Sachsen: „Keinesfalls zu viel Rotwild, aber falsche Bejagung“

Prof. Herzog: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, jagen wir in 20 Jahren nicht mehr.“

Ein Gutachten des Wildökologen Prof. Dr. Dr. Sven Herzog von der TU Dresden stützt einem Bericht der Freien Presse (FP)  zufolge die von der Hegegemeinschaft Erzgebirge gegen den Sachsenforst erhobenen Vorwürfe. Demnach gebe es „keinesfalls zu viel Rotwild“ in den Wäldern Sachsens, es werde jedoch falsch bejagt. Herzog kritisiere zu hohen Jagddruck, heißt es in der FP, durch Drückjagden im Januar und die Jagd in Wiesengebieten werde das Rotwild überhaupt erst aus seinem Lebensraum in den Wald gedrängt. Schälschäden seien die Folge einer falschen Bejagung. Der Sachsenforst steht auch wegen weiterer fragwürdiger Jagdmethoden in der Kritik, so wurden 2017 Anzeigen wegen angeblicher Drückjagden erstattet (JAWINA berichtete). Sachsenforst und das Landratsamt haben sich der Mitarbeit an der Herzog-Studie der FP zufolge verweigert, was massive Zweifel an der Bereitschaft der Forstpartie aufkommen lässt, Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und eine mit zäher Borniertheit verteidigte Jagdideologie zu überdenken.

Herzog warnte in der FP eindringlich vor den Folgen einer Fortsetzung der bisherigen Jagdstrategie: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, jagen wir in 20 Jahren nicht mehr“, befürchtete der Wildökologe. Es sei keine vage Behauptung, dass es dann kein Rotwild mehr gebe.

Herzog sieht alle Konfliktparteien in der Pflicht und fordert, den Streit zwischen Hegegemeinschaft und Forst zu beenden. Gespräche und Kooperation müssten an Stelle von Streit und Kampf treten. Als ein erstes Zugeständnis sollen die tierschutzwidrigen Drückjagden im Januar im Sachsenforst eingestellt werden. Es bleibt abzuwarten, ob die vom zuständigen Forstbezirksleiter in Aussicht gestellte Zusammenarbeit zwischen Jägern und Staatsforst tatsächliche zustande kommt und dauerhaft funktioniert. Dem Rotwild wäre es zu wünschen. SE

Beitragsbild: Erlegter Rothirsch. Foto: SE

15 Gedanken zu „Sachsen: „Keinesfalls zu viel Rotwild, aber falsche Bejagung“

  1. Waldläufer

    Dazu bleibt nur zu sagen „Weiter so!“ Wäre der Forstbezirkschef nicht angezeigt worden, hätte sich nichts geändert- so sich denn jetzt überhaupt etwas ändern wird! Offensichtlich ist klar geworden, dass es nur so geht, mit Öffentlichkeitswirksamkeit und Anzeigen solchem Treiben ein Ende zu setzen und dem Forstmonopol die Stirn zu bieten! Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

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  2. Mikka

    Gut an den hohen Rössern Zügel gerüttelt. Wenn die Politik nicht langsam aufwacht, gibt es kein gutes Ende für die Forstpartie im Erzgebirge. Allein die Einlassungen des Forstvertreters sprechen Bände… Natürlich waren es Lappjagden und natürlich wurden bei diesen Jagden die Abstände zu benachbarten Jagdbezirken missachtet (Bilder hatte JAWINA auch drin). Der Einsatz von Lappen, in dem Falle war es Warnband, über Kilometer an der Jagdgrenze gespannt, ist doch schon ein Zeichen mit welchen moralischen Grundsätzen hier Jagd betrieben wird. Mit der Darstellung, das Band diene dem Schutz der Hunde, stellt man dann gleich noch die Unverfrorenheit als Absolut dar. Es wird schon so gewesen sein, dass das Rotwild und teilweise auch Rehwild vor den „Lappen“ kehrt machte und ins Treiben zurück wechselte, gut für die Hunde aber eben auch gut für die Schützen in dem Inselartigen, ca. 300 ha großen Gebiet! Stopp zu solchen Praktiken, pfui zu den Verantwortlichen und „Bitte aufwachen!“ an die politischen Vertreter, die so etwas dulden – nächstes Jahr wird gewählt!

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  3. Christian

    Wie kommen Sie darauf, dass Jagden im Januar tierschutzwidrig sind…? Bitte untersetzen Sie diese Aussagen mit beweisen!!,

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    1. admin Beitragsautor

      Wie kommen Sie darauf, dass das kleine Einmaleins, wildbiologisches Grund- und Basiswissen (immer wieder) bewiesen werden muss?

