Schlagwort-Archive: Dr. Till Backhaus

Umweltministerkonferenz ebnet Weg für Wolfsmanagement

Die Umweltminister und -senatoren der Länder haben sich auf der Umweltministerkonferenz vom 15. bis 17. November 2017 in Potsdam auf einen einheitlichen Weg beim Management mit Problemwölfen einigen können. Nach schwierigen Verhandlungen gelang es Minister Backhaus gemeinsam mit dem Land Brandenburg, die Umweltminister davon zu überzeugen, zeitnah rechtssichere und in der Praxis umsetzbare Kriterien für den Umgang mit Problemwölfen zu entwickeln.

„Es ist fünf vor zwölf und somit höchst dringlich, dass wir hier zu einem Konsens finden“, sagte Backhaus mit Verweis auf die angespannte Situation, die sich mittlerweile neben Mecklenburg-Vorpommern auch in Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen darstellt.

In den letzten Monaten gab es einen erheblichen Anstieg an Übergriffen auf Nutztiere, die sich zum Teil regional sehr zugespitzt hatten. So seien in den Ländern erste Genehmigungen für die Entnahme von Problemwölfen gestellt und genehmigt worden. Allerdings sei es kaum zu einer Entnahme gekommen, weil die unklare artenschutzrechtliche Situation die Verfahren blockierte.

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Backhaus fordert „klare Bewirtschaftungsmöglichkeiten“ für Kormoran

Der Landwirtschafts- und Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Till Backhaus (SPD), fordert die Bundesregierung auf, „klare Bewirtschaftungsmöglichkeiten“  für die Kormoranpopulation aufzuzeigen.  „Der gute Erhaltungszustand ist meiner Meinung nach längst erreicht. Das belegen die wissenschaftlich fundierten Bestandserhebungen“, sagte der Minister im Landtag. Eine  Bewirtschaftung des Kormoranbestandes könne aber nur durchgesetzt werden, „wenn sich die Bundesregierung endlich erfolgreich bei der EU-Kommission für die Zuordnung des Kormorans zu Anhang II der Vogelschutzrichtlinie einsetzt“.

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M-V: Backhaus verteidigt Zehn-Punkte-Programm gegen Wildschweine und Jagdrechtsanpassung

Nachdem einige Jäger in Mecklenburg-Vorpommern dem Umwelt- und Landwirtschaftsministerium des Landes die Gefolgschaft bei der Eindämmung der Wildschweinpopulation wegen eines zu befürchtenden ASP-Ausbruchs verweigern, hat Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) die Maßnahmen verteidigt: „Die angekündigten Maßnahmen zur Reduzierung des Schwarzwildbestandes im Land sind nicht Ausdruck einer aufgeheizten Hysterie, sondern angesichts des unvorstellbaren Schadenspotenzials der Afrikanischen Schweinepest unumgänglich.“ Das sagte Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus gestern im Schweriner Landtag. Der Minister verwies auf einen jährlichen Zuwachs an Wildschweinen von 200 bis 300 Prozent gegenüber dem Frühjahrsbestand. Schwarzwild gilt als potenzieller Überträger der Afrikanischen Schweinepest ASP, gegen die noch kein wirksamer Impfstoff auf dem Markt ist. Die Krankheit war 2017 in die drei baltischen Staaten und Polen vorgedrungen; die Zahl der Ausbrüche bei Wild- und Hausschweinen in den betroffenen Gebieten der Ukraine, im Baltikum, in Polen, Tschechien und Rumänien hatte sich mit 2632 Fällen gegenüber 2016 mehr als verdoppelt.

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Backhaus: Wölfe haben maximale Populationsgröße erreicht

+++ Stadtjäger schießen neun Sauen im Hamburger Stadtgebiet +++

Der Umwelt- und Landwirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Till Backhaus (SPD) hat gestern beim deutsch-polnischen Bauerntag in Pasewalk erklärt, dass die Wolfspopulation in Deutschland die angestrebte Bestandsgröße von 1000 Tieren bereits erreicht habe. Es gebe in Deutschland 62 bis 64 Rudel, damit sei ein der gemäß der FFH-Richtlinie der EU geforderte günstige Erhaltungszustand gegeben. In Polen gebe es nochmals 62 Wolfsrudel. Der Wolf solle, wie in Schweden, Estland, Russland und Frankreich auch, regulär bewirtschaftet, d.h. bejagt werden. Der Wolfsbestand steige jährlich um 30 Prozent an, so Backhaus. Er erwarte „konkrete Antworten“ auf der Umweltministerkonferenz, die ab 16. November in Potsdam stattfindet. Es müsse geklärt werden, was günstiger Erhaltungszustand bedeute und wie mit Problemwölfen umgegangen werden solle. Sollte es auf diese Fragen keine zufriedenstellenden Antworten geben, so werde Mecklenburg-Vorpommern eigenständige Lösungen anstreben.

