Länger leben dank Jagdhund

Jagdhunde schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Hunde verlängern das Leben ihrer Besitzer, haben schwedische Wissenschaftler in einer landesweiten Studie herausgefunden. In dem auf nature.com veröffentlichten Fachbeitrag „Dog ownership and the risk of cardiovascular disease and death – a nationwide cohort study“ [Hundebesitz und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tod] stellen die Studienautoren fest: Hunde tragen dazu bei, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei ihren Besitzern zu reduzieren, indem sie psychosoziale Stressfaktoren mildern und einen Anreiz zu täglicher Bewegung liefern. Besonders stark profitierten Singles vom Hundebesitz – möglicherweise, weil sie besonders oft mit ihrem Hund draußen sind und interagieren, mutmaßen die Forscher. Und: Besitzer von Rassehunden profitieren stärker als Halter von Mischlingen, besonders positiv wirkt sich der Besitz von Jagdhunderassen wie Terriern, Retrievern, Schweißhunden und verwandten Rassen aus. SE

Beitragsbild: Lebensverlängernde Maßnahme – Jagdhund. Foto: SE

Die Red. dankt JAWINA-Leser AM für den Hinweis!

Ein Gedanke zu „Länger leben dank Jagdhund

  1. Marty Verburg

    Diese Studie kann ich nur beipflichten. Bin 73 Jahre, seit fast 60 Jahren Hundeführer, Hundeausbilder, Jagdaufseher, Schweißhundführer und war 30 Jahre darin beschäftigt
    bei diverse Behörden. Freue mich einer hervorragneden Gesundheit, sehe den Arzt sehr selten und bin geistig sehr auf der Höhe. Habe durch meine Hunde auch eine
    ausgeglichene Philosophie bekommen, denn sie haben mir die Geschicke der Natur näher gebracht, weil ich meine Hunde auch in ihrem Alter bis zum Ende begleitet habe.
    Dafür danke ich meine vierläufige Freunde und Gott, die sie mir gegeben hat. Auch jetzt habe ich noch einen Senior, der, obwohl alt, mir immer Treu begleitet und mein
    eigenes Alterwerden vergessen lässt.

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