      Im Winter reduziert Rotwild die Stoffwechselaktivität und passt sich an das veränderte Nahrungsangebot durch physiologische und anatomische Veränderungen an: Reduzierung der Pansenzotten, Absenkung von Körpertemperatur, Pulsfrequenz, Aktivität. Diese Veränderungen erfolgen unabhängig von Wetter- und Äsungsbedingungen, da sie von der Dauer der Tageslichteinstrahlung gesteuert werden. Werden die Tiere durch Beunruhigung und erzwungene Fluchten gestört, verschlechtert dies die Energiebilanz, schlimmstenfalls können die Tiere den Energieverlust nicht ausgleichen und kümmern oder verenden. Ungestörtes Rotwild lebt von seinen Energiereserven, beunruhigtes Rotwild versucht, den Energieverlust durch Schälen im Wald auszugleichen. Bewegungsjagden im Januar sind daher nicht nur tierschutzwidrig, sondern auch kontraproduktiv, weil die Wildschäden erhöht werden.

      Mehr Informationen dazu z.B. in der „Stellungnahme der TVT AK Wildtiere und Jagd zu Bewegungsjagden“:

      https://www.tierschutz-tvt.de/index.php?id=50#c308 oder auch hier:

      http://www.rothirsch.org/wissen/winteranpassung/

      oder hier:

      https://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/news/detail/artikel/2011/12/16/news-turbill-rotwild/#.VopOfLbhC00

      oder hier:

      http://rothirsch.org/wp-content/uploads/2014/03/Rothirsch_Studie_www_neu.pdf

      Reicht das an Beweisen?

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  4. Christian

    Nein, das reicht nicht, denn Sie werfen Sachsenforst tierschutzwidrige Jagdmethoden vor und argumentieren wildbiologisch. Das ist ein großer Unterschied. Am 31. Dezember ist eine Drückjagd völlig in Ordnung und am 1. Januar ist sie tierschutzwidrig. Tolle Logik….! Nur weil es wildbiologisch aus ihrer Sicht abzulehnen ist, ist es noch lange nicht tierschutzwidrig. [Kommentar gekürzt. Das ist nicht der Ort um persönliche Auseinandersetzungen zu führen oder Unterstellungen zu verbreiten, admin.]

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    1. Keule

      Was für ein sinnloser Kommentar! Es geht hier doch nicht darum ob der Autor dem Sachsenforst etwas vorwirft, sondern um einbGutachten eines renommierten Wissenschaftlers, der dem Sachsenforst eine völlig verfehlte jagdliche Ausrottungsstrategie vorwirft. Schallender kann eine Ohrfeige doch nicht ausfallen!!
      Und vielleicht lesen sie mal die verlinkten Texte, da wird wildbiologisch begründet, warum Treibjagden im Januar tierschutzwidrig sind.

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    2. Mikka

      Wie abgrundtief arrogant muss man sein, um so einen Kommentart zu schreiben? Null Achtung vor der Natur, ein andere würde sagen vor der Schöpfung… schämen sollten Sie sich!!!

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  5. RK

    Zur „Argumentation“ von Kommentator Christian: Die scharfe Grenze und die plakative Gegenüberstellung 31.12. versus 01.01. bringen Sie. Was im Text mit „Januar“ gemeint ist: Späte Drückjagden (beispielsweise im Januar) können tierschutzwidrig und unwaidmännisch sein. Das kann man sicherlich nicht an einer scharfen Tagesgrenze festmachen. Ohne jetzt in Tiefen der Wildbiologie vorzustoßen (da gibt es Experten) und auch ergänzend zum Sonnenstand: Wenn Temperaturen dauerhaft sehr niedrig sind bzw deutlich unter Null liegen und ggf. noch eine dickere Schneedecke liegt, kann Schalenwild nur schwer Äsung aufnehmen. Wenn zu solchen Zeiten Tiere auf die Läufe gebracht werden, verbrauchen sie deutlich mehr Energie. Das müssen die Tiere ausgleichen und das führt nachvollziehbarerweise zu Schäldschäden (welche der Forst ja verhindern will). Deshalb stellt sich auch die Frage, ob man zu solchen Kaltperioden (auch im Dezember) Drückjagden durchführen muss.

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    1. Müller, Johannes

      Wenn die notwendige Reduktion ohne diese Drückjagden im Januar zu schaffen ist, kann man bzw sollte man aus den genannten Gründen darauf verzichten. Wir Jäger haben die Wildbestände aber ausufern lassen und bekommen diese mit Instrumenten, die auf die „Darmzotten“ Rücksicht nehmen, nicht mehr in den Griff. Es gibt einfach zu viel Wild, als dass der längst überfällige Waldumbau hin zu klimastabilen Wäldern auf ganzer Fläche funktionieren könnte. Dem Schutz des Waldes als Lebensgrundlage vieler Tierarten und Lieferant des nachwachsenden Rohstoffes Holz muss logischerweise in der Abwägung der Mittel zur Zielerreichung Priorität eingeräumt werden. Wenn der Wald sich unter erträglichen Wildbeständen klimastabil entwickelt hat, kann und muss man auf die wildbiologischen Bedenken zwecks Ernährungsphysiologie des Rotwildes Rücksicht nehmen und auf Drückjagden im Januar verzichten. Bis dahin sind diese absolut notwendig. Jäger wollen immer Naturschützer sein, dann sollten sie auch so denken und handeln. Wir bewegen uns in einem Ökosystem und das Wild ist nur ein Teil von diesem. Allerdings beeinflusst dieser Teil seit Jahrzehnten das ökosystem Wald in der Form, dass eine natürliche Regeneration des Waldes nicht mehr möglich ist. Also muss man da effektiv ansetzen. Und Drühckjagden (auch im Januar) sind sehr effektiv.

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      1. Mikka

        …effektiv genug um Wildschäden zu produzieren, um dann so eine, mit Verlaub, [… Kommentar gekürzt, bei aller verständlichen Empörung bitte Netiquette beachten, admin.] Begründung wie Ihr zu bringen. Sie widersprechen sich ja selbst. Eben genau diese Rücksicht auf „Darmzotten“ macht manchmal den Unterschied. Genau durch so eine unqualifizierte Denkweise wie die Ihrige haben wir Vielerorts erst Probleme.
        Sicherlich sind Wildbestandeshöhen, Abschusspläne, Wilddichten oder Abundanzen strittig und bedürfen einer ordentlichen wissenschaftlichen Grundlage, jedoch ist das von Ihnen plump propagierte Schema „schießen was braun ist“ längst überholt. Bitte den Jagdschein abgeben, wenn es [dito, admin.]nicht reicht!
        Da können Sie noch so viel von ökologisch, naturnah und klimastabil schreiben, ideologische Extreme bringen diese Diskussion in keiner Weise weiter… Denken Sie mal drüber nach, wie lange die durch ANW oder ÖJV ständig lauthals verkündete Totschießmeinung schon Anwendung findet? Wie lange beklagt sich der Staatsforst über Wildschäden und schiebt die waldbaulichen Unzulänglichkeiten dem „großen braunen Rindenfresser“ in die Schuhe? Wie viele Abschusspläne sind sinnlos erhöht wurden? Immer das gleiche Ergebnis: noch mehr Schaden. WARUM WOHL!?
        Hier gehört ein ordentliches Wildmanagement her. Hier gehört durchgekehrt. Und hier müssen endlich längst vorliegende wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu Wildbiologie, Raum-Zeit-Dynamik, und Lebensraumgestaltung Umsetzung finden!

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        1. Müller, Johannes

          Komisch ist nur, dass dort, wo konsequent gehandelt wird (und keine Arbeitsgruppen gebildet werden oder Management-Pläne geschrieben und debattiert werden), der Wald gesund und munter wächst. Weniger reden sondern konsequent handeln!

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  6. Cedrik

    Schnell wird aus der Aussage im Staatsforst wird „nicht tierschutzgerecht“ im Zusammenhang mit Rotwild verallgemeinert. Vor dieser Verallgemeinerung möchte ich warnen. Die Durchführung einer Drückjagd ist immer vom Jagdleiter und der Organisstion abhängig. Im Jahr sind wir als Nachsuchengespann bei etwa 35 Drückjagden meist im Forst dabei. Ich kann die Aussage „im Staatsforst wird nicht tierschutzgerecht gejagt“ nicht bestätigen. Die Frage des tierschutzgerechten Jagens beginnt bei der Verantwortung des Schützens! Selbstverständlich belasten den Drückjagden den Energiehaushalt im Winter (in Abhängigkeit von der Schneelage) das Wild. Hinzu kommt das natürliche „Herunterfahrens“ des Energiehaushaltes ab dem Monat Januar. So ist eine Bejagung des Rotwildes (auch Rehwild) gegen einen gesunden Bestand logisch. Auf Grund der industriellen Landwirtschaft mit Ernergiepflanzen hat sich das Schalenwild, insbesondere das Schwarzwild sehr vermehrt. Die Natur hilft sich, in dem die ASP suf den Plan tritt. Aus ökonomischen Gründen muss das Schwarzwild sehr bejagt werden. Dazu eignen sich Drückjagden bestens. Drückjagden auf Schwarzwild sind ohne Stöberhunde nicht sinnvoll. Den Stöberhunden ist es aber egal, ob sie Sauen oder Rotwild jagen. Das bedeutet, dass das Rotwild im Januar, auch wenn es nicht zum Abschuss freigegeben wurde, bei Drückjagden nur auf Sauen gestresst wird. Nun gibt es in Sachsen mehr als genügend Wölfe. Wölfe halten sich schon gar nicht an die Schonzeiten. Auf die Jagdmethoden der Wolfsrudel hat sich das Rotwild eingestellt in dem es große Rudel bildet und damit örtlich großen Schaden anrichten kann. In den Gebieten in Polen wo Wölfe sehr aktiv sind (Borkener Heide, Bialystok, Rominter Heide, Katpaten, Johannisburger Heide), werden sehr wenige Drückjagden durchgeführt. Es werden auf der Ansitzjagd keine Kälber, bestenfalls weibliches Rotwild, das nicht mehr führt, geschossen. In Rotwildgebieten ist Rehwild ohne hin meist nicht so stark vertreten. Deshalb wird in diesen Gebieten in Polen meist nur männliches Rehwild geschossen. Der Rotwildbestand in Polen ist sehr gut.

    Da der Wolf in Sachsen flächendeckend vorhanden ist sollte über die Reduzierung (Unterlassung) des Kälberabschusses nachgedacht werden. Trotz idealer Reproduktionsbedingungen durch die industrielle Landwirtschaft hat das Rotwild bei Beibehaltung der Drückjagden, keiner Möglichkeit der Regulierung des Wolfsbestandes, wegen dieses gesamten Jagddruckes wenig Chancen.

    Allerdings verstehe ich nicht weshalb der zustandige Sachsenforst eine Unterstützung des Wildtiermonitorings, das Ziel des Artenschutzes ist, kein Unterstützung gewährt hat. Ich meine, nach §3,2(2) des sächsischen Jagdrechts ist Sachsenforst zur Duldung verpflichtet. Aber Unterstützung ist etwas anderes als Duldung… Ein fader Beigeschmack bleibt. (Mein persönlicher Eindruck ist, auch im Zusammenhang mit dem LJVSN, das es in Sachsen Regionen gibt, deren Menschen ein geringes Toleranzband haben und deshalb scheinbar unüberwindliche Mauern entstanden sind.)

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    1. Mikka

      … da sind jetzt aber jede Menge Äpfel und Birnen in dem Kommentar.
      Richtig ist, dass man hier nichts Verallgemeinern sollte und wirklich genau hinschauen muss, um niemanden an den Pranger zu stellen. Nicht nur in Staatsforsten stimmt einiges nicht, sondern häufig auch in den Privat-oder Pachtjagden.
      Noch mal kurz zum Thema Drückjagden/Jagd im Januar auf Rotwild: Fakt ist, dass Rotwild um die Wintersonnenwende den Energiehaushalt senkt, um gut über den Winter zu kommen, dies auch im Tiefland. Jegliche Beunruhigung führt zu enormen Energiesprüngen und in häufiger Konsequenz zu Wildschäden.
      In dem in Frage stehenden Gebiet kommt noch der Faktor Schnee hinzu, welcher den Bewegungsradius sowie die generelle Nahrungsverfügbarkeit extrem einschränkt. Natürliche Abwanderung ist durch menschliche Infrastruktur nicht mehr möglich.
      Nun werden aber tatsächlich neben Drückjagden von September bis Dezember, auch noch im Januar, auch bei Schnee, auch auf hochbeschlagenes Wild jagt, auch mit Hunden gemacht, WEIL die Jagdzeit gibt es ja her! Hier greifen keine menschlichen Mechanismen der Vernunft, der Ethik, der Moral , nicht mal mehr monetäre (Wildschäden) – da greift nichts mehr!!! Wer sich anschließend noch hinstellt und (die selbst verursachten) Wildschäden beklagt ist, so denke ich, gesamtgesellschaftlich nicht tragbar.
      Das Thema ASP-Prophylaxe ist ein ganz eigenes Kapitel und kann genauso ordentlich in ein Wildmanagement eingebettet werden wie der Umgang mit dem Rotwild oder der Wolf-Menschkonflikt. Wolf und verbeißendes Schalenwild stehen in einem Räuber-Beute Verhältnis – daher ist es dem Wolf eher sehr egal ob Rotwild schält oder verbeißt, deshalb jagt er unvernünftiger Weise auch extra im Winter (IRONIE). Wie auch immer, der Wolf hat es in seinem Jahrhunderte dauernden Dasein nicht hinbekommen eine Wildart auszurotten… vielleicht wäre es Ihm aber mit bleifreien Zähnen, Augen mit Z-Vergütung und Geradezug-Pfoten möglich gewesen, wer weiß, wer weiß…

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      1. admin Beitragsautor

        „mit bleifreien Zähnen, Augen mit Z-Vergütung und Geradezug-Pfoten“ 🙂 Sehr schön, danke! SE

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