bestanden habe. red.

Beitragsbild: Graugänse (Symbolbild). Foto: SE

Frankfurt: Tierrechtler zeigen Nilgans-Jäger an

+++ Niedersachsen: Goldenstedter Wölfe reißen zwei Kälber und vier Stück Damwild in gesicherten Gehegen +++

Die militante Tierrechtler-Organisation Peta hat Anzeige gegen einen Jäger erstattet, der im Auftrag der Behörden und mit einer amtlichen Sondergenehmigung versehen Nilgänse im Frankfurter Brentano-Bad bejagt. Die Gänsepopulation in dem Freizeitbad verkotet Wiesen und Gewässer. Weil Salmonellen im Kot der Tiere nachgewiesen wurden, Gesundheitsgefahren befürchtet wurden und andere Vergrämungsmethoden erfolglos waren, wurde die Bejagung beschlossen. Peta meint jedoch, dass es einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstelle, Gänse zu töten, weil sie zu viel Kot hinterließen, wie die hessenschau.de berichtet. Dies stelle keinen „vernünftigen Grund“ dar, der nach dem Tierschutzgesetz zur Tötung eines Wirbeltiers erforderlich sei. Nicht nur gegen den Jäger, sondern auch gegen die zuständige Jagdbehörde wurde Anzeige erstattet. Der betroffene Jäger sagte gegenüber hessenschau.de, dass er von der Anzeige aus den Medien erfahren habe und die Sache gelassen sehe: Jagd produziere hochwertiges Wildbret, die im Brentanobad erlegten Gänse habe er zum Teil selbst verspeist. SE

Beitragsbild: Gänse – es gibt mehr als genug davon. Foto: SE

DJV: Ist das Küken glücklich, wenn der Fuchs es frisst?

PETA protestiert wieder gegen die Jagd: Weil alle Lebewesen ein Recht auf Leben haben und nach Glück streben sollen. Und um Spenden zu sammeln. Der DJV stellt in Frage, ob Beutetiere glücklich sind, wenn sie gefressen werden. Jagd auf Fuchs und Waschbär dient dem Artenschutz. Eine Umprogrammierung von Fleisch- zu Pflanzenfressern zum Wohle der Tierwelt hält der DJV für Unsinn.

„Eine Ratte ist ein Schwein ist ein Hund ist ein Mensch“: Die Gründerin der Tierrechtsorganisation PETA, Ingrid Newkirk, hat diesen Satz geprägt. Dahinter steht der Gedanke, dass jedes empfindungsfähige Wesen ein Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück hat. Aus diesem Verständnis heraus protestieren Anhänger der Tierrechtsszene nicht nur gegen Jagd, sondern in letzter Konsequenz auch gegen Schädlingsbekämpfung und sogar Haustiere. Die philosophische Theorie vom allgemeinen Glücksempfinden besteht allerdings nicht den Härtetest im wahren Leben und führt Anti-Jagd-Proteste von PETA ad absurdum, meint der Deutsche Jagdverband (DJV): Der Waschbär mag Glück empfinden, wenn er vom Hunger getrieben eine seltene Rotbauchunke verstümmelt. Ebenso der Fuchs, der ein Küken der bedrohten Trauerseeschwalbe bei lebendigem Leibe frisst. Aber wie viel Glück empfinden dabei die Beutetiere?

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Wie demokratisch ist PETA?

Auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Dr. Gero Hocker und Jörg Bode (FDP) musste der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) sich mit der Frage befassen, wie demokratisch die militante Tierrechtsorganisation PETA strukturiert ist. Die Antworten sind durchaus aufschlussreich – gerade weil sich der Informationsgehalt in sehr überschaubaren Grenzen hält…

In der Kleinen Anfrage heißt es wörtlich:

„Die Abgeordneten hatten gefragt:

Wie demokratisch ist PETA strukturiert?

Vorbemerkung der Abgeordneten

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Klage von PETA auf Anerkennung als verbandsklageberechtigte Organisation abgelehnt. Als Grund für die Nichtanerkennung nannte das Gericht, dass „PETA nicht jedermann eine Mitgliedschaft mit vollem Stimmrecht ermögliche“.