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BfN prescht beim Wolf vor – Backhaus äussert „Unverständnis“

Auf die Ankündigung eines Termins, an dem das Bundesamt für Naturschutz  (BfN) knapp eine Woche vor Beginn der Umweltministerkonferenz die Öffentlichkeit über die Bestandszahlen und die Verbreitung des Wolfes in informieren und ein Handlungskonzept mit umfangreichen Empfehlungen präsentieren will, reagiert Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus mit Unverständnis: „In einer Woche werden sich die Minister und Senatoren der Länder und das Bundesumweltministerium (BMUB) auf der Umweltministerkonferenz treffen, um genau über diese Themen zu diskutieren. Deshalb verwundern mich Zeitpunkt und Vorgehen des BfN doch sehr“, so Minister Dr. Backhaus.

Auf der 88. Umweltministerkonferenz im Frühjahr 2017 einigten sich die Teilnehmer auf die Einrichtung einer länderoffenen ad-hoc-Arbeitsgruppe auf Amtschef- bzw. Staatssekretärsebene, um sich mit dem günstigen Erhaltungszustand des Wolfes sowie mit der Definition von und dem Umgang mit „Problemwölfen“ zu befassen. Vier Beratungstermine fanden statt, auch unter Teilnahme des BMUB, BfN und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW). Auf der kommenden 89. Umweltministerkonferenz sollen die Ergebnisse vorgestellt, erörtert und das weitere Vorgehen beraten werden.

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M-V: Backhaus fordert bundesweit einheitliches Vorgehen bei Problemwölfen

+++ Unzureichend gesichert: Wolf reißt 26 Stück Damwild in Gatter +++

Ein zentrales Thema in der heutigen Landtagssitzung in Schwerin war die aktuelle Konfliktsituation des Wolfes in Mecklenburg-Vorpommern. Minister Dr. Till Backhaus forderte ein bundeseinheitliches Vorgehen. Mittlerweile gebe es in sieben Bundesländern (Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Bayern) insgesamt 47 Wolfsrudel, so das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern (LMMV) in einer Pressemitteilung. In 45 der 73 Territorien mit Wolfsvorkommen wurde eine Reproduktion mit insgesamt 175 Welpen bestätigt. Diese vorwiegend in den ostdeutschen Bundesländern. „Das ist ein Erfolg des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes und belegt, dass sich der Wolf gerade in den dünn besiedelten Ländern und in den großen Schutzgebieten des Ostens angesiedelt hat“, unterstrich der Minister. Zugleich verwies er jedoch auf das Konfliktpotenzial, das die Erfolgsgeschichte schmälert.

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Mecklenburg-Vorpommern: Nebelkrähe, Rabenkrähe, Elster, Nilgans und Nutria ins Jagdrecht

+++ Mecklenburg-Vorpommern: Wolf auf der A24 überfahren +++ Mecklenburg-Vorpommern: Fast-Kollision zwischen Elch und Bus +++ Mecklenburg-Vorpommern: Auge in Auge mit dem Elch +++ NRW: Teure Knochen: streit um Gebühren für Rothirsch-Trophäe +++ Bayern: Wölfe im Veldensteiner Forst gesehen +++ Mecklenburg-Vorpommern: Schafsrisse durch Wolf bei Pritzenow +++ Schleswig-Holstein: Schafe in Nordfriesland gerissen – Wolf stammt aus McPom +++

Der Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Till Backhaus (SPD), hat angekündigt, weitere Tierarten ins Jagdrecht aufnehmen zu wollen. Genannt wurden Nebelkrähe, Rabenkrähe, Elster sowie Nilgans und Nutria. Ein entsprechender Verordnungsentwurf befinde sich derzeit in der Abstimmung. Dies liege „im Interesse des Wild- und Artenschutzes sowie im Interesse der Landeskultur und des Gewässerschutzes“, erklärte ein Ministeriumssprecher gegenüber der Ostsee-Zeitung. Wie zu erwarten war, protestieren die einschlägigen Verbände gegen die Ankündigung. Elstern und Krähen seien gemäß Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützte Arten und unterlägen der EU-Vogelschutzrichtlinie, sagte eine Sprecherin des BUND gegenüber der Zeitung. Wozu anzumerken ist, dass dies keinesfalls geschah, weil die genannten Arten selten oder gar bedroht seien, sondern weil man sich über deren Status bei der Abstimmung dieser Vorschriften nicht einigen konnte – u.a. deshalb, weil diese für den Schutz von Bodenbrütern und Rote-Liste-Arten wie dem Feldhasen äußerst problematischen Arten eine starke Lobby bei den Vogelschützern haben. Desweiteren ist daran zu erinnern, dass weder Bundesnaturschutzgesetz noch EU-Vogelschutzrichtlinie ewig unveränderbar gelten, sondern jederzeit an aktuelle Erfordernisse und neue Erkenntnisse angepasst werden können. Das sollten gerade jene Naturschützer wissen, die ständig Aktualisierungen jagdrechtlicher Vorschriften fordern, die z.T. erst wenige Jahre in Kraft sind. SE

Beitragsbild: Krähen ins Jagdrecht? Dieser Rote-Liste-Junghase ist dafür! Foto: SE

Mecklenburg-Vorpommern: Förderbescheid über 930.000 Euro für Bibermanagement übergeben

Über einen Förderbescheid in Höhe von 930.000 Euro kann sich die UmweltPlan GmbH in Stralsund freuen: Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft und Umwelt in McPom hat diese Mittel bis 2019 für Monitoring, Öffentlichkeitsarbeit sowie Konfliktmanagement in Sachen Biber zur Verfügung gestellt. Der Förderbescheid wurde heute übergeben. Zusammen mit der Gesellschaft für Naturschutz und Landschaftsökologie Kratzeburg soll die UmweltPlan GmbH das Bibermanagement in allen Landkreisen steuern und begleiten (JAWINA berichtete).

Geeignete Handlungsoptionen im Konfliktfall seien unter anderem der Einbau von Dammdrainagen („Bibertäuscher“), der Rückbau (auf definierte Höhen) oder Abtrag von Biberdämmen, der Einsatz von Verbissschutzmitteln, die Zäunung gefährdeter (Forst-)Kulturen, die Anlage/ Förderung von Gewässerrandstreifen mit Weichhölzern, der Einbau von Untergrabschutz in Deichen/ Dämmen und in Einzelfällen die Entnahme von Bibern.

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Backhaus: Jagd hoch angesehen – Ehrenamtlicher Einsatz „unbezahlbar“

Rund 400 Delegierte und Gäste aus Jagd, Politik, Verbänden und Unternehmen sind am Donnerstag zum Bundesjägertag in Rostock-Warnemünde zusammengekommen, um über Zukunftsfragen des Verbandes und die Bedeutung der Jagd in Deutschland zu diskutieren. Am heutigen Freitag (23. Juni 2017), um 15 Uhr, wird Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus den öffentlichen Teil der Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen. Backhaus betonte im Vorfeld der Veranstaltung, dass die Jagd in der Bevölkerung des Landes Mecklenburg-Vorpommern eine erfreulich hohe Akzeptanz erfährt: „Durch die traditionell große Bedeutung von Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie die überwiegend ländliche Struktur haben die meisten Menschen hier oben im Norden das Verständnis für die Notwendigkeit der Jagd noch nicht verloren.“

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Umweltminister: Wolf wird nicht bejagt

Eine alte Lebensweisheit empfiehlt: „Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis.“ So geschehen auf der Umweltministerkonferenz (UMK), die am Freitag im brandenburgischen Bad Saarow stattfand. Greifbare Resultate waren bei den Themen Wolf und Biber nicht erzielt worden, was wohl auch keiner ernstlich erwartet hat. Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) wiederholte seine Forderung nach beschränkter Abschussfreigabe von Wölfen (JAWINA berichtete), der Landesjagdverband Brandenburg (LJVB) drang, wie auch Bauern- und Schäferverbände, auf eine Obergrenze für die anwachsende Wolfspopulation.

Demgegenüber erteilte der Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns Till Backhaus (SPD) allen „radikalen“ Lösungsvorschlägen dieser Art eine Absage: „Der Wolf ist in Deutschland willkommen“, lautete sein auf der UMK vorgetragenes Mantra. Backhaus‘ Brandenburger Amtskollege Jörg Vogelsänger (SPD) pflichtete ihm bei, indem er daran erinnerte, dass der Wolf vor 150 Jahren hierzulande „brutal ausgerottet“ worden sei, wozu die Menschen kein Recht gehabt hätten, wie die Lausitzer Rundschau zitiert, jetzt werde man Wege finden, mit dem Wolf zu leben. In postfaktischer (schließlich wird der Wolf in etlichen europäischen Ländern, darunter den EU-Mitgliedern Schweden, Rumänien und Slowakei regulär bejagt) Alternativlosigkeit postulierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (ebenfalls SPD): „Der Wolf kann nicht zur Jagd freigegeben werden.“ Dem apodiktischen Diktum der Bundesumweltministerin ist natürlich unbedingt zuzustimmen, sofern damit der sächsische Umweltstaatssekretär Herbert Wolf (CDU) gemeint sein sollte.

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Backhaus: Aufnahme von Wolf und Biber ins Jagdrecht hebt Schutzstatus nicht auf

Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern wurde heute auf Antrag der AfD die Aufnahme des Wolfes und des Bibers in die Liste des jagdbaren Wildes diskutiert. Dazu nahm Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus wie folgt Stellung: „Eine Aufnahme in das Jagdrecht würde am Schutzstatus einer geschützten Art nichts ändern. Das gilt für den Wolf genauso wie für den Biber. Ändern und verkomplizieren würden sich nur die Zuständigkeiten. Der Wolf unterstünde dann der Hege und Pflege der Jägerschaft und dürfte aufgrund seiner ganzjährigen Schonzeit trotzdem nicht bejagt werden. Vor diesem Hintergrund frage ich mich ernsthaft, worin der Mehrwert einer Aufnahme in das Jagdrecht liegt.“

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Populismus: Backhaus weist Idee zur Einführung einer Katzensteuer zurück

Kein Wort über die verheerenden ökologischen Auswirkungen verwilderter Hauskatzen

Die Idee zur Einführung einer Katzensteuer weist der Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns,  Till Backhaus, scharf zurück: „Mit diesem Vorschlag disqualifizieren sich die Grünen [Anmerkung der Red.: Dem DJV zufolge dementierten die Grünen, dass sie eine Katzensteuer fordern.] wieder einmal selbst“, wird Backhaus in der einer Pressemitteilung seines Hauses zitiert. Darin heißt es weiter: „Mit Geld allein ist das Problem nicht zu lösen, wir müssen an die Tierhalter appellieren. Jeder der sich eine Katze anschafft, muss sich darüber im Klaren sein, dass damit eine Verantwortung verbunden ist, die möglichweise bis zu 15 Jahre andauert. Tiere sollten deshalb niemals ein spontanes Geschenk sein und schon gar nicht über das Internet erworben werden. Mit einer generellen Katzensteuer werden hingegen all diejenigen bestraft, die verantwortungsbewusst und liebevoll mit ihren Tieren umgehen“, betont Tierschutzminister Dr. Till Backhaus und verleiht damit auch der Empfehlung seines Tierschutzbeirats Nachdruck.

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25 Jahre LJV-Mecklenburg-Vorpommern: Minister würdigt Leistungen der Jäger

Backhaus: „Änderung der Landesjagdgesetze, wie in den Grün geführten Ländern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg wird es nicht geben!“

Heute besuchte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz die 26. Landesdelegiertenkonferenz des Landesjagdverbandes Mecklenburg-Vorpommern in Linstow. Vor 25 Jahren haben sich die Jägerinnen und Jäger in Mecklenburg-Vorpommern zusammengetan und sich für eine bodenständige, traditionsreiche Jagd stark gemacht, heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Umweltministeriums Mecklenburg-Vorpommern (LUMV). Die Jagd könne in dieser Zeit viele Erfolge vorweisen. So seien in den letzten 25 Jahren 171.904 Stücke Rotwild, 1,3 Mio. Stücke Rehwild und 1,2 Mio. Stücke Schwarzwild erlegt worden. In dieser Zeit sei außerdem Wildbret im Wert von 165 Mio. € vermarktet worden, seit 1992 hätten in Mecklenburg-Vorpommern 18.561 Jungjäger die Prüfung bestanden. Weiterlesen