Sachsen: Büffel blockiert Bundesstraße

Ein ca. 800 Kilo schwerer Wasserbüffel namens Obi, der am Sonntag Nachmittag aus seiner Koppel ausgebrochen war, sorgte für eine Sperrung der Bundesstraße 186 zwischen Zwenkau und Leipzig. Zwischenzeitlich schlug er sich in die Büsche und versteckte sich im Wald. Am Zwenkauer See trieb er einige Angler in den See, die daraufhin Notrufe von ihren Mobiltelefonen absetzten. Fünf Polizeibeamte und die Besitzerin des Büffels versuchten, das Tier in ein provisorischen Gatter zu treiben, aus dem der Koloss jedoch bald wieder ausbrach. Mittlerweile hatte die Polizei einen Jäger angefordert, der das Tier notfalls erschießen sollte. Aus dem Weidmannsheil auf Büffel an einer Landstraße bei Leipzig wurde dann aber nichts: Beim letzten Versuch gelang es den Polizisten und der Büffelbesitzerin, Obi in den Pferch zu treiben. Es soll jetzt untersucht werden, wie der Büffelbulle den Stromzaun, der seine heimische Koppel umgibt, überwinden konnte. SE

Beitragsbild: Wasserbüffel. Foto: SE

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