Schlagwort-Archive: Hornady

„Staatliche Erpressung“: Hornady stellte Belieferung New Yorker Behörden ein

Die Verwaltung des US-Bundesstaats New York hat Unternehmen aus dem Finanz- und Versicherungssektor dazu gedrängt, ihre geschäftlichen Beziehungen zur NRA, der amerikanischen Interessenvertretung von Legalwaffenbesitzern und der Waffen- und Munitionsindustrie zu überdenken. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo (Demokratische Partei) gilt als eifriger Verfechter strengerer Waffengesetze. Cuomo hat eine Vereinigung von Bundesstaaten mit dem Zweck strengerer Reglementierung des Waffenbesitzes („States for Gun Safety“) geschmiedet und rühmt sich damit, dass unter seiner Führung „New York die strengsten Waffengesetze Amerikas“ verabschiedet habe („Under Governor Cuomo, New York has passed the strongest gun control laws in the nation.“, offizielles Statement auf der Internetseite des Staates New York). Auf Veranlassung Cuomos hat der Chef der New Yorker Pensionskasse Thomas DiNapoli ein Schreiben an Kreditkartenunternehmen verfasst, in dem diese gedrängt werden, Waffenkäufe mit Kreditkarten zu unterbinden („urging them to crack down on gun purchases“), wie New York Daily News berichtet.

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Neue Welten 1: Besuch bei Hornady

Hornady ist ein Familienunternehmen. Der derzeitige Firmenchef Steve Hornady ist der Sohn des Firmengründers Joyce, der 1981 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Steves Sohn Jason ist heute Vizepräsident der Firma. Joyce Hornady hatte es während des Zweiten Weltkriegs nach Grand Island verschlagen, wo er einen Job als Ausbilder in einer Fabrik annahm, die Armeemunition herstellte.

 Nach dem Krieg nutzten viele Jäger die überschüssige Militärmunition für die Jagd, auch Joyce Hornady. Er stellte aber fest, dass die Präzision nicht seinen Anforderungen entsprach und machte sich daran, bessere Geschosse zu entwickeln. „Zehn Schuss durch ein Einschussloch“, lautete seine Devise. Es war der Beginn der Erfolgsgeschichte von Hornady.

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Gut, günstig, bleifrei: Hornady GMX

Abgecheckt: Das bleifreie GMX-Geschoss im Jagdbetrieb.

Für alle, die demnächst bleifrei schießen müssen oder wollen ist das Hornady GMX zunächst aus zwei Gründen interessant: Erstens ist es relativ günstig – eine 20er Schachtel Patronen in Standardkalibern kostet zirka 40 Euro und ist damit um fast die Hälfte günstiger als eine ganze Reihe bleifreier „Premiumprodukte“. Zweitens ist es als Deformator ausgelegt – das bedeutet in der Regel keine Splitter, was das Geschoss auch für Hunde- und Nachsuchenführer geeignet erscheinen lässt.

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