Schlagwort-Archive: Jägerin

Brandenburg: (Doch keine) Jägerin erschossen aufgefunden

Bei Mögelin, einem Ortsteil der Stadt Premnitz im Landkreis Havelland, ist am Samstag eine leblose Frau aufgefunden worden. Medienberichten zufolge sollte es sich um eine 57 Jahre alte Jägerin aus Sachsen-Anhalt handeln, was später jedoch dementiert wurde. Das Fahrzeug, in dem die Frau gefunden wurde, war im Landkreis Jerichower Land zugelassen. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. In der Polizeimeldung heißt es dazu: Einsatzkräfte der Polizei wurden am Samstagabend gegen 20:00 Uhr nach Mögelin gerufen. Durch Zeugen wurde ein auf einem Feldweg stehendes Fahrzeug festgestellt. Im Wagen fanden sie eine Frau mit einer Schussverletzung, die nicht mehr ansprechbar war. Durch alarmierte Einsatzkräfte wurde versucht die Frau wiederzubeleben. Von einem herbeigerufenen Notarzt konnte aber nur noch der Tod der Frau festgestellt werden. Kriminaltechniker und Kriminalisten haben vor Ort umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. In einer Nachmeldung vom heutigen Tage teilt die Polizei mit, dass die Ermittlungen zu der gestern in den Abendstunden aufgefundenen leblosen Frau in Mögelin andauern. Auf Grund der im Zuge der Ermittlungen gewonnenen Erkenntnisse sei von einem Gewaltverbrechen auszugehen.

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Jägerin stirbt bei Geburt ihres Kindes im Wald

Bereits am vergangenen Mittwoch entdeckte ein Spaziergänger einen Kastenwagen in einem Waldstück bei Dresden, in dem eine leblose, blutverschmierte Person lag. Der Spaziergänger dachte zuerst an einen Jagdunfall, wie die Bild-Zeitung berichtet, und verständigte die Polizei. Rettungskräfte fanden in dem Wagen an einem Teich in Weinböhla eine tote Frau – und ihren lebenden Säugling. Die 38 Jahre alte Jägerin, laut Bild-Zeitung Katharina K. aus Coswig, hatte am Vorabend ihre Wohnung verlassen. Als sie am Morgen danach nicht zurückgekehrt war, verständigte ihr Lebensgefährte die Polizei. Die Obduktion ergab, dass die Frau bei der Geburt einen Gebärmutterriss erlitt und verblutete. Das Kind ist wohlauf. Katharina K. hatte einen weiteren Sohn. SE

Beitragsbild: Headline des verlinkten und zitierten Artikels in der Bild-Zeitung. (Bildschirmfoto, Ausschnitt)

Die Red. dankt JAWINA-Leser JG für den Hinweis!

Bayern: Jägerin erschießt eigenes Auto

Am Montagnachmittag meldete eine Frau der Polizeiinspektion Neu-Ulm, dass ihr geparktes Fahrzeug beschädigt ist. Das Fahrzeug hatte im Bereich der A-Säule auf der Beifahrerseite ein Loch, das verdächtig nach einem Einschussloch aussah. Die Frau war sich sicher, dass der Schaden in der Augsburger Straße entstanden sein müsse, wo sie ihr Fahrzeug für 20 Minuten abgestellt hatte. Nachdem eine Beschädigung durch einen Verkehrsunfall oder ähnliches ausgeschlossen werden konnte, wurde die Spurensicherung der Kriminalpolizei hinzugezogen.
Diese setzten sich mit Waffenexperten des Bayerischen Landeskriminalamt in Verbindung. Von dort kam zügig die erste Einschätzung, dass es sich vermutlich um eine Beschädigung handelt, die durch Jagdmunition verursacht wurde.

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Jägerin darf Tierheim-Hunde nicht ausführen

„Tierfeunde“ mobben junge Jägerin.

Sie hatte es nur gut gemeint: Eine 20jährige Jägerin aus Menden im Sauerland (NRW, Märkischer Kreis) hat dem Tierheim Iserlohn angeboten, Tierheimhunde auszuführen und Gehorsamsübungen mit ihnen zu machen. Das Tierheim lehnte ab. Die Jägerin vermutete, dass dies geschah, weil sie Jagdscheininhaberin ist, wie die WAZ berichtete. Das Tierheim bestreitet indes, ein Problem mit Jägern zu haben. Man habe aber ein Problem, wenn diese die Hunde „falsch erziehen“ würden – was das Tierheim bei Jägern offenbar voraussetzt.

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