Kampf mit dem Keiler

Im Westfalen-Blatt berichtet der Jäger, der bei einer Nachsuche im Maisfeld von einem Keiler schwer verletzt wurde (JAWINA berichtete) von seinem Kampf mit dem Keiler. Seine Büchse hatte der Jäger beim Sturz verloren, weshalb er „ein bis zwei Minuten lang, auf dem Boden liegend von dem Keiler bearbeitet wurde. Nette Geschichte, die Leser-Kommentare lösen wie üblich mittleres bis starkes Kopfschütteln aus. SE

Beitragsbild: Headline des verlinkten Beitrags im Westfalen-Blatt. (Screenshot)

Ein Gedanke zu „Kampf mit dem Keiler

  1. Ralf

    Eine Kurzwaffe als „Backup“-Waffe kann bei einem solch unerwarteten, ca. ZWEIMINÜTIGEN Angriff eines 70kg-Keilers möglicherweise für Klärung sorgen, wenn der Nachsuchenrepetierer nicht mehr in Reichweite ist oder klemmt. Zumindest ne zweite Chance.
    Ist zwar zusätzliches Gewicht am Gürtel- aber das muss jeder selbst entscheiden. Bei mir ein kompaktes Produkt aus Österreich mit der Modellbezeichnung 30 im Kal. 45 in einem Kunststoffholster der Firma mit dem Namen eines schwarzen Falken, Modell CQC, und mit geändertem Magazinschuh (schwer zu erwerben- stellt zusätzliche Fingermulde dar). Da knarrt nichts am Ledergürtel (also kein Leder auf Leder), liegt eng am Körper an, schnelles einhändiges Holstern ohne eine zusätzlich zu verschließende Lederlasche und kann nicht rausfallen. Sehr handhabungssicher. Nur zu empfehlen diese Holster.
    Aber wie gesagt- das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich brauchte sie bislang noch nicht. Auf den Fall im Artikel bezogen hätte derjenige vielleicht lieber eine dabeigehabt. Wie sagte eine Kollegin von mir mal: „Haben ist besser als brauchen“. Ist was dran.

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