Laut Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg hat PETA in Baden-Württemberg nur drei ordentliche Mitglieder mit vollem Stimmrecht. Bundesweit seien es neun ordentliche Mitglieder, davon zwei Vorstandsmitglieder mit Wohnsitz im Ausland.

1. Wie viele ordentliche Mitglieder hat PETA nach Information der Landesregierung in Niedersachsen?

2. Wie viele davon leben nach Information der Landesregierung in Niedersachsen?

3. Ermöglicht PETA in Niedersachsen nach Information der Landesregierung jedermann eine Mitgliedschaft mit vollem Stimmrecht und, wenn nein, weshalb nicht?

Christian Meyer, niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, beantwortete die Anfrage namens der Landesregierung:

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Baden-Württemberg: Verbandsklagerecht für Peta abgelehnt

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Klage von Peta Deutschland auf Verbandsklagerecht abgewiesen. Baden-Württemberg hatte 2016 drei Tierschutzorganisationen das Verbandsklagerecht eingeräumt. Peta hatte dieses ebenfalls beantragt, was vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz jedoch abgelehnt wurde. In einer Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts Stuttgart heißt es dazu:

Der Kläger beantragte am 30.11.2015 nach § 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) vom 12.05.2015 die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Mit Bescheid vom 19.12.2016 lehnte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz diesen Antrag ab. Die Ablehnung des Antrags begründete es im Wesentlichen damit, dass von der für eine Anerkennung erforderlichen landesweiten Tätigkeit des Kläger mit nur neun stimmberechtigten Mitgliedern nicht auszugehen sei und dass Zweifel an einer sachgerechten Aufgabenerfüllung des Klägers bestünden, nachdem im Zusammenhang mit Tierschutzaktionen von PETA-Mitarbeitern der Verdacht strafbarer Begleithandlungen bestünde, von denen sich in zumindest einem Fall die Vereinsleitung nicht klar und eindeutig distanziert habe. Überdies stelle die Satzung des Klägers schwer erfüllbare und unbestimmte Voraussetzungen an den Erwerb der Mitgliedschaft als stimmberechtigtes Mitglied, was dem Gesetzeszweck des grundsätzlich freien Zutritts als stimmberechtigtes Mitglied für Jedermann zuwider laufe.

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Wieder einmal: Peta zeigt Drückjagd-Teilnehmer an

Die militante Tierrechtsorganisation Peta hat Anzeige gegen die Teilnehmer einer revierübergreifenden Drückjagd im Ennepe-Ruhr-Kreis (NRW) erstattet. Weil die Polizei die Teilnehmer nicht gleich ermitteln konnte, wurde Anzeige gegen die Vorsitzende des Hegerings Ennepetal als Organisatorin der Jagd eingeleitet, berichtet die Westfalenpost. Die Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt. Auf der Drückjagd waren 70 Wildschweine erlegt worden. SE

Beitragsbild: Streckelegen bei einer Drückjagd. Foto: SE

Schon wieder: Peta erstattet Anzeigen gegen Drückjagd-Teilnehmer

Erst vor wenigen Wochen hatte die radikale Tierschutzorganisation Peta Anzeige gegen die Teilnehmer einer Drückjagd in Mecklenburg-Vorpommern erstattet, was Verbände von Bauern und Jagdgenossenschaften dazu brachte, eine Überprüfung des Status der Gemeinnützigkeit der Organisation zu fordern. Jetzt spannen die Tierfreunde erneut die Justiz für ihre Zwecke ein: So ist gegen die Teilnehmer einer Drückjagd bei Wolfsburg Anzeige erstattet worden, wie die Braunschweiger Zeitung berichtet, sowie gegen die Jäger, die sich an einer Drückjagd zwischen Viernheim und Hüttenfeld in Hessen beteiligt hatten, wie die Bürstädter Zeitung schreibt. SE

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Bauern und Jäger wehren sich gegen PETA

Überprüfung des Status der Gemeinnützigkeit gefordert

Nachdem die militante Tierschutzorganisation PETA ein weiteres Mal Anzeige gegen die Teilnehmer einer Drückjagd in Mecklenburg-Vorpommern erstattet hat, ohne konkrete Verfehlungen benennen zu können, schlagen Jäger und Bauern nun zurück: Wie der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern berichtet, fordern der Verband und der Arbeitskreis der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden „eine dringende Überprüfung des Gemeinnützigkeitsstatus der Vereinigung PETA.“

In der Pressemeldung des Bauernverbands heißt es weiter: „Mit ihrer haltlosen und pauschalen Kriminalisierung von Landwirten, Anglern und nun aktuell von Jägern zeigt PETA wiederholt, für welche Werte sie wahrhaftig steht. Es hat derzeit System, Jäger öffentlich anzuprangern. Die konkreten Umstände der jeweiligen Jagd spielen für PETA dabei keine Rolle. Stattdessen missbraucht die Organisation ihren Gemeinnützigkeitsstatus, beschäftigt mittlerweile in guter Regelmäßigkeit die Strafverfolgungsbehörden auf Kosten des Steuerzahlers und vergisst dabei nicht, kräftig für Spendengelder zu werben.

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Peta will Fortpflanzung von Jägern unterbinden

Einem Bericht der Welt zufolge, soll der amerikanische Schauspieler Dustin Hoffman die militante Tierschutzorganisation Peta als „radikale und faschistische Organisation“ bezeichnet haben. Da wäre es freilich nur konsequent, wenn sich die Organisation ihre eigenen Gedanken zur Eugenik, zur Ausmerzung unerwünschten Lebens machte. Auf der Internetseite des amerikanischen Verbands heißt es nun, man habe sich „mit einer Werbeagentur verbündet, um Kondome zu entwickeln, zu vermarkten und zu verteilen mit dem Ziel, Jäger dazu zu ermuntern, ihre Fortpflanzung einzustellen“ (teamed up with a leading ad agency to develop, market, and distribute the condoms—with one aim: to encourage hunters to stop reproducing.“). Die umstrittene Peta-Präsidentin Ingrid Newkirk sagte: „Wenn Petas Kondome verhindern würden, dass nur ein erbärmlicher Jäger weniger geboren würde, hätten wir das Leben von Tieren gerettet.“ (“If PETA’s condoms have prevented even one more wretched hunter from being born, we have saved animal lives.”). Nach Informationen des US-Portals Outdoorhub  (wo es weiteres Propaganda-Material zu der Kampagne zu sehen gibt) handelt es sich nicht um ein wirkliches Produkt, sondern um eine besonders bizarre Marketing-Kampagne.

Beitragsbild: Headline des zitierten Beitrags auf Outdoorhub.

 

Peta zeigt Bauernfunktionär an

Die Tierrechtsorganisation Peta hat Medienberichten zufolge Anzeige gegen den Geschäftsführer des Brandenburger Bauernbunds, Reinhard Jung, erstattet, weil dieser in einem Interview mit der Tageszeitung taz den Abschuss von Wölfen gefordert hatte. Dies berichtet die taz in einem Interview mit dem Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland, Edmund Haferbeck.

Die Äußerungen Jungs seien nach Haferbecks Ansicht eine „physische Aufforderung zum Schießen.“ Es habe mehrere Fälle gegeben, wo Jäger Wölfe einfach erschossen hätten, „weil diese Leute eben auch so ticken“, behauptet Haferbeck in dem Interview. Es sei ihnen „völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist.“ Sie würden diese Tiere erschießen und sich nachher herausreden.

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„Spieß umgedreht“: FJD zeigt PETA an

Der „Verein für Jagd in Deutschland“ (FJD) hat Anzeige gegen die Tierschutzorganisation PETA erstattet. „Eine der beliebtesten Geschäftspraktiken der Tierrechtsorganisation PETA e.V. ist die öffentlichkeitswirksame Denunzierung von vermeintlichen Tierquälereien und die hemmungslose Ausnutzung aller Möglichkeiten, deutsche Staatsanwaltschaften durch irrwitzige Anzeigen auf Trab zu halten. Wir haben den Spieß jetzt einmal umgedreht und PETA ins Visier deutscher Ermittlungsbehörden gebracht“, heißt es dazu auf der Internetseite des FJD.

Anlass war der Fund einer verletzten Fähe in einem Wald bei Holdorf (Niedersachsen) und die anschließende Berichterstattung in Zeitungen und sozialen Medien. Die Fähe war dem Bericht des FJD zufolge von den Findern in eine Tierarztpraxis verbracht, dort untersucht und schließlich eingeschläfert worden. Auf einem Röntgenbild seien „röntgendichte Strukturen“ festgestellt worden. Die Finder sollen dem FJD zufolge Flyer verteilt haben, auf denen die Vermutung geäußert wurde, dass der Täter vermutlich „in lokalen Jägerkreisen“ zu finden sei. Der FJD bestreitet, dass es sich bei den röntgendichten Strukturen um Schrotkugeln handelt und hält eine Verletzung durch einen Wildunfall auf einer nahe gelegenen Straße für wahrscheinlicher: „Bei einer Schussverletzung im Brustbereich, die auch noch die Vorderläufe zertrümmert hat, wäre ein Fuchs lt. tierärztlicher Aussage mit nahezu 100% Sicherheit tot gewesen“, heißt es dazu auf der Homepage des FJD. Und weiter: „Auch das zitierte Tierärztliche Gutachten spricht hinsichtlich sehr vorsichtig allenfalls eine Vermutung aus, obwohl sich Schrotkugelrückstände auf Röntgenbildern eindeutig nachweisen lassen, ist von röntgendichen Strukturen die Rede. Trotz dieser eher vagen Feststellung kann eine Altverletzung nicht ausgeschlossen werden, dürfte aber mit dem aktuellen Gesundheitszustand in keinerlei Zusammenhang stehen.“

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Peta zeigt Angler an

Die Tierschutz-Organisation Peta hat die Teilnehmer eines Wettangelns angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Würzburg bestätigte der Mainpost, dass eine Anzeige gegen sämtliche 44 Angler eingegangen ist, die sich am traditionellen Königsfischen des Fischereiverbands Unterfranken im Main bei Trennfeld (Landkreis Main-Spessart) beteiligt hatten. Wettfischen ist nach Auffassung von Peta ein Verstoß gegen § 17 des Tierschutzgesetzes, der das Töten eines Tieres ohne vernünftigen Grund verbietet – und somit strafbar.

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Verbände starten Kampagne gegen Jagd

Diverse Verbände in Nordrhein-Westfalen, darunter Nabu, Bund, Peta, der deutsche Tierschutzbund und das „Komitee gegen den Vogelmord“ haben im Vorfeld des Bundesjägertages eine Kampagne gegen die Jagd gestartet. Die Forderungen nach einer „Reform“ des Jagdrechts laufen auf ein Verbot der Jagd mit Ausnahme einer stark eingeschränkten und reglementierten Schadwildbekämpfung hinaus. Nach dem Willen der Kampagnen-Betreiber sollen u.a. Fallenjagd, Fütterung, Beizjagd, Haustierabschuss und die Ausbildung von Jagdhunden an lebendem Wild verboten werden. Außerdem wird eine drastische Kürzung des Katalogs jagdbarer Arten gefordert. Nach Informationen der Bild-Zeitung blieben nur sechs jagdbare Arten – allesamt Schalenwildarten – erhalten. Außerdem wird eine Verkürzung der Jagdzeiten und das generelle Ende der Zwangsmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft gefordert.

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Etikettenschwindel im Namen des Naturschutzes

DJV ruft NABU zu ehrlicher und realistischer Position für die Jagd auf

Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt das grundsätzliche Bekenntnis des Naturschutzbundes (NABU) zur Jagd. „Wir freuen uns, dass wir nun gemeinsam für eine effektive Jagdausübung in Deutschland kämpfen“, so DJV-Geschäftsführer Andreas Leppmann. Dies sei wichtig, weil erst kürzlich die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gegen eine ordnungsgemäß durchgeführte Drückjagd gestellt und diese als „abartige Auswüchse der Jagd“ bezeichnet habe. Gerade diese Jagdmethode fordert allerdings der NABU als besonders effektive und vorrangige Jagdmethode.

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