Schlagwort-Archive: Apport

Freds Weg (II): Schweiss mit Schleppe

Schleppen zieht man eigentlich für den Apport, das Bringen des Hundes sowie das Arbeiten mit tiefer Nase. Deshalb lassen sich Schleppen auch sinnvoll mit der Einarbeitung auf Schweiß kombinieren.

Vier Wochen sind vergangen, ehe ich mich mit Markus, Anne, Nadja, Fred und Luca zum zweiten Mal treffe. Fred ist nun bereits 14 Wochen alt, stubenrein – und hat mit Anne seit unserem letzten Treffen offenbar ebenso geübt, wie Luca mit Nadja. Jedenfalls, so findet Ausbilder Markus, wird es nun mal Zeit, den Schwierigkeitsgrad bei der Einarbeitung auf Schweiß für beide Hunde zu steigern. Das betrifft aber nicht nur die Länge, sondern auch die Beschaffenheit und die Umgebung unseres heutigen Treffens. Zunächst mal fahren wir in ein kleines Waldstück mit lauter Stangenholz – lauter junge kahle Eichen stehen hier in Reih‘ und Glied auf Laub übersätem Waldbodenbewuchs.

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Heimatloser Hund apportiert Fasan für verdutzten Jäger

Eine rührende Geschichte (leider ohne richtiges happy ending) hat sich im US-Bundesstaat South Dakota zugetragen: Ein Jäger erlegte am 4. Januar in der Nähe des Sand Lake National Wildlife Refuge – einem geschützten Feuchtgebiet und Wasservogelparadies – einen Fasan. Dieser wurde dem verdutzten Jäger von einem ihm unbekannten Hund apportiert. Die gelbe Labrador-Hündin musste schon einige Tage bei bitterer Kälte ohne Schutz und Nahrung im Freien verbracht haben, berichtet die Onlinezeitung Watertown Public Opinion. Sie war sehr dünn und hatte Wunden an den Gelenken und Pfoten, die auf den ersten Blick wie Frostbeulen aussahen, sich später jedoch als Granulome entpuppten. Das hielt die Hündin aber nicht davon ab, dem fremden Jäger den erlegten Fasan ordnungsgemäß zu apportieren und auszugeben. Der Jäger verständigte den Fish & Wildlife Service (FWS), die amerikanische Jagd- und Fischereibehörde.

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Bayern: Jäger ertrinkt bei Entenjagd

Ein 40 Jahre alter Jäger ist bei einer Entenjagd in der Nähe von Mötzing (Landkreis Regensburg) ertrunken. Der Mann soll dem Polizeibericht zufolge versucht haben, eine von ihm geschossene Ente selbst aus dem Brauneiser-Weiher zu bergen. Er schwamm etwa bis zur Mitte des kalten Gewässers und begann dann, um Hilfe zu rufen. Dies ereignete sich am vergangenen Donnerstag gegen 17.00 Uhr. Zeugen alarmierten Rettungskräfte, die den Leichnam erst nach längerer Suche gegen 19.00 Uhr bergen konnten. Die Kriminalpolizei ermittelt. Es soll geklärt werden, ob der Mann ertrunken ist oder aus anderen Gründen, z.B. an einem Herzanfall, starb.